
Die LS Konzertagentur organisiert für Hilfsprojekte für tibetische Kinder in Indien
ein Benefizkonzert am 30. Juli auf der wunderschönen Summertime Krieau.
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TIBET-DEMORe: TIBET-DEMO![]() Die LS Konzertagentur organisiert für Hilfsprojekte für tibetische Kinder in Indien ein Benefizkonzert am 30. Juli auf der wunderschönen Summertime Krieau. ![]()
Re: TIBET-DEMOSelbstverbrennung und Schüsse bei Protesten in Tibet Proteste, Selbstverbrennungen und Schüsse: Die Zwischenfälle in den tibetischen Gegenden in Südwestchina nehmen zu. Erstmals zündete sich eine buddhistische Nonne aus Protest gegen die chinesische Herrschaft über die Tibeter an und kam ums Leben. Es war die neunte Selbstverbrennung in der tibetischen Region der Provinz Sichuan seit März und die fünfte allein in diesem Monat, wie die in London ansässige Organisation Free Tibet heute berichtete. Bei solchen Aktionen seien damit schon vier Tibeter ums Leben gekommen. Ruf nach Rückkehr des Dalai Lama Bei einem Protest hätten ferner chinesische Sicherheitskräfte zwei Tibeter niedergeschossen. Ihr Schicksal sei unbekannt, berichte Free Tibet. Die Demonstranten in Khekor (Kege) hätten „Freiheit für Tibet“ und die Rückkehr des Dalai Lama, des religiösen Oberhauptes der Tibeter, gefordert. Der neue politische Führer der Exiltibeter, Regierungschef Lobsang Sangay, sah klare Anzeichen für die „tiefe Verbitterung und Verzweiflung“ der Tibeter. Die Probleme müssten dringend an der Wurzel angepackt werden. „Die Unruhen in Tibet weiten sich aus und eskalieren“, sagte Stephanie Brigden von Free Tibet. „Die Zahl und Häufigkeit der Selbstverbrennungen ist beispiellos.“ Kirti-Kloster im Zentrum Schätzungsweise 300 Mönche des Kirti-Klosters, das im Zentrum der Spannungen steht, seien zwangsweise zur „patriotischen Erziehung“ geschickt worden. Sechs Mönche seien im Zusammenhang mit den Selbstverbrennungen zu Haftstrafen verurteilt worden. Die Zahl der Mönche in dem Kloster sei von 2.500 im März auf 600 gefallen, berichtete Free Tibet. Allein sieben der acht Mönche, die sich bisher selbst angezündet hatten, stammten von dem Kirti-Kloster. © orf ![]() ![]()
Re: TIBET-DEMO![]() Exiltibeter führten nach Sonntag auch am Montag in Wien Proteste und Mahnwachen gegen die chinesische Besetzung Tibets durch. Vor dem Wiener Hotel Imperial kam es am Rande des Staatsbesuchs Montagvormittag zu Handgreiflichkeiten zwischen einer Gruppe von Chinesen und einer demonstrierenden Tibeterin. Eine Gruppe von Chinesen versuchte wiederholt die Aktivistin von S.O.S. Tibet zu schubsen und ihr die tibetische Fahne gewaltsam aus der Hand zu reißen. Die Frau musste schließlich von zwei Polizeibeamten geschützt werden, als Chinas Staatsoberhaupt und KP-Chef das Hotel Richtung Hofburg verließ. Allein unter chinesischer Gruppe „Alles nur, weil er (Hu Jintao) unsere Fahne nicht sehen will“, erklärte die Tibeterin, die am oberen Ende des Schwarzenbergplatzes allein inmitten einer Gruppe von rund 40 Chinesen, die chinesische und österreichische Fahnen schwenkten, für ein Ende der chinesischen Besetzung Tibets protestierte. Eine Demonstration der Tibet-Aktivisten war in Sichtweite des chinesischen Staatspräsidenten nicht erlaubt worden, daher demonstrierten Kritiker des Pekinger Regimes vor dem Wiener Burgtheater. Es ist anzunehmen, dass die österreichischen Gesprächspartner die Menschenrechtsproblematik zwar ansprechen, das heikle Thema jedoch mit diplomatischer Vorsicht behandeln. Peking reagiert traditionell schroff auf allzu offene Worte, die als Einmischung zurückgewiesen werden. Längst ist es aber eine Gewohnheit geworden, dass westliche Vertreter nach Treffen mit offiziellen chinesischen Vertretern betonen, sie hätten - neben meist wirtschaftlichen Themen - auch die Frage der Menschenrechte angesprochen. Das wird mittlerweile auch von Peking hingenommen. Kritiker sehen darin jedoch teils bloße Lippenbekenntnisse. © orf ![]()
Re: TIBET-DEMOErneut Tibeter bei Protesten erschossen
Zum dritten Mal in dieser Woche haben chinesische Sicherheitskräfte in Südwestchina laut exiltibetischen Angaben mindestens einen Tibeter erschossen. Neue Proteste seien gestern in Dzitoe Barma in der Präfektur Aba (Provinz Sichuan) ausgebrochen, als die Polizei einen Tibeter festnehmen wollte, berichtete der US-Sender Radio Free Asia (RFA) heute unter Berufung auf exiltibetische Quellen. Der Mann habe Flugblätter mit Rufen nach Freiheit für die Tibeter und einer Rückkehr des Dalai Lamas, ihres im Exil lebenden religiösen Oberhauptes, aufgehängt. Sieben Tote in dieser Woche Auch die für eine Unabhängigkeit Tibets eintretende Website Phayul berichtete von einem Toten und mehreren Schwerverletzten. Seit Montag sind damit laut exiltibetischen Angaben sieben Tibeter getötet und rund 60 verletzt worden. Chinesische Behörden haben bisher nur zwei Tote bestätigt. Proteste gegen die chinesische Herrschaft wurden aus den beiden Präfekturen Aba (tibetisch: Ngaba) und Ganzi (Kardze) berichtet. Chinas Regierung hat die Sicherheitsmaßnahmen verschärft und Verstärkung in die Region entsandt. © orf ![]()
Re: TIBET-DEMO
Quelle : APA oder Käseblatt? Als würde einmal erschießen nicht langen?
Re: TIBET-DEMODie Ti-Beter sind halt zähe Burschen.
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: TIBET-DEMOWeitere Selbstverbrennungen wegen Chinas Tibet-Politik
Aus Protest gegen die chinesische Tibet-Politik haben sich einem Radiobericht zufolge drei weitere Menschen selbst verbrannt. Das US-finanzierte Radio Free Asia meldete heute, die drei Personen hätten sich am Freitag im Kreis Seda der Provinz Sichuan angezündet. Eine Person sei gestorben und die beiden anderen seien in ernstem Zustand. Eine in der Kreisverwaltung telefonisch erreichte Frau sagte, es habe keine Selbstverbrennungen gegeben. Falls bestätigt, würden sich innerhalb eines Jahres 19 Tibeter - meist Mönche und Nonnen - aus Protest gegen China selbst verbrannt haben. Jahrzehntelanger Konflikt Nach einer Serie von gewaltsamen Zwischenfällen in Tibet, wo Tibeter bei Protestaktionen erschossen wurden, wollte die Kommunistische Partei die Kontrolle der dortigen Klöster verschärfen. 1965 hatten die chinesischen Kommunisten große Teile Tibets an die Nachbarprovinzen Qinghai und Sichuan angegliedert. In Sichuan waren die Behörden im Vorjahr massiv gegen Tibeter vorgegangen. Rund 300 buddhistische Mönche wurden aus dem Kloster Kirti verschleppt. © orf ![]()
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