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Die neuen Mutter-Typen

Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon majestix am Sonntag 25. Oktober 2009, 17:56

http://kurier.at/nachrichten/1949181.php


Ob die Einteilung stimmt, glaube ich nicht.

Aber in den vergangenen 50 Jahren hat sich schon einiges getan.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon xenia am Sonntag 25. Oktober 2009, 18:48

bei mir ist es ja schon länger her, aber ich war (mit einigen abstrichen) zuerst eine mischung der ersten 5 typen.

playstation gabs noch nicht, aber die ersten "computerspiele" am bildschirm des tv-apparats mit joy-stick-bedienung. bio-läden (damals, wenn überhaupt "reformhäuser") und markenware war mir egal.

später bin ich dann zur 6-8-mutter gewechselt, um als nr. 9 zu enden.

es wäre doch fad, immer der gleiche typ zu bleiben...

; - )))
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon virginia am Sonntag 25. Oktober 2009, 20:31

majestix hat geschrieben:http://kurier.at/nachrichten/1949181.php


Ob die Einteilung stimmt, glaube ich nicht.

Aber in den vergangenen 50 Jahren hat sich schon einiges getan.


Ich find mich da nirgends - bin wohl eine Alt-Mutter :shock:
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon Mausloewin am Sonntag 25. Oktober 2009, 20:44

Eine Mischung aus 1 und 6
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat.
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon virginia am Sonntag 25. Oktober 2009, 20:49

Mausloewin hat geschrieben:Eine Mischung aus 1 und 6


Hidden-Potential Diese Mutter wollte bewusst ihre Kinder, sie liebt sie heiß - und doch vermisst sie ihre ehemalige Arbeit. Sie fühlt sich mit den familiären Aufgaben nicht ausgelastet.

jetzt schon? :shock:
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon Mausloewin am Sonntag 25. Oktober 2009, 20:53

virginia hat geschrieben:
Mausloewin hat geschrieben:Eine Mischung aus 1 und 6


Hidden-Potential Diese Mutter wollte bewusst ihre Kinder, sie liebt sie heiß - und doch vermisst sie ihre ehemalige Arbeit. Sie fühlt sich mit den familiären Aufgaben nicht ausgelastet.

jetzt schon? :shock:

nicht in diesem Ausmaß ... aber zu 20 %

Ich bin seit März zu Hause.
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat.
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon trebbiatore am Sonntag 25. Oktober 2009, 21:01

Glauben Sie, eine Yo-Mama oder eher eine Pippi-Langstrumpf-Mutter zu sein? Oder sehen Sie sich mehr als Multi-Handling- oder Latte-Macchiato-Mom? Sie könnten aber auch eine Re-Start-, Hidden-Potential-, Twen- oder Profi-Mama sein. Und eine Mommaddy. Aber ebenso ein Mix aus mehreren.

also wenn ICH mutter wäre, DANN eine latte-macchiato-pippi-mom.
aber gott sei dank bin ich ein papa.
ein ultra-cooler-grau-melierter-schlanker-nüchtener-supa-dad.
manN muß sich doch a bisserl selbst loben, a wenns stinkt, ODRRR? :bigsmile:
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon majestix am Montag 26. Oktober 2009, 00:07

trebbiatore hat geschrieben:Glauben Sie, eine Yo-Mama oder eher eine Pippi-Langstrumpf-Mutter zu sein? Oder sehen Sie sich mehr als Multi-Handling- oder Latte-Macchiato-Mom? Sie könnten aber auch eine Re-Start-, Hidden-Potential-, Twen- oder Profi-Mama sein. Und eine Mommaddy. Aber ebenso ein Mix aus mehreren.

also wenn ICH mutter wäre, DANN eine latte-macchiato-pippi-mom.
aber gott sei dank bin ich ein papa.
ein ultra-cooler-grau-melierter-schlanker-nüchtener-supa-dad.
manN muß sich doch a bisserl selbst loben, a wenns stinkt, ODRRR? :bigsmile:


Und welcher Typ ist CD?
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon majestix am Montag 26. Oktober 2009, 02:19

virginia hat geschrieben:
majestix hat geschrieben: http://kurier.at/nachrichten/1949181.php


Ob die Einteilung stimmt, glaube ich nicht.

Aber in den vergangenen 50 Jahren hat sich schon einiges getan.


Ich find mich da nirgends - bin wohl eine Alt-Mutter :shock:


Es wird sich keine einzige Mutter in einer dieser Kategorien wiederfinden.
Ich halte solche Kategorisierungen sowieso für Schwachsinn.
Außerdem wird immer von Müttern geschwafelt, die Kinder haben (also mehr als eines).
Dabei ist es in der BRD nicht anders als bei uns. Und da überwiegen die Einkind-Mütter.

Und kann eine jung oder jung gebliebene Yo-Mama auch eine Twen-Mama sein, die mit 40 zur Re-Start-Mami mutiert?

Oder bleibt eine Mommaddy immer alleinerziehend?


Auch wenn das eine deutsche Studie ist, es ist unglaublich, für welche Forschungen Geld verschleudert wird.
Laut Institutschef Matthias Horx ist klar, dass es die Mutter von einst nicht mehr gibt. "Ihre familiären Lebensformen haben sich stark verändert. Das Selbstverständnis vieler Mütter weicht von den Idealbildern ab, die in der Öffentlichkeit darüber kursieren, wie Mütter angeblich zu sein haben", so Trendforscher Horx.

