Werden Raucher tatsächlich diskriminiert? Laut EU nicht. Diskriminierung betrifft nach derer Deutung hauptsächlich andere Kulturen, Religionen, Frauenrechte..., nur nicht Raucher, die im vorauseilenden Gehorsam von nationalen Gesundheitsministerien Einschränkungen, wie Herabwürdigung erfahren. Es fängt mit auf Tabakwaren aufgedruckten Patezetteln an, deren Kontext: Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit noch harmloses ist. Gesund kann solch Psychoterror sicher nicht sein.
Doch was will die EU tatsächlich bewirken? Einerseits betätigt sie sich mit Förderungen selbst dealerfreundlich, um im gleichem Atemzug Raucher zu gängeln und diffamieren.
National finden sich Raucher ordentlich abgezockt, Abgabeneintreiber bestrafen sie mit einer Steuer von über 70 Prozent und Mindestpreisen, im Bezug was Zigaretten mindestens kosten. Dass immense Abgaben nicht ausschließlich (bzw. großteils) dem Gesundheitsbudget zustehen spricht Bände. Der Weg zum illegalen Raucher, der Prohibition und Hochzeit der kriminellen Organisationen wird beschritten.
Gesundheits-, Wirtschafts- und Finanzministerium verfolgen zudem unterschiedliche Interessen. Gegen Mindestpreise ist aber die EU, wegen dem Verstoß gegen grenzenlosen Wettbewerb. Da soll sich noch wer auskennen!
Was wollen die EU und unsere Politiker nun tatsächlich? Betrachten sie Bürger als Ressource (Sache) die gefälligst als Betriebsmittel und Abgabenzahler gesund zubleiben hat, nichts kosten darf? Wollen sie ein Volk, das gesund stirbt, oder wenigstens nur an den psychischen und sozialwirtschaftlichen Vorgaben krepiert, die sie im EU-Rahmen bieten? Dem widersprechen sozialpolitische Probleme durch eine kopflastige Alterspyramide, durch immer älter werdenden Menschen in unseren Breiten. For ever young und Antiaging sind kurzzeitig teilerfüllte Illusion, konterkariert durch zunehmenden Pflegebedarf und sonstigen Gesundheitskosten.
Wer wird das bezahlen?, statt dessen verteufelt man einen mit Anstand früher abtretenden, wie ausreichend versteuerten Raucher.
Was verspricht sich unsere europäische und regionale Politik mit der Entmündigung und Diskriminierung von Rauchern? Ein logischer Sachverhalt scheint nicht gegeben, außer es geht um die Entmündigung ihrer Bürger im Sinne höherer Interessen.
Völker die zu blöd gehalten werden, solche Politiker (Interessensvertreter) zum Teufel zu jagen, sind locker mit farblichen Alternativen, welche statt regionaler Vertretungen oder jeglicher anderer Gruppenvertretung die EU bevölkern, zu gängeln. Die bekommen ihre Lebensbewältigungshilfe im Sinne globaler Wirtschaft, der Lobbys, dahinter wirkenden Logen und Sekten, wobei die letzten beiden Begriffe mit den vorhergehenden nicht exakt zu trennen sind.
Dazu mag die Intention einer "Regelung der gewerblichen Lebensbewältigungshilfe" passen, die tatsächlich diskutiert wird. Sekten bekämen damit einen Freibrief für Gehirnwäsche, wie sie in Logen, Lobbys, Religion, Politik und nationalen Elementen gebräuchlich ist. Abseits des Sendungsbewusstseins Missbrauchter wird ein langjähriges Gewerbe endlich offiziell.
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