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Aktuelles brisant verpackt.
von UnART am Sonntag 13. Dezember 2009, 03:06
Rundum krach(t)en Banken die unter politischem Einfluss standen. Während andere Banken über Nacht Förderung erfahren, dient die Hypo-Alpen-Adria in Kärnten zur Abrechnung mit der Ära Jörg Haider. Niemand will Verhältnisse rund um die Hypo beschönigen. Schreibt jedoch Ex-Chefredakteur Peter Rabl über Vorgeschichte und Folgen der Krise um die Bank Hypo Alpe Adria: „Kärnten ein Milliardengrab“ sollte man sich die Vorgeschichte etwas unvoreingenommener ansehen. Die Hypo ist bereits seit langem das Sparschwein der jeweiligen Landesregierung. Etwa entsprechend der ehemaligen Bawag für die SPÖ. Rot, Blau, Schwarz – jede Landesregierung betrachtete die Bank als ihr Eigentum. Sogar während der orangen Regierung hielten die anderen Parteien mit ihren jeweiligen Ressorts bereitwillig die Hände auf. Vor der Finanzkrise schien im Zuge der Osterweiterung alles machbar. Während andere Österreichische Banken in den mittleren und nördlichen Osten expandierten, prosperierte die Hypo als Big Player am Balkan. Seinerzeit schien es ein angestammtes Gebiet. Das schnelle Wachstum verlangte Sicherstellungen, für die das Land Kärnten um die 20 Milliarden €uro garantierte. An sich nichts außergewöhnliches, bürgten doch Bund und andere Länder auch für Auslandsgeschäfte von Banken und Betrieben. Fragte schon jemand nach, wie viel davon abgeschrieben ist und welche Unsummen als Leichen im Keller bilanzbeschönigt sind? Die Leichen am Tisch und die Katastrophe herbeischreibende Redaktionsstuben würden ganz Österreich pleite machen. Dennoch bleibt die Haftung von 20 Milliarden für die Hypo bei einem jährlichen Landesbudget von 2 Milliarden fahrlässig - selbst wenn vor der Krise vieles machbar schien - woran auch andere Banken kollabierten oder aufgefangen werden mussten. Kärnten zog die Notbremse mit dem Verkauf der Bankmehrheit an die Bayern-Bank, die selbst am Big Player im Balkangeschäft prosperieren wollte. Die Finanzkrise minderte die Liquidität vieler Finanzierten im Südosten – der Kessel war am dampfen. Nun kommt es zu Phase zwei des Debakels. Der Schuss ins eigene Knie - Fehlleistungen am laufenden Band. Das Wasser steht der Bank bis zum Hals, aber noch ist es eine Sache der Eigentümer den Rettungsring zu werfen. Dem Mehrheitseigentümer in Bayern bleibt nichts anderes übrig, bis sich die österreichische Innenpolitik und deren Redaktionsstuben einmischen. Die bereits fiebernde Hypo wird für politisches Kleingeld in die Sauna gebracht und weiter krankgeschrieben. Es geht darum die Haider-Ära inklusive Nachfolger aufzuarbeiten. So was verträgt der Finanzmarkt nicht. Die Bewertung fällt im Vergleich zu anderen Banken zu tief in den Keller. Nachdem Landeshauptmann Dörfler, Obmann Uwe Scheuch und Finanzlandesrat Dobernig als Reaktion auf die Zahlungsaufforderung noch den dilettantischen Fehler begehen öffentlich zu reagieren, platzt der dampfende Kessel. Ab diesem Moment hat auch die Bayrische Landesregierung ein Problem mit ihrer Opposition. Damit ist die verpflichtende Förderung durch den Mehrheitseigentümer ebenso in den Sand gesetzt wie die Hypo. Wem half die Abrechnung mit der Haider Ära?Den Grünen nicht. In Kärnten bekommen sie damit noch weniger ihren Fuß auf den Boden. Den Sozialisten, deren Parlamentäre und Fußvolk ebenso geiferte? Die schossen sich ebenfalls ins eigene Knie, weil sich der Finanzminister zurücklehnen konnte und nun den Retter spielt. Die Blauen werden noch ihre Chance bekommen, wenn sie arbeiten statt dagegen zu sein. Den Schwarzen? Der Retter kommt zum Begräbnis. Was es Österreich kostet wird noch auf sie zurückfallen. Den Orangen? Vom Hypo-Desaster profitieren sie nicht. Allerdings dürfen sie mit dem Angriff auf die Haider Ära, der Kärntner allgemein einbezieht, mit einiger Unterstützung rechnen, die sonst nicht vorhanden wäre. 091212 © http://www.unart-forum.com
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von xenia am Sonntag 13. Dezember 2009, 03:24
die sichtweise eines anderen Kärntners : forum52/topic15126.html#p329241
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xenia
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von OHB am Sonntag 13. Dezember 2009, 12:26
könnt auch sein das die bayern die bank dem österreichischen staat schenken wenn es ihnen billiger kommt dann wird der finanzminister aber augen machen 
