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von contraindicatio am Montag 24. August 2009, 15:07
trebbiatore hat geschrieben:kaleidoskop hat geschrieben: Außerdem , was geht es uns an, was die Kärntner mit ihrem Ulrichsberg machen.? Einen feuchten Staub, sage ich mal. Noch sind wir eine Demokratie.
richtig und deshalb hat euer landeshauptmann dörfler sein kommen abgesagt weil das treffen aus seiner sicht zuweit rechts steht. ...und weiters meinte er...das bundesheer müsse ihr kommen selbst entscheiden. wie sagtest du so schön, wir leben in einer demokratie!
Und weil'ma in einer Demokratie sind, dürf'ma über'n Ulrichsberg sagen, was'ma wollen. 
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von OHB am Montag 24. August 2009, 15:26
contraindicatio hat geschrieben:trebbiatore hat geschrieben:kaleidoskop hat geschrieben: Außerdem , was geht es uns an, was die Kärntner mit ihrem Ulrichsberg machen.? Einen feuchten Staub, sage ich mal. Noch sind wir eine Demokratie.
richtig und deshalb hat euer landeshauptmann dörfler sein kommen abgesagt weil das treffen aus seiner sicht zuweit rechts steht. ...und weiters meinte er...das bundesheer müsse ihr kommen selbst entscheiden. wie sagtest du so schön, wir leben in einer demokratie!
Und weil'ma in einer Demokratie sind, dürf'ma über'n Ulrichsberg sagen, was'ma wollen. 
na des stimmt wieder ned auch demokratie hat ihre grenzen daher auch die sogenannte meinungsfreiheit so schaut aus im haus österreich 
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von trebbiatore am Montag 24. August 2009, 15:30
OHB hat geschrieben:na des stimmt wieder ned auch demokratie hat ihre grenzen daher auch die sogenannte meinungsfreiheit so schaut aus im haus österreich 
net schon wieder bär... wäre dir ein "demokratischer" ausspruch recht wie zb "das vergewaltigen minderjähriger ist vollkommen in ordnung"
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von OHB am Montag 24. August 2009, 16:09
trebbiatore hat geschrieben:OHB hat geschrieben:na des stimmt wieder ned auch demokratie hat ihre grenzen daher auch die sogenannte meinungsfreiheit so schaut aus im haus österreich 
net schon wieder bär... wäre dir ein "demokratischer" ausspruch recht wie zb "das vergewaltigen minderjähriger ist vollkommen in ordnung"
na na i wollt nur hinweisen das olles seine grenzen hod 
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von trebbiatore am Montag 24. August 2009, 16:30
OHB hat geschrieben:trebbiatore hat geschrieben:OHB hat geschrieben:na des stimmt wieder ned auch demokratie hat ihre grenzen daher auch die sogenannte meinungsfreiheit so schaut aus im haus österreich 
net schon wieder bär... wäre dir ein "demokratischer" ausspruch recht wie zb "das vergewaltigen minderjähriger ist vollkommen in ordnung"
na na i wollt nur hinweisen das olles seine grenzen hod 
so ist es  wo beginnt demokratie und wo hört sie auf...
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von OHB am Montag 24. August 2009, 17:02
na des stimmt wieder ned auch demokratie hat ihre grenzen daher auch die sogenannte meinungsfreiheit so schaut aus im haus österreich  [/quote] net schon wieder bär... wäre dir ein "demokratischer" ausspruch recht wie zb "das vergewaltigen minderjähriger ist vollkommen in ordnung"[/quote] na na i wollt nur hinweisen das olles seine grenzen hod  [/quote] so ist es  wo beginnt demokratie und wo hört sie auf...
des is a 11ver frage 
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von xenia am Montag 24. August 2009, 23:54
Heer boykottiert UlrichsbergtreffenVerteidigungsminister Darabos sieht "ungenügende Abgrenzung zu NS-Gedankengut". Auch Kärntens LH Dörfler bleibt dem Treffen fern. http://kurier.at/nachrichten/1933122.phpVerteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) sagte am Montag endgültig den Einsatz des Heeres beim umstrittenen Kriegergedenken am Kärntner Ulrichsberg ab. Der Grund: "Ungenügende Abgrenzung zu NS-Gedankengut". Gleichzeitig kam - eher unerwartet - auch die Absage von BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler für das Treffen am 20. September.
