
Elektrische Entladungen, eine Pistolenkugel, die die Schallgrenze durchbricht, der Galopp eines Pferdes
Die Wiener Albertina unternimmt eine Zeitreise in die Anfänge der wissenschaftlichen Fotografie.
Eine neue Ausstellung befasst sich mit der Abbildung des "Unsichtbaren", jener Dinge, die sich dem bloßen Auge entziehen. Die Schau zeigt auch, wie sich die Forschungsfotos auf die Kunst der Moderne auswirkten - und dass angebliche "Geisterfotografien" einmal genauso ernst genommen wurden wie Röntgenbilder.
Ausstellungshinweis
"Fotografie und das Unsichtbare", bis 24. Mai, Albertina Wien, täglich 10.00 bis 18.00 Uhr, mittwochs bis 21.00 Uhr.
Zur Ausstellung ist im Brandstätter Verlag ein Katalog (216 Seiten, 29 Euro) erschienen.
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