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UnARTige und gescheite Sprüche
von maria am Montag 9. Oktober 2006, 22:46
vurn a rüpserl - hint a furzl - zwischendurch a schmaucherl und a ausgfessenes baucherl - herz/lungerl wos wüst mehr
stammt aus einen alten kabarett-programm - DA WEANA UND SEI HAWARA
Das o.a. Zitat (von OHB zu einem anderen Thema) war mir ein eigener Thread wert. Mundl, die Spitzbuam, Farkas, Waldbrunn - Karl Valentin - alle hatten ihre unvergesslichen Sprüche. Vielleicht gelingt uns eine kleine Sammlung an Geschichten, Anekdoten oder Zitaten aus dem Bereich des Kabaretts.
Weck nicht die Löwin in mir!
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maria
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von catusse am Montag 9. Oktober 2006, 22:53
aber ja!
Wenn der alte Wessely im Wirtshaus sitzt Red't er gern von der Vergangenheit Nur dass das für ihn noch net vergangen is Weil er träumt von einer neuen Zeit "Ja, i sag's euch" sagt der alte Wessely "Damals unter'm Hitler, ja da war's schon noch gut Heut', wenn der noch leben tät gäb's so was net Mit der ganzen Tschusch'n*-Brut"
Seine Freund', die ruf'n "Bravo Wessely!" Und bestell'n a neue Runde Bier Und die blade** Wirtin setzt sich auch dazu Und sie haut sich auf die fett'n Knie Weil der Wessely g'rad Judenwitze erzählt Und weil das so furchtbar lustig is Sagt die blade Wirtin mit ganz feuchen Aug'n "Gratuliere! Gratuliere, Herr Wessely! Keiner kann so Judenwitze erzähl'n wie Sie"
Drauß'n auf der Straße geht a Fackelzug Und die Fackeln leucht'n durch die Nacht Es werden immer mehr, bis es ganz taghell draußen wird Und bis keiner mehr im Wirtshaus lacht Fäuste rütteln draußen an der Eingangstür Und jetzt kommt ein junger Mann herein Und der sagt "Wo ist der alte Wessely? Der soll unser neuer Führer sein" Und der alte Wessely springt auf'n Tisch Führermäßig knallt er die Hacken zusammen Und die blade Wirtin sagt "I hab's ja g'wusst! Gratuliere! Ich gratuliere, Herr Wessely! Keiner kann den Hitlergruß so gut wie Sie"
Plötzlich wach' i auf und lieg' daheim im Bett Aber es is eh zum Aufsteh'n Zeit Unten vor der Haustür, da steht a Besoffener Und i hör' wie der "Heil Hitler!" schreit Aufsteh'n anzieh'n, runtergeh'n in die Gosch'n*** hau'n Das is alles was i mach'n möchte' Auch wenn das nix ändert, mir hilft's wenigstens Weil mir is vor Wut im Bauch ganz schlecht Und es gibt noch immer so viele Wesselys Und ihr Mief verstinkt die ganze Welt Und die blad'n Wirtinnen, die sterb'n auch net aus Gratuliere! Ich gratuliere, Herr Wessely!
Schiffkowitz
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von trab am Montag 9. Oktober 2006, 23:25
Es gibt nichts Schöneres, als dem Schweigen eines Dummkopfes zuzuhören.
Quasi
Quis custodiet ipsos custodes?
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von knieriem am Montag 9. Oktober 2006, 23:32
A Unentschieden is a Sieg für Österreich.
Quasi
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knieriem
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von elba am Dienstag 10. Oktober 2006, 03:03
Schau´n Sie sich das an...(Karl Farkas)
Schach dem Herztod (Dr. Kurt Jeschko; und die Wendl hat ihm doch erwischt)
Derf´s noch a bisserl mehr sein (die Greisslerin ums Eck...)
Zuletzt geändert von elba am Dienstag 10. Oktober 2006, 03:08, insgesamt 2-mal geändert.
Richtige Frauen tragen High-Heels und Klamotten Größe 38/40
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elba
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von elba am Dienstag 10. Oktober 2006, 03:05
Wenn mi des Reisebüro ned vermittelt hätt... (Helmut Qualtinger)
Mein Schwager aus Bad Reichenhall... (Max(i) Böhm)
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von xenia am Dienstag 10. Oktober 2006, 04:17
elba hat geschrieben:Wenn mi des Reisebüro ned vermittelt hätt... (Helmut Qualtinger)
Mein Schwager aus Bad Reichenhall... (Max(i) Böhm)
nix bad reichenhall, es war reichenberg (jetzt liberec) Böhm, Maxi, Bei uns in Reichenberg. Unvollendete Memoiren. Fertig erzählt von Georg Markus. Vw. v. Alfred Böhm. Amalthea, Wien-München 1983.http://tinyurl.com/kkvow; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von Eulenspiegel am Dienstag 10. Oktober 2006, 09:21
Zum Bledsein g´hört a Hirn!
