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Aktuelles brisant verpackt.
von xenia am Dienstag 25. August 2009, 15:55
Ortstafeln als ChefsacheFaymann setzt bei der Lösung des Kärntner Konflikts auf informelle Gespräche mit Slowenen und BZÖ. Bandion will einen Runden Tisch. http://kurier.at/nachrichten/1933199.phpBundeskanzler Werner Faymann will unter Einbindung Kärntens eine Lösung der Ortstafelfrage herbeiführen. Setzen will der Regierungschef dabei vor allem auf informelle Gespräche, nicht aber auf große öffentliche Runden. Er sei nicht für "große Tische mit vielen Scheinwerfern und ohne Sinn", so der Regierungschef am Dienstag im Pressefoyer nach dem Ministerrat. Er spielt damit auf eine Vorschlag von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner an, die einen Runden Tisch vorschlug.
Faymann reist morgen nach Slowenien, wo eine Begegnung mit Premier Borut Pahor geplant ist. Eine konkrete Zahl an Ortstafeln werde er bei dieser Begegnung nicht nenne können. Faymann und Vizekanzler Josef Pröll unterstrichen im Pressefoyer, dass diese Vorgehensweise zwischen den Koalitionsparteien akkordiert sei. Der VP-Chef verwies auf Nachfragen darauf, dass die Erstkompetenz von der Ressortzuteilung her beim Bundeskanzleramt liege.
"Man soll nicht lügen in der Politik."
Faymann unterstrich, dass er Gespräche mit dem in Kärnten regierenden BZÖ plane. Wenn das Bündnis kein Interesse an einer Lösung habe, müsse man sich anschauen, ob es mit der Mehrheit der drei anderen Parteien (SPÖ, ÖVP, Grüne) zu einer Verständigung kommen könne. Ziel sei allerdings, alle Parteien einzubeziehen.
Einen Zeitplan zur Lösung des Ortstafelkonflikts wollte der Bundeskanzler nicht nennen: "Man soll nicht lügen in der Politik." Eigentlich sollte die Frage ja schon lange gelöst sein. Nunmehr werde er nach Möglichkeiten suchen, dem Urteil des Verfassungsgerichtshofes zur Umsetzung zu verhelfen. Die lokale Bevölkerung werde dabei eingebunden sein: "Kärnten wird nicht übergangen."
Artikel vom 25.08.2009 12:51 | apa | csm
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von UnART am Donnerstag 11. März 2010, 14:58
Ortstafelraser Vouk hat genug Der stellvertretende Obmann vom "Rat der Kärntner Slowenen" spielt nach außen die Erste Geige. Bekanntheit erlagte er als slowenischer Aktionist durch Selbstanzeigen wegen Rasereien durch Ortsgebiete ohne slowenische Topographie. In über 18 Verfahren ließ der VfGH sein Erkenntnis sprießen, weitere Verfahren sind noch anhängig. Nun wurde dem Verein vom Mutterland Slowenien die Förderung halbiert. 77.000 Euro reichen laut Vouk kaum eine Sekretärin und das Büro zu erhalten. Bei einem Durchschnittslohn, für eine Kärntner Sekretärin, von ca. 2.400 € im Monat, würde ich mir gerne das Büro mit über 4.000 Euro Monatsmiete ansehen. Vouk will mit seinem „Rat“ nicht gegen andere Minderheitsvertreter um Förderungen wettlaufen. Gibt es doch noch Verbände wie den „Zentralverband slowenischer Organisationen“ und die „Gemeinschaft der Kärntner Sloweninnen und Slowenen“ mit denen Kärntner Heimatverbände und Politik sogar einen Konsens in der Ortstafelfrage zustande bringen. Kärnten: Slowenen-Rat will sich auflösen Der Rat der Kärntner Slowenen steht 60 Jahre nach seiner Gründung vor der Selbstauflösung. Grund für den drastischen Schritt sei „Das nicht gehört werden“ der Anliegen der Volksgruppe in Österreich und Slowenien. Auslöser sei letztendlich die Halbierung der Fördermittel für die Volksgruppenverbände seitens der Republik Slowenien gewesen, erklärte der stellvertretende Obmann Rudi Vouk am Dienstag. Mit den vorhandenen 77.000 Euro pro Jahr könne man gerade noch die Miete und eine Bürokraft bezahlen. „Ich sehe keine Alternative zur Selbstauflösung“, so Vouk. © 10.03.2010 KURIER
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von xenia am Donnerstag 11. März 2010, 16:23
siehe auch forum23/topic1744.html?month=1von UnART am 02.06.2006, 16:20 damals war die "raserei" noch eine "geschwindigkeitsübertretung", und als solche würde ich gemessene und bestätigte 51 km/h auf höhe einer (ungültigen) ortstafel auch weiterhin bezeichnen. beim sekretärinnengehalt € 2.400,- hast du netto oder brutto gemeint ? auch auf die lohnnebenkosten nicht vergessen ? die machen derzeit (ohne gemeinkosten) € 9,44 € pro 10,- € brutto aus, also kostet eine sekretärin mehr als doppelt so viel, als sie (netto) ausbezahlt bekommt. http://www.bmf.gv.at/service/Anwend/Ste ... chnung.htmd.h. - wenn die 2.400 € brutto gemeint waren : x 14 = 33.600 € + lohnnebenkosten = ca. 65.000 €/jahr, bleiben ca 12.000 € für die miete = ca. 1.000 € pro monat, nicht gerade üppig, wenn man bedenkt, dass büro-/geschäfts-mieten höher als wohnungsmieten sind. ob der verein überhaupt noch eine daseinsberechtigung hat, mögen Kärntner SlowenInnen entscheiden, für aufmerksamkeit hat er in der vergangenheit auf alle fälle gesorgt...
