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Nabelschau und der Blick über den Tellerrand
von trebbiatore am Mittwoch 28. Oktober 2009, 18:54
...und zwar vom bauern bis zum teller. damit mehr transparenz herrscht und überprüfen ob einzelne akteure ihre marktmacht missbrauchen! WIE BITTE? das taten sie bis jetzt NICHT? die haben gelder vergeben ohne zu kontrollieren wie und von wem das geld wann und wo ankommt? also wenn das bis jetzt nicht in angriff genommen wurde, wissen wir in zehn jahren noch immer nicht über diverse eigenartige geldflüsse innerhalb der EU bescheid. ...und hoffentlich kontrollieren sie die pharmafirmen auch 
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trebbiatore
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von xenia am Mittwoch 28. Oktober 2009, 19:11
du meinst, weil sie die preise nicht kontrolliert haben, wurde sonst auch nichts kontrolliert ? DAS glaub ich wieder nicht...
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xenia
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von trebbiatore am Mittwoch 28. Oktober 2009, 19:17
und der nächste bauer sollten nicht nach wien kommen um zu protestieren, sie sollten erst einmal bei sich zu hause zur reika oder zum lagerhaus pilgern. oder zur EU und nachfragen. es kann nicht sein dass der endverbraucher viel zahlt und der hersteller einen dreck bekommt. die transportkosten allein könnens auch nicht sein, bei den geringen lohnzahlungen der fahrer. die anzugträger mit diversen geldkoffern sollten ausgemacht werden. 
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trebbiatore
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von trebbiatore am Mittwoch 28. Oktober 2009, 19:18
xenia hat geschrieben:du meinst, weil sie die preise nicht kontrolliert haben, wurde sonst auch nichts kontrolliert ? DAS glaub ich wieder nicht...
also wenn sie JETZT beginnen der sache auf den grund zu gehen, dann sinds reichlich spät dran, findst net?
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von xenia am Mittwoch 28. Oktober 2009, 19:25
JETZT gehts um die preise, nicht um die qualität, herkunft oder sonstiges. oder hab ich da was nicht mitbekommen ?
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xenia
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von xenia am Mittwoch 28. Oktober 2009, 19:56
da wurde - außer den preisen - in bezug auf lebensmittel absolut nichts kontrolliert ?
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xenia
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von xenia am Mittwoch 28. Oktober 2009, 20:16
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von trebbiatore am Mittwoch 28. Oktober 2009, 20:28
vielleicht ist net angekommen was ich gemeint habe. die EU kontrolliert JETZT vermehrt wer aller zwischen den bauern und dem endverbraucher abcasht. und wie genau die verteilung ist.
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von xenia am Mittwoch 28. Oktober 2009, 20:41
ahja : lagerhäuser, kühlhäuser, großhändler, frächter usw., um die gehts also jetzt. genauer : der milchbauer bekommt nicht einmal 30 cent pro l milch, wieso kostets dann im supermarkt über 1 € ? und wie viele subventionen liegen zwischen bauern und supermarkt ?
das erinnert mich an eine sendung vor ein paar jahrzehnten im tv (damals noch schwarz-weiß), in der ein orf-reporterteam (Schiejok ? Payrleitner ?) der milch vom (österreichischen) bauernhof nachgefahren ist, x-mal die grenze überquert hat, getrocknet, wieder gewässert, entfettet, gefettet usw., bis sie zuletzt wochen später als frische südtiroler bergmilch im Trentino ausgeliefert wurde. damals gings schon um subventionen für grenzüberschreitenden verkehr, sonst hätte sich niemand dieses kasperltheater angetan...
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xenia
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von trebbiatore am Mittwoch 28. Oktober 2009, 20:54
xenia hat geschrieben:ahja : lagerhäuser, kühlhäuser, großhändler, frächter usw., um die gehts also jetzt. genauer : der milchbauer bekommt nicht einmal 30 cent pro l milch, wieso kostets dann im supermarkt über 1 € ? und wie viele subventionen liegen zwischen bauern und supermarkt ?
das erinnert mich an eine sendung vor ein paar jahrzehnten im tv (damals noch schwarz-weiß), in der ein orf-reporterteam (Schiejok ? Payrleitner ?) der milch vom (österreichischen) bauernhof nachgefahren ist, x-mal die grenze überquert hat, getrocknet, wieder gewässert, entfettet, gefettet usw., bis sie zuletzt wochen später als frische südtiroler bergmilch im Trentino ausgeliefert wurde. damals gings schon um subventionen für grenzüberschreitenden verkehr, sonst hätte sich niemand dieses kasperltheater angetan...
eben! und JETZT kommens drauf? ich möchte schon einmal gerne einer sizilianischen orange nachfahren. der bauer (in italien zu 99% seine frau  ) pflückt, packt sie ab und verladet sie auf einen lkw. fährt der auch sicher durch, oder führt er die orangen zum hafen, wo sie in container kommen, verschifft werden, dann wieder von einem transportunternehmen abgeholt werden, dann in eine lagerhalle trasportiert werden, um dann wieder von einem transportunternehmen vor die jeweiligen städte gebracht wird, natürlich in ein lagerhaus um dann von dort mittels lkw in die supermärkte gebracht wird? so KÖNNTE es auch sein? weil die EU jetzt nachschau hält...VERMEHRT nachschau hält? äußerst tüchtig! 
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von xenia am Mittwoch 28. Oktober 2009, 21:04
wird die orange nicht grün/unreif gepflückt und an einer der zwischenstationen "begast", damit sie notreif länger hält ?
kann mir vorstellen, dass das die angelegenheit der einzelnen staaten war. bei der milch war das laaaaange vor unserem EU-beitritt...
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von knieriem am Mittwoch 28. Oktober 2009, 21:09
In der Schweiz kann das nicht passieren. Ohne EU ist's halt besser. Oder nicht??? Tagesanzeiger vom 20.10.2009
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von trebbiatore am Mittwoch 28. Oktober 2009, 21:30
die könnten sich ja selbst kontrollieren, die EIDgenossen 
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