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Was ist los - Wo trifft man sich - Sehens- und Hörenswertes
von contraindicatio am Donnerstag 25. Juni 2009, 13:42
Eh, da retten schon eher die Gewerkschaftlhuber die Welt, die zeigen, dass es bei den andern noch viel schlimmer ist und man doch bei denen zuallererst ...  Bei Kindern sollte man aber sicher nicht beginnen. Weil wer schon einmal in feuchte Kinderaugen... 
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contraindicatio
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von M. am Donnerstag 25. Juni 2009, 13:44
contraindicatio hat geschrieben:Eh, da retten schon eher die Gewerkschaftlhuber die Welt, die zeigen, dass es bei den andern noch viel schlimmer ist und man doch bei denen zuallererst ... 
Ich stelle fest, du hast eine massive "Gewerkschaftlhuber" Phobie. Macht aber nix, ist eh DEIN Rucksackl  Gute Besserung! <:-)
Zuletzt geändert von M. am Donnerstag 25. Juni 2009, 13:45, insgesamt 1-mal geändert.
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von contraindicatio am Donnerstag 25. Juni 2009, 13:45
M. hat geschrieben:contraindicatio hat geschrieben:Eh, da retten schon eher die Gewerkschaftlhuber die Welt, die zeigen, dass es bei den andern noch viel schlimmer ist und man doch bei denen zuallererst ... 
Ich stelle fest, du hast eine massive Phobie. Macht aber nix, ist eh DEIN Rucksackl  Gute Besserung! <:-)
Danke gleichfalls, und baba. 
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von M. am Donnerstag 25. Juni 2009, 13:46
contraindicatio hat geschrieben:M. hat geschrieben:contraindicatio hat geschrieben:Eh, da retten schon eher die Gewerkschaftlhuber die Welt, die zeigen, dass es bei den andern noch viel schlimmer ist und man doch bei denen zuallererst ... 
Ich stelle fest, du hast eine massive Phobie. Macht aber nix, ist eh DEIN Rucksackl  Gute Besserung! <:-)
Danke gleichfalls, und baba. 
Gerne geschehen, bis auf ein weiteres.... ebenso "baba" und fall ned 
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von xenia am Donnerstag 25. Juni 2009, 13:49
contraindicatio hat geschrieben:M. hat geschrieben:Tatsache ist, sie leben in der Welt in der sie eben leben. Ich wüsste vieles - wo aber die wirtschaftliche Kostenrechnung sicher vollkommen i.O. wäre - auf das man gut verzichten und damit die Umwelt "schonen" könnte.
Da gäb's sicher vieles. Allerdings kann ich nur im Kleinen damit anfangen. Wobei man sicher immer zuerst damit argumentieren sollte, dass die anderen schlimmer sind... M. hat geschrieben:Aber eh klar ... liaba fangen wir bei den Klanan an zu Reorganisieren - eh typisch, die "Quoten" zum Dreckmachen müssen sich schon - ausschließlich - wirtschaftlich rentieren.
Schon ungerecht, gell? Schließlich leben die Kleinen aber in der Welt, in der sie leben.
mir gefällt an dieser relativ kleinen (gegenüber z.b. Licht ins Dunkel) spendenaktion, dass der sinn des ganzen, die geschenke, wirklich 1:1 bei den kindern ankommen. niemand lebt davon, es gibt keinen verwaltungsaufwand, der die spenden schmälert. auch die verpflegungskosten der teilnehmer werden von diesen bezahlt. siehe Wie werden die Spenden verwaltet?
Jeder Teilnehmer vermerkt am Tag der Veranstaltung auf dem Spendenabschnitt der Lenkerschleife jenen Betrag, den er/sie spendet. Geld und Spendenabschnitt werden am Start eingesammelt. Das Geld wird gemeinsam mit den Zetteln der jeweiligen Heimleitung überreicht. Die Heimleitung, nach Vergleich Spendenabschnitte/Geld, bestätigt schriftlich den Erhalt. Jede Lenkerschleife und sein dazugehörender Spendenabschnitt weisen eine idente Kontrollnummer auf. Die Nummern der jeweiligen Schleifen sind fortlaufend (von 01 bis.... Anzahl der teilnehmenden Fahrzeuge die spenden). http://www.toyrun.at/?id=fragen&frage=25Welcher Prozentsatz der Spenden wird für die Organisation der TOY-RUN verwendet?
Die Spendengelder kommen ausschließlich den Kindern zu Gute. Kein Cent bzw. Euro der Spenden wird in die Organisation gesteckt. http://www.toyrun.at/?id=fragen&frage=31Wie finanziert sich die Organisation der TOY-RUN?
Alle Spendengelder kommen ausschließlich den Kindern zu Gute. Plakate, Flugzettel, Gebühren und alle anfallenden Kosten (Telefon, Fax, Benzin, etc.) werden von den organisierenden Personen und Gönnern aus deren Privatgeld finanziert. Die Abrechnungen sind jederzeit einsehbar.
Wie verläuft der Tag der TOY-RUN?