*Toni Strobl* Altspitzbub
Besser Vorbeugen, als auf die Schuhe zu kotzen. ________________________
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von Eulenspiegel am Dienstag 10. Oktober 2006, 09:24
Wenn mich alle würden, die mich könnten, käme ich nicht zum sitzen. (H.QUALTINGER)
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von maria am Dienstag 10. Oktober 2006, 20:00
Karl Valentin - Anekdoten
Die Auskunft Am Stachus in München sprach ein Fremder Valentin an: "Sie, wie weit ist es denn von hier bis zum Hauptbahnhof?" Valentin meinte: "Wenn Sie so weitergenga wie bisher, nacha san's 40000 Kilometer. Aber wenn's Eahna umdrahn, ham's bloß fünf Minuten zum gehn."
Acht Uhren Jemand fragte Valentin vor dem Petersturm in München: "Warum sind denn da acht Uhren angebracht, zwei übereinander an jeder Seite?" Der Komiker erinnerte an den regen Fremdenverkehr in der Stadt und meinte: "Damit zwei Leute gleichzeitig feststellen können, wie spät es ist."
Die Frage Ein Mann sprach Valentin an: "Sie, da fällt mir etwas ein, was ich Sie schon lange fragen wollte." Darauf der Komiker: "Fragen's nur, ich wollt Ihnen schon lange drauf antworten."
Erinnerung Im Alter von 49 Jahren seufzte Valentin: "Wia die Zeit vergeht - jetzt san's genau 49 Jahr, seit i geboren bin, i siech mi no wia heut."
Die Ausladung Das Ehepaar Hoferichter war zu Valentin eingeladen. Es nahm die damals beschwerliche Fahrt nach Planegg auf sich und stand endlich vor dem Haus des Komikers. Erst nach mehrmaligem Läuten öffnete Valentin das obere Fenster und rief nach unten: "Ja, was ist los?" Ernst Hoferichter antwortete: "Herr Valentin, wir sind heute hei Ihnen eingeladen." Valentin rief nach unten: "Davon woaß i nix." "Ja, was sollen wir nun machen", fragte Hoferichter betreten, "sollen wir wieder heimfahren?" Darauf Valentin: "Ja, des werd des Beste sein."
Kurzvisite Valentin machte einen Besuch. Die Hausfrau öffnete. "Fürchtn's Eahna net", beruhigte sie Valentin, ,,i geh glei wieder, weil i bloß fünf Stund Zeit hab."
Der Empfang Als der Schauspieler Wastl Witt mit seiner Frau den Kollegen Valentin in PIanegg besuchte, öffnete der Komiker auf das Klingeln hin das obere Fenster und warf einen Fußabstreifer hinab, wobei er die Anweisung gab: "D' Füaß abputzn und den Abstreifer wieder mitraufbringa!"
Der Dank Als zu Valentin ein Kollege kam, der kurz zuvor über ihn geschimpft hatte, meinte Valentin: "Ich hab's schon erfahren, daß du über mich herzogen bist. Das ist jetzt der Dank dafür, daß ich dir vielleicht einmal 100 Mark hätt leihen wollen."
Der Schlüssel Ein Bekannter erzählte Valentin, daß er seine Hausschlüssel vergessen habe. Der Komiker griff in die Tasche und holte seine Schlüssel heraus. "Nehmen S' meine, i geh heut eh net hoam."
Die Brille Liesl Karlstadt traf eines Tages Valentin in mißgelaunter Stimmung an. "Warum bist du denn so grantig?" fragte sie. "Ach ja", stieß Valentin hervor, "ich hab mei Brilln verlegt und jetzt kann ich sie net suchn, bis ich sie gfundn hab."
Am Telefon Valentin hatte mit der Frau des Schriftstellers und Regisseurs Kurt Wilhelm telefoniert. Als er sie dann zum ersten Mal sah, meinte er: "Am Telefon ham Sie aber ganz anders ausgschaut."
Eifersucht Einmal soll Valentins Eheweib der Liesl Karlstadt, auf die sie eifersüchtig war, aufgelauert haben, um ihr tätlich zu zeigen, wer die erste Geige spiele. Als sie auf die Liesl losging, sammelten sich sofort neugierige Passanten um die beiden Streitenden. Da ging Valentin dazwischen und rief den Neugierigen zu: "Bitte weitergehen, Filmaufnahme!"
Scheidung Ein Bekannter gestand Valentin, daß er sich mit seiner Frau überhaupt nicht mehr verstehe, weshalb er an Scheidung denke. "Ach was", schlug Valentin vor, "wenn ihr euch nimmer verstehts dann müßts halt lauter redn miteinander."
