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Was ist los - Wo trifft man sich - Sehens- und Hörenswertes
von OHB am Dienstag 9. September 2008, 23:19
xenia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:xenia hat geschrieben:und der rest dürfte schon weg sein...
und warum danns daun no demostrieren der rest bleibt sowieso erhalten 
auf der seite "Aktionen" gehts NUR um besetzungen, vielleicht ist dieser weg das ziel... ; - )))
das erinnert mich an einen marathonlauf wo sie schon den zieleinlauf abmontieren und es kommen doch noch welche daher gelaufen aber ja gut dabei sein ist alles 
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OHB
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von xenia am Mittwoch 10. September 2008, 12:18
"Kurier" vom 10.09.2008 Ressort: Chronik Seite: 10 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen
Stadt des Kindes
Besetzer trotzen Baggerschaufeln
Sie bezeichnen sich als "Menschen, die nicht locker lassen wollen und weiterhin Freiräume anstreben." Seit vergangenem Samstag hält eine Gruppe von rund 30 Menschen die Stadt des Kindes in Wien Penzing besetzt. Den Baggern, die Anfang vergangener Woche mit dem Abriss begonnen haben, wollen Künstler, Jugendliche und (ehemalige) Hausbewohner - es gibt noch einen aufrechten Mietvertrag - nicht weichen.
Polizeieinsatz
Ebenso wenig beeindrucken ließ sich die Gruppe, die in der Vergangenheit bereits mehrere andere Objekte in Wien besetzt hat, von Polizeieinsätzen.
Dienstagvormittag hielten die Wiener Grünen, die sich ebenso wie zahlreiche namhafte Architekten (u. a. Hermann Czech) für den Erhalt der ehemaligen Jugendbetreuungsstätte starkmachen, eine Pressekonferenz vor Ort ab. Die Abbrucharbeiten wurden vorerst aufgehoben. Die Lage sei ernst, weitere Abrissarbeiten seien gefährlich, da sich noch weitere Aktivisten auf dem Gelände befänden.
Dienstag drohte der Bauträger Arwag, der dort Wohnungen und Reihenhäuser errichten will, mit der Einsatztruppe WEGA, um das Gelände zu räumen. Arwag-Chef Franz Hauberl: "Wir werden vorsichtig und human mit der Besetzung umgehen. Der Teilabbruch ist nicht Jux und Tollerei sondern wegen der schlechten Bausubstanz ohne Wärmeschutz und Trittschalldämmung nötig. Da es nicht den Standards entspricht, würden wir auch keine Wohnbauförderung bekommen."
Das ehemalige rote Vorzeigeprojekt wurde 1974 als Wohn- und Begegnungsstätte für junge Menschen gebaut. Sowohl Architektur als auch das gesellschaftspolitische Ansinnen, offene Strukturen statt verschlossener Kinderheime zu schaffen, sorgten damals für internationales Aufsehen.
2002 wurde die Einrichtung aufgelassen. Die Bietergemeinschaft Bauträger Arwag - Mischek konnte den Bauträgerwettbewerb für sich entscheiden.
Voraussetzung für die Neugestaltung war allerdings, den alten Baubestand zu erhalten und den Architekten Anton Schweighofer beim Umbau in gestalterischen Fragen heranzuziehen.
Der öffentliche Zugang zu Grünflächen, Hallenbad sollte bestehen bleiben. "Jetzt fahren die Bagger alles nieder", sagt Schweighofer.
Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2008.
wieder einmal ein widerspruch, der VORHER ausgeräumt hätte werden müssen, VOR dem verkauf, aber spätestens VOR der räumung mit baggern...
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xenia
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von xenia am Mittwoch 10. September 2008, 15:43
http://freiraum.lnxnt.org/ hat geschrieben: Dientag abend gab es noch ein Treffen um dass weitere vorgehen zu besprechen, am Donnerstag soll es ein Gespräch mit der Baufirma geben. Und heute, also Mittwoch abend ein "Reflexions und weitere Schritte" Treffen ab 19:00 vor der Gewi, Campus Hof 2.
Newsticker Mittwoch 10.9
Die Baupolizei hat heute die Baustelle besichtigt. Es fehlen statische Gutachten, die für die Abrissarbeiten erforderlich wären. Unklar ist, ob der Abriss die Keramikwerkstatt, für die es einen unbefristeten Mietvertrag gibt, gefährdet. Trotz der Rechtswidrigkeit und Gefahr werden die Abrissarbeiten jedoch in Eiltempo fortgesetzt. Ein Anwalt kümmert sich derzeit darum.