Beim Checkpoint wird auf dem Spendenabschnitt der Lenkerschleife der Spendenbetrag festgehalten. Dieser Abschnitt (nur ein Abschnitt pro Bike) wird zur exakten Spendensummen-Abrechung verwendet. Jedes Bike erhält danach eine Spendenschleife am Lenker montiert, sodass die Bezahlung sichtbar ist. Für viele Teilnehmer sind diese Schleifen zum Sammler- bzw. Erinnerungsstück geworden. Nachdem Ihr Euer Bike dann geparkt habt, ist Frühstück vorbereitet. Bitte vergesst in der Aufregung nicht, Eure Konsumation zu bezahlen und gegebenenfalls vor dem Start das WC aufzusuchen. Ca. 20 Minuten vor dem Start gibt es eine kurze Info-Ansprache bei der Ihr die letzten Details erfahrt. Nach dem Start geht es ohne Pause, eine zum Großteil gesperrte Strecke, zu den Kindern "In Klausendorf". Dort gibt es auch Mittagessen und die, für die Kinder mitgebrachten Geschenke werden auf einem vorbereiteten Gabentisch aufgelegt. Wir bleiben ca. 3 Stunden bei den Kinder und der gesammelte Spendenbetrag wird überreicht. http://www.toyrun.at/?id=fragen&frage=58zu meiner schande  muss ich gestehen, dass ich bisher von dem toy-run geschrieben habe, aaaaaber : Heißt es: der TOY-RUN? Heißt es: die TOY-RUN?
Man hat sich vom Anfang an auf DIE Spielzeug-Fahrt, DIE TOY-RUN geeinigt. http://www.toyrun.at/?id=fragen&frage=21und : um eben so wenig lärm und abgase wie möglich durch ein gleichbleibendes dahinrollen des konvois zu erreichen, wird das ziel bis zum schluß geheim gehalten : Warum ist das Ziel der jeweiligen TOY-RUN geheim?
Der Grund für diese "Geheimhaltung" liegt bei folgenden Überlegungen, welche sich in den vergangenen Jahren als sehr wichtig herausgestellt haben:
· Wir wollen den Teilnehmern eine angenehme Fahrt bieten, sodasswir verhindern, dass Schaulustige mit Kind, Kegel & Videokameras quer durch NÖ fahren und Biker begaffen. Dies würde zu einem Verkehrschaos führen!
· wir wollen, dass alle Teilnehmer am Start sind, sodass die Spenden- bzw. Teilnehmerabrechnung stimmt; weiters damit alle Teilnehmer die wichtigen Informationen vor dem Start erhalten;
· wir wollen verhindern, daß, wenn die Strecke bekannt ist, alle 500 Meter eine Gruppe von Motorrädern wartet, die sich in den fahrenden Konvoi einfügen; dies ist sehr gefährlich. Dabei kommt es zum Ziehharmonika-Effekt, was dazu führt, dass kein gleichmäßiges Tempo des Konvois beibehalten werden kann;
· mit der Verkehrsabteilung des Landespolizei-Kommandos Niederösterreich wurde, wegen der o.a. Gründe, die Vereinbarung getroffen, das Ziel und die Strecke, wie schon in den Jahren zuvor, geheim zu halten; Allen Teilnehmern ein "Herzliches Danke!" für Euer Verständnis! http://www.toyrun.at/?id=fragen&frage=17für mich ein durchdachtes konzept, das bestmöglich und effektiv durchgeführt wird. man könnte natürlich auch die kinder nach Wien transportieren, in den Prater einladen, dort die geschenke übergeben und zur schonung der umwelt alle lichter abdrehen und die musik ausschalten, bis auf wenige ausnahmen alle attraktionen vom strom abtrennen und bei einbruch der dunkelheit die wege hochklappen, und, da die kinder nicht alles tragen können, ein paar LKWs vollladen und zu dem heim schicken. mir gefällt die idee der toy-run wesentlich besser... ; - )))
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von contraindicatio am Donnerstag 25. Juni 2009, 16:51
Wobei man ehrlicherweise bei einem Charitiy-Event, das - nach konservativer Schätzung - 15.000 l Benzin verbraucht, schon von einer schlechten CO2-Bilanz sprechen kann. Wenn die Damen und Herren Biker allerdings auf die nächsten Sonntagsausfahrten oder auf 2-3 Wochen Warmwasser und Dusche verzichten, ist eh wieder alles in der Reihe. 
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von xenia am Donnerstag 25. Juni 2009, 17:19
wie bereits angedeutet : sie würden auch sonst nicht daheim hocken bleiben, sondern auch wegfahren und benzin verbrauchen...
; - )))
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von OHB am Donnerstag 25. Juni 2009, 17:38
es soll auch menschen geben die wasser predigen aber selber wein trinken im übertragenen sinne zu verstehen 
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von contraindicatio am Donnerstag 25. Juni 2009, 18:06
xenia hat geschrieben:wie bereits angedeutet : sie würden auch sonst nicht daheim hocken bleiben, sondern auch wegfahren und benzin verbrauchen...
