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von UnART am Freitag 3. Februar 2012, 16:25
„Wir sind die neuen Juden“ stellte FPÖ-Parteiobmann H. C. Strache anlässlich der Verfolgung durch linke EXTREMisten fest, worauf der österreichische Hühnerstall aus dem Häuschen gerät. Warum verhetzen Linksextreme den Burschenschafter-Ball? „Wien tanzt“ doch traditionell seit Mitte des 19. Jahrhunderts. Damals tanzte man unter Regentschaft von Franz Josef in den Niedergang der Monarchie und heute … aber das ist eine ganz andere Geschichte. Hofburg und Ballhausplatz sind auf alle Fälle ein würdiger Rahmen den Untergang zu feiern. UlHBP Heinz Fischer mag anscheinend keine neuen Juden in Österreich. Er verweigert H. C. Strache den goldenen Verdienstorden am Band und wer weiß was künftig noch. Hierzulande darf es nur 'alte' Juden geben und an deren Welttrauertag zum schrecklichen Holocaust hat niemand zu tanzen! - und Punkt. Dennoch fühlen sich die 'neuen' Juden verfolgt: Wirbel um Burschenschafter-Ball: Die FPÖ sieht in Aufrufen zu Demos gegen den Ball den Tatbestand der Verhetzung erfüllt. Unter anderem wird eine Anzeige gegen Ariel Muzicant geprüft.- aber, es kann nur ein auserwähltes Volk in der Opferrolle geben. Soweit kommt's noch, dass 'alte' Juden mit den 'neuen' um finanzielle Abgeltungen, Förderungen und berufliche, gesellschaftliche, private, … Privilegien raufen. Dabei ist Strache der Gesalbte. 'H. C.' steht für 'Heiland', 'Christos'. Bald 30 Prozent der gültigen Wähler – was etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung entspricht – sehen in ihm den Messias, der sie von den neuen Pharisäern (political Correctness) und Römern (EU) erlöst. Deshalb wird Strache verfolgt. Nach der Hetze gibt es den Judaskuss, damit der neue Messias mit Dornen gekrönt werden darf (Spott, Häme). Danach ist das eigene Kreuz zu tragen (Entschuldigung) bevor man den Erlöser darauf nagelt. Das Volk, welches seine Verurteilung fordert, heißt heute Medien. Diesem Erlöser verweigert der Pharisäer Heinz Fischer den Orden. Wie soll Strache nun am Pharisäer-Ball (Opernball) erscheinen, wo Wien tatsächlich tanzt. Grund genug im Tanztempel die Tische mit dem Ruf „ihr sollt in meinem Hause keine Geschäfte machen“ umzuwerfen Anlässlich des bekämpften Balls stellt sich die Frage: „ Was ist eine Burschenschaft?“ Laut Wikipedia handelt es sich um Studentenkorporation – Korporation leitet sich von Corpus (Körper) ab, womit wir es frei übertragen mit einem Studentenkörper zu tun haben. Alte Studentenkörper, wie Nationalratspräsident Martin Graf, bleiben dem ewig verbunden. Dachorganisationen der Studentenkörper sind Kartellverbände – sind Kartellbildungen heutzutage überhaupt noch erlaubt? Erleben wir nicht gerade wirtschaftliche und politische Machtkonstellationen zur Marktbeherrschung - zum Nachteil der Bürger? Wie dem auch sei – es gibt schlagende und christliche Studentenkörper. Linke kamen über die 'Roten Falken' nie hinaus. Sogar diese gingen mangels Jugendarbeit verloren, womit lediglich wegsterbende Pensionisten verbleiben. Die einen Korporationen schlagen sich national (FP) und andere christlich (VP). Nennt sich der christliche Studenten-Ball nach jüngsten Vorkommnissen in Kirchen und Heimen 'Kopulationsball'? Was ist mit meinem Orden, Herr Bundespräsident – wurde der nicht längst ersessen? Andererseits ist eine Ordensverleihung ein Zeichen des Alters, und geistig fühle ich mich jung. Andere haben mehr Anrecht auf Orden. Häftlinge in Stein und sonst wo sitzen weit länger. Damit kommen wir zu einer Weisheit die zeigt, dass sich seit Kreisky-Zeiten wenig änderte. „Kreisky besichtigt mit politischem Tross eine Kindergarten, der um Ausbau ersucht: Das Ersuchen wird mit dem Satz abgelehnt: „In einen Kindergarten gehen wir nie mehr.“ Dieselbe Ablehnung gibt es für die Schule. Beim Gefängnisbesuch heißt es dann: „Das ist förderungswürdig, hierher können wir alle noch kommen.“ Aber weder Ex-Finanzminister Androsch noch andere erfuhren diese Vergünstigungen. Viel hat sich nicht geändert.
( °) ( °) dada.
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von contraindicatio am Freitag 3. Februar 2012, 19:35
Hierzulande darf es nur 'alte' Juden geben und an deren Welttrauertag zum schrecklichen Holocaust hat niemand zu tanzen!