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von xenia am Sonntag 13. Dezember 2009, 13:54
ein kommentar von Daniela Kittner : "Kurier" vom 13.12.2009 Ressort: Innenpolitik Seite: 4 Ausgabe: Wi,Abend Warum nicht "über den Jordan schicken"?Wie sag' ich's bloß dem Wähler? Wenn Kanzler Werner Faymann und Finanzminister Josef Pröll in diesen Stunden vor die Öffentlichkeit treten, um eine saftige Finanzspritze für die marode Hypo Alpe-Adria zu verkünden, wird ihre Hauptsorge sein: Wie bringe ich's dem Steuerzahler bei? Für die Regierung war es schon nicht leicht, das Bankenpaket zu Krisenbeginn dem Laien begreifbar zu machen, wobei die Kleine-Leute-Partei SPÖ daran schwerer trug als die wirtschaftsaffine ÖVP. Staatshilfe für die Hypo Alpe-Adria zu erklären wird erst ein richtiges Kunststück. Die Bewohner von acht der neun Bundesländer können mit der Kärntner Hypo nichts anfangen, sie haben nicht das Gefühl, dass es sich hier um eine "systemrelevante Bank" handelt. Kein Sparbuch, kein Kredit, kein Bekannter, der dort einen Job hätte, verbindet sie mit dieser Bank. Ihr Logo gehört nicht zum Ortsbild. Über die Kärntner Grenzen gedrungen ist höchstens noch der zweifelhafte Ruf, die Hausbank Jörg Haiders und seines BZÖ zu sein, und kostspielige Wählerkauf-Aktionen indirekt mitfinanziert zu haben. Und dafür sollen nun die Steuerzahler vom Boden- bis zum Neusiedler See blechen? Warum die Bank nicht in die Pleite schicken? Die bittere Wahrheit ist: "Es ist alternativlos, sie zu retten", gesteht ein kundiger Minister dem KURIER . "Wir können uns nicht leisten, die Bank pleitegehen zu lassen. Es würde Österreichs Ruf als Bankplatz schaden und außerdem - sollen wir mit der Bank auch Kärnten über den Jordan schicken?" Eine berechtigte Frage. Kärnten haftet mit 18 Milliarden Euro für die Hypo. Schickt man die Bank "über den Jordan", würden laut Expertenschätzungen bis zu zehn Milliarden an Ausfallsbürgschaften schlagend. Damit wäre auch Kärnten "über dem Jordan". Das Land hat Jahreseinnahmen von 1,85 Milliarden und ist jetzt schon das höchstverschuldete Österreichs. Wer würde Kärnten noch einen Milliarden-Kredit geben? Wenn, dann nur zu wirtschaftlich unsinnigen Konditionen "mit bis zu 15 % Zinsen", so der Wirtschaftsfachmann und Ex-Landesrat Herbert Paierl. "Da müsste erst recht wieder der Bund mit seiner besseren Bonität für Kärnten in Vorlage treten." Täte er das nicht, könnte Kärnten womöglich seine gesetzlichen Verpflichtungen nicht mehr erfüllen - wie Lehrer, Spitalsärzte usw. zu bezahlen. Utopisch? Leider nicht. Mehrere EU-Länder gerieten schon in solch peinliche Zahlungsverlegenheit. Würde Kärnten zahlungsunfähig, müsste erst recht wieder der Bund einspringen, denn Spitäler oder Schulen wird man schwer schließen können. Fazit: Also doch die Bank retten. Denn die Kollateralschäden einer Pleite wären auch abseits Kärntens groß. Zum einen würden Hypo-Banken anderer Bundesländer unter Druck geraten. "Es gibt einen Haftungsverbund der Landes-Hypos, da würde ein Dominoeffekt für andere Hypos entstehen", warnt ein Bankenfachmann. Noch schlimmer würde eine Hypo-Pleite unsere südlichen Nachbarländer destabilisieren, weil die Kärntner Hypo in einigen Balkan-Ländern bis zu 35 Prozent des Finanzmarkts ausgemacht hat. Dort ist sie wirklich eine "Systembank". Ihr Zusammenbruch würde nicht nur den anderen österreichischen Banken, die in dem Raum tätig sind, schaden, sondern dem Ruf des Finanzplatzes und letztlich dem des ganzen Landes. "Bisher hat Österreich die Stärke bewiesen, ein krisenfester Wirtschaftspartner zu sein. Das Vertrauen zu Österreich wäre durch eine Hypo-Pleite erschüttert", warnt ÖVP-Bankensprecher Michael Ikrath. Aus all diesen Gründen befinden sich Faymann und Pröll im unfreiwilligen Rettungsdienst. Sie versuchen jedoch, den Einsatz von Steuermitteln so gering wie möglich zu halten. Denn eines unterscheidet die Hypo-Rettungsaktion gravierend von den Hilfen für andere Banken: Während Raiffeisen, Erste & Co ihre Zinsen und Haftungsentgelte für geliehenes Kapital pünktlich an den Staat abliefern, ist fraglich, was von der Hypo jemals zurückkommt. 900 Millionen Euro hat der Steuerzahler bereits zugeschossen, ohne dass die Hypo dafür Zinsen zahlt. Jeder Euro mehr ist ein Risiko.Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009. da war meine frage wann beginnt die rückzahlung der 900 mill. € ? am st. nimmerleinstag ? forum23/topic14668-135.html#p327447doch nicht ganz abwegig...
