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Sensible Worte, gemalen, wie Musik - Freches, Lustiges und Weisheiten im Reim.
von xenia am Dienstag 19. Mai 2009, 17:50
toutou hat geschrieben:georg danzer:
mein name ist kain und ich hab abel nicht erschlagen, im gegenteil, ich liebte ihn...
leider kein text über google zu finden. hat ihn vielleicht jemand hier ??? Mein Name ist Kain. Roman. (ISBN: 3701706956 / 3-7017-0695-6) Vicent, Manuel: Buchbeschreibung: Aus dem Span. von Georg Danzer. Salzburg, Wien: Residenz-Verlag, 1991. 169 S. Gebundene Ausgabe mit Schutzumschlag. Umschlag leicht berieben, sonst sehr gutes Exemplar. - Wenn es um die Sündenböcke der Biblischen Geschichte geht, so kommt gleich nach der unseligen Eva der Brudermörder Kain. Manuel Vicent läßt den Beschuldigten, der inzwischen zum Saxophonspieler in einem Jazzklub in New York avanciert ist, selbst das Wort ergreifen, und der behauptet, er wars nicht. Ja, ja, er erzählt von den Tagen im Paradies und von Abel, der so wunderschön war, daß jeder - er eingeschlossen - seinem Liebreiz verfallen mußte. Was aus ihm geworden ist? Nun, sagen wir: ein Tänzer, in einem Nachtlokal. Und der Allmächtige? Ein launischer Provokateur, der es nicht lassen konnte, ihn, Kain, aufzufordern, sich mit ihm zu messen, wenn er, flankiert von seinen gorillahaften Erzengeln, aus einer Staubwolke trat, und der sich - bei Gott - nicht wie ein Gentleman verhielt, wenn er in Gestalt eines wilden Tieres das auf dem Altar dargebrachte Opfer an sich riß. Kain erzählt seine Geschichte auf eine Art, die kühn, ketzerisch und dabei, in ihrem sehnsuchtsvollen Rückblick auf die paradiesischen Zeiten, so voll der Aufrichtigkeit ist, daß man ihm beinahe glauben möchte. http://www.abebooks.de/servlet/SearchRe ... 2&sortby=3leider kein text...
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von xenia am Dienstag 19. Mai 2009, 19:35
Wolfgang Ambros LANGSAM WOCHS' MA Z'AMM Wir lach'n viel, wir streit'n oft, wir flieg'n übers Meer. Wir wiss'n haargenau wann's g'nua is, doch immer woll'n ma mehr. Wir san uns manchmal völlig fremd doch froh, dass wir uns hab'n, wir hab'n uns und wir hab'n uns gern, und langsam wochs' ma z'amm. Wir seh'n uns oft 2 Monat' net, das is halt so, das g'hört dazu. Doch wir riskier'n nix wir prüfen uns täglich, wir lass'n uns ka Ruh'. Manchmal treib'n ma's furchtbar wild, doch meistens ganz normal und manchmal san ma direkt fromm - manchmal san ma unausstehlich, und langsam woch's ma z'amm. Wir mach'n zwar meist'ns dasselbe, doch selten nur denk' ma des gleiche, und wenn du willst verwundest mi jeden Tag aufs Neue. Man bild't sich ein, das was man hat, is das, was man si nimmt, doch dass wir zwa uns 'kriegt hab'n, war größtenteils bestimmt. Wir bleib'n z'amm solang ma woll'n und solang wir uns was geb'n. Und irgendwie glaub i, i spür' es wird sein fürs ganze Leb'n. Manchmal is alles einfach, und dann wieder net, und manchmal is' einfach ein Traum, doch eigentlich is es unbeschreiblich und langsam wochs' ma z'amm ( http://www.lyricsdownload.com/wolfgang- ... yrics.html
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xenia
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von xenia am Dienstag 19. Mai 2009, 21:21