Dicke Sehnsucht Karl Valentin war zwar mit einer schlanken Frau verheiratet, fasziniert aber war er besonders von zentnerschweren Wallküren. Die Schönheit einer Frau, meinte er einmal, fange für ihn erst ab zwei Zentnern an. In Berlin soll er um 1930 zu einer dieser vollschlanken Damen eine engere Beziehung aufrechterhalten haben. Als er jedoch erfuhr, daß die Treulose auch zu anderen Männern enge Kontakte pflegte, löste er die Verbindung. Zum Abschied schenkte er ihr ein Radio, einen sogenannten VoIksempfänger, mit der Bemerkung, dies sei das passende Geschenk für sie, da sie doch das ganze Volk empfange.
Die Zwillinge Karl Valentin und Liesl Karlstadt entdeckten in einem Kinderwagen Zwillinge. "Mei", rief da Liesl Karlstadt, "san die liab. Und wia sie sich gleichschaun!" "Ja", sagte Valentin, "besonders der linke."
Mitten in der Nacht Einmal rief Valentin seine Partnerin Liesl Karlstadt in der Nacht an und fragte: "Entschuldige, schlafst du schon?" Liesl Karlstadt verneinte, worauf sie der Komiker anfuhr: "Des brauchst mir net sagn, sonst tät ich dich ja net redn hörn."
Freikarten Als Valentin einmal getragt wurde, warum er mit Freikarten so sehr geize, meinte er: "Weil i vom Bäcker auch kein Freibrot kriag."
Das Publikum Zu seinem Kollegen Rank sagte Valentin einmal: "Schaun S', mit dem Publikum is des so: es braucht uns nicht, außer während der Vorstellung. Wir brauchen es aber schon vor der Vorstellung an der Kasse. Des is des Dumme an der Sach."
Sonderwunsch Eines Abends war der Schauspieler Emil Jannings im "Monachia" zu Gast. Er bat Valentins Bühnenkollegen Hans Blädel, er solle den Komiker bewegen, anstelle der vorgesehenen Szene des "Fliegers" die des "Geigenvirtuosen" zu spielen. Doch Valentin beauftragte Blädel: "Gehst naus und sagst an schöna Gruaß,er soll mich am Arsch leckn! Der spielt doch im Kino für mich aa nix anders, wenn ich des will!" Blädel beschönigte diese Botschaft mit der Notlüge, eine Programmänderung sei wegen fehlender Requisiten leider nicht möglich.
Ideenlieferant Der Kabarettist Hans Reimann verwendete bei seinen Auftritten bedenkenlos Valentins Pointen und Ideen. Als Valentin einmal von ihm eingeladen war, sagte er: "Dankeschön, daß Sie mich durch die Haustür reinlassen." Reimann verstand diese Anspielung nicht. Valentin wurde deutlicher: "Ich hab denkt, daß ich bei Ihnen durch den Lieferanteneingang rein muß.
Kunst Valentin wurde wieder einmal als Künstler gefeiert. Da meinte er: "Was die Leut allerweil nur mit dera Kunst habn. Wenn ma's ko, is's ja koa Kunst, und wenn ma's net ko, is's erst recht koane."
Der Verehrer Valentin saß einmal in seinem abgeschlossenen Hotelzimmer, als ein Verehrer klopfte. Der Komiker rührte sich nicht. "Herr Valentin", rief da der Mann, "ich weiß doch, daß Sie da sind. Ihre Schuhe stehen vor der Türe." "Ja, meinen Sie", ließ sich da der Komiker vernehmen, "i hab nur oa Paar Schuah? I bin net da!"
Hitler Valentin sinnierte über den Führer: "Der Hitler hat Glück ghabt, daß er nicht Adolf Kräuter ghoaßn hat, sonst hätt rna immer "Heil Kräuter" schrein müassn."
Fliegeralarm Als im Krieg Fliegeralarm gegeben wurde, wartete auch Valentin auf das, was da kommen würde. Nach einer halben Stunde waren immer noch keine feindlichen Flieger da. Valentins Kommentar dazu: "Es werd dene am End doch nix passiert sei?"
Parteien "Jede Partei is gegen was anders", meinte Valentin einmal. "Die oane is gegen den Faschismus, die andre gegen den Bolschewismus und oane gegen den Radikalismus. Bloß gegen den Rheumatismus is no koane. Aber grad in de tät i eintretn."
Bayerisch Valentin hatte sein Vergnügen daran, wenn jemand des Bayerischen nicht mächtig war, ihn mit besonderen Aussprüchen noch zusätzlich zu irritieren. So sagte er einmal: "Mogarabiranodakare". Zu guter Letzt übersetzte er dem ratlosen Gegenüber daß, Wortungetüm: "Des is ganz einfach, des hoaßt: Mag er ein Bier auch noch, der Karl?"
