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von OHB am Sonntag 15. Januar 2012, 15:08
f.art reloaded hat geschrieben:Hallo werte Quarzer! Ich möchte einmal eine Lanze für die Kiffer-Fraktion brechen: An der University of California haben Wissenschaftler mit einer über 20 Jahre laufenden und jetzt abgeschlossenen Studie an 5000 Personen festgestellt, das Kiffen (von Cannabis natürlich) nicht die Lunge schädigt. Ab und an Zudröhnen soll sogar die Lungenfunktion verbessern! DAS tröstet ungemein, wenn Mann als impotenter Volldodel durch den Wiener Stadtpark schwebt.
a graserl in ehren kann keiner verwehren besonders schmerzpatienten
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von xenia am Sonntag 15. Januar 2012, 15:35
"Kurier" vom 12.01.2012 Ressort: gesund Seite: 13 Ausgabe: Wi, Abend, N.Ö., Morgen Überblick... Rauchen Pflaster mit Nikotin nutzlos? Eine Untersuchung aus den USA spricht der Nikotinersatztherapie (in Form von Kaugummis, Pflastern, Sprays) jeden Nutzen ab, heißt es im Magazin Tobacco Control. Der Studie zufolge senkten weder eine fachliche Beratung noch Nikotinersatztherapien das Risiko von frischen Ex-Rauchern, wieder zu Zigaretten zu greifen. Im Gegenteil: Starke Raucher (mehr als 20 Zigaretten am Tag, erste Zigarette innerhalb der ersten halben Stunde nach dem Aufwachen), die ein Nikotinersatzprodukt nahmen, ohne sich von einem Arzt oder anderswo beraten zu lassen, hatten eine doppelt so hohe Rückfallquote. Die Forscher empfehlen, in Programme und Medienkampagnen zu investieren oder die Zigarettenpreise zu erhöhen. ... Copyrighthinweis: ©Kurier - Wien, 2012. Zigaretten ab Montag erneut teurerNeues Tabakgesetz als Grund der Preiserhöhung um 20 Cent. Diskussionen um Rauchverbote in der Gastronomie und am Arbeitsplatz. http://kurier.at/nachrichten/4480892-zi ... teurer.php
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von OHB am Sonntag 15. Januar 2012, 20:21
xenia hat geschrieben:"Kurier" vom 12.01.2012 Ressort: gesund Seite: 13 Ausgabe: Wi, Abend, N.Ö., Morgen Überblick... Rauchen Pflaster mit Nikotin nutzlos? Eine Untersuchung aus den USA spricht der Nikotinersatztherapie (in Form von Kaugummis, Pflastern, Sprays) jeden Nutzen ab, heißt es im Magazin Tobacco Control. Der Studie zufolge senkten weder eine fachliche Beratung noch Nikotinersatztherapien das Risiko von frischen Ex-Rauchern, wieder zu Zigaretten zu greifen. Im Gegenteil: Starke Raucher (mehr als 20 Zigaretten am Tag, erste Zigarette innerhalb der ersten halben Stunde nach dem Aufwachen), die ein Nikotinersatzprodukt nahmen, ohne sich von einem Arzt oder anderswo beraten zu lassen, hatten eine doppelt so hohe Rückfallquote. Die Forscher empfehlen, in Programme und Medienkampagnen zu investieren oder die Zigarettenpreise zu erhöhen. ... Copyrighthinweis: ©Kurier - Wien, 2012. Zigaretten ab Montag erneut teurerNeues Tabakgesetz als Grund der Preiserhöhung um 20 Cent. Diskussionen um Rauchverbote in der Gastronomie und am Arbeitsplatz. http://kurier.at/nachrichten/4480892-zi ... teurer.php
von mir sollns halt teurer werden ich hole mir monatlich legal meine 4 stangen tschick pro person camel blue aus ungarn und spare dabei abzüglich aller kosten noch 45%
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von contraindicatio am Montag 16. Januar 2012, 19:20
Vorläufig" und "aus kaufmännischer Sorgfaltspflicht" untersagt die seit 11. Dezember vergangenen Jahres im Bahnverkehr aktive Westbahn das Rauchen in ihren Zügen. Anti-Rauch-Aktivisten hätten Klagen bereits angekündigt. "Da das Gesundheitsministerium in einem Schreiben an die zuständigen Behörden festgestellt hat, zwar keine eindeutige Rechtsgrundlage zu haben, aber dennoch die Ansicht zu vertreten, dass das Rauchen in der Westbahn nicht zulässig ist, müssen wir damit rechnen, ein Verfahren in erster Instanz zu verlieren. Da weiters im Verwaltungsverfahren jede Anzeige gesondert behandelt wird und der Westbahn von den Rauchersheriffs eine Klagsflut angedroht wurde, sind wir aus kaufmännischer Sorgfaltspflicht verpflichtet, das Rauchen in den Raucherlounges vorläufig zu untersagen", gab die Westbahn am Montag in einer Aussendung bekannt.quelle: kurier.at Brav. 
