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von OHB am Sonntag 20. September 2009, 20:16
IKG erarbeitet Einwanderungsmodell für JudenDie Israelitische Kultusgemeinde Wien (IKG) möchte in den kommenden Jahren gezielt jüdische Bürger aus dem Ausland nach Österreich holen. "Wenn sich die Krise etwas beruhigt hat und wir wieder normales Wachstum haben, wird die Kultusgemeinde den Versuch starten, eine kontrollierte Zuwanderung zu ermöglich", sagte IKG-Präsident Ariel Muzicant im Interview mit der APA. Der Streit mit dem Wiesenthal Institut sei indes beigelegt, auch in der Frage der jüdischen Friedhöfe sei eine Lösung absehbar. http://wien.orf.at/stories/391061/
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OHB
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von smART am Sonntag 20. September 2009, 22:49
@OHB!
UNMENSCH!
War, in Hinblick auf meinen Blutdruck, diese Meldung hereinzustellen wirklich nötig?
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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smART
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von virginia am Montag 21. September 2009, 10:40
smART hat geschrieben:@OHB!
UNMENSCH!
War, in Hinblick auf meinen Blutdruck, diese Meldung hereinzustellen wirklich nötig?
Na, komm.... Ich hab dunkel in Erinnerung, dass wir nur ca. 3000 Juden bei uns haben. Und ich denke, die Zuwanderungbestimmungen gelten ja auch für sie, da wird es keine Ausnahme geben.
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virginia
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von OHB am Montag 21. September 2009, 12:28
virginia hat geschrieben:smART hat geschrieben:@OHB!
UNMENSCH!
War, in Hinblick auf meinen Blutdruck, diese Meldung hereinzustellen wirklich nötig?
Na, komm.... Ich hab dunkel in Erinnerung, dass wir nur ca. 3000 Juden bei uns haben. Und ich denke, die Zuwanderungbestimmungen gelten ja auch für sie, da wird es keine Ausnahme geben.
MIR IST JEDER MENSCH WILLKOMMEN der sich als mitmensch benimmt mir ist aber auch ein orhormischer nicht willkommen wenn er sich als unmensch benimmt 
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OHB
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von virginia am Montag 21. September 2009, 13:07
OHB hat geschrieben:MIR IST JEDER MENSCH WILLKOMMEN der sich als mitmensch benimmt mir ist aber auch ein orhormischer nicht willkommen wenn er sich als unmensch benimmt 
Ich hab mich in letzter Zeit auch ein bisschen mit jüdischer Kultur und Geschichte beschäftigt. Aus meiner Sicht: Juden genau so wie bestimmte Kreise der Moslems haben keinerlei Interesse, sich mit den Einheimischen zu vermischen. Sie wollen ihre Kultur in fremden Ländern weiter leben, als Gesellschaft in der Gesellschaft. Strenge Trennung von Tisch und Bett. Das kann leicht zu Friktionen und Konflikten führen, wie wir sehen. Ich halte das grundsätzlich für nicht ganz unproblematisch. Wir scheinen damit nicht so ganz zurecht zu kommen. Eine Welt, in der in einem Land, in einer Gesellschaft viele Parallelgesellschaften existieren und die ganz klaglos funktioniert, haben wir noch nicht - wie es scheint...
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von OHB am Montag 21. September 2009, 13:13
virginia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:MIR IST JEDER MENSCH WILLKOMMEN der sich als mitmensch benimmt mir ist aber auch ein orhormischer nicht willkommen wenn er sich als unmensch benimmt 
Ich hab mich in letzter Zeit auch ein bisschen mit jüdischer Kultur und Geschichte beschäftigt. Aus meiner Sicht: Juden genau so wie bestimmte Kreise der Moslems haben keinerlei Interesse, sich mit den Einheimischen zu vermischen. Sie wollen ihre Kultur in fremden Ländern weiter leben, als Gesellschaft in der Gesellschaft. Strenge Trennung von Tisch und Bett. Das kann leicht zu Friktionen und Konflikten führen, wie wir sehen. Ich halte das grundsätzlich für nicht ganz unproblematisch. Wir scheinen damit nicht so ganz zurecht zu kommen. Eine Welt, in der in einem Land, in einer Gesellschaft viele Parallelgesellschaften existieren und die ganz klaglos funktioniert, haben wir noch nicht - wie es scheint...
