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nochmals zu Mißhandlung

Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon Fragen am Sonntag 23. Dezember 2007, 07:22

calimero hat geschrieben:Ob und wie das verhindert hätte werden können? Mit mehr Kontrolle? Ich weiß nicht. Möglicherweise.


Was heißt "möglicherweise"? Selbstverständlich geht das, wenn man es richtig organisiert!

Man braucht nur in der ehrwürdigen Reihe von GESTAPO und VOPO jetzt die SOPO folgen zu lassen. Also die SOzialPOlizei, mit dem Schwerpunkt Kinderüberwachung.

Einer Gesellschaft, die ihr Lieblingslied "Unsere Zukunft, unsere Kinder!" nicht laut genug schmettern kann, wird doch das Wohl ihres Nachwuchses noch eine eigene Polizei wert sein.
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Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon M. am Sonntag 23. Dezember 2007, 10:51

Bukittimah hat geschrieben:
M. hat geschrieben:"Überforderung" dürfte eines der Schlüsselmerkmale sein .... in jeder Beziehung :-) Mal schaun ob der gesetzlich eingesetzte Kinderarzt mehr zusammenbringt, als seine Vorgänger ....

Und wo bleiben die Gynäkologen? Immerhin kann auch ein Baby nach der zuHause-imKeller-Geburt aus dem Fenster geschmissen werden....


Verstehe ich richtig, dass du jeden so werkeln lassen willst, wie es ihm gerade "lustig" erscheint?
Verstehe ich das richtig?

Uebrigens: Ich finde Sarkasmus ist bei diesem Thema absolut unangebracht.
Wenn du dich nicht ernsthaft damit auseinandersetzen willst, oder kannst, dann lass es lieber ganz bleiben. :worried:

*


ups ... dich hatte ich übersehen, tut mir leid.

Meine Auseinandersetzung mit diesem Thema ist ernsthaft, nur...... wenn ich mir die hier präsentierten "Lösungen" durchlese, glaube ich mich in Schilda zu befinden!

Hier versucht man das Sonnenlicht mit Billa-Sackerl einzufangen und in die dunklen Keller zu bringen, in die man vorsorglich alle Menschen ... Eltern....Mütter.... Kinder ... zu ihrem eigenen Schutz ....weggesperrt hat .....
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Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon Lukrezia am Sonntag 23. Dezember 2007, 11:43

M. hat geschrieben:...einige kluge dinge...


auch wenn wir nun noch so restriktiv-einschränkend-überwachend-orwellistisch vorgehen...
beim nächsten sicher nicht zu verhindernden "fall", werden wir uns ratlos fragen, wo wir uns selbst die daumenschrauben fester drehen oder die zwangsjacke enger schnüren könnten, um die "bestie" in zaum zu bekommen.
und jammernd die politik anbetteln, dieses schmutzige geschäft doch für uns bestien zu erledigen.....

http://ueberwachungsstaat.at/
und trotzdem:
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Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon trebbiatore am Sonntag 23. Dezember 2007, 13:01

Lukrezia hat geschrieben:
M. hat geschrieben:...einige kluge dinge...


auch wenn wir nun noch so restriktiv-einschränkend-überwachend-orwellistisch vorgehen...
beim nächsten sicher nicht zu verhindernden "fall", werden wir uns ratlos fragen, wo wir uns selbst die daumenschrauben fester drehen oder die zwangsjacke enger schnüren könnten, um die "bestie" in zaum zu bekommen.
und jammernd die politik anbetteln, dieses schmutzige geschäft doch für uns bestien zu erledigen.....

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Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon UnART am Sonntag 23. Dezember 2007, 15:06

Vyslozil: Kinderschutz "irgendwo nachrangig"
Heftige Kritik des scheidenden Chefs der SOS-Kinderdörfer: "Alarmierendes Signal

Wien - Deutliche Kritik an den Bemühungen der Politik für Kinder und Jugendliche übt der scheidende Chef der SOS-Kinderdörfer Wilfried Vyslozil. Es sei "unfassbar", dass es in den Parteien für den Kinderschutz keine Verantwortungen geben, nicht einmal eigene Sprecher dafür. Der Kinderschutz komme "irgendwo nachrangig" vor, erklärte er im Ö1-"Morgenjournal".
7.000 Kinder lebten in sehr schwierigen Verhältnissen, 113.000 in wirklicher Armut, berichtete Vyslozil. Das sei ein "alarmierendes Signal" und die Politik habe hier "absolut" visionäre, langfristige Maßnahmen zu ergreifen.

