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Über Gesehenes, Gehörtes, Kreatives – Interpretation der Werke, Schöpfer und Mimen
von UnART am Mittwoch 27. August 2008, 17:05
Was sich niemand vorstellen konnte, wurde Ende Mai tragische Realität. Einem Star der Seitenblicke blutet das Gehirn, womit dessen Existenz endgültig als bewiesen gilt. Bereits im AKH schildert die Lady die dramatischen Szenen vor ihrer Einlieferung ins Spital. In Folge zeigten mehrere Sender in Beiträgen ihre Statements auf dem Weg der Besserung. Niemand fragte das verunglückte Produkt der Schönheitschirurgie, wie sie mit dem bisher unbekannten Organ umzugehen gedenkt. Beinahe drei Monate musste die Seitenblicke Gesellschaft sie vermissen. Jeannine hinterließ eine große Lücke. Nun kehrte sie im bewährten Format zurück, was freudige Akklamationen hervorrief. Für Leute denen Jeannine Schiller noch immer kein Begriff ist eine Kurz-Bio: Geboren wurde der Fisch am 21.02.1944. Nach der Scheidung von irgendwen (kein Seitenblicke-Thema) heiratete sie am 21.06.1979 einen reichen Friedrich. Dieser Friedrich liebt angeblich seine Frau implantiert und aufgeblasen über alles. Unbestätigten Gerüchten zufolge zahlt er jeden ihrer körperlichen Änderungswünsche ... wenn sie nicht gar von ihm ausgehen. Gegen die Langweile des überversorgten Alltags hilft was adelige Damen oder Frauen von Blaublütigen zu tun haben. Jeannine Schiller macht Charity. Sie hilft armen Tschapperln oder organisiert eine Modegala mit prominenten Models, zugunsten der Krebshilfe. Ansonsten treibt sie sich in den Seitenblicken herum. Mit Mausi Lugner war sie vor der Trennung mit deren Richard ein Herz und eine Seele. Anfang 2008 stellte sich die Carity-Lady einer neuen Herausforderung. In der 4. Staffel von Dancing Stars begann sie zu tanzen. Bild vom Training:  (c) seitenblicke.at In Folge übertraf Jeannine Schiller als Tanzpartnerin die Profession eines Besens oder einer Puppe.
( °) ( °) dada.
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UnART
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von OHB am Mittwoch 27. August 2008, 17:35
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von contraindicatio am Mittwoch 27. August 2008, 17:55
Ich wünsche Fr. Schiller alles Gute.
Eine Gehirnblutung ist wahrscheinlich keine spaßige Angelegenheit.
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* contraindicatio - der Compliance-Beauftragte Ihres Vertrauens
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von virginia am Mittwoch 27. August 2008, 20:46
contraindicatio hat geschrieben:Ich wünsche Fr. Schiller alles Gute.
Eine Gehirnblutung ist wahrscheinlich keine spaßige Angelegenheit.
eine Bekannte von mir ist im Alter von 29 Jahren daran gestorben. Sie war Mutter von 2 Kindern....
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von UnART am Mittwoch 27. August 2008, 21:01
Pietätlos wollte ich nicht sein. Schließlich ist ja niemand gestorben.
Im Gegenteil ist man wieder ADABEI. Eine Werteverschiebung fand nicht statt.
( °) ( °) dada.
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von virginia am Mittwoch 27. August 2008, 21:35
UnART hat geschrieben:Pietätlos wollte ich nicht sein. Schließlich ist ja niemand gestorben.
Im Gegenteil ist man wieder ADABEI. Eine Werteverschiebung fand nicht statt.
Das weiß ich und das hätte ich auch nie angenommen. Mir geht diese "society-Geschichte" auch irgendwie sonst wo vorbei. Aber ich hab dir zu verdanken, zu wissen, wer das überhaupt ist. Ich kannte sie bisher nicht  Da sehen wir wieder: UnArt lesen bildet - in unterschiedlichsten Bereichen 
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von OHB am Mittwoch 27. August 2008, 21:45
das einzig positive für mich ist das sie sich für karitative zwecke sehr verwendet was nicht sehr üblich ist im nobel-klientel 
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von virginia am Mittwoch 27. August 2008, 21:47
OHB hat geschrieben:das einzig positive für mich ist das sie sich für karitative zwecke sehr verwendet was nicht sehr üblich ist im nobel-klientel 
Bill Gates? 
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von maria am Mittwoch 27. August 2008, 21:48
virginia hat geschrieben:UnART hat geschrieben:Pietätlos wollte ich nicht sein. Schließlich ist ja niemand gestorben.
Im Gegenteil ist man wieder ADABEI. Eine Werteverschiebung fand nicht statt.
Das weiß ich und das hätte ich auch nie angenommen. Mir geht diese "society-Geschichte" auch irgendwie sonst wo vorbei. Aber ich hab dir zu verdanken, zu wissen, wer das überhaupt ist. Ich kannte sie bisher nicht  Da sehen wir wieder: UnArt lesen bildet - in unterschiedlichsten Bereichen  * Von einer Schiller nie gehört zu haben, kann nur eines bedeuten, nämlich keinen ORF-Empfang zu haben.
