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von OHB am Mittwoch 3. Dezember 2008, 12:14
xenia hat geschrieben:ahja :
"Kurier" vom 03.12.2008 Ressort: Chronik Seite: 20 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen
Sondersitzung
Anträge gegen die neue Armut abgelehnt
Kalte Weihnachten für Tausende Wiener Familien prophezeite bei einer Sondersitzung im Gemeinderat am Dienstag die vereinte Rathausopposition. Auf der Tagesordnung: Die explodierende Armut in Wien. ...
Nikoloantrag
Ein Antrag wurde dann aber doch mit den SP-Stimmen angenommen: Der SP-Antrag verurteilte die irreführende Diskussion um das Nikolaus-Fest in Kindergärten. Die VP hatte einmal mehr für den Nikolo-Brauch geworben. "Das Nikolaus-Fest ist in Wiener Kindergärten nie abgeschafft worden", behauptet die SPÖ. In Krisenzeiten wird der Nikolo-Einsatz für die Armen offenbar wieder ein Symbol.
Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2008.
lügt die SPÖ offiziell bei einer gemeinderatssitzung ?
das nikolaus-fest wurde nicht untersagt jedoch wurde untersagt das fremde personen als nikolo verkleidet die kindergärten besuchen aus einen intranet-rundschreiben es bleibt jeder kindergarten-hort-leitung selbst überlassen ein nikolo-fest zu veranstalten oder nicht jedoch dürfen sich nur - wenn überhaupt kindergartenbedienstete als nikolo verkleiden 
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OHB
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von xenia am Mittwoch 3. Dezember 2008, 12:21
DAS kann ich mir vorstellen : angemietete Nikoläuse kosten was, "hauseigene" nicht...
; - )))
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von OHB am Mittwoch 3. Dezember 2008, 12:38
xenia hat geschrieben:DAS kann ich mir vorstellen : angemietete Nikoläuse kosten was, "hauseigene" nicht...
; - )))
irrtum viele elternteile wollten als nikolo verkleidet gratis die tradition durchführen was ihnen aber untersagt wurde mit der begründung die kinder könnten sich vor fremden menschen fürchten na eh klar weil man die tante in der verkleidung als nikolo ja gleich erkennt für wie vertrottelt halten die eigentlich die menschen 
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von calimero am Mittwoch 3. Dezember 2008, 15:51
Was mir bekannt ist...gerade bei den Kinderfreunden (!) kommt noch der Nikolo. Keine "Tante", die sich verkleidet. Und die Kinderfreunde sind sehr wohl tiefrot! Aber die halten halt was auf christliche Traditionen.... 
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von OHB am Mittwoch 3. Dezember 2008, 18:34
und jetzt kommt der gipfel die kindergartentante muß sich vor den kindern verkleiden als nikolo damit sie sehen das niemand fremder in der verkleidung steckt laut interner vorschrift 
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von xenia am Mittwoch 3. Dezember 2008, 18:43
naja, kindern wird mühsam beigebracht, mit keinem fremden zu reden, mitzugehen etc., sollen sie auch nicht ohne erlaubnis eines ihnen vertrauten erwachsenen, also auch nicht mit einem Nikolo oder Weihnachtsmann...
; - )))
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von OHB am Mittwoch 3. Dezember 2008, 19:13
xenia hat geschrieben:naja, kindern wird mühsam beigebracht, mit keinem fremden zu reden, mitzugehen etc., sollen sie auch nicht ohne erlaubnis eines ihnen vertrauten erwachsenen, also auch nicht mit einem Nikolo oder Weihnachtsmann...
; - )))
gefährlich wird es erst beim CHRISTKINDL  da könnten ja die kinder im flug entführt werden 
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von xenia am Mittwoch 3. Dezember 2008, 19:21
OHB hat geschrieben:xenia hat geschrieben:naja, kindern wird mühsam beigebracht, mit keinem fremden zu reden, mitzugehen etc., sollen sie auch nicht ohne erlaubnis eines ihnen vertrauten erwachsenen, also auch nicht mit einem Nikolo oder Weihnachtsmann...