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von virginia am Mittwoch 10. September 2008, 15:55
xenia hat geschrieben: Unklar ist, ob der Abriss die Keramikwerkstatt, für die es einen unbefristeten Mietvertrag gibt, gefährdet. Trotz der Rechtswidrigkeit und Gefahr werden die Abrissarbeiten jedoch in Eiltempo fortgesetzt. Ein Anwalt kümmert sich derzeit darum.
und: "Dienstag drohte der Bauträger Arwag, der dort Wohnungen und Reihenhäuser errichten will, mit der Einsatztruppe WEGA, um das Gelände zu räumen" [/quote] Das wird ja immer obskurer! Da werden rechtswidrig Abrissarbeiten durchgeführt und derjenige, der kein Recht dazu hat, will jetzt auch noch die "Wega" in Anspruch nehmen???? Was läuft da? Haben diese Mega-Kapitalisten bereits die absolute Macht im Land übernommen????
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von xenia am Mittwoch 10. September 2008, 16:09
virginia hat geschrieben:xenia hat geschrieben: Unklar ist, ob der Abriss die Keramikwerkstatt, für die es einen unbefristeten Mietvertrag gibt, gefährdet. Trotz der Rechtswidrigkeit und Gefahr werden die Abrissarbeiten jedoch in Eiltempo fortgesetzt. Ein Anwalt kümmert sich derzeit darum.
und: "Dienstag drohte der Bauträger Arwag, der dort Wohnungen und Reihenhäuser errichten will, mit der Einsatztruppe WEGA, um das Gelände zu räumen"
Das wird ja immer obskurer! Da werden rechtswidrig Abrissarbeiten durchgeführt und derjenige, der kein Recht dazu hat, will jetzt auch noch die "Wega" in Anspruch nehmen???? Was läuft da? Haben diese Mega-Kapitalisten bereits die absolute Macht im Land übernommen????
meine vermutung : "Wien" hat den interessierten bürgern/gruppen etc. versprochen, dass die meisten gebäude stehen bleiben, und "Wien" hat dem käufer versprochen, dass alles "unbrauchbare" (da nicht dem standard entsprechend) abgerissen werden darf, ohne schriftliches aus der hand zu geben (siehe fehlender abrissbescheid). erinnert mich sehr in der vorgangsweise an die pankahyttn-problematik...
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von xenia am Donnerstag 11. September 2008, 01:15
http://freiraum.lnxnt.org/ hat geschrieben:
Forderungen zur Stadt des Kindes
*
Sofortiger Stopp der Abrissarbeiten *
erhalt des architektonisch wertvollen Ensembles *
Schaffung eines selbstverwalteten Sozial und Kulturzentrums mit: o
Raum für verschiedene selbstbestimmte Wohnprojekte (Kinderfreundlich und Generationsübergreifend) o
Platz für ein Leben in Wägen o
Platz für offene Werkstätten, Theater Labors, Kostnix Laden, Proberäume und verschiedenste Sozial und Kulturprojekte *
Einen mietfreien Raum um den Verwertungs- und Kommerzialisierungszwängen entgegenzuwirken und neue solidarische Wirtschaftsformen entstehen zu lassen. *
Als Experimentierraum für einen anderen Umgang miteinander indem eine permanente und kritische Reflexion über unsere Rassismen, Sexismen, Homophobien und Antisemitismen stattfindet. *
Einen Freiraum wo wir an den Formen unseres Beisammenseins und dem Aufbrechen fremdbestimmter Strukturen arbeiten können - einen Ort, wo das, wofür wir kämpfen, erlebbar gemacht werden kann.
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von xenia am Donnerstag 11. September 2008, 22:36
Newsticker Donnerstag 11.9 10:00 Der ARWAG-Generaldirektor Franz Häuberl stellt sich einem runden Tisch mit der Bürger_inneninitiative, Architekt_innen, Grünen und uns. 12:30 Gespräche sind zu Ende. Angebot der ARWAG war ein Konzept für die "soziale Nutzung" des Theatersaals zu erstellen und dafür in 2 Wochen erneute Gespräche zu führen. Hinhaltetaktik zur ruhig Stellung? Freitag offenes Treffen um 19h in der HUS (Rathausstraße 19-21) zur Entscheidung, ob ab Montag nächster Woche mit der BürgerInneninitiative gemeinsam ein Konzept entwickelt und die Verhandlungen weiter geführt werden sollen. Personen und Gruppen, die an einer Nutzung interessiert sein könnten, sind herzlich eingeladen. http://freiraum.lnxnt.org/ps: "Häuberl" heisst "Hauberl"...
