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Mit fremden Lorbeeren

UnARTige und gescheite Sprüche

Mit fremden Lorbeeren

Neuer Beitragvon UnART am Montag 19. Juli 2010, 00:01

Der ORF zitiert Johann Hölzel im Ankündigungsspot für „Falco der Poet“:

„Nichts ist tiefer als die deutsche Sprache und nichts ist seichter als die deutsche Rede.“

Von wegen Poet, es handelt sich um ein Plagiat:

Die deutsche Sprache ist die tiefste, die deutsche Rede die seichteste.

© Karl Kraus - österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker
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Re: Mit fremden Lorbeeren

Neuer Beitragvon xenia am Montag 19. Juli 2010, 19:57

ein schönes beispiel von smART :

smART hat geschrieben:

Die größten Gegner der Elche-
waren früher selber welche?


xenia hat geschrieben:wenn schon, dann bitte richtig :

"Die größten Kritiker der Elche
waren früher selber welche"

Prof. Fritz Weigle alias F. W. Bernstein

http://www.alces-alces.com/amusantes/sp ... worter.htm

auch :

Die schärfsten Kritiker der Molche
waren früher ebensolche

Mag der Kritiker der Schwalben
recht behalten, meinethalben.

; - )))



smART hat geschrieben:


Da hast es wieder:

Der Berstein hat von MIR falsch abgeschrieben!

Was auch Du nicht ergoogeln kannst!
:twink:


xenia hat geschrieben:
off topic

da muss ich nichts ergoogeln, da ich dieses zitat im Kurier gefunden und vor langer zeit in einem anderen forum verwendet habe. ein anderer user "borgte" sich das zitat aus, bereits beim 2. mal zitierte er falsch (aber noch mit verfasser), beim 3. mal hab ich ihn nicht mehr ausgebessert. erst viel später hast du es das erste mal (genau so falsch) verwendet, und seither glaubst du, dass es deines ist. so schauts aus...

; - )))


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Re: Mit fremden Lorbeeren

Neuer Beitragvon UnART am Dienstag 20. Juli 2010, 13:19

Schmücken mit fremden Federn ...

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Verlockung
Um die eigene Karriere voranzutreiben, unterliegen jedoch manche Arbeitnehmer der Versuchung. So gaben immerhin 23 Prozent der befragten Luxemburger sowie jeweils 16 Prozent der ungarischen und norwegischen Befragten schon oft die Leistung von Kollegen als die eigene aus. In Österreich taten dies lediglich elf, in Deutschland zehn Prozent. (© Bild und Text: derStandard.at)
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Re: Mit fremden Lorbeeren

Neuer Beitragvon Gernot Habertheuer am Mittwoch 21. Juli 2010, 00:14

UnART hat geschrieben:
Verlockung
Um die eigene Karriere voranzutreiben, unterliegen jedoch manche Arbeitnehmer der Versuchung. So gaben immerhin 23 Prozent der befragten Luxemburger sowie jeweils 16 Prozent der ungarischen und norwegischen Befragten schon oft die Leistung von Kollegen als die eigene aus. In Österreich taten dies lediglich elf, in Deutschland zehn Prozent. (© Bild und Text: derStandard.at)


Der Prozentsatz solcher Arbeitnehmer in Israel tät mich interessieren! :lol:
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Re: Mit fremden Lorbeeren

Neuer Beitragvon contraindicatio am Mittwoch 21. Juli 2010, 09:36

Gernot Habertheuer hat geschrieben:
UnART hat geschrieben:
Verlockung
Um die eigene Karriere voranzutreiben, unterliegen jedoch manche Arbeitnehmer der Versuchung. So gaben immerhin 23 Prozent der befragten Luxemburger sowie jeweils 16 Prozent der ungarischen und norwegischen Befragten schon oft die Leistung von Kollegen als die eigene aus. In Österreich taten dies lediglich elf, in Deutschland zehn Prozent. (© Bild und Text: derStandard.at)


Der Prozentsatz solcher Arbeitnehmer in Israel tät mich interessieren! :lol:



Mich tät der Prozentsatz unter Smart-Fahrern interessieren...

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Re: Mit fremden Lorbeeren

Neuer Beitragvon UnART am Dienstag 10. August 2010, 13:19

Du hast mich geküsst, so tief wie nie zuvor ...

Monika Martin nahm für ihr Lied „Du hast mich geküsst, als wär's zum letzten Mal“ wohl Anleitung bei Jacques Offenbachs Barcarole.
Dennoch komme ich nicht umhin die Aufnahme als gefühlvoll und gelungen zu werten, selbst wenn im Gesangsstil etwas Nana Mouskouri durchklingt.
Auch will niemand wissen, wo genau Monika Martin so tief geküsst wurde – zitiere: „Du hast mich geküsst, so tief wie nie zuvor“

Hörenswert:
http://www.youtube.com/watch?v=7wl5jZoGMZc

1961 wurde Barcarole die Filmmusik von „Adieu, lebewohl, goodbye“
Bild (c) .cinema.de
Textlich ging es um Trennung, wie bei Monika Martin: „Lass mich geh'n, die Welt ist so schön, adieu, lebewohl, goodbye...“

Barcarole (Jacques Offenbach)
http://www.youtube.com/watch?v=fepL7ez06ew

Auch Frida von ABBA bemühte sich mit Bacarole.
http://www.youtube.com/watch?v=GqOiS7w0kVQ&NR=1

Deutsche Lyrik zu Offenbachs Barcarole:

Schöne Nacht, du Liebesnacht
O stille mein Verlangen,
Süßer als der Tag
Uns Lacht die Schöne Liebesnacht.

2. Es entflieht die Zeit mit Macht,
Der Zarten Liebe Banden
Fern von dieses Ortes Pracht
Entflieht die Zeit mit Macht.
3. Zephire Lind und Sacht,
Die uns Kosend umfangen
Zephire haben sacht.
Sanfte Küße gebracht.
Sanften Kuß uns gerbacht Ach!

4. Schöne Nacht du Liebes Nacht
O stille das Verlangen.
Süßer als der Tag und Lacht,
Die Schöne Liebesnacht!
Ach! Stille das Verlangen Liebes Nacht
O Liebes nacht! Ach! Ach! Ach! Ach!
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