; - )))
gefährlich wird es erst beim CHRISTKINDL  da könnten ja die kinder im flug entführt werden 
auf diese idee wird irgend ein schreibtischtäter sicher auch noch kommen... ; - )))
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von OHB am Mittwoch 28. Januar 2009, 17:19
Indische Mädchen mit Fröschen verheiratetFür zwei indische Mädchen wurde das Märchen vom „Froschkönig“ Realität - nur dass die Frösche nach dem Kuss immer noch eklig grün waren... In einer bizarren Zeremonie traten zwei Siebenjährige im Süden des Landes vor den Traualtar und heirateten Frösche. Dieses Ritual wurde anlässlich des indischen Erntedankfestes durchgeführt, um das Dorf vor dem Ausbruch von schlimmen Krankheiten zu schützen. Die beiden Mädchen heirateten ihre Zukünftigen in getrennten, festlichen Zeremonien in verschiedenen Tempeln. Nach der Eheschließung wurden die beiden Tiere wieder in den Tempelteich geworfen. „Gott sei Dank“, werden sie sich dabei gedacht haben. Denn die Feierlichkeiten waren nicht wirklich angenehm für die Frösche: Sie waren an langen Stangen angebunden und mit Blumengirlanden geschmückt. Die regionalen Behörden sind über die Ausübung der Brauchs nicht erfreut. „Wir schlagen die Entwicklung umfassender Pläne vor, um die Dorfbewohner über solche schlimmen und ignoranten Praktiken aufzuklären“, wird ein Sprecher von „Times of India“ zitiert. 
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von OHB am Montag 16. Februar 2009, 13:19
"Ehrenmord"-Urteil in D: Todesdrohung gegen StaatsanwaltNach dem Urteil im Hamburger "Ehrenmord"-Prozess ist eine anonyme Todesdrohung gegen den Staatsanwalt aufgetaucht. Das elektronische Schreiben sei am Freitag - dem Tag der Urteilsverkündung - bei der "Hamburger Morgenpost" eingegangen, sagte ein Polizeisprecher heute. Er bestätigte damit entsprechende Medienberichte. "Wir haben es geprüft, bewertet und unsere Rückschlüsse daraus gezogen. Zu Schutzmaßnahmen als solches werde ich aber keine Angaben machen." Das Hamburger Landgericht hatte den 24 Jahre alten Angeklagten wegen heimtückischen Mordes an seiner 16-jährigen Schwester zu lebenslanger Haft verurteilt. Die Richter sahen es als erwiesen an, dass der Mann seine Schwester am 15. Mai 2008 aus Wut über ihren westlichen Lebensstil durch einen Cousin auf einen Parkplatz locken ließ und sie nach einem Wortwechsel mit 23 Messerstichen tötete. © orf
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von xenia am Montag 16. Februar 2009, 14:23
ein langsames umdenken dürfte beginnen :
"Kurier" vom 12.02.2009 Ressort: Weltchronik Seite: 8 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Länder,Morgen
"Frage der Ehre": Ali K. von Schwiegervater ausgeliefert
Deutschland/Türkei - Die Flucht von Ali K. ist zu Ende: Der wegen Mordes an der achtjährigen Kardelen gesuchte Türke stellte sich nicht ganz freiwillig, nachdem er von seinem Schwiegervater in der westtürkischen Kleinstadt Didim aufgespürt worden war. "Das war für mich eine Frage der Ehre", sagte der 49-jährige Kadir Ayaz. "Fünf Tage folgten wir seiner Spur", berichtete Ayaz. Dann stimmte der Untergetauchte einem Treffen zu, doch er forderte, sein Schwiegervater müsse allein kommen. Er wisse, dass Ali K. ein Psychopath sei, und habe daher drei Männer mitgenommen, sagte Ayaz. Ali K. sei daraufhin direkt zur Polizei gefahren. In Deutschland hatte es Befürchtungen gegeben, es könnte zu einem Ehrenmord an Ali K. kommen. Kardelen war Mitte Jänner in Paderborn sexuell missbraucht und erstickt worden.
Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009.
und
"Kurier" vom 15.02.2009 Ressort: Weltchronik Seite: 10 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen
ÜBERBLICK
Deutschland: Richter im Urteil bestärkt
Der Zentralrat der Muslime in Deutschland hat das Urteil im Hamburger Prozess um den sogenannten Ehrenmord an der Deutsch-Afghanin Morsal begrüßt. "Ich bin froh, dass der Richter nicht auf Totschlag erkannte, sondern die volle Härte des Gesetzes den Angeklagten hat spüren lassen", sagte Generalsekretär Aiman Mazyek. Morsals Bruder war am Freitag für die tödliche Messerattacke auf seine Schwester wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Der 24-Jährige habe die Religion vorgeschoben und sich mildernde Umstände erhofft. "Der Richter ist nicht darauf reingefallen." ... Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009.
langsam, aber doch...
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von xenia am Sonntag 4. Juli 2010, 15:39
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von OHB am Sonntag 4. Juli 2010, 17:19
du dachtest richtig es ist überall so 
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