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von xenia am Sonntag 21. September 2008, 15:43
keine neuen meldungen, daher noch etwas "altes" : Kein Herz für Kinder? Mittwoch, 27. August 2008
Die Gleichzeitigkeit frappiert: während des Panzersozialismus in der Tschechoslowakei vor 40 Jahren gedacht wird, schlägt er im Nachbarland – mit Baggern statt Panzern – munter zu. Opfer des Niederwalzens ist das „Wiener Vorzeigeprojekt mit Symbolkraft“ (Christian Kühn): die "Stadt des Kindes" in Wien-Penzing.
Was heißt „Stadt des Kindes?“
„Anlässlich des 50. Geburtstags der Republik Österreich im Jahr 1969 beschloss die Stadt Wien, in Penzing, an der Wiener Westeinfahrt, ein Kinderheim zu errichten, wie es die Welt bisher nicht gesehen hatte: keine Bewahrungsanstalt für "schwer erziehbare Kinder", sondern eine zur Umgebung hin offene Struktur mit Einrichtungen wie Schwimmbad und Sporthalle, Theater und Café, die allen Bewohnern des Bezirks offen stehen sollten. Schlafsäle sollte es keine mehr geben, sondern Familieneinheiten nach dem Vorbild der SOS-Kinderdörfer, freilich als "Stadt des Kindes" in eine urbane Form übertragen.“ So beschrieb der Architekturkritiker Christian Kühn vor 4 Jahren eines der letzten Rauchzeichen eines sich allmählich verdünnenden Sozialismus, der in Wien einst Architekturgeschichte geschrieben hat. Als würde man sich dieses „Sozialismus“ mit Herz (für Kinder) heute schämen, werden solche Meilensteine Stück für Stück, langsam aber sicher, zum Verschwinden gebracht. Vielleicht sind solche Zeugen sozialen Denkens und Handelns in einer Zeit, in der ein vor sozialer Kälte klirrender Pseudosozialismus das Geschäft einer zum Apparat erstarrten Parteimaschinerie besorgt, unbequem. Vielleicht sollten den immer weniger werdenden aufrechten, wirklich sozial denkenden Genossen jene Beispiele abhanden kommen, auf die sie augenfällig verweisen könnten, wenn die Rede darauf kommt, was Sozialismus in unserer Zeit real und nicht nur in leeren Worthülsen und Versprechungen bedeuten könnte.
Soziale Einrichtungen – nein danke!
Soziale Einrichtungen kosten Geld. Deshalb wird es ja in überreicher Menge in Form von Steuern und Abgaben eingehoben. Wenn es allerdings für soziale Einrichtungen ausgegeben werden soll, werden plötzlich marktwirtschaftliche Erwägungen vorgeschützt. Da erweist sich eine „Stadt des Kindes“ oder auch eine Markthalle als „unrentabel“ und dem Steuerzahler gegenüber nicht zu verantworten. Da handelt dann eine Stadtregierung so wie das Management eines „Heuschrecken“-Unternehmens, das nichts anderes sieht als die „shareholder value“. Als wäre die Stadt Wien ein börsennotiertes Unternehmen. Da ist Geld nur dann vorhanden, wenn man sich auf eine durch nichts und niemanden genau nachvollziehbare „Umwegrentabilität“ berufen kann, wie etwa bei einer sportlichen Großveranstaltung vom Range einer Fußball-EM. Kinder lässt man bei Wahlen zwar großzügig an die Urnen, weil das nicht viel kostet, die „Stadt des Kindes“ aber wird zerstört.
Baggersozialismus
Den Erwachsenen dieser Stadt ergeht es nicht viel anders. Auch ihre Stadt wird heute von einer „Bewegung“, die einst wesentlich zum Wahlrecht aller Bürger beigetragen hat, an vielen Ecken und Enden demoliert. Natürlich ohne die Bürgerinnen und Bürger in ihre einsamen Entscheidungen auch nur im mindesten einzubinden. Als Strafe dafür, dass sie von dem mühsam errungenen Wahlrecht nicht den richtigen Gebrauch gemacht haben.
„Drohende“ Bürgerbeteiligung?