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von xenia am Donnerstag 11. März 2010, 16:56
dazu auch :
"Kurier" vom 09.03.2010 Ressort: Innenpolitik Seite: 2 Ausgabe: Wi,Abend,Länder,Morgen
ÜBERBLICK
... Ortstafeln: Kritik an Verfahrenseinstellung
Die Volksanwaltschaft kritisiert die Einstellung des Verfahrens gegen den Kärntner Landeshauptmann Gerhard Dörfler wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch in der Ortstafel-Frage. Sowohl die Begründung der Staatsanwaltschaft Klagenfurt als auch die Vorgehensweise des Justizministeriums stößt bei der zuständigen Volksanwältin Gertrude Brinek auf Kritik.
Wie Brinek am Montag berichtete, habe ihre Prüfung die Feststellung eines "Missstandes" ergeben, eine Empfehlung der Volksanwaltschaft wird es aber nicht geben, weil das Verfahren abgeschlossen ist. Der Bericht der Volksanwaltschaft wird an das Justizministerium übermittelt. ...
Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2010.
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von UnART am Donnerstag 11. März 2010, 21:53
xenia hat geschrieben:beim sekretärinnengehalt € 2.400,- hast du netto oder brutto gemeint ? auch auf die lohnnebenkosten nicht vergessen ? die machen derzeit (ohne gemeinkosten) € 9,44 € pro 10,- € brutto aus, also kostet eine sekretärin mehr als doppelt so viel, als sie (netto) ausbezahlt bekommt. http://www.bmf.gv.at/service/Anwend/Ste ... chnung.htmd.h. - wenn die 2.400 € brutto gemeint waren : x 14 = 33.600 € + lohnnebenkosten = ca. 65.000 €/jahr, bleiben ca 12.000 € für die miete = ca. 1.000 € pro monat, nicht gerade üppig, wenn man bedenkt, dass büro-/geschäfts-mieten höher als wohnungsmieten sind. ob der verein überhaupt noch eine daseinsberechtigung hat, mögen Kärntner SlowenInnen entscheiden, für aufmerksamkeit hat er in der vergangenheit auf alle fälle gesorgt...
Faustregel für Dienstnehmerkosten (inkl. Arbeitgeberbeiträge) ist ca. der Nettolohn x 2Bei unten angegebenen Kollektivertragslöhnen handelt es sich um Bruttobezüge ohne Arbeitgeberbeiträge (Lohnnebenkosten). Verwendungsgruppe II Schreibkräfte, FakturistIn mit einfacher Verrechnung, TelefonistIn und Angestellte in Call- und Servicecentern mit einfacher Auskunftserteilung, qualifizierte, kaufmännische und administrative Hilfskräfte, Kollektivvertrag (brutto) 1.200 bis 1.824 Verwendungsgruppe III Bürokräfte mit Korrespondenztätigkeit, Bürokräfte in Buchhaltung, Bürokräfte mit einfacher Fremdsprachentätigkeit, Sekretärin im Sinne obiger Tätigkeitsmerkmale, Kollektivvertrag (brutto)1.343 bis 2.041 Ob der „Rat der Kärntner Slowenen“ eine Vollzeitkraft benötigt, sei dahingestellt. Eventuell reicht folgendes Angebot: Freundliche Sekretärin nimmt ihre Anrufe entgegen! ab 39€/Monat. ( http://www.office24.at/sekretärin)
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von xenia am Donnerstag 11. März 2010, 22:26
eigentlich ist es egal, ob manche arbeitgeber noch immer mit dieser schon jahre, wenn nicht jahrzehnte, überholten faustregel rechnen und sich dann wundern, wenn die kosten höher als vermutet sind. das doppelte von brutto ist zu kalkulieren (stand 01.01.2010), dann hat man noch einen sehr kleinen polster nach oben hin.
die verwendungsgruppe III kann man vergessen. "Bürokräfte mit einfacher Fremdsprachentätigkeit" werden bei 2-sprachiger korrespondenz, telefonaten, wechselnden umgangssprachen etc. nicht ganz ausreichen, 2 sprachen in wort und schrift ist gefragt. und anwälte legen auch "im Nebenberuf" wert auf perfekt geschriebene briefe und schriftsätze, da wird ein call-center nicht ganz das richtige sein.
wie auch immer, der verein wird ohnehin aufgelöst...