Seit 1959 kommen jedes Jahr bis zu 5000 Menschen auf dem Ulrichsberg zusammen - darunter unübersehbar Veteranen der Waffen-SS. Kritiker sehen darin eine Veranstaltung, in der der verbrecherische Charakter des deutschen Angriffskriegs ausgeblendet wird.
Auch das Bundesheer war von Beginn an mit Festrednern, Ehrenposten und logistischer Unterstützung dabei. Verteidigungsminister Darabos ließ, wie er dem KURIER erläutert, "mit einem flauen Gefühl im Magen" die Kooperation die letzten zwei Jahre noch laufen. Er sei nicht gegen Traditionspflege. Und man habe trotz aller Auffälligkeiten wegen der ebenfalls vertretenen Trachtenvereine, Feuerwehren und Kärntner Chöre nicht gleich von einer NS-Veranstaltung reden können.
Devotionalienhandel
Nachdem aber nun bekannt geworden ist, dass ein führender Ulrichsberg-Funktionär im Internet NS-Devotionalien feilbot, wurde Generalleutnant Christian Segur-Cabanac angewiesen, die Teilnahme an der nächsten Feier zu verbieten. Soldaten können zwar in ihrer Freizeit dabei sein. Sollte aber einer Uniform tragen, gibt es ein Disziplinarverfahren.
Auch BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler sagte am Montag die Teilnahme ab; sein Vorgänger Jörg Haider war Festredner auf dem Ulrichsberg gewesen. Dörfler: "Ich war nie am Ulrichsberg. Das Ulrichsbergtreffen hat ein Image, das die Frage aufwirft, ob der Landeshauptmann daran teilnehmen soll. Ich habe mich entschlossen, nicht dabei zu sein. Ich will nicht polarisieren."
Artikel vom 24.08.2009 22:45 | KURIER | W. Theuretsbacher, R. Cijan
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von OHB am Dienstag 25. August 2009, 21:12
Gallob und Steinkellner zurückgetreten
Knalleffekt bei der Ulrichsberggemeinschaft: Präsident Rudolf Gallob und Obmann Peter Steinkellner sind am Dienstag zurückgetreten. Wolf Dieter Ressenig und Engelbert Tautscher bleiben im Amt. Abgrenzung zum Extremismus gescheitert Es sei erkennbar, dass die angestrebte Abgrenzung zum Extremismus gescheitert sei, erklärten beide am Nachmittag in einer Presseaussendung nach einer Vorstandssitzung, bei der über die Konsequenzen aus der "Ordensaffäre" beraten worden war. Ressenig und Tautscher führen Agenden weiter Der geschäftsführende Obmann Wolf Dieter Ressenig, der Nazi-Orden im Internet angeboten haben soll, habe zwar wie angekündigt seinen Rücktritt angeboten. Er und Vizepräsident Engelbert Tautscher werden die Agenden der Ulrichsberggemeinschaft weiterführen und die heurige Jubiläumsfeier auf dem Ulrichsberg am 20. September organisieren. Neuwahlen werden vorbereitet, sagte der scheidende Obmann, Peter Steinkellner in einem Telefoninterview mit dem ORF Kärnten: "Man sollte den Entschluss von Rudolf Gallob und mir als eine sehr persönliche Entscheidung sehen. Wir haben unsere eigene Linie verfolgt und orten, dass wir damit nicht durchgekommen sind. Somit ist es eigentlich logisch, dass wir unsere Funktion zur Verfügung stellen. Vielleicht können es andere Personen besser." Rudolf Gallob ließ erkennen, dass das Nein von Verteidigungsminister Darabos zum Bundesheer-Einsatz auf dem Ulrichsberg ausschlaggebend für seinen Rücktritt war: "Möglicherweise hat einer aus unseren Reihen einen Fehler gemacht. Ich habe keinen gemacht - das steht fest. Ich bin tief gekränkt darüber, dass ein Minister einem Parteifreund - in dem Fall ich - der 62 Jahre lang schon der SPÖ als Parteimitglied angehört, nichts besseres ausrichten kann, als dass er ihm Schwierigkeiten bereitet in der Ausübung seiner Funktion. Das ist der Hauptgrund."