Der Unterschied Valentin konnte vieles gut unterscheiden. So kannte er auch den Unterschied zwischen einem Brief und einem Hund: "Da gibt's koan. Der Brief is adressiert - und der Hund is aa dressiert."
Eintagsfliegen Als Valentin erfuhr, daß es Fliegen gäbe, die nur einen Tag zu leben hätten, meinte er: "Das wär was für mich, da hätt ich mein ganzes Leben lang Geburtstag.
Die Bavaria Beim Anblick des Standbilds der Bavaria meinte Valentin: "Wissen Sie schon, daß der Ferdinand von Miller die Bavaria für eine Pflanze angesehen hat? Warum? Weil er dieselbe gegossen hat."
Die Wegbeschreibung Von einem Fremden wurde Valentin nach dem Weg zum Hofbräuhaus gefragt. Der Komiker beschrieb ausführlich, wenn auch umständlich den Weg und sagte zum Schluß: "Und wenn S' Eahna nimmer auskenna, dann fragn S' nochmal, und wenn niemand kommt, dann kehrn S' um und fragn mich nochmal."
Blick zurück Als Valentin aus der Trambahn ausgestiegen war, rannte er nochmals zurück und schaute durchs Fenster ins Wageninnere. Der Kontrolleur fragte ihn: "Haben Sie was vergessen?" "Nein", sagte Valentin, "i wollt mi bloß überzeugn, ob i scho ausgstiegn bin."
Die Postkarte Einem Beamten stellte Valentin überraschend die Frage: "Habn Sie mei Kartn kriagt?" Der Gefragte wußte nicht, von welcher Karte Valentin sprach. "Des hätt mi a gwundert", meinte der Komiker, "i hab Eahna nämlich gar koane gschriebn."
Der Geldbeutel Als Valentin einmal seinen Geldbeutel verloren hatte, tröstete er sich: "Eigentlich bin i ja froh, daß i eahm verlorn hab. Wie leicht hätt's sein können, daß er mir einmal gstohln worden wär."
Der Hunderter Valentin bekannte einmal: "Sie, gestern wollt ich einen Hunderter wechseln lassen. Meinen S' ich hätt einen ghabt."
Beim Friseur Als Valentin einst zum Friseur kam, fragte er vorsichtig: "Entschuldigen S', können Sie auch rote Haar schneiden?"
Die Polizei Über die Münchner Polizei gab Valentin folgendes Urteil ab: "Sie wirft ein zu großes Auge auf Kleinigkeiten und ein zu kleines auf Großigkeiten."
Vollkommenheit Valentin nahm in einer Wirtschaft einen Gast auf seine Weise auf den Arm. Schließlich wurde es dem zu bunt: "Sie halten mich wohl für einen vollkommenen Deppen, was?" "Mei", entgegnete ihm Valentin, "welcher Mensch is scho vollkommen."
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von maria am Dienstag 10. Oktober 2006, 23:02
Zitate
Eine Doppelconférence ist ein Dialog zwischen einem Gscheiten und einem Blöden, worin der Gscheite dem Blöden etwas Gescheites möglichst gescheit zu erklären versucht, damit der Blöde möglichst blöde Antworten darauf zu geben imstande ist - mit dem Resultat, daß zum Schluss der Blöde zwar nicht gescheiter, aber dem Gescheiten die Sache zu blöd wird. Beide haben daher am Ende nichts zu lachen. Dafür desto mehr das Publikum... (Karl Farkas)
Das Wesen der Doppelconférence besteht darin, dass man einen äußerst intelligenten, gutaussehenden Mann nehme - das bin ich - und einen zweiten, also den Blöden, dazustellt. Das bist, nach allen Regeln der menschlichen Physiognomie, natürlich du! (Karl Farkas)
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von trebbiatore am Mittwoch 11. Oktober 2006, 10:43
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von maria am Mittwoch 11. Oktober 2006, 11:59
Beim Kauf von Lebkuchen in der Konditorei Altmann richtet Valentin die Frage an den Geschäftsinhaber kurz vor dem Verlassen des Ladens: "Ham´s ma die Gebrauchsanweisung mit einpackt?"
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von maria am Mittwoch 11. Oktober 2006, 13:14
Kottan: "Bei Kottan. Hier spricht ein Tonband. Wenn Sie eine Nachricht hinterlassen wollen, haben Sie 30 Sekunden Zeit. Sprechen Sie jetzt!" Pilch:....... Kottan: "Na, wos is?" Pilch: "Sind Sie selber dran, Kottan? Lassen`s die dummen Manöver." Kottan: "Hallo - ich verstehe Sie so schlecht. Wer spricht?" Pilch: "Pilch." Kottan: "Wer?" Pilch: "P I L C H!! Paul, Isidor, Ludwig, Cäsar, Hanibal." Kottan: "Und was wollt`s zu fünft?"
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