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von OHB am Montag 16. Januar 2012, 20:26
contraindicatio hat geschrieben:Vorläufig" und "aus kaufmännischer Sorgfaltspflicht" untersagt die seit 11. Dezember vergangenen Jahres im Bahnverkehr aktive Westbahn das Rauchen in ihren Zügen. Anti-Rauch-Aktivisten hätten Klagen bereits angekündigt. "Da das Gesundheitsministerium in einem Schreiben an die zuständigen Behörden festgestellt hat, zwar keine eindeutige Rechtsgrundlage zu haben, aber dennoch die Ansicht zu vertreten, dass das Rauchen in der Westbahn nicht zulässig ist, müssen wir damit rechnen, ein Verfahren in erster Instanz zu verlieren. Da weiters im Verwaltungsverfahren jede Anzeige gesondert behandelt wird und der Westbahn von den Rauchersheriffs eine Klagsflut angedroht wurde, sind wir aus kaufmännischer Sorgfaltspflicht verpflichtet, das Rauchen in den Raucherlounges vorläufig zu untersagen", gab die Westbahn am Montag in einer Aussendung bekannt.quelle: kurier.at Brav. 
schwanzeinzieher aber noch ist nicht aller tage abend 
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von OHB am Freitag 27. Januar 2012, 12:16
Umstrittene Rauchpausen in der ArbeitszeitImmer mehr Firmen gehen dazu über, Rauchpausen nicht als bezahlte Arbeitszeit anzurechnen. So auch das Unternehmen Hartlauer mit Hauptsitz in Steyr. In den 35 oberösterreichischen Filialen ist das Rauchen verboten. Mitarbeiter müssen für jede Zigarette ausstempeln. Im Arbeitnehmerschutzgesetz ist das Rauchen am Arbeitsplatz eigentlich ganz klar geregelt. Unter Paragraph 30 heißt unter anderem: Rauchverbot besteht, wenn Raucher und Nichtraucher aus betrieblichen Gründen gemeinsam in einem Büroraum oder Arbeitsraum arbeiten müssen. Der Arbeitgeber kann Raucherräume zur Verfügung stellen, aber auch hier ist festgehalten, dass diese Räume nicht als Arbeitsräume gelten. Streng genommen verlässt ein aktiver Raucher also seinen Arbeitsplatz - egal ob er vor dass Geschäft geht oder den Raucherraum benutzt. Erst ausstempeln, dann rauchen Darauf berufen sich auch Arbeitgeber, die Rauchpausen von der Arbeitszeit abziehen - wie etwa Robert Hartlauer, der selbst ein bekennender Raucher ist: „Wenn jemand das Geschäft verlässt, ist es ganz klar, dass dies keine Arbeitszeit ist. Das ist seit vielen Jahren bei uns so geregelt. Auch der Betriebsrat hat die gleiche Meinung.“ Von Seiten der Gewerkschaft der Privatangestellten Oberösterreich erläutert die Juristin Judith Traxler: Da kein Rechtsanspruch auf Rauchpausen besteht, sei es legitim, wenn Arbeitgeber Raucher ausstempeln lassen. Wenn diese Pausen allerdings seit mehr als drei Jahren geduldet und unwidersprochen als Arbeitszeit anerkannt wurden, könnten Raucher unter Umständen mit dem Begriff der sogenannten „betrieblichen Übung“ argumentieren. Jedenfalls aber sei immer der Gesundheitsschutz der Nichtraucher mit dem Persönlichkeitsschutz der Raucher abzuwägen. http://ooe.orf.at/news/stories/2518672/dann aber auch die diversen nichtraucher-kaffeepausen berücksichtigen
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von UnART am Freitag 27. Januar 2012, 12:26
OHB hat geschrieben:[bErst ausstempeln, dann rauchen dann aber auch nichtraucher-kaffeepausen berücksichtigen[/b]
... nicht zu vergessen die Klo-Pausen. Essen am Arbeitsplatz ist generell zu verbieten. Es dient als Vorbereitung zum Sch...