Stefanie Werger I Wü' Di' G'spian I was ned wer du bist und i kenn di ned long doch mir is ois wär ma a Ewigkeit zom du bedeutest mir vü vü mehr ois du denkst es is a Krompf wonns'd di so an an Menschen hängst Du stehst monchmoi zögernd in da offenen Tür und mir kummts so vor ois ob'sd Ongst hättst vor mir bist monchmoi wie a Fremder mit an vertrauten Gsicht wer was wos zwischen uns nu olles zerbricht Oba i wü di gspian wie a Gluat bis eini ins Hirn wie a prickelndes Gfüh oba zärtlich und stü i mecht mi verliern i wü di gspian Monchmoi bist du gonz onders donn bist fost schon bei mir donn merk i du brauchst mi i hoit gonz fest zu dir donn zeig i dir wieder wie gern i di mog und auf amoi verkriachst di in dein Verschlog Oba i wü di gspian wie a Gluat bis eini ins Hirn wie a prickelndes Gfüh oba zärtlich und stü i mecht mi verliern i wü di gspian Quelle: http://lyricwiki.org/api.php?artist=Ste ... n&fmt=json http://www.youtube.com/watch?v=jJnphpx1 ... L&index=24
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xenia
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von xenia am Dienstag 19. Mai 2009, 21:44
Herbert Grönemeyer Glück Was immer du denkst, wohin ich führe, wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht. Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne, seit ich dich kenne, trag' ich Glück im Blick. Ich kläre den Nebel, änder so schnell ich kann und was sich nicht ändert, an dem bin ich noch dran. Kleb an den Sternen, bis einer dann fällt, der mir die Brust aufreißt. Ich zöger nicht lang, ich setze die Segel, pack den Mond für dich ein, zerschneide die Kabel, will allein mit dir sein. Und wenn du nichts für mich tust, dann tust du das gut. Was immer du denkst, wohin ich führe, wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht. Du bist ein Geschenk, seit ich dich kenne, seit ich dich kenne, trag' ich Glück im Blick. Du hast mich verwickelt in ein seidenes Netz, das Leben ist gerissen, aber nicht jetzt, es kriegt endlich Flügel, fliegt auf und davon, das sind deine Augen - so blau und so fromm. Und du lachst und du strahlst, setzt den Schalk ins Genick, schenkst mir Freudentränen und nimmst keine zurück und du tust mir nichts und das tust du gut. Was immer du denkst, wohin ich führe, wohin es führt, vielleicht nur hinters Licht. Du bist das Geschenk, aller Geschenke, aller Geschenke, ich trage Glück im Blick. Und wird dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe Und du willst, dass der Regen sich verdrückt, färbe ich sie ein, deine schrägen Schübe, du bist alles in allem, was bist du nicht. ( was immer du denkst ) Du lachst und du strahlst, setzt den Schalk ins Genick, (wohin ich führe ) schenkst mir Freudentränen nimmst keine zurück (wohin ich führe) und du tust mir nichts und das tust du gut. Und ist dein Kopf dir irgendwann zu eng und trübe Versuche ich, dass der Regen sich verdrückt, Du bist das Geschenk, aller Geschenke, seit ich dich kenne, trag' ich Glück im Blick Oh, du bist das Geschenk, aller Geschenke, seit ich dich kenne, kenne, trag' ich Glück im Blick. Quelle: http://lyricwiki.org/api.php?artist=Her ... k&fmt=json
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von contraindicatio am Dienstag 19. Mai 2009, 21:58
TrioAnna, Anna -oh Anna Berta, Berta -oh Berta Carla, Carla -oh Carla Dieter, Dieter -oh Dieter Peter, Peter -oh Peter Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus lass mich rein, lass mich raus Anna, Anna -oh Anna Dieter, Dieter -oh Dieter Peter, Peter -oh Peter Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus Deedum, deedum, didum, didum, didum Deedum, deedum, didum, didum, didum Deedum,deedum,didum,didum,didum Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus Anna, Anna -oh Anna Berta, Berta -oh Berta Carla, Carla -oh Carla Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus Lass mich rein, lass mich raus