STIMMT eventuell wird die folgegeneration sich schon etwas leichter damit tun und deren nachfolgegeneration wird vermutlich gar keine probleme damit mehr haben ausser es kippt noch in der vorherrschenden generation alles total um dann schaut die zukunft genaus beschissen aus wie sie schön des öfteren in der vergangenheit ausgesehen hat 
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OHB
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von virginia am Montag 21. September 2009, 13:21
OHB hat geschrieben:STIMMT eventuell wird die folgegeneration sich schon etwas leichter damit tun und deren nachfolgegeneration wird vermutlich gar keine probleme damit mehr haben ausser es kippt noch in der vorherrschenden generation alles total um dann schaut die zukunft genaus beschissen aus wie sie schön des öfteren in der vergangenheit ausgesehen hat 
Ich fürchte, im Moment ist es ein bisschen am Kippen. Die Moslems haben die Juden ersetzt. Heute werden sie weltweit als Terroristen stigmatisiert. Nicht von ungefähr, das haben wir großteils dem Ex-Präsidenten der USA zu verdanken. Von der Geschichte her auch nicht ganz unpassend, glaub ich. Weil sich die beiden Gruppen doch in vielen Dingen ähneln...
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von UnART am Montag 21. September 2009, 20:08
virginia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:STIMMT eventuell wird die folgegeneration sich schon etwas leichter damit tun und deren nachfolgegeneration wird vermutlich gar keine probleme damit mehr haben ausser es kippt noch in der vorherrschenden generation alles total um dann schaut die zukunft genaus beschissen aus wie sie schön des öfteren in der vergangenheit ausgesehen hat 
Ich fürchte, im Moment ist es ein bisschen am Kippen. Die Moslems haben die Juden ersetzt. Heute werden sie weltweit als Terroristen stigmatisiert. Nicht von ungefähr, das haben wir großteils dem Ex-Präsidenten der USA zu verdanken. Von der Geschichte her auch nicht ganz unpassend, glaub ich. Weil sich die beiden Gruppen doch in vielen Dingen ähneln...
Das Problem der Parallelkulturen ist lediglich Symtom und geht leider tiefer. Zionisten und Moslem tragen ihre Konflikte auch in die Gastländer. Der Verfolgtenstatus sorgt für indirekte Verteidigung Israels durch den Westen, womit dieser mit zum Feindbild gehört. Zusätzliche kriegerisch-„demokratische“ Missionierungsversuche sind geeignet, den Fundamentalismus zu fördern. Eine negative Spirale ist ausgelöst, die jeder Gruppe für sich Recht gibt sie weiterzutreiben.
( °) ( °) dada.
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von virginia am Dienstag 22. September 2009, 10:18
UnART hat geschrieben: Das Problem der Parallelkulturen ist lediglich Symtom und geht leider tiefer. Zionisten und Moslem tragen ihre Konflikte auch in die Gastländer. Der Verfolgtenstatus sorgt für indirekte Verteidigung Israels durch den Westen, womit dieser mit zum Feindbild gehört. Zusätzliche kriegerisch-„demokratische“ Missionierungsversuche sind geeignet, den Fundamentalismus zu fördern. Eine negative Spirale ist ausgelöst, die jeder Gruppe für sich Recht gibt sie weiterzutreiben.
Naja, der "Verfolgtenstatus" ist ja nicht ganz neu. Juden hatten nie wirklich "eigenes" Land. Sie standen immer unter fremder Herrschaft. Zuerst die Assyrer, dann die Ptolomäer, dann die Perser, dann die Römer.... Und die restliche Zeit, wenn sie sich nicht gerade gegen Fremde verteidigen mussten, führten sie Bruderkriege.... Den Verfolgtenstatus haben sie dem GRÖFAZ zu verdanken - und wir auch....
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von smART am Dienstag 22. September 2009, 20:49
virginia hat geschrieben: Den Verfolgtenstatus haben sie dem GRÖFAZ zu verdanken -
Liebe virgina!
Leanans Geschichte! :twink:
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von contraindicatio am Mittwoch 23. September 2009, 11:00
smART hat geschrieben:virginia hat geschrieben: Den Verfolgtenstatus haben sie dem GRÖFAZ zu verdanken -
Liebe virgina!
Leanans Geschichte! :twink:
Den Verfolgtenstatus haben sie über die Jahrhunderte den smARTeln unter ihren Mitbürgern zu verdanken. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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von trebbiatore am Mittwoch 23. September 2009, 12:10
smART hat geschrieben:@OHB!
UNMENSCH!
War, in Hinblick auf meinen Blutdruck, diese Meldung hereinzustellen wirklich nötig? BESCHALLT LINZER VERKEHRSMITTELjetzt besser mitn blutdruck?
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