Der Stier
Ein jeder Stier hat oben vorn
auf jeder Seite je ein Horn;
doch ist es ihm nicht zuzumuten,
auf so Â’nem Horn auch noch zu tuten.
Nicht drum, weil er nicht tuten kann,
nein, er kommt mit dem Maul nicht Â’ran!
Heinz Erhardt
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TIERISCH GUTDer Stier
Ein jeder Stier hat oben vorn auf jeder Seite je ein Horn; doch ist es ihm nicht zuzumuten, auf so ’nem Horn auch noch zu tuten. Nicht drum, weil er nicht tuten kann, nein, er kommt mit dem Maul nicht ’ran! Heinz Erhardt Weck nicht die Löwin in mir!
Die Affen
Der Bauer sprach zu seinem Jungen: Heut in der Stadt da wirst du gaffen. Wir fahren hin und seh'n die Affen. Es ist gelungen Und um sich schief zu lachen, Was die für Streiche machen Und für Gesichter Wie rechte Bösewichter. Sie krauen sich, Sie zausen sich, Sie hauen sich, Sie lausen sich, Beschnuppern dies, beknuppern das, Und keiner gönnt dem andern was, Und essen tun sie mit der Hand, Und alles tun sie mit Verstand, Und jeder stiehlt als wie ein Rabe. Paß auf, das siehst du heute. O Vater, rief der Knabe, Sind Affen denn auch Leute? Der Vater sprach: Nun ja, Nicht ganz, doch so beinah. Wilhelm Busch Weck nicht die Löwin in mir!
Darf es auch was Eigenes sein?
Treibjagd im Zoo Der Eber und der Hammel,die treibens ohne Bammel. Der Hengst und auch der Bulle,die treibens volle Pulle. Der Erpel und der Ganter,die treibens noch rasanter. Der Kabeljau treibts ganz schön schlapp und treibt dabei bisweilen ab. Der gute, arme Gottsanbeter treibts einmal nur - als Wegwerftäter! Der Gamsbock treibt im Zickzack - Lauf mal hier, mal da ne neue auf. Der Floh und das Gorillaweib, die treibens nur zum Zeitvertreib. Der Affenchef hat seinen Trieb auch noch vor tausend Leuten lieb. Giraffen treibt die Affengier: Daher der Name - glaube mir! Der Pinguin treibts zwar im Frack, doch drunter ist er schwer auf Zack! Das Dromedar, das zuckt und spuckt, wenns hinten feiner Treibsand juckt. Der Ehemann der Würgeschlange treibts Vorspiel lieber nicht zu lange. Der Papagei, der Lustbanause, gönnt sich im Treibhaus grad ne Pause. Den Rassehahn treibt stete Mahnung: Er hat von Vögeln keine Ahnung! Der Wärter treibts in seinem Häuschen mit einem allerliebsten Mäuschen. Das Krokodil hat unverdrossen in ein Stück Treibholz sich verschossen. Oh, welch ein Treiben im Zoo - sowas sinnliches siehst Du nirgendwo! made in Schwammi zu hören Hier: [url] http://mp3.de/musik/genre/band/120701/124126/31_69041[/url] und hier eine weiterer Tierverssuche vom Schwammi zum angucken: http://video.google.de/videoplay?docid=6627214859642854867 Torna Do!
Georg Kreisler:
Mondlandschaft Wache Molche suchen leise nach dem Netz der Müdigkeit. Weiche Dolche fluchen weise. Eine Birke steht allein in ihrem Leid. Kuttenmönche ohne Schatten schleppen Feigen durch den Schnee. Die ihn mit Zitrone hatten, wiederkäuen ihren gestrigen Tee. Eine Kuh und eine Hexe warten, bis der Acker stirbt. Krähen machen weiße Kleckse. Hört ihr, wie die mürbe Semmel zirpt? Wer viel weiß fängt an zu zweifeln.
Der heroische Pudel
Ein schwarzer Pudel, dessen Haar des Abends noch wie Kohle war, betrübte sich so höllenheiß, weil seine Dame Flügel spielte, trotzdem er heulte: dass (o Preis dem Schmerz, der solchen Sieg erzielte!) er beim Gekräh der Morgenhähne aufstand als wie ein hoher Greis - mit einer silberweißen Mähne. (Christian Morgenstern) Wer viel weiß fängt an zu zweifeln.