Das heurige Ulrichsbergtreffen werde auch ohne Teilnahme des Bundesheeres stattfinden, hieß es am Dienstag von der Ulrichsberggemeinschaft.http://www.orf.at
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von OHB am Donnerstag 27. August 2009, 13:58
Das jährliche Ulrichsbergtreffen in Kärnten findet vorerst nicht statt. Die Veranstalter gaben die Absage am Donnerstag bekannt und nannten als Grund "spürbare Turbulenzen" um das Heimkehrertreffen. Lob erntete der Verteidigungsminister für seine Entscheidung von den Grünen. Das "offizielle Österreich hat auf diesem Treffen nichts verloren", hieß es dazu. "Wir haben Jahr für Jahr darauf hingewiesen, dass die Ulrichsbergfeier nicht eine Zusammenkunft alter Männer ist, die sich darüber freuen, den Krieg überlebt zu haben, sondern eines der wichtigsten Vernetzungstreffen des europäischen Rechtsextremismus", so der grüne Abgeordnete Wolfgang Zinggl.
Allein die FPÖ kritisierte den Verteidigungsminister scharf und erklärte ihn für rücktrittsreif. Der Kärntner FPÖ-Landesparteiobmann Harald Jannach sagte, er habe sich von Darabos "nichts anderes erwartet". "Der Wehrdienstverweigerer und Verteidigungsminister sollte endlich zurücktreten", forderte Jannach, der Darabos als "ungeeignetsten Verteidigungsminister der österreichischen Geschichte" bezeichnete.http://www.orf.at
Zuletzt geändert von OHB am Donnerstag 27. August 2009, 14:04, insgesamt 1-mal geändert.
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von xenia am Donnerstag 27. August 2009, 14:02
näheres : Ulrichsbergs-Treffen kurzfristig abgesagtDas umstrittene Kriegsheimkehrer-Treffen am Ulrichsberg wird vorläufig nicht stattfinden. Schuld daran soll auch Verteidigungsminister Darabos sein. Er begrüßt die Absage des Treffens. http://kurier.at/nachrichten/1933683.phpDas für 20. September geplante umstrittene 50. Heimkehrertreffen am Ulrichsberg in Kärnten ist abgesagt worden. Die Veranstaltung werde zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, hieß in einer Aussendung der Ulrichsberggemeinschaft. Als Gründe wurden die Absage der Unterstützung des Bundesheeres, sowie "spürbare Turbulenzen" rund um die Feier ins Treffen geführt.
Verteidigungsminister Darabos hat die Absage des umstrittenen Heimkehrertreffen am Ulrichsberg begrüßt. Die Veranstaltung habe "seit jeher einen rechtsextremen Anstrich", so Darabos in einer Stellungnahme. Die jüngsten Vorfälle rund um den Obmann der Ulrichsberg-Gemeinschaft - dieser soll NS-Devotionalien im Internet angeboten haben - "haben ja die Hoffnung völlig zerschlagen, dass aus dieser Veranstaltung noch einmal eine echtes Mahnmal gegen Krieg und für Frieden werden könnte".
Absagen und Rücktritte im Vorfeld
Anfang der Woche hatte SP-Verteidigungsminister Norbert Darabos die Beteiligung des Bundesheeres am heurigen Ulrichsberg-Treffen definitiv abgesagt. Debatten um die Teilnahme und die organisatorische Unterstützung von Soldaten hatte es bereits in den vergangenen Jahren gegeben. Darabos entschloss sich zu dem Schritt, nachdem ruchbar geworden war, dass der Geschäftsführende Obmann der Ulrichsberggemeinschaft, Wolf Dieter Ressenig, NS-Devotionalien im Internet angeboten haben soll.