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von UnART am Sonntag 13. Dezember 2009, 14:13
Dem Beitrag von Reichmann ist nicht viel hinzuzufügen. Zitat: Alle Scheinwerfer sind auf den Fall der HGAA gerichtet, weil es nicht nur ein eklatanter Fall von wirtschaftlichem Versagen, sondern ein Fall ist, an dem gesellschaftliche und politische Zustände sichtbar werden und deren Ausleuchtung und Erklärung mehr zu Stande bringen können als Kilometer von Anti-Haider-Litaneien: Rundherum Fahrlässigkeit, Leichtsinn, gepaart mit Arroganz und über allem der Geruch von Betrügereien.... Die Anti-Haider-Litanei (Abrechnung mit der Haider-Ära) zielt stark aufs fürstliche Gehabe bei Auszahlungen an die Ärmsten . Da ist zwar die Form angreifbar, jedoch nicht die Sache selbst. 6,8 Millionen Euro fürs Gratiskindergartenjahr und 4,5 Millionen für "Maßnahmen zum Schutz vor Teuerung" sind aus den Zinsen des „Zukunftsfonds“ gespeist und im Vergleich Peanuts zu dem anderen Unwesen rund um die Hypo. Der Exbanker reißt auch die Verflechtungen von Politik, Finanz, Industrie und Wirtschaft an. Wer sind Liegenschaftsverkäufer und Berater mit horrenden Bezügen und Gewinnen? Wie viel davon fließt in Parteikassen oder an Einzelpersonen? In welcher Beziehung stehen Baufirmen und Käufer zu Politik und der Bank? Was ist los mit der Gruppe um Tilo Berlin, die in kürzester Zeit 160 Millionen macht? Warum verkauft die GRAWE zum eigenen Schaden Anteile an die Gruppe und ...? Solche Verflechtungen gibt es zwar auch bei anderen Banken, doch nun ist mal die Hypo im Visier. Zitat: Es wird Zeit, dass sich die vernünftige Mehrheit der Kärntner Bevölkerung der Realität stellt. Die Krise wird unvermeidlich wehtun. Aber sie kann uns in Kärnten helfen, einen politischen Kehraus zu schaffen. Darauf haben auch alle diejenigen einen Anspruch, ohne deren Hilfe die Misere für das Land nicht zu lösen sein wird. Wie wahr! So etwas ist schon längere Zeit überfällig. Nur welchen Kehraus meint Herr Reichmann? - einen zu Gunsten eines Reinhard Rohr (SPÖ); oder zu Gunsten eines Seppl Martinz (ÖVP); oder gar zu Gunsten des Grünen Rolf Holub?
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von xenia am Sonntag 13. Dezember 2009, 14:37
Nur welchen Kehraus meint Herr Reichmann? - einen zu Gunsten eines Reinhard Rohr (SPÖ); oder zu Gunsten eines Seppl Martinz (ÖVP); oder gar zu Gunsten des Grünen Rolf Holub?
hat sich einer der erwähnten im auflehnen gegen diese größenwahnsinnigen "beschlüsse" hervorgetan ? hat z.b. einer gegen die erhöhung der parteienfinanzierungen gestimmt ? oder gegen die erhöhung der politikerbezüge ? waren nicht immer so ziemlich alle dafür ? weg mit der kompletten derzeitigen "garde", egal welcher partei. ist nur die frage, ob sich jemand (oder irgend eine partei) findet, der sich zutraut, den abgrund wieder aufzufüllen...