„Das ist ein Überfall!“ Mit diesen oder ähnlichen Worten pflegen Räuber ihre Untaten anzukündigen, wenn zwar erst unmittelbar davor, so wenigsten doch, um ihrem Opfer wenigstens die Chance einer adäquaten Reaktion zu ermöglichen. Unangekündigte Überfälle gelten nach dem Ehrenkodex der Gangster als heimtückisch und hinterhältig. Und solches wollen selbst sie sich nicht nachsagen lassen. Was ein anständiger Räuber ist, sagt wenigstens „Geld oder Leben“, bevor er zuschlägt. Aber Wien ist anders. Da wird in einer Nacht- und Nebelaktion noch rasch vor einem Termin, den Stadtrat Schicker der Bürgerinitiative „gewährte“, mit dem Abriss begonnen. Ganz ohne Vorwarnung, sozusagen als „geheime Kommandosache“. Schlechtes Gewissen oder altbewährte Politik des „Drüberfahrens“? Die Bürgerinitiative vermutet – wahrscheinlich nicht zu Unrecht - , der Bagger sei nur deshalb so überfallsartig aufgefahren, weil sie sich den Kopf der Stadtregierung über eine nachhaltige Nutzung der „Stadt des Kindes“ zerbrochen hat und weil daher entschiedener Widerstand gegen die kalte Umwandlung in eine Wohnsiedlung zu erwarten war.
„Der Wasner hat g’sagt...“
Eigenartig, wenn auch nicht ganz neu, ist die Art und Weise, in der man dem erwarteten Vorwurf mangelnder Bürgerbeteiligung begegnen will. Man hat einen der Geschäftsführer des Bauträgers Arwag, einen gewissen Herrn Wasner, zur Sitzung der Bezirksentwicklungskommission gebeten, wo er bekundete, dass es zwar Leute gebe, die gegen den Abriss protestierten, aber weit mehr Leute, die sich dafür aussprächen. Den Abrissgegnern ist allerdings kein wie immer geartetes Verfahren (Befragung, Abstimmung, Unterschriftenaktion) bekannt, das eine solche Aussage rechtfertigen würde. Jedenfalls ist er die Quelle für diese möglicherweise entscheidende Aussage schuldig geblieben. (Bei Wien Mitte war das noch ein wenig anders, da hatte Stadtrat Schicker die Dreistigkeit, das Gegenteil von dem zu behaupten, was aus dem Besucherbuch der Projektausstellung klar und eindeutig abzulesen war – wenn man sich nur die Mühe gemacht hat, es durchzulesen. Und natürlich waren es dann, nachdem die Falschmeldung nachgewiesen worden war, „Mitarbeiter, die ihn falsch informiert hatten“.) Es genügt also, Bürgerbeteiligung durch die unsubstanziierte Meinung eines Bauträgerchefs zu ersetzen. Der sagt seinen Gemeindepolitikern, wo es lang zu gehen hat - nachdem diese ihm natürlich zuerst das Gleiche gesagt haben. Das ist, anders herum gesagt, eben ein „vereinfachtes Verfahren“, effizient, ohne zeitliche Verzögerung durch sinnlose Diskussionen mit Menschen, die Wien vor dem Ärgsten bewahren wollen und die von manchen dafür mit dem Etikett „Verhinderer“ belegt werden: ur-soziale Politik eben.
Pummerin oder Käseglocke?
Die Pummerin gilt als lokales Tabu. So sehr, dass sie, im 2. Weltkrieg vernichtet, zur Gänze wiederhergestellt worden war. Sie ist ein wesentlicher Bestandteil des „Welterbes“. Sie kann Stadtrat Schicker wohl nicht gemeint haben, als er in Richtung „Welterbe“ gemeint, man könne Wien nicht unter eine Käseglocke stellen. Schon der Vergleich offenbart die Gesinnung. Schützenswerte Bausubstanz ist für ihn offenbar Käse, und ist – um bei seiner Metapher zu bleiben – als solcher primär für den Verzehr, also fürs „wegputzen“ da, und nicht dazu, dass er als „Schandfleck“ - faktisch und bildlich - die Gegend „verstinkt“. Solcherart verkommen Architektur und Stadtbild zum Gegenstand der Kulinarik, oder treffender gesagt, des Kannibalismus. Der macht nun selbst vor der Architektur des „roten Wien“ nicht halt, vor allem dann, wenn diese an sozialere Zeiten des Wiener Sozialismus erinnert. Und der joviale Herr Bürgermeister lehnt sich mit dem obligaten Gläschen Wein in der Hand lässig zurück und tut so, als ob ihn das alles nichts anginge. Schließlich ist er ja „nur“ Bürgermeister und Landeshauptmann.
Helmut Hofmann
2007 © AKTION 21 - Alle Rechte vorbehalten
erlaubnis zum kopieren der artikel ins UnART-forum telefonisch bei Frau Herta Wessely Aktion21 - Pro Bürgerbeteiligung bzw. persönlich bei Herrn Dr. Helmut Hofmann vor längerer zeit eingeholt...
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