; - )))
Vielleicht machen's nächstes Jahr den ToyRun ja mit Fahrradeln. Das wär mal nett und umweltfreundlich. In Zukunft wer'ma uns sowieso in der individuellen Mobilität ein bissl umstellen müssen. Ich mach's ja heut' schon, aber das kann ich natürlich nicht von jedem ad hoc verlangen. 
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von smART am Donnerstag 25. Juni 2009, 18:36
xenia hat geschrieben:wie bereits angedeutet : sie würden auch sonst nicht daheim hocken bleiben, sondern auch wegfahren und benzin verbrauchen...
; - ))) Aber im Rudel , (VERMUTLICH wie die GRÜNEN kecken RADLER paarweise NEBENEINANDEREFAHREND) darsteßts sich eben besser!mir gefällt an dieser relativ kleinen (gegenüber z.b. Licht ins Dunkel) spendenaktion, dass der sinn des ganzen, die geschenke, wirklich 1:1 bei den kindern ankommen. niemand lebt davon, es gibt keinen verwaltungsaufwand, der die spenden schmälert. auch die verpflegungskosten der teilnehmer werden von diesen bezahlt. siehe Diese, (wenns wahr ist) € 41.111,- gesammelten Spendengelder sind allerdings wirklich beeindruckend ! 
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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von knieriem am Donnerstag 25. Juni 2009, 19:05
smART hat geschrieben:Diese, (wenns wahr ist) € 41.111,- gesammelten Spendengelder sind allerdings wirklich beeindruckend ! 
Mit einer einfachen Grundrechnung schaffst es auch du.....vielleicht...... Mehr als 3000 Motorradfahrer nahmen am Sonntag am bereits 17. Toy Run teil – Rekord. Das Startgeld kommt ausschließlich den Kindern zugute: FahrerInnen spenden beim Start mindestens 10 Euro, BeifahrerInnen mindestens 5 Euro. 
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von xenia am Donnerstag 25. Juni 2009, 21:19
xenia hat geschrieben:smART hat geschrieben:----> sicha hot sie wenigstns no ana darstessn....
könnte einer meiner freunde sein. er ist polizist und hat bereits beim bekanntwerden des termins für heuer deponiert, dass er nach seinem regulären dienst am samstag keinesfalls in der nacht überstunden machen will, da er ausgeschlafen zum toy-run kommen möchte, wie nahezu jedes jahr. prompt wurde ihm trotzdem ein 2. 12-stunden-dienst (ab 18h) nach seinem 1. (6h - 18h) drangehängt (do, 11.6. 6h - sa, 20.6. 18h mind. 123 stunden bzw. überstunden gedient, da kommts auf weitere 12 überstunden anscheinend auch nicht mehr an). ob er dann noch mitgefahren ist, weiß ich noch nicht, es ist ihm und seiner frau immer ein sehr großes anliegen, mitmachen zu können, aber derart übermüdet musste er vielleicht verzichten... : - (((
heute ganz kurz geplaudert : ja, er ist trotz überstunden bis zum schluss wieder mitgefahren, er hätte sich das nicht entgehen lassen. nein, er hat sich nicht "darstessen", auch hat er sonst niemanden gesehen oder von jemandem gehört, der sich "darstessen" hätte. vielleicht liest die "Gelbjacke" noch mit, dann kann "sie" uns "offiziell" mitteilen, wie viele unfälle es seit bestehen im jahr 1993 gegeben hat. pannen wegen langsamfahren (früher gabs noch eine runde um den Ring) etc. zählen NICHT als unfälle... ; - )))
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von xenia am Montag 29. Juni 2009, 21:07
@ smART : keine "gelbjacke-meldung" mehr, also hab ich mich bei meinem freund erkundigt : bei den 11x, bei denen er mitgefahren ist, hat er selber 2 unfälle gesehen, lt. Ernstl waren es in allen jahren zusammen ca. 10 unfälle, alles nur kaputte maschinen, keine verletzte...
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von Gelbjacke am Sonntag 9. August 2009, 10:13
Hallo zusammen, spät aber doch zur Meldung der Unfälle, also die Zahl von ca. 10 Unfällen stimmt, die jedoch aus Unachtsamkeit oder fehlender Routine passiert sind. Es gab nur wenige Blechschäden, keine Verletzten, denn bei geringem Tempo kann nicht viel passieren. Wir werden die Toyrun weiter organisieren und freuen uns jedes Jahr auf die Nächste. Und hoffen auf viele, viele "Luftverpester" - hihi. Die Kids schwärmen heute noch von ihren Auftritten, dem Applaus und den vielen Bikern, und das motiviert. Wir sind ja das ganze Jahr unterwegs in den Heimen und nicht nur einen Tag, und der Kontakt zu den Kids bleibt auch nach absolvierter Toyrun aufrecht. Nachzulesen auf www.toyrun.at. Wünsche euch Allen eine knitterfreie Zeit und auf ein Wiedersehen im Jahr 2010
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