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von Gernot Habertheuer am Freitag 12. März 2010, 00:05
Ortstafelabstimmung Wie kommen die bloß zum Wahllokal hin? Welche derer die abstimmen sind die Spitzenkandidaten?Der Online-Kurier bietet eine Abstimmung über zweisprachige Ortstafeln: Was halten sie von zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten? Viel! Wo kann man denen interessiert lauschen?
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von majestix am Freitag 12. März 2010, 20:18
Gernot Habertheuer hat geschrieben:Ortstafelabstimmung Wie kommen die bloß zum Wahllokal hin? Welche derer die abstimmen sind die Spitzenkandidaten?Der Online-Kurier bietet eine Abstimmung über zweisprachige Ortstafeln: Was halten sie von zweisprachigen Ortstafeln in Kärnten? Viel! Wo kann man denen interessiert lauschen?
Es genügt auch, des Lesens mächtig zu sein, was einem nicht geringen Teil der SchülerInnen Österreichs völlig fremd ist. Wie es auch einem nicht geringen Anteil der österreichischen Bevölkerung an der Fähigkeit mangelt, sinnerfassend zu lesen oder überhaupt lesen zu können. Phonetische Wahlanleitungen sind nirgendwo vorgesehen.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich
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von virginia am Freitag 12. März 2010, 21:08
UnART hat geschrieben:Ortstafelraser Vouk hat genug
Tut mir nicht Leid. Ich hatte mit ihm vor Jahren zu tun - er ist nicht unbedingt ein Mensch, in dessen Nähe ich mich gerne aufhalte...
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von trebbiatore am Freitag 12. März 2010, 21:10
es ist mir mittlerweile vollkommen powidl ob die dämlichen kärntner ihre taferln bekommen oder nicht. diese schoitln hinter der pack haben andere probleme....wenn man es genau nimmt haben sie mit allem und jedem ein problem. sollen sie doch machen was sie wollen, oder hat schon irgendwer vernommen was kärnten vor hat um seine schulden abzubauen? der hyposkandal ist auch mehr od. weniger eingeschlafen. mich können die kärntner und ihre seltsamen bewohner allesamt.... sollen sie sich die taferln aussuchen, die sie für richtig halten, in österreich werdens eh schon belächelt und als seltsam empfunden. kärnten den kärntnern und tschüss mit Ü.
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von virginia am Freitag 12. März 2010, 21:16
trebbiatore hat geschrieben:es ist mir mittlerweile vollkommen powidl ob die dämlichen kärntner ihre taferln bekommen oder nicht. diese schoitln hinter der pack haben andere probleme....wenn man es genau nimmt haben sie mit allem und jedem ein problem. sollen sie doch machen was sie wollen, oder hat schon irgendwer vernommen was kärnten vor hat um seine schulden abzubauen? der hyposkandal ist auch mehr od. weniger eingeschlafen. mich können die kärntner und ihre seltsamen bewohner allesamt.... sollen sie sich die taferln aussuchen, die sie für richtig halten, in österreich werdens eh schon belächelt und als seltsam empfunden. kärnten den kärntnern und tschüss mit Ü.
Ist dir schon klar, dass ich auch in Kärnten lebe? 
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von trebbiatore am Freitag 12. März 2010, 21:24
virginia hat geschrieben:trebbiatore hat geschrieben:es ist mir mittlerweile vollkommen powidl ob die dämlichen kärntner ihre taferln bekommen oder nicht. diese schoitln hinter der pack haben andere probleme....wenn man es genau nimmt haben sie mit allem und jedem ein problem. sollen sie doch machen was sie wollen, oder hat schon irgendwer vernommen was kärnten vor hat um seine schulden abzubauen? der hyposkandal ist auch mehr od. weniger eingeschlafen. mich können die kärntner und ihre seltsamen bewohner allesamt.... sollen sie sich die taferln aussuchen, die sie für richtig halten, in österreich werdens eh schon belächelt und als seltsam empfunden. kärnten den kärntnern und tschüss mit Ü.
Ist dir schon klar, dass ich auch in Kärnten lebe? 
ohne weiters, mitgehangen mitgefangen. mein großvater war auch im widerstand und österreich ist weltweit als das naziland schlechthin verschrien. die welt ist ungerecht 
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von Gernot Habertheuer am Freitag 12. März 2010, 22:19
trebbiatore hat geschrieben:mein großvater war auch im widerstand und österreich ist weltweit als das naziland schlechthin verschrien. die welt ist ungerecht  Die Kenntnis(se,© trab) über die liparischen Inseln und das Gänsehäufl begründen nicht diese weltweit-Behauptung!
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Gernot Habertheuer
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von trebbiatore am Freitag 12. März 2010, 23:59
Gernot Habertheuer hat geschrieben:trebbiatore hat geschrieben:mein großvater war auch im widerstand und österreich ist weltweit als das naziland schlechthin verschrien. die welt ist ungerecht  Die Kenntnis(se,© trab) über die liparischen Inseln und das Gänsehäufl begründen nicht diese weltweit-Behauptung!
nein, das nicht, aber hohlblöcke wie deinereiner 
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