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von OHB am Mittwoch 24. März 2010, 22:23
xenia hat geschrieben:da gibts aber viele nichtraucher, sogar welche, die es NICHT stört, wenn jemand am tisch raucht, während sie essen, die sich in der raucherzone an einen rauchertisch setzen, auch wenn nichtrauchertische in der nichtraucherzone frei sind, ohne zu hyperventilieren. allerdings gibts auch welche, die trotz freier nichtraucherzone die raucherzone wählen, sich darüber beschweren, dass sie rauch riechen können und rücksichtnahme verlangen...
militante deppen gibts auf beide seiten und beide lehne ich als raucher ab
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OHB
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von OHB am Donnerstag 25. März 2010, 19:58
Rauchverbot: Stöger gegen "Law & Order"
Gesundheitsminister Alois Stöger (SPÖ) hat sich heute gegen den Dringlichen Antrag der Grünen bezüglich eines absoluten Rauchverbots in der Gastronomie gestellt. Zunächst müsse sich zeigen, ob das Gesetz mit den eingeschränkten Rauchmöglichkeiten in den Lokalen seine Wirkung entfalte.
Er glaube aber nicht, dass man des Themas Rauchen mit einer "Law & Order"-Politik Herr werde, so Stöger. Wichtiger wäre für ihn, durch Bewusstseinskampagnen vor allem die Jugend vom Tabakkonsum abzuhalten.
Grüne: "Absurde" Situation Das von den Grünen kritisierte Tabakgesetz hat für Stöger vor allem den Vorteil, dass es jetzt deutlich mehr rauchfreie Räume in Gaststätten gebe. Der Gesundheitsminister erinnerte die Grünen auch daran, dass sie selbst der nunmehrigen Regelung im Nationalrat zugestimmt hätten. Und er habe die Entscheidung des Hohen Hauses als Ressortchef voll und ganz anzuerkennen.
Die Wirte lud Stöger ein, das Tabakgesetz umzusetzen und ihre Gaststätten zu Nichtraucherlokalen zu machen: "Da haben sie eine andere Zielgruppe, aber die Mehrheit wird froh sein, dass sie gute und gesunde Luft vorfindet."
In der Begründung des "Dringlichen" hatte sich Grünen-Bundessprecherin Eva Glawischnig noch einmal für ein allgemeines Rauchverbot ins Zeug geworfen. Sie fand es absurd, dass auf den Straßen Maßnahmen gegen den Feinstaub gesetzt würden, während in den Lokalen dann die zehnfache Belastung warte.
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OHB
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von xenia am Sonntag 28. März 2010, 19:24
Pammesberger - die Karikaturen von Seite 2 29. März 2010
Spezialitäten aus Österreichs Gastronomie  Artikel vom 27.03.2010, 15:54 | KURIER | http://kurier.at/multimedia/bilder/144456.php
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xenia
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von UnART am Sonntag 28. März 2010, 23:17
sieht sich wer im Zentrum (Rauchverbot) an. Da kann man nur noch sagen "Wahnsinn".
( °) ( °) dada.
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von xenia am Montag 29. März 2010, 01:42
Ausgedämpft - Kommt das totale Rauchverbot? Wieder Aufregung um den blauen Dunst. Am 30. Juni endet die gesetzliche Schonfrist für die Wirte, ihre Lokale strikt in Raucher- und Nichtraucherbereiche zu trennen. Viele sind säumig, der Gesundheitsminister verliert die Geduld, die Grünen fordern ein kompromissloses Rauchverbot in der Gastronomie. Die Bevölkerung ist laut Umfragen gespalten. Hatz auf die Raucher, ein Staat der sich in alles einmischt und die persönliche Freiheit der Bürger einschränkt, sagen die einen. Herzinfarkte und Lungenkrebs auf dem Vormarsch und immer jüngere Raucher, sagen die Befürworter eines rigorosen Rauchverbotes. Für eine heiße Debatte um Qualm und Aschenbecher ist gesorgt. Unter der Leitung von Ingrid Thurnher diskutieren: Eva Glawischnig - Bundessprecherin Die Grünen, Josef Bucher - Klubobmann BZÖ, Stefanie Werger - Sängerin und Autorin, Sylvia Hartl - Lungenfachärztin, Helmut Preiser - Disco-Betreiber, Berndt Querfeld - Kaffeehaus-Besitzer http://tvthek.orf.at/programs/1279-Im-Z ... im-ZENTRUM
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von f.art reloaded am Montag 29. März 2010, 02:05
Empfehle auch Autolenken erst ab 35 bis max. 65 Jahren, um tödlichen Jugend- und Altersschwachsinn auszuschliessen. Auch die Arbeit generell fordert massenhaft Kranke und Todesopfer. Verbieten ! Jeglicher Unfug in der unsinnigen Freizeit sollte präventiv verboten sein. Empfehle Bevölkerung in die Kerker zu werfen, um dementsprechend Kontrolle zu erwirken. Herr H. und Herr s. fungieren als Schlüsseldienst und/oder Garçon De Piss.