Nicht ohne
Ein wenig tierisches gibts auch von mir: Wer hat die Wesen erfunden? Vom Gott wurden die Wesen geschaffen, Doch leider niemals patentiert. Nun machen´s ihm, schon nach die Affen, Im “petit mord” man sich verliert. Hunde und Fratzen, Streunende Katzen Die Sau vergißt´s Grunzen, Dem Eber ist´s Blunzen Homophile, Pädophile, Nekrophile Werden voll mit Lust belohnt. Ihnen bleiben noch die Spiele, Nur der Nachwuchs wird geklont. Die Hennen der Hahn, Haben´s immer getan. Auch das liebe Pferd, Findet´s nicht verkehrt. Schon in der Bibel stand geschrieben, Du sollst soviel wie möglich lieben. Dies galt natürlich auch für Lot, Zwei Töchter halfen durch die Not. Das Ferkel es ferkelt, Das Nilpferd es werkelt, Die Kaninchen tun´s oft, Der Nachwuchs schon hofft. Was hat er sich dabei gedacht, Als er aus eins hat zwei gemacht. Dazu noch die Zellreduktion, Begattung wurd´ der Wesen Lohn. (c) Heinz UnART ( °) ( °) dada.
Tierisches Vergnügen
Zwei Vogelzüchter treffen sich. Der eine berichtet voller Stolz: "Mir ist eine tolle Sache gelungen! Ich habe einen Specht mit einer Brieftaube gekreuzt!" - "Und? Was ist dabei herausgekommen?" - "Ein Taube, die vorher anklopft, wenn sie Briefe bringt!" Und die Mutter blicket stumm
auf dem ganzen Tisch herum
Re: TIERISCH GUTKleine Tiergeschichte
Versammlung war im Land der Tiere. Es kamen Pferde, Esel, Stiere. Und es kamen auch zu Tische Vögel, Echsen und die Fische. Sie kamen alleine und in Scharen, bis sie all` versammelt waren. Warteten gespannt - nicht wenig - auf den Löwen, ihren König. Endlich hörte man ihn brummen und das niedrig Volk verstummen. König Leo sass ganz oben. (Sie begannen ihn zu loben). Einige krochen in die Ecken. Andere wollten Speichel lecken. Und der König auf dem Thron genoss die Parade voller Hohn. Die allergrössten Hinternkriecher benahmen sich - na ja - wie Viecher, unterdrückten ihren Geist, warn angesehn und wurden feist. Und die Moral von der Geschicht? Sag` Leo ja die Wahrheit nicht. Denn wer will seine Klugheit zeigen, der tut am besten dies mit - Schweigen! 1991, Schorsch alias Georg von Signau Und die Mutter blicket stumm
auf dem ganzen Tisch herum
Re: TIERISCH GUTARMER MENSCH
Gestatten - Derry ist mein Name. Ich bin ein hochwohlgeborener Schottischer Schäferhund mit Rückblick auf eine ellenlange Liste blaublütiger Ahnen. Doch eigentlich ist mir das wurscht, ich kann ohnehin nicht lesen. Apropos Wurst. Im zarten Junghundealter wurde mir auf dem Hundeübungsplatz zur Belohnung eine Scheibe Cervelat ins Maul gesteckt. Ich habe sie sofort wieder ausgespuckt. Garstig! Zur Würdigung meiner Leistung hätte ich zumindest etwas ESSBARES erwartet! Tja, und heute bekomme ich glänzende Äuglein, sobald Selbiger gerüstet wird. Ich werde wohl alt...... Ich war von Anfang an ein braver Junge. In Anbetracht meiner noblen Abstammung halte ich eine gewisse Distinguiertheit für meine Pflicht, und von dieser Meinung weiche ich nicht ab, keinesfalls, auch nicht auf dem Übungsplatz. Spielen ist schön, ich könnte stundenlang zusehn! Aber erwarte bitte nicht, dass ich persönlich dem Ball nachlaufe oder gar wild knurrend mit Dir Seilziehen spiele! „Platz!“ Dazu falte ich meine Glieder mit großer Sorgfalt, denn Du, Mensch, möchtest ja Sphinx-Stellung. Aber das dauert halt seine Zeit. Gut' Ding braucht Weil'. „Apport!“ Bist Du sicher? Seufz. Dann stehe ich eben auf und hol's. Dir zuliebe. Was? Rennen soll ich dazu? Sei bloß dankbar, dass ich mir die Mühe überhaupt mache, denn schließlich habe ich den Ball ja nicht selber weggeworfen. Also zurückbringen und lächeln, lächeln.... Der Umgang mit Menschen erfordert große Geduld. Da war mal ein Tag, da sprang Frauchen vor mir auf und rief etwas völlig Unverständliches. Ich saß ganz still und besah mir diese Schau mit freundlicher Nachsicht. Doch es kam noch schlimmer. Sie begann zu hüpfen, fuchtelte mit den Armen, beugte sich auf und nieder jubelte, flötete, piepste: „Gib Laut!