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Jüdischer Friedhof in WähringJüdischer Friedhof in WähringDie Rettung vor dem Verfall scheint näher zu rücken.
Eine Bestandsaufnahme und erste Sanierungsarbeiten sollen demnächst stattfinden. In ein bis drei Jahren könnte alles für eine Komplettsanierung bereit sein. Die gesamten Arbeiten könnten laut Experten bis zu 10 Jahre dauern. Näheres zum Friedhof unter: Jüdischer Friedhof Währing *************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
Re: Jüdischer Friedhof in WähringFriedhof? Sanierung?
Wollen wir trotz deutscher Gründlichkeit hoffen, das es bei einer oberflächlichen Sanierung bleibt!
Re: Jüdischer Friedhof in Währing Der Bund wird dafür viel Geld in die Hand nehmen müssen: Rund 14 Millionen Euro dürfte die gesamte Restaurierung kosten.
![]() http://tinyurl.com/ynkdp8 oisa , foahrts ins Börsl Steuerzahler ...
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
"Kurier" vom 09.07.2007 Ressort: Chronik Seite: 8 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Wi,Ti,Morgen Jüdischer Friedhof Währing US-Marines im Rodungseinsatz Alle Versprechen, den jüdischen Friedhof in Währing endlich zu sanieren, sind bloße Lippenbekenntnisse. Die Stadt Wien schickte nach dem Sturm vor zwei Wochen das Stadtgartenamt, um die Wege passierbar zu machen. Im eigentlichen Streit bleiben die Fronten aber verhärtet. Denn der Bund hat die staatsvertragliche Verpflichtung, das historische Denkmal aus der Biedermeierzeit zu retten. Wien will nicht für den Bund zahlen, Seit Jahrzehnten passiert nichts. Sonntag allerdings kamen 15 Freiwillige aus verschiedenen US-diplomatischen Einrichtungen, vorwiegend Marines, um das Gestrüpp rund um die Grabsteine wegzuholzen. Und das kam so: Die Wiener Historikerin Tina Walzer veranstaltet regelmäßig Führungen, dabei war eines Tages ein Amerikaner, der meinte, so eine Führung wolle er auch für seine Kollegen organisieren. Und dann kam der Diplomat, den wir hier nur Sonny nennen dürfen. Als Walzer hinwies, dass der Verfall immer weiter fortschreite, und die Steine total zugewachsen sind, meinte er nachdenklich: "I think I can help you out. I'll send the boys." (Ich kann helfen, ich schicke die Burschen.) 15 Freiwillige, auch zwei Frauen, standen am Sonntag stundenlang im Einsatz, alles Angehörige der Botschaft und bärenstarke Marines. Die österreichischen Behörden wollten sie, wie sie sagen, allerdings nicht bis auf die Knochen blamieren. Nur helfen. Zögern Die Kultusgemeinde hatte übrigens lange gezögert, ob sie diesem Freiwilligen-Einsatz der Amerikaner auf ihrem Grund überhaupt zustimmen sollte. Jetzt ist es passiert, und jetzt hat die Marines der Ehrgeiz gepackt. Da sie mit der Durchforstung des Geländes an einem Tag nicht fertig wurden, wollen die Männer, aus der 50-Mann-Einheit, die normalerweise die Boltzmanngasse bewachen, sich demnächst wieder freiwillig in Dienst stellen. Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2007. und "Kurier" vom 10.07.2007 Ressort: Chronik Seite: 9 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen Jüdischer Friedhof Währing: "Peinlich und beschämend" Marines - "Österreich hat sich im Washingtoner Abkommen zum Erhalt und zur Pflege der jüdischen Friedhöfe verpflichtet. Dass nun Bürger aus dem Land, mit dem der Vertrag unterschreiben wurde, zur Hilfe einspringen müssen, ist beschämend und peinlich." Der Grüne Gemeinderat Marco Schreuder zürnt der Stadt Wien und dem Bund, die dem Verfall des Jüdischen Friedhofs in Währing bislang tatenlos zugesehen haben. Und so die private Erste-Hilfe-Aktion eines US-Diplomaten notwendig machten: 15 US-Marines und andere Freiwillige kamen wie berichtet am Sonntag mit Axt, Säge und Gartenschere, um den vom Verfall bedrohten Biedermeierfriedhof von Gestrüpp und herumliegenden Ästen zu befreien. Historikerin Tina Walzer, die auf dem mehr als 200 Jahre alten Kulturdenkmalregelmäßig Führungen macht, fordert eine rasche Sanierung für den Friedhof: "Wenn nicht bald etwas passiert, ist es zu spät. Während Bund und Stadt über Zuständigkeiten streiten, verfällt dieses einzigartige Kulturdenkmal." Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2007. : - ((( Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
Blamiert haben sie die österreichischen Behörden trotzdem, und das ist gut so. Vielleicht lässt sich ja mit der Kultusgemeinde weiteres organisieren. Mal sehen. *************
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Re: Jüdischer Friedhof in Währing
Dann hoffe ich, man streitet noch Jahrhunderte über die Zuständigkeit!
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
Denn der Bund hat die staatsvertragliche Verpflichtung, das historische Denkmal aus der Biedermeierzeit zu retten. was hast du gegen einen biedermeierfriedhof ? Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
Gar nix, so er nicht jüdisch ist! Das hat Dich aber jetzt überrascht!
Re: Jüdischer Friedhof in WähringDa ich zu unbestimmter Zeit zu Asche verbrannt und der Nordsee übergeben werde, wünsche ich mir eine Sanierung des Gewässers (mittleres Karbon bis spätes Perm).
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
[size=18]UFF![/size] Sie wünschen nur? FORDERN SIE !
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
ähhh, warum in de Nordsee ? de Asche ghört zu an Diamantn vaorbeit , damit man wieda vaklopfn kau....
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
Deshoib, weul er waas, daß wenn er´s ins Tote Meer g´schehn losst, I nochan nix mehr mit eam redn tät!
Re: Jüdischer Friedhof in Währingwie wäre es wenn die kultusgemeinde nicht jahrzehntelang zusehen tut wie der friedhof verfällt
und ihn renoviert bevor alles nicht mehr rettbar ist und dann den staat österreich in die verpflichtung nimmt um die beträge rückzufordern denn nur motschgern und selbst auch nichts dazu beitragen das er nicht verfällt ist ja wasser ins feuer giessen der friedhof wird ja dadurch nicht besser. ![]()
Re: Jüdischer Friedhof in Währing
hot net da Muzikant eh erst a Grundstückl um etliche mill. T€uros vakauft ????
Re: Jüdischer Friedhof in Währingmir kommt vor
denen gehts gor ned um den friedhof im engeren sinn sondern eher um polemisierung ![]()
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