Am Dienstag erklärten dann der Präsident der Ulrichsberggemeinschaft, der ehemalige SPÖ-LHStv. Rudolf Gallob, sowie Obmann Peter Steinkellner (V) ihren Rücktritt. "Die klare Vorgangsweise der Abgrenzung zu Extremismus" sei gescheitert, begründete Steinkellner seinen und Gallobs Schritt. Zuvor hatte BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler seine Teilnahme mit der Begründung, das Treffen sei "politisch zu weit rechts" ausgeschlossen.
Ulrichsberg
Die Gedenkstätte auf dem Ulrichsberg wurde über Initiative des damaligen VP-Vizebürgermeisters Blasius Scheucher - nach ihm und dem langjährigen Obmann Karl Theodor Mayer sind jetzt auch zwei Wege zur Gedenkstätte benannt - errichtet und zu Pfingsten 1959 eröffnet. Seit damals findet jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober eine Gedenkfeier statt. In den vergangenen Jahren hatte diese immer wieder zu Diskussionen geführt, weil Kritiker den Veranstaltern vorwarfen, dass daran Kriegsverherrlicher und Rechtsradikale teilnehmen würden. An dem Treffen nahmen jedes Jahr auch zahlreiche Politiker teil.
Artikel vom 27.08.2009 12:58 | apa | mn
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von xenia am Donnerstag 27. August 2009, 16:25
aktualisierung : Rechtes Lager empört Ulrichsberg-AbsageDas umstrittene Kriegsheimkehrer-Treffen am Ulrichsberg wurde vorläufig abgesagt. Kärntens Landesparteiobmann Scheuch vermutet, das Treffen sei Opfer "am Altar des linken Gesinnungsterrors" geworden.  Bild: apa An dem umstrittenen Treffen haben immer wieder auch Rechtsradikale teilgenommen. http://kurier.at/nachrichten/1933683.phpNach der Absage des umstrittenen Ulrichsbergtreffens am 20. September hagelt es Kritik aus dem politisch rechten Lager in Kärnten. Der Landesparteiobmann des BZÖ, Uwe Scheuch, forderte, dass die Veranstaltung keinesfalls "am Altar des linken Gesinnungsterrors" geopfert werden dürfe. Der geschäftsführende FPÖ-Chef Harald Jannach ging sogar noch einen Schritt weiter und ortete eine mediale Hinrichtung des in Verruf geratenen geschäftsführenden Obmann der Ulrichsberggemeinschaft, Wolf-Dieter Ressenig.
Scheuch forderte in einer Aussendung, dass die Veranstaltung in die Hände von "parteiübergreifend anerkannten Persönlichkeiten" gelegt werden müsse, um die Durchführung weiter zu gewährleisten. "Eine Absage ist keine gute Lösung, weil ein Gedenken der eigenen Geschichte weiterhin erlaubt sein muss", so der BZÖ-Politiker. Jannach bezeichnete Ressenig, der NS-Devotionalien im Internet angeboten haben soll, als "Bauernopfer", gegen ihn würde eine "menschenverachtende Hatz" geführt. Er sieht in der Absage "einen Sieg derer, denen dieses traditionelle Treffen an der Heimkehrer- und Europagedenkstätte schon seit vielen Jahren ein Dorn im Auge ist".
Vorläufige Absage
Das umstrittene 50. Heimkehrertreffen am Ulrichsberg in Kärnten ist am Donnerstag abgesagt worden. Die Veranstaltung werde zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, hieß in einer Aussendung. Als Gründe wurden die Absage der Unterstützung des Bundesheeres, sowie "spürbare Turbulenzen" rund um die Feier ins Treffen geführt.