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von Gernot Habertheuer am Montag 29. März 2010, 09:00
f.art reloaded hat geschrieben:Empfehle auch Autolenken erst ab 35 bis max. 65 Jahren, um tödlichen Jugend- und Altersschwachsinn auszuschliessen. Auch die Arbeit generell fordert massenhaft Kranke und Todesopfer. Verbieten ! Jeglicher Unfug in der unsinnigen Freizeit sollte präventiv verboten sein. Empfehle Bevölkerung in die Kerker zu werfen, um dementsprechend Kontrolle zu erwirken. Herr H. und Herr s. fungieren als Schlüsseldienst und/oder Garçon De Piss. Genau! Und als Ziel den Planeten nur mehr mit Robotern zu bevölkern, wovon eine bestimmte Anzahl widerlich, beschnitten und WUNDERBARE sind!
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von contraindicatio am Montag 29. März 2010, 09:03
Gernot Habertheuer hat geschrieben:Genau! Und als Ziel den Planeten nur mehr mit Robotern zu bevölkern, wovon eine bestimmte Anzahl widerlich, beschnitten und WUNDERBARE sind!
Reicht schon, wenn der Planet mit Raucherrobotern ausgestattet ist. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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von Gernot Habertheuer am Montag 29. März 2010, 09:31
contraindicatio hat geschrieben:Gernot Habertheuer hat geschrieben:Genau! Und als Ziel den Planeten nur mehr mit Robotern zu bevölkern, wovon eine bestimmte Anzahl widerlich, beschnitten und WUNDERBARE sind!
Reicht schon, wenn der Planet mit Raucherrobotern ausgestattet ist.  Wenns grün lackiert sein werden und vom +++++lstand kommen, wärst sicher zufrieden!
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von contraindicatio am Montag 29. März 2010, 09:54
Gernot Habertheuer hat geschrieben:contraindicatio hat geschrieben:Reicht schon, wenn der Planet mit Raucherrobotern ausgestattet ist.  Wenns grün lackiert sein werden und vom +++++lstand kommen, wärst sicher zufrieden!
Firmenlogo brauchen's auch noch.
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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von xenia am Montag 29. März 2010, 12:59
vor dem rauchverbot wird noch schnell abkassiert : 35 Zigarettenmarken teurer gewordenRaucher müssen ab heute tiefer in die Tasche greifen: Die Austria-Tabak-Mutter JTI hat die Preise um 10 bis 20 Cent pro Packung erhöht. http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/1990016.phpdaraus :: Derzeit bestehen die Zigarettenpreise in Österreich zu 75 Prozent aus Steuern
gut, dass ich mich noch am Donnerstag mehr als üblich stangenweise eingedeckt habe...
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von OHB am Montag 29. März 2010, 13:02
xenia hat geschrieben:vor dem rauchverbot wird noch schnell abkassiert : 35 Zigarettenmarken teurer gewordenRaucher müssen ab heute tiefer in die Tasche greifen: Die Austria-Tabak-Mutter JTI hat die Preise um 10 bis 20 Cent pro Packung erhöht. http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/1990016.phpdaraus :: Derzeit bestehen die Zigarettenpreise in Österreich zu 75 Prozent aus Steuern
gut, dass ich mich noch am Donnerstag mehr als üblich stangenweise eingedeckt habe...
meine marke JPS blieben im preis gleich
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von xenia am Montag 5. April 2010, 14:51
Umbau für Raucherzonen umsonst? Heimische Juristen rechnen ohnehin mit einem baldigen EU-weiten Rauchverbot. Wirte und Raucher dürfen aber auf Gesetzeslücken hoffen. http://kurier.at/wirtschaft/1991785.phpumsonst ? das würden sich manche umbauende wünschen, vergeblich dürfte es sein... Rauchverbot: Wirte skeptisch und sauer Manche fürchten eine neuerliche Verschärfung des Gesetzes. Andere hätten gern den totalen Bann - Aus Gründen der Fairness. http://kurier.at/nachrichten/wien/1991797.phpAnzeigen lösen sich in Rauch auf Der Druck auf Gastronomen und Politik, für rauchfreie Lokale zu sorgen, wächst. Der Gesundheitsminister zögert. http://kurier.at/nachrichten/1990532.phpinteressant : ...
Laut Funk bringt eine EU-weite Regelung mit dem Bezug des Arbeitnehmerschutzes allerdings auch kein hundertprozentiges Rauchverbot: Wo nur der Lokalbesitzer die Bedienung vornehme und es gar keine Angestellten gebe, würde eine solche Regelung nicht greifen und die Gäste dürften weiter rauchen, meinte der Jurist.