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von UnART am Sonntag 13. Dezember 2009, 14:49
xenia hat geschrieben:Warum nicht "über den Jordan schicken"?... da war meine frage wann beginnt die rückzahlung der 900 mill. € ? am st. nimmerleinstag ? forum23/topic14668-135.html#p327447 doch nicht ganz abwegig...
Kittner führt in ihrer teilweise guten Analyse aus, dass der Jordan keine Alternative ist und der Hypo-Fall einen Domino-Effekt auslöst. Österreich kann sich eine Hypo-Pleite nicht leisten. Bezieht man noch fahrlässisge Landeshaftungen für Geschäfte am Balkan mit ein, ist unter gegebenen Umständen auch das Land Kärnten Pleite. Die Möglichkeit einer schnellen Hilfe wurde aus innenpolitischen Gründen verpasst. Dabei wäre es mit der wundersamen Geldvermehrung recht einfach gegangen: Die Hypo kreditiert mit dem Geld das sie nicht hat die Republik Österreich, damit der Bund mit dem Geld das er nicht hat die Hypo kreditieren kann. Die Förderung muss in der Höhe die Zahlung von Zinsen zwischen 8 und 10 Prozent zulassen, damit die Republik ein gutes Geschäft macht. So verfügen Hypo und Bund über Kapital mit Sicherstellung durch seriöse Partner, was sich im internationalen Ranking gut ausnimmt. Die Hypo bekommt ihrerseits Luft auf einen Wirtschaftsaufschwung künftiger EU-Länder am Balkan zu warten, womit durch EU-Förderung die Finanzierungsleichen sich in ein gutes Geschäft verwandeln. Leider kostet das stümperhafte Laienverhalten rund um die Hypo-Posse dem Volk nun uneinbringliche Milliarden. Der geforderte Kehraus müsste über Kärnten hinaus auch Bundesparteizentralen mit ihren Redaktionsstuben und rechtlichen Sendern und die Regierung betreffen. Liegt auch die ursprüngliche Schuld bei der Hypo, sind in das Ausmaß des Debakels alle involviert. Bleibt nur zu hoffen, dass parteiliches Kleingeld es wert war.
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von xenia am Sonntag 13. Dezember 2009, 15:52
achsooooooooo ! jetzt auf einmal hätte man sich in Kärnten das dazwischenquatschen aus dem großkopferten Wien gefallen lassen ? bei allen parteien außer dem BZÖ, bei dem die zentrale in Kärnten liegt ? grad in Kärnten wird doch das ganz explizit abgelehnt ! aber jetzt die verantwortung dem wasserkopf zuschieben ? hätten die "herren" Rohr, Martinz oder Holub auch nur ein ohrwaschel gerührt, hätte man ihnen warnungen oder gar vorschläge, die gegen das BZÖ ohnehin nicht durchsetzbar gewesen wären, mit voller lautstärke in die einzelnen parteistuben zugebrüllt ? wer weiß, ob es nicht solche "warnungen", auch von ministern oder dem parlament, ohnehin zuhauf gab, die aber - als von den "außenstehenden" kommend - nicht einmal ignoriert wurden ?
und natürlich ist es sehr einfach, auf die überbringer der schlechten nachrichten, die medien, loszugehen, als ob das verschweigen der tatsachen an einer landeshaftung von ~18 milliarden bei ~2 milliarden jahresbudget etwas geändert hätte...
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von trebbiatore am Sonntag 13. Dezember 2009, 17:45
xenia hat geschrieben:achsooooooooo ! jetzt auf einmal hätte man sich in Kärnten das dazwischenquatschen aus dem großkopferten Wien gefallen lassen ? bei allen parteien außer dem BZÖ, bei dem die zentrale in Kärnten liegt ? grad in Kärnten wird doch das ganz explizit abgelehnt ! aber jetzt die verantwortung dem wasserkopf zuschieben ? hätten die "herren" Rohr, Martinz oder Holub auch nur ein ohrwaschel gerührt, hätte man ihnen warnungen oder gar vorschläge, die gegen das BZÖ ohnehin nicht durchsetzbar gewesen wären, mit voller lautstärke in die einzelnen parteistuben zugebrüllt ? wer weiß, ob es nicht solche "warnungen", auch von ministern oder dem parlament, ohnehin zuhauf gab, die aber - als von den "außenstehenden" kommend - nicht einmal ignoriert wurden ?
und natürlich ist es sehr einfach, auf die überbringer der schlechten nachrichten, die medien, loszugehen, als ob das verschweigen der tatsachen an einer landeshaftung von ~18 milliarden bei ~2 milliarden jahresbudget etwas geändert hätte...
was ich immer sag...die gschertn!!! 