Absetzbarkeit von Spenden …
http://derstandard.at/?url=/?id=3160953


Die Politik muss für den Kinderschutz eintreten – keine Frage. Aber braucht es dazu einen Verwaltungsausbau mit eigenem Kinderschutzsprecher, wenn Zuständige (Familienministerium, Justizministerium) ihre Aufgaben ernst nehmen?
Bei der Armutsbekämpfung sind auch noch Soziales, Wirtschaft und Finanz involviert.
Doch was verlangen wir eigentlich von der Politik? Diese kann lediglich Rahmenbedingungen schaffen und sorgen, dass soziale Notfälle aufgefangen im Netz landen.
Manches mag es ja zu verbessern geben, wie es Vyslozil sieht. Armut und Misshandlung sind Bereiche des Jugendschutzes, doch die in einem Atemzug zu nennen, stellt sie gleich, lässt sie von einander bedingt erscheinen. Damit wird der Armut ein weiteres Stigmata eingebrannt. Ob sich dessen der scheidende Kinderdorf-Geschäftsführer bewusst ist?
Geisteskranke Perverslinge beider Geschlechter gibt es in allen Gesellschaftsschichten, darunter viele potentielle Täter hinter biederen Fassaden. Wie soll da die Prävention durch Big Brother gelingen. Das Kind schüttet man mit dem Bade aus. Einschränkung von Rechten und Freiheiten bringt kein wünschenswertes Resultat.
Ein anderes Beispiel bringt Vyslozil mit einem Münchner Projekt zur Betreuung von „Hochrisikofamilien“. In erster Linie sind es junge Mütter, die in Armut leben und selbst in ihrer Jugend Opfer von Gewalt waren. No na nit wird in solchen Familien das Risiko höher sein. Diese Maßnahme entwürdige jedoch nahezu 100 Prozent der Mütter, die trotz schwieriger Vergangenheit und Verhältnisse einen positiven Zugang zum Leben fanden und die Liebe nicht verloren. Eine gesetzliche Festlegung brennt diesen "Risikobereich" ein zusätzliches Mal auf.
Vergangenheit durchwirkt die Gegenwart und Zukunft in einer angeblich gleichberechtigten Gesellschaft – schlimmer als im indischen Kastenwesen, wo die Mitglieder ansonsten in Ruhe gelassen sind.
Und was macht der Geschäftsführer mit der überwiegenden Dunkelziffer nicht amtsbekannter Gewalttaten und Armut?
( °) ( °) dada.
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Missbrauch heute?

Neuer Beitragvon virginia am Sonntag 23. Dezember 2007, 15:52

BETHLEHEM, JUDÄA -

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.

Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen,sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen.

Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet,sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe..."

siehe auch:

poesie-lyrik-f19/etwas-andere-advent-bzw-weihnachtslyrik-t10216-15.html?hilit=bethlehem#p212759
rund-ums-leben-f10/was-wenn-weihnachten-t10249.html?hilit=bethlehem#p212977
ist-doch-ein-witz-f16/da-weiss-ich-noch-einen-t44-1305.html?hilit=bethlehem#p213684
leserforum-f1/weihnachten-2007-t10367.html?hilit=bethlehem#p216086
Zuletzt geändert von virginia am Sonntag 23. Dezember 2007, 16:20, insgesamt 1-mal geändert.
virginia
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Re: Missbrauch heute?

Neuer Beitragvon catusse am Sonntag 23. Dezember 2007, 16:05

virginia hat geschrieben:BETHLEHEM, JUDÄA -

In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust.

Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.

Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth identifiziert wurde, die Sozialarbeiter abzuhalten. Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.

Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als "weise Männer" eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Sprecher der Polizei teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber in Besitz von Gold, sowie einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihn angetragen,sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.

Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekanntgegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falls scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfragen teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamts mit: "Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter ist definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen."

Maria ist im Kreiskrankenhaus in Bethlehem zu medizinischen und psychiatrischen Untersuchungen. Sie kann mit einer Anklage wegen Fahrlässigkeit rechnen.

Ihr geistiger Zustand wird deshalb näher unter die Lupe genommen, weil sie behauptet,sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott.

In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: "Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass - wie in diesem Fall - ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können."

Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info. Die anwesenden Hirten behaupteten steif und fest, dass ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügeln (!) auf dem Rücken ihnen befohlen hätte den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: "Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede eines vollgekifften Junkies, die ich je gehört habe..."


:shock: :twink:
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Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon majestix am Montag 24. Dezember 2007, 03:23

Fragen hat geschrieben: Von dieser Art des Umbringens war nämlich noch nicht die Rede.



Nein, natürlich nicht. Nur von tötlichem Schütteltrauma und Aus-dem-Fenster-werfen.
Willst Du eine Liste der möglichen Mißhandlungen?

Ich hoffe, Du hast auch den vorstehenden Beitrag von UnArt gelesen, der den selben Ausdruck verwendet.
Vielleicht hast Du auch den Kommentar von Peter Rabl im heutigen Kurier gelesen.
Dem ist kaum etwas hinzu zu fügen. Außer vielleicht, dass Bildung nicht gleichbedeutend ist mit Herzensbildung.
Und daran mangelt es auch.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon Fragen am Donnerstag 3. Januar 2008, 08:07

majestix hat geschrieben:... von tötlichem Schütteltrauma ...
Dem ist kaum etwas hinzuzufügen. Außer vielleicht, dass Bildung nicht gleichbedeutend ist mit Herzensbildung.


Wofür soll denn das "tötliche Schütteltrauma" stehen? Für ein "tätliches" oder für ein "tödliches Schütteltrauma"?

Aber egal, da wird es jedenfalls immer wieder grotesk, wenn bedingungslose Mitläufer der Zivilisation vor dem Hintergrund der allgemein bekannten Geschichte der Morde, Kriege und Gemetzel, die diese Zivilisation ausmachen, sich über Misshandlungen wundern oder gar die Schnulze von einer "Herzensbildung" anstimmen.
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Re: nochmals zu Mißhandlung

Neuer Beitragvon xenia am Donnerstag 8. Juli 2010, 19:39

Fall Luca: Fürsorgerin schuldlos

Letzter Gerichtsakt: Ein Jahr Haft für die Mutter des durch Missbrauch getöteten kleinen Buben. Freispruch für die Sozialarbeiterin.

Bild Bild: apa
Der Gerichtsfall Luca ist abgeschlossen: Mutter und Freund verurteilt, Sozialarbeiterin freigesprochen.

http://kurier.at/nachrichten/2015259.php
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

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xenia
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