“, und diese ganze Vorstellung gab sie nur für mich, stellt Euch vor! Irgendwann schien ihr die Lächerlichkeit ihres Verhaltens klar zu werden (mittlerweile hatte sich eine kleine Zuschauermenge angesammelt, ich hörte fachkundige Bemerkungen wie Epilepsie, Psychiatrie, arme Frau, so überdreht....), und begann, mich lauthals zu loben und am Hinterteil zu beklopfen. Dafür, dass ich nichts, aber auch gar nichts getan hatte! Von Mitleid über die arme Irre überwältigt begann ich zu bellen, was das Zeug hielt. Und denkt Euch, was passiert? Die Verrückte schnappt vor Begeisterung vollends über und gibt mir einen Schmatz auf die Nase. Seither kürze ich das Verfahren ab. Immer, wenn sie sagt „gib Laut“ belle ich dreimal und bekomme dafür einen vierhändig beklopften Rücken, ein Guti ins Maul geschoben und ein rundum glückliches Frauchen. So schnell ist der Mensch zufriedenzustellen, man muss nur wissen, wie......! ![]()
Re: TIERISCH GUT"Auszüge aus dem Tagebuch der Katze"
Tag 5.283 meiner Gefangenschaft. Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze. Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen. Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran. Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird. Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer "Allergie" eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann. Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit. Aber: Mein Tag wird kommen.... ![]()
Re: TIERISCH GUT
* Tierisch gut - danke! Katzenhumor Auszug aus einem Selbsthilfebuch für Katzen Türen Erlaube keine verschlossenen Türen! Um eine Türe öffnen zu lassen, stell dich auf die Hinterbeine und klopfe mit den Vorderpfoten gegen die Tür. Sobald die Türe geöffnet ist, mußt du den Raum dahinter nicht notwendigerweise betreten. Nachdem du eine Türe nach draußen hast öffnen lassen, steh halb draußen, halb drinnen und denk über verschiedenste Dinge nach. Das ist besonders wichtig, wenn es draußen sehr kalt ist, regnet, schneit oder Stechmückensaison ist. Auf keinen Fall darfst du Katzentüren benutzen. Sessel und Teppiche Wenn du kotzen mußt, lauf schnell zum nächsten Sessel. Wenn sich das zeitmäßig nicht mehr ausgeht, versuche einen Orientteppich zu erreichen. Gibt es keinen, tut's auch ein normaler Teppich. Vergiß nicht, dich beim Kotzen rückwärts zu bewegen, um sicherzustellen, daß die Größe des Fleckes der Größe eines nackten, menschlichen Fußes entspricht. Toiletten Begleite Gäste immer zur Toilette. Es ist nicht nötig, dort etwas zu tun - setz dich einfach hin und starr sie an. Helfen Wenn einer deiner Menschen beschäftigt und der andere frei ist, bleib bei dem, der beschäftigt ist. Das nennt man "helfen". Wenn du einen Koch beaufsichtigst, setz dich hinter den linken Absatz des Koches. Dort kannst du nicht gesehen werden und hast daher eine größere Chance, daß er auf dich draufsteigt und du dann hochgehoben und getröstet wirst. Liest dein Mensch gerade ein Buch, begib dich unter sein Kinn und schau, daß du zwischen Augen und Buch kommst...außer du kannst dich einfach auf das Buch selbst legen. Bei Strick- Schreib- oder Bastelprojekten, leg dich möglichst effektiv auf die Arbeiten, so daß du soviel wie möglich oder zumindestens den wichtigstein Teil davon verdeckst. Tu so, als ob du schläfst, schlag aber ab und zu nach den Stricknadeln, Bleistiften,... Der Arbeiter könnte versuchen, dich abzulenken - ignorier