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von smART am Mittwoch 27. August 2008, 21:58
maria hat geschrieben:*
Von einer Schiller nie gehört zu haben, kann nur eines bedeuten, nämlich keinen ORF-Empfang zu haben. Jetzt erst weiß ich was Auserwähltheit wirklich bedeuten könnte! Die mich aber auch deshalb nicht betrifft, da mir die Schlauchbootlippige leider sattsamst bekannt!
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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von maria am Mittwoch 27. August 2008, 22:06
smART hat geschrieben:maria hat geschrieben:*
Von einer Schiller nie gehört zu haben, kann nur eines bedeuten, nämlich keinen ORF-Empfang zu haben. Jetzt erst weiß ich was Auserwähltheit wirklich bedeuten könnte! Die mich aber auch deshalb nicht betrifft, da mir die Schlauchbootlippige leider sattsamst bekannt! * Mir tut sie leid, genauso wie die Knef, die sich durch Schönheitsoperationen oder Aufspritzen, oder was immer, optisch total verschandelte! Wer mit dem Alter nicht klar kommt, dem bleibt nur der Selbstmord in jungen Jahren übrig.
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von virginia am Donnerstag 28. August 2008, 10:22
maria hat geschrieben:* Von einer Schiller nie gehört zu haben, kann nur eines bedeuten, nämlich keinen ORF-Empfang zu haben.
Da sieht man wieder einmal, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. Und wie stark Interessenslagen da wirken Dh. also, ich kann davon ausgehen, dass dir Marcel Reich-Ranitzky ein Begriff ist? 
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von xenia am Donnerstag 28. August 2008, 11:33
auch ich kann stolz verkünden, schon einmal die seitenblicke gesehen zu haben.
der verlag, für den ich lange arbeitete, vertrieb auch schallplatten, später CDs vieler internationaler labels. eine neue CD wurde vorgestellt, mein zuständiger kollege war bei diesem fest anwesend, und zu seiner verwunderung drehte dort das seitenblicke-team, auch er wurde aufgenommen. unter mühen, aber doch konnte er erfahren, wann dieser beitrag gesendet wird, und da sein video-recorder kaputt war, bat er mich, das für ihn aufzunehmen. aufgenommen hab ich, aber er war nicht zu sehen.
immerhin wurde ich darin bestärkt, wie vorher auch in zukunft keine seitenblicke anzuschauen, das eine mal hat absolut genügt...
; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von xenia am Donnerstag 28. August 2008, 11:48
auch Karl Hohenlohe hat sich seine gedanken über frau Schiller gemacht :
"Kurier" vom 28.08.2008 Ressort: gesell Seite: 16 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen
Comeback
In der Vergangenheit durfte ich Frau Jeannine Schiller auch von ihrer ironischen Seite betrachten. Die Triebfeder ihres Tuns jedoch, blieb all die Jahre im Dunkel verborgen.
Nun, wo ich Dank den Freunden von "TV-Media" ein wenig in die Seelenlandschaft von Frau Schiller Einblick nehmen durfte, bereue ich meine Zeilen.
Wo der Ernst des Lebens die Zügel in der Hand hält, kann man sich mit der Ironie furchtbar vergaloppieren.
Ich wusste ja nicht, dass Frau Schillers Mutter "wohlhabend war und Rennpferde besaß", Frau Schiller trotzdem in der Schule "hässlich" angezogen war, dadurch ein Unglückszustand hervorgerufen wurde, der bis zum heutigen Tag durch Fixation auf "schöne Dinge" kompensiert wird.
Was für eine Wende, was für ein Schicksal.
Bislang war ich der irrigen Auffassung, Frau Schiller wäre mir ähnlicher, als man es zu vermuten imstande gewesen wäre und dränge aus purer Eitelkeit an die Öffentlichkeit, nun weiß ich aber, dass ein Schöngeist ganz schön fest in ihr schlummert.
Im Marchfelderhof, im Beisein von Christina Lugner, erwachte er nun und fand am Promi-Mohnnudel-Wuzeln gefallen.
Frau Schiller, nach wochenlangen Krankenhausaufenthalten, die, wie sie mir glaubhaft versicherte, "nicht lustig" waren, hat also den Weg an die Öffentlichkeit erneut in Angriff genommen.
Was bleibt also, Frau Schiller zu diesem selbstlosen Schritt aus der Anonymität mitten hinein in das öffentliche Leben vollkommen neidlos zu gratulieren.
Frau Schiller is back - und das ist nicht länger als Drohung zu verstehen.
Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2008.
eigentlich hab ich seit gestern, seit dem beginn dieses threads, sehr viel über eine mir bis dahin unbekannte erfahren...
; - )))
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von maria am Donnerstag 28. August 2008, 12:19
virginia hat geschrieben:maria hat geschrieben:* Von einer Schiller nie gehört zu haben, kann nur eines bedeuten, nämlich keinen ORF-Empfang zu haben.
Da sieht man wieder einmal, wie unterschiedlich Wahrnehmungen sein können. Und wie stark Interessenslagen da wirken Dh. also, ich kann davon ausgehen, dass dir Marcel Reich-Ranitzky ein Begriff ist?  * Heißt es nicht, sondern, wer ORF schaut, unweigerlich über die Schiller stolpert und das nicht nur in „Seitenblicke“.
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