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von contraindicatio am Sonntag 13. Dezember 2009, 20:34
Ich sag's ja, die Wiener san jo doch schuld.  Aber Vorschlag zur Güte: 2-sprachige Ortstaferln in Kärnten, dafür Rettung für die Provinzbank. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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von virginia am Sonntag 13. Dezember 2009, 20:59
hm... so eine Idee. Die Hypo wird gerettet, aber nur dann, wenn die Landesregierung aufgelöst und alle Verantwortlichen Mitwisser vor Gericht gestellt werden...
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von OHB am Sonntag 13. Dezember 2009, 21:04
virginia hat geschrieben:hm... so eine Idee. Die Hypo wird gerettet, aber nur dann, wenn die Landesregierung aufgelöst und alle Verantwortlichen Mitwisser vor Gericht gestellt werden...
bevor das umgesetz wird wird der herr mörtel früher bundespräsident 
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von xenia am Sonntag 13. Dezember 2009, 21:48
ein kommentar vom 13.12.2009 18:16 | KURIER | Michael Bachner Symptomkur Die Rettung der Hypo verlängert den Leidensweg. http://kurier.at/interaktiv/kommentare/1962713.phpEs ist schon fast egal, wie die Details der "Rettung" für die Kärntner Hypo nun aussehen. Über eines sollten sich die vereinten Helfer im Klaren sein: Mit dem Fortbestand der Hypo wird auch die Geschichte des "Systems Haider" und seiner bankrotten politischen Erben fortgeschrieben. Und es wird dabei eine Bank per Symptombehandlung am Leben erhalten, die nichts anderes als eine geordnete Insolvenz samt Verkauf der verwertbaren Teile verdient hätte. So verlängert sich nur der Leidensweg, der in einer Prozesslawine enden wird.
Das Image der Bank ist völlig ruiniert, viele Geschäfte am Balkan sind höchst dubios. Gar nicht zu reden vom Betrugs- und Untreueverdacht, dem die Justiz nachgeht. Und die "Leichen im Keller" stammen fast ausschließlich aus der Zeit vor dem Verkauf an die Bayern 2007, als die Hypo die unsägliche Eventpolitik Haiders zu finanzieren hatte.
Auch ist es ja nicht so, dass bei der Hypo über Nacht die globale Finanzkrise hereingebrochen wäre und kein Eigenverschulden vorliegen würde. Die auf Teufel komm raus betriebene Expansion in Südosteuropa hat der Bank letztlich das Genick gebrochen. Die Krise hat die Bankrotteure nur rascher enttarnt.
Spätestens dann standen sie bettelnd vor dem Steuerzahler. Denn: Kärnten will die Bank nicht mehr, Bayern will sie nicht mehr. Privatinvestoren sowieso nicht. Nun bekommt der Bund das ungeliebte Kind.
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von contraindicatio am Sonntag 13. Dezember 2009, 21:58
UnART hat geschrieben:
Die Hypo ist bereits seit langem das Sparschwein der jeweiligen Landesregierung. Etwa entsprechend der ehemaligen Bawag für die SPÖ. Rot, Blau, Schwarz – jede Landesregierung betrachtete die Bank als ihr Eigentum. Sogar während der orangen Regierung hielten die anderen Parteien mit ihren jeweiligen Ressorts bereitwillig die Hände auf.
Als Nicht-Auskenner in der Kärntner Politik würde ich gerne genau wissen, welche Landesregierungen wieviel aus der HypoKärnten rausgeholt haben, welche Ressorts vom Finanzreferenten Haider Geld aus der HypoKärnten bekommen haben, wer schon vor Haider die Bank gemolken hat. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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von OHB am Sonntag 13. Dezember 2009, 22:07
....................................Am Sonntagabend sind die Chefs der größten Banken Österreichs zu den Krisenverhandlungen um das Schicksal der Hypo Alpe Adria im Finanzministerium in Wien eingetroffen. Sie sollen dazu bewegt werden, in einen Rettungspool für die Krisenbank zu steigen. Zum anderen sollen ihnen Berechnungen vorgelegt werden, welche Folgen eine Pleite der Kärntner Bank hätten. ............................. mehr ............. http://diepresse.com/home/wirtschaft/ec ... newsletter
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