Verfassungsgerichtshof könnte Rauchverbot kippen
Entschließe sich die österreichische Regierung in naher Zukunft selbst zu einem generellen Rauchverbot, wäre das ein "verfassungsrechtliches Problem", betonte Funk. "Nachdem vor gar nicht langer Zeit ein differenziertes Rauchverbot eingeführt wurde, wäre es wohl nicht zulässig, wenn unmittelbar danach ein totales Rauchverbot kommt." Hintergrund ist der im Gleichheitsgebot verankerte Vertrauensschutz: Wer für eine gesetzliche Bestimmung Investitionen tätigt, dem darf das dadurch erlangte Recht nicht einfach wieder weggenommen werden. Genau dies würde laut Juristen auf Besitzer extra umgebauter Lokale zutreffen, das Gesetz wäre dadurch vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) kippbar. "Es kann schon passieren, dass er das Rauchverbot aufhebt", meinte dazu Mayer. Entschädigungen und Übergangsregelung
"Ein gänzliches Rauchverbot, wie es in anderen Ländern auch besteht, ist für Österreich in der Form nicht mehr möglich", betonte Funk. "Da müsste man eine differenzierte Regelung finden, die die jetzige berücksichtigt." Notwendig wären Abfederungs-Maßnahmen wie ein mehrjähriger Zeitverlauf für Umstellungsmaßnahmen. "Auch über eine Entschädigungsregelung könnte man nachdenken", so Funk. Laut Mayer sind steuerliche Begünstigungen für Umbau-Investitionen ebenfalls denkbar. Fakt sei: Ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen könne von der österreichischen Regierung nicht von heute auf morgen erlassen werden.
...
einer meiner lieblingswirte macht alles allein, nur ab und zu (schätzungsweise ca. 5x pro jahr) beschäftigt er stundenweise eine aushilfskraft. "heute ausnahmsweise rauchverbot, da küchenhilfe für 3 stunden beschäftigt" - solche schilder wirds dann geben... ; - )))
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von OHB am Montag 5. April 2010, 18:01
xenia hat geschrieben:Umbau für Raucherzonen umsonst? Heimische Juristen rechnen ohnehin mit einem baldigen EU-weiten Rauchverbot. Wirte und Raucher dürfen aber auf Gesetzeslücken hoffen. http://kurier.at/wirtschaft/1991785.phpumsonst ? das würden sich manche umbauende wünschen, vergeblich dürfte es sein... Rauchverbot: Wirte skeptisch und sauer Manche fürchten eine neuerliche Verschärfung des Gesetzes. Andere hätten gern den totalen Bann - Aus Gründen der Fairness. http://kurier.at/nachrichten/wien/1991797.phpAnzeigen lösen sich in Rauch auf Der Druck auf Gastronomen und Politik, für rauchfreie Lokale zu sorgen, wächst. Der Gesundheitsminister zögert. http://kurier.at/nachrichten/1990532.phpinteressant : ...
Laut Funk bringt eine EU-weite Regelung mit dem Bezug des Arbeitnehmerschutzes allerdings auch kein hundertprozentiges Rauchverbot: Wo nur der Lokalbesitzer die Bedienung vornehme und es gar keine Angestellten gebe, würde eine solche Regelung nicht greifen und die Gäste dürften weiter rauchen, meinte der Jurist.
Verfassungsgerichtshof könnte Rauchverbot kippen
Entschließe sich die österreichische Regierung in naher Zukunft selbst zu einem generellen Rauchverbot, wäre das ein "verfassungsrechtliches Problem", betonte Funk. "Nachdem vor gar nicht langer Zeit ein differenziertes Rauchverbot eingeführt wurde, wäre es wohl nicht zulässig, wenn unmittelbar danach ein totales Rauchverbot kommt." Hintergrund ist der im Gleichheitsgebot verankerte Vertrauensschutz: Wer für eine gesetzliche Bestimmung Investitionen tätigt, dem darf das dadurch erlangte Recht nicht einfach wieder weggenommen werden. Genau dies würde laut Juristen auf Besitzer extra umgebauter Lokale zutreffen, das Gesetz wäre dadurch vom Verfassungsgerichtshof (VfGH) kippbar. "Es kann schon passieren, dass er das Rauchverbot aufhebt", meinte dazu Mayer. Entschädigungen und Übergangsregelung
"Ein gänzliches Rauchverbot, wie es in anderen Ländern auch besteht, ist für Österreich in der Form nicht mehr möglich", betonte Funk. "Da müsste man eine differenzierte Regelung finden, die die jetzige berücksichtigt." Notwendig wären Abfederungs-Maßnahmen wie ein mehrjähriger Zeitverlauf für Umstellungsmaßnahmen. "Auch über eine Entschädigungsregelung könnte man nachdenken", so Funk. Laut Mayer sind steuerliche Begünstigungen für Umbau-Investitionen ebenfalls denkbar. Fakt sei: Ein absolutes Rauchverbot ohne Ausnahmen könne von der österreichischen Regierung nicht von heute auf morgen erlassen werden.
...
einer meiner lieblingswirte macht alles allein, nur ab und zu (schätzungsweise ca. 5x pro jahr) beschäftigt er stundenweise eine aushilfskraft. "heute ausnahmsweise rauchverbot, da küchenhilfe für 3 stunden beschäftigt" - solche schilder wirds dann geben... ; - )))
ich mute das eu-weite-generelle-rauchverbot wird trotzdem in kürze kommen mit allen seinen negativen seiten wie rückzahlungen oder steuergutschriften für ausgaben der jetzigen raucher-nichtraucher trennung
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