( °) ( °) dada.
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von OHB am Freitag 27. Januar 2012, 16:08
UnART hat geschrieben:OHB hat geschrieben:[bErst ausstempeln, dann rauchen dann aber auch nichtraucher-kaffeepausen berücksichtigen[/b]
... nicht zu vergessen die Klo-Pausen. Essen am Arbeitsplatz ist generell zu verbieten. Es dient als Vorbereitung zum Sch...
da hast den nagel auf den kopf getroffen
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von contraindicatio am Freitag 27. Januar 2012, 17:42
Der bedeutsame Unterschied ist hier: Essen, scheißen und brunzn muss man. Rauchen eben nicht. 
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von OHB am Freitag 27. Januar 2012, 19:16
contraindicatio hat geschrieben:Der bedeutsame Unterschied ist hier: Essen, scheißen und brunzn muss man. Rauchen eben nicht. 
sag das mal einen suchtexperten
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von trebbiatore am Sonntag 5. Februar 2012, 11:42
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von xenia am Donnerstag 16. Februar 2012, 20:28
PDF-Partei gegen das RauchverbotDie "Partei der Freiheit" will bei der kommenden Nationalratswahl kandidieren. http://kurier.at/nachrichten/4485176-pd ... verbot.php
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von OHB am Donnerstag 16. Februar 2012, 22:04
wegen dem is auch ka partei für mich wenn man sich deren homepage gewissenhaft durchliest
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von OHB am Freitag 17. Februar 2012, 14:05
Mann schwer verletzt E-Zigarette explodierte im Mund
Ein Mann aus Florida erlitt schwere Verletzungen an Zunge, Zähnen und Gesicht, als offenbar der Akku der E-Zigarette explodierte und raketenartig durch sein Arbeitszimmer flog.
Das Opfer Tom Holloway erlitt schwere Verletzungen . "Am besten stellen Sie sich vor, Sie nehmen den Holzstiel einer Silvesterrakete in den Mund, der normalerweise in eine Flasche gesteckt wird“, erklärt Feuerwehrsprecher Joseph Parker den Unfallhergang. "Und dann zünden Sie.“ Stuhlkissen, Bilder, ein Teppich und ein Schrank gerieten in Brand. Parker sagte, noch habe man weder über den Hersteller noch das Alter der E-Zigarette Klarheit.
Erster schwerer Unfall mit E-Zigarette Seit einigen Jahren sind E-Zigaretten auch in Österreich erhältlich. Sie funktionieren nach dem Verdampfungsprinzip und geben dem Raucher subjektiv ein ähnliches Gefühl wie beim inhalieren herkömmlichen Zigarettenrauchs – nur eben ohne Rauch. Dafür wird allerdings ein relativ leistungsstarker Akku für die Heizspirale des Verdampfers gebraucht.
Der Sprecher des amerikanischen Fachverbandes der Hersteller von E-Zigaretten, Thomas Kiklas, sagte, er habe noch nie von einem ähnlichen Fall gehört. Nach seinen Angaben haben rund 2,5 Millionen Amerikaner im vergangenen Jahr die Vorzüge der E-Zigarette in Anspruch genommen. Sein Verband werde die Untersuchungen der Behörden in Florida abwarten, die die Ursache des Versagens des Dampfgeräts ermitteln sollen.
Vor zwei Jahren hatte die US-Zulassungsbehörde FDA die Hersteller von E-Zigaretten zur Sorgfalt bei der Herstellung der Geräte ermahnt. Auch sollten die Hersteller nicht behaupten, die Benutzung der E-Zigarette würde nicht abhängig machen. Ob ein Konsument nämlich nikotinhaltig oder nikotinfrei dampft, hängt von dem Fluid ab, das er hineinfüllt.
© heute
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