das! Das Ziel ist, zu "helfen". Stick- und Näharbeiten geben großartige Hängematten ab - egal was die Menschen dir sagen. Bei Menschen, die Rechnungen bezahlen (monatliche Aktivität), oder an Einkommenssteuererklärungen oder Weihnachtskarten arbeiten (jährliche Aktivitäten), behalte das Ziel im Hinterkopf: "helfen". Setz dich zuerst auf das Papier, an dem gerade gearbeitet wird. Wenn man dich verscheucht, schau traurig von der Seite aus zu. Wenn die Arbeit gut vorangeht, roll dich über die Papiere und bemüh dich, sie nach bestem Wissen und Gewissen zu verteilen. Nachdem man dich zum zweiten Mal verscheucht hat, wirf Füllfedern, Bleistifte und Radiergummis vom Tisch - immer einen nach dem anderen. Wenn ein Mensch eine Zeitung vor sich hält, spring auf die Rückseite der Zeitung. Sie lieben es! Gehen Spring so oft und so nahe wie möglich vor die Füße der Menschen. Besonders wichtig ist das auf Stiegen, wenn sie etwas tragen, im Dunkeln und wenn sie am Morgen aufstehen. Das verbessert ihr Gleichgewicht. Schlafenszeit Schlaf immer auf den Menschen - das hindert sie daran, sich in der Nacht unkontrolliert zu bewegen. Spielen Das ist ein wichtiger Teil deines Lebens. Sieh zu, daß du unter Tags genug Schlaf bekommst und dann munter genug für nächtliche Spiele bist. Hier sind einige Lieblingsspiele von Katzen angeführt, die du spielen kannst. Es ist allerdings wichtig, dabei immer Würde zu bewahren. Hängende und/oder Schnurartige Dinge wie Schuhbänder, Kordeln, Goldketten und Zahnseide geben exzellentes Spielzeug ab. Diese Dinge werden von Menschen vorzugsweise über den Boden gezogen, damit wir danach krallen können. Wenn eine Schnur unter eine Zeitung oder einen Teppich gezogen wird, wird daraus auf magische Weise eine Zeitungs-/Teppichmaus und sollte um jeden Preis getötet werden. Wenn Menschen eine Party feiern, such immer nach der Person, die allergisch ist und setz dich auf ihren Schoß. Weck nicht die Löwin in mir!
Re: TIERISCH GUTEs gibt tierisch gute Gründe, das Leben lieber mit eine Mieze, als mit einem Mann zu teilen
Hier die Überzeugendsten: Katzen schleppen nichts in Haus: keine Computer- oder Autozeitschriften, keine alten Autoteile, und auch keine Musterpullis von Mama Spielen mit Staubflocken, anstatt sich darüber aufzuregen Haben keine Bierfahne, wenn sie sich nachts rankuscheln Liegen immer zu Fuße Werden nicht schon durch eine Grippe zum pflegebedürftigen Invaliden – schließlich haben sie 9 Leben Spüren ganz genau, wie wir drauf sind. Männer wissen ganz genau, wie sie drauf sind Lassen ihre Socken nicht überall liegen Müssen nicht immer wieder aufgefordert werden, sich die Nägel zu schneiden; Kratzbrett zur Verfügung stellen genügt Haben von Natur aus einen perfekten Körper, Männer glauben das nur Fressen, was man hinstellt Interessieren sich für Wäsche: sie hocken stundenlang vor der Trommel Können durch Kastrieren vom Streunen abgehalten werden Schnarchen nicht, sondern schnurren, wenn sie neben uns im Bett liegen Nehmen auf der Couch nicht so viel Platz weg Laden ihre Mutter nicht zum Essen ein; werden auch umgekehrt nicht von unserer eingeladen Mögen alle Fernsehprogramme, nicht nur Fußball und Action Haben beneidenswert volles und glänzendes Haar Kapieren irgendwann, wie das mit dem Klo funktioniert Kann man sich nach Alter, Rasse und Typ aussuchen. Und, man kann problemlos mehrere haben Stellen den Kühlschrank nicht mit Bierdosen voll. Katzenfutter lässt sich problemlos unter der Spüle lagern Dumm gelaufen, Jungs: Es spricht eine Menge dafür, Euch durch etwas Flauschigeres zu ersetzen! Und die Mutter blicket stumm
auf dem ganzen Tisch herum
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