Verteidigungsminister Darabos hat die Absage des umstrittenen Heimkehrertreffen am Ulrichsberg begrüßt. Die Veranstaltung habe "seit jeher einen rechtsextremen Anstrich", so Darabos. Die jüngsten Vorfälle rund um den Obmann der Ulrichsberg-Gemeinschaft - dieser soll NS-Devotionalien im Internet angeboten haben - "haben ja die Hoffnung völlig zerschlagen, dass aus dieser Veranstaltung noch einmal eine echtes Mahnmal gegen Krieg und für Frieden werden könnte". Anfang der Woche hatte SP-Verteidigungsminister Norbert Darabos die Beteiligung des Bundesheeres am heurigen Ulrichsberg-Treffen definitiv abgesagt (siehe Hintergrund). Debatten um die Teilnahme und die organisatorische Unterstützung von Soldaten hatte es bereits in den vergangenen Jahren gegeben.
Am Dienstag erklärten dann der Präsident der Ulrichsberggemeinschaft, der ehemalige SPÖ-LHStv. Rudolf Gallob, sowie Obmann Peter Steinkellner (V) ihren Rücktritt. "Die klare Vorgangsweise der Abgrenzung zu Extremismus" sei gescheitert, begründete Steinkellner seinen und Gallobs Schritt. Zuvor hatte BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler seine Teilnahme mit der Begründung, das Treffen sei "politisch zu weit rechts" ausgeschlossen.
Ulrichsberg
Die Gedenkstätte auf dem Ulrichsberg wurde über Initiative des damaligen VP-Vizebürgermeisters Blasius Scheucher - nach ihm und dem langjährigen Obmann Karl Theodor Mayer sind jetzt auch zwei Wege zur Gedenkstätte benannt - errichtet und zu Pfingsten 1959 eröffnet. Seit damals findet jedes Jahr am ersten Sonntag im Oktober eine Gedenkfeier statt. In den vergangenen Jahren hatte diese immer wieder zu Diskussionen geführt, weil Kritiker den Veranstaltern vorwarfen, dass daran Kriegsverherrlicher und Rechtsradikale teilnehmen würden. An dem Treffen nahmen jedes Jahr auch zahlreiche Politiker teil.
Artikel vom 27.08.2009 15:10 | apa | mn
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von xenia am Donnerstag 3. September 2009, 16:40
FPÖ organisiert nun eigenes UlrichsbergtreffenDie Kärntner Freiheitlichen wollen sich nicht beirren lassen. Die umstrittene Gedenkveranstaltung soll am 20. September stattfinden. http://kurier.at/nachrichten/1935523.phpDie Kärntner FPÖ wird ihr eigenes Ulrichsbergtreffen veranstalten. Das kündigte Abgeordneter Harald Jannach heute in einer Aussendung an. Jannach und Ex-Landesparteiobmann Franz Schwager werden am 20. September, dem ja eigentlich geplanten Termin, mit "einigen Freunden" zur Europagedenkstätte gehen. Das Treffen war nach Turbulenzen in der Ulrichsberggemeinschaft abgesagt worden.
Verteidigungsminister Norbert Darabos hatte Ende August die traditionelle Unterstützung des Bundesheeres für das Treffen untersagt. Es war bekannt geworden, dass der Geschäftsführende Obmann der Ulrichsberggemeinschaft, Wolf Dieter Ressenig, NS-Devotionalien im Internet angeboten haben soll. Schwager und Jannach bezeichneten den Schritt von Darabos als "unrühmliches politisches Schauspiel" und kritisierten auch BZÖ-Landeshauptmann Gerhard Dörfler. Dieser hatte erklärt, an dem Treffen nicht teilzunehmen, weil es ihm "zu weit rechts" angesiedelt sei.
Das blaue Treffen findet nun am 20. September beim Gasthaus "Kollerwirt" statt. Man werde zur Gedenkstätte marschieren und dort einen Kranz niederlegen, erklärte Jannach.
Artikel vom 03.09.2009 12:15 | apa | csm
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von contraindicatio am Donnerstag 3. September 2009, 17:49
Hoffentlich vertun sich die Ewiggestrigen nicht im Datum. 
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