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von contraindicatio am Dienstag 19. Mai 2009, 22:08
Marius Müller-Westernhagen - Lieber Gott 1983Ich liebe deine Mutter nicht und meine Mutter liebt dich nicht ich bohr mir in der Nase tralala Du bist katholisch, ich evangelisch Wenn dich das quält, das stört mich wenig schon Andy sagte: "Jeder ist ein Star", ein grosser Star Lieber Gott, wir brauchen keinen Weltuntergang das machen wir schon selber da fackeln wir nicht lang Ich bau mir eine Handgranate und die verschenk ich an Renate die zählt dann 1, 2, 3, dann macht es bumm Wir sollten auf die Strasse geh'n nicht alles nur im Fernseh'n seh'n gib mir noch ein Stück Torte dann bin ich satt so schrecklich satt Lieber Gott, wir brauchen keinen Weltuntergang das machen wir schon selber es dauert nicht mehr lang (Instrumental) Lieber Gott, wir brauchen keinen Weltuntergang das machen wir schon selber es dauert nicht mehr lang Und die Moral von der Geschicht' Willi hat mit dreissig Gicht und trotzdem wahrt er damit sein Gesicht
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von contraindicatio am Dienstag 19. Mai 2009, 22:12
Und mein Favorit von Westernhagen: Marius Müller Westernhagen - Willenlos 1994
Ihr Name war Carmelita sie war die Schönste im Ort sie brachte Lahme zum Gehen in ihrem 50er Ford Sie hatte Klasse gar keine Frage ich fiel in ihr Dekoleté und ich war wirklich nicht in der Lage ihr aus dem Wege zu gehen ihr aus dem Wege zu gehen Ihr Name war Fräulein Meyer Meyer mit Ypsilon sie schaffte täglich zehn Freier was für 'ne Kondition Sie hatte Rasse gar keine Frage ich lutschte an ihrem Zeh und ich war wirklich nicht in der Lage ihr aus dem Wege zu gehen ihr aus dem Wege zu gehen Hey Mama was ist mit mir los Frauen gegenüber bin ich willenlos völlig willenlos Selbst im Büro im Damenklo hab ich sie geliebt die Erika die Barbara erst recht die Marie Ihr Name war Natascha sie kam aus Nowosibirsk wir tranken Wodka aus Flaschen sie hät mich beinah erwürgt Sie hatte Stolz gar keine Frage ich schickte ihr Orchideen man ich war wirklich nicht in der Lage ihr aus dem Wege zu gehen ihr aus dem Wege zu gehen Hey Mama was ist mit mir los Frauen gegenüber bin ich willenlos völlig willenlos -- was ist mit mir los was ist mit mir los was ist mit mir los was ist mit mir los was ist mit mir los
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von xenia am Montag 25. Mai 2009, 00:11
Mondscheiner Dieser Tag Dieser Tag trägt rote Schuhe Und beginnt im Stiegenhaus Dieser Tag trägt weiße Schuhe und er führt dich darin aus Dieser Tag kriecht durch die Straßen und schickt Briefe übers Meer Dieser Tag macht kleine Schritte doch er führt dich zu mir her Dieser Tag sagt pack es an Dieser Tag fährt Straßenbahn Dieser lässt Hunde streunen und zerschellt am Spiegelgrund Dieser Tag sitzt in den Bäumen und er färbt die Wälder bunt Dieser Tag verpfeift den Schneemann und er läuft durch die Allee Dieser Tag weint dicke Tränen und er trinkt zuviel Kaffee Dieser Tag der alles kann Dieser Tag fährt Straßenbahn Dieser Tag fliegt mit den Winden und stellt Blumen aufs Klavier Dieser Tag läuft aus dem Ruder und er wird zu Altpapier doch er sägt am Horizont noch morgen bin ich wieder hier! http://www.lyrix.at/de/text_show/4ea6c5 ... Dieser+Tag
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