Es geht weniger um einen Ball am Holocaustgedenkttag als vielmehr um ein ziemlich Neonazi-lastiges Treffen in der Hofburg (angesichts der Geschichtsträchtigkeit des Ortes an sich schon fragwürdig und dann noch ausgerechnet am Holocaustgedenktag) ... Aber das zu verstehen und einzuordnen ist möglicherweise nicht so einfach. Deshalb zur Hilfestellung: http://www.stopptdierechten.at/2012/02/ ... geblieben/ 
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von OHB am Freitag 3. Februar 2012, 19:57
EXTREMISMUS + TERRORRISMUS egal ob von links+mitte+rechts kommend sollte jeder normal denkende mensch verurteilen hört auf euren verstand und nicht auf diverse aufhusser denn hinter jeder absicht steht eine absicht zur absicht
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von majestix am Samstag 4. Februar 2012, 23:39
contraindicatio hat geschrieben:Es geht weniger um einen Ball am Holocaustgedenkttag als vielmehr um ein ziemlich Neonazi-lastiges Treffen in der Hofburg Aber das zu verstehen und einzuordnen ist möglicherweise nicht so einfach. Deshalb zur Hilfestellung: http://www.stopptdierechten.at/2012/02/ ... geblieben/ 
Dazu möchte ich anmerken, daß die zitierte Rede pure Demagogie ist. Wenn anhand einzelner Beispiele pauschal allen Studentenverbindungen neonazistisches Gedankengut unterstellt wird, ist das mehr als fragwürdig. Auch der Mittelschüler-Kartell-Verband ( http://www.mkv.at/) zählt zu den Burschenschaften. Und niemand käme auf die Idee, dem MKV neonazistische Umtriebe zu unterstellen. Teil der Studentenverbindungen ist das Lebensbundprinzip, weshalb Mitglieder nicht ausgeschlossen werden, was auch immer sie verbrochen haben. Ich möchte empfehlen, sich zuerst ein Bild über studentische Korporationen zu machen, und erst danach ein Urteil abzugeben. z. B. unter http://de.wikipedia.org/wiki/StudentenverbindungIch kann beim Wiener Korporationsball ( http://www.wkr-ball.at/index.php ) kein ziemlich Neonazi-lastiges Treffen in der Hofburg orten, auch wenn manche Teilnehmer diesem Gedankengut frönen.
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von kaleidoskop am Sonntag 5. Februar 2012, 04:25
Korrekt, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
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von smART am Sonntag 5. Februar 2012, 11:07
kaleidoskop hat geschrieben:Korrekt, mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Doch! wikipedia.org/wiki/Michael_Häupl.....usw. 30. Aug. 2010 – Laut eigenen Angaben war Dr. Michael Häupl und sein jüngerer Bruder 8 ... zur deutschnationalen schlagenden Mittelschulverbindung „Rugia“ ...
Einige Burschenschaften distanzieren sich heute (wenn auch nur halbherzig) vom ... Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl etwa gehörte in seinen ...
Als Mittelschüler war Michael Häupl – ebenso wie sein jüngerer Bruder – Mitglied der national-freiheitlichen, schlagenden Schülerverbindung
:lol:  Alles NaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaZis (außer Mutti!)
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von contraindicatio am Montag 6. Februar 2012, 08:52
majestix hat geschrieben: Teil der Studentenverbindungen ist das Lebensbundprinzip, weshalb Mitglieder nicht ausgeschlossen werden, was auch immer sie verbrochen haben.
Eh. Alles ist und war gut. Da müsst man ja über einige Mitglieder und deren Tun nachdenken. Die Burschensch AFTER haben aber genug damit zu, heute rechtsextremistisches Gedankengut zu verbreiten. majestix hat geschrieben:Ich kann beim Wiener Korporationsball ( http://www.wkr-ball.at/index.php ) kein ziemlich Neonazi-lastiges Treffen in der Hofburg orten, auch wenn manche Teilnehmer diesem Gedankengut frönen.
Schön für Dich. 
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von contraindicatio am Montag 6. Februar 2012, 08:58
smART hat geschrieben: Alles NaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaZis (außer Mutti!)
Neiiiiiiin. Alles Juden, außer smARTies Mama.
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von xenia am Montag 6. Februar 2012, 09:13
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von smART am Montag 6. Februar 2012, 11:18
contraindicatio hat geschrieben:smART hat geschrieben: Alles NaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaZis (außer Mutti!)
Neiiiiiiin. Alles Juden, außer smARTies Mama.
contraindicatio hat geschrieben:smART hat geschrieben: Alles NaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaZis (außer Mutti!)
Neiiiiiiin. Alles Juden, außer smARTies Mama.
Der Schluß aus Deinen doch richtigeren Forschungsergebnissen ist aber deshalb mangelhaft, weil Mammi smARTens Sohn dann schlechtestenfalls Halb... sein würde! Da aber (Wotan habe ihn selig) Pappi smART höchstselbst der ERFINDER des NASOMETERS ® gewesen war und ich unzweifelhaft ECHTE Dokumente seiner Herkunft und seines Wirkens besitze, ist deine Aussage ein ganz klein WENIG überzogen!
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von contraindicatio am Montag 6. Februar 2012, 11:54
Hat also PapasmART als Altnazi seinen Sohn eingewiesen...
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von smART am Montag 6. Februar 2012, 15:56
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