Zu dieser Erkenntnis haben wir unbedingt Herrn Horx gebraucht

Und was jetzt?
Die Idealbilder einer Mutter sind überwiegend männlich geprägt.

Werden sich jetzt auch die dümmsten Machos auf Grund der Erkenntnisse des deutschen Zukunftsinstituts ändern, und Frauen nicht mehr als ihren persönlichen Besitz betrachten, den man in eifersüchtig - begreiflicher Erregung mißhandeln und umbringen kann? Oder aus Gründen der familiären Ehre?

Eine Frau muß entscheiden können, wie nahe ihr ein anderer Mensch tritt, in allen Lebenslagen.
Sagt Andrea Händler,
und ich pflichte ihr bei.
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon trebbiatore am Montag 26. Oktober 2009, 16:04

majestix hat geschrieben:
trebbiatore hat geschrieben:Glauben Sie, eine Yo-Mama oder eher eine Pippi-Langstrumpf-Mutter zu sein? Oder sehen Sie sich mehr als Multi-Handling- oder Latte-Macchiato-Mom? Sie könnten aber auch eine Re-Start-, Hidden-Potential-, Twen- oder Profi-Mama sein. Und eine Mommaddy. Aber ebenso ein Mix aus mehreren.

also wenn ICH mutter wäre, DANN eine latte-macchiato-pippi-mom.
aber gott sei dank bin ich ein papa.
ein ultra-cooler-grau-melierter-schlanker-nüchtener-supa-dad.
manN muß sich doch a bisserl selbst loben, a wenns stinkt, ODRRR? :bigsmile:


Und welcher Typ ist CD?

musst sie fragen...aber einer der mir gefallen hat, das war mir wichtig.
aufs produkt sind wir stolz. ergo haben egal wie wir es nennen alles richtig gemacht.

...und wenn ich so im gedanken bin...haben ma und dad von mizzi alles richtig gemacht?
oder, wenn sie mutter ist, was ich bezweifle, was wäre sie für a super-mom?
eine herzensgute, liebenswerrte, irgendwasmam?

...wenn ich geantwortet hätte, CD ist eine realistin oder realmom, würde diese antwort maria nicht auch für sich in anspruch nehmen?
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon trebbiatore am Montag 26. Oktober 2009, 16:05

majestix hat geschrieben:
virginia hat geschrieben:
majestix hat geschrieben: http://kurier.at/nachrichten/1949181.php


Ob die Einteilung stimmt, glaube ich nicht.

Aber in den vergangenen 50 Jahren hat sich schon einiges getan.


Ich find mich da nirgends - bin wohl eine Alt-Mutter :shock:


Es wird sich keine einzige Mutter in einer dieser Kategorien wiederfinden.
Ich halte solche Kategorisierungen sowieso für Schwachsinn.
Außerdem wird immer von Müttern geschwafelt, die Kinder haben (also mehr als eines).
Dabei ist es in der BRD nicht anders als bei uns. Und da überwiegen die Einkind-Mütter.

Und kann eine jung oder jung gebliebene Yo-Mama auch eine Twen-Mama sein, die mit 40 zur Re-Start-Mami mutiert?

Oder bleibt eine Mommaddy immer alleinerziehend?


Auch wenn das eine deutsche Studie ist, es ist unglaublich, für welche Forschungen Geld verschleudert wird.
Laut Institutschef Matthias Horx ist klar, dass es die Mutter von einst nicht mehr gibt. "Ihre familiären Lebensformen haben sich stark verändert. Das Selbstverständnis vieler Mütter weicht von den Idealbildern ab, die in der Öffentlichkeit darüber kursieren, wie Mütter angeblich zu sein haben", so Trendforscher Horx.

Zu dieser Erkenntnis haben wir unbedingt Herrn Horx gebraucht

Und was jetzt?
Die Idealbilder einer Mutter sind überwiegend männlich geprägt.

Werden sich jetzt auch die dümmsten Machos auf Grund der Erkenntnisse des deutschen Zukunftsinstituts ändern, und Frauen nicht mehr als ihren persönlichen Besitz betrachten, den man in eifersüchtig - begreiflicher Erregung mißhandeln und umbringen kann? Oder aus Gründen der familiären Ehre?

Eine Frau muß entscheiden können, wie nahe ihr ein anderer Mensch tritt, in allen Lebenslagen.
Sagt Andrea Händler,
und ich pflichte ihr bei.

...von DEM mal ganz abgesehen ;-)
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon virginia am Montag 26. Oktober 2009, 22:54

trebbiatore hat geschrieben:also wenn ICH mutter wäre, DANN eine latte-macchiato-pippi-mom.
aber gott sei dank bin ich ein papa.
ein ultra-cooler-grau-melierter-schlanker-nüchtener-supa-dad.
manN muß sich doch a bisserl selbst loben, a wenns stinkt, ODRRR? :bigsmile:


Siehst du, ist viel angenehmer für Väter. Die dürfen sein, wie sie sind, und sind immer super. Nur die armen Mamas müssen sich in ewig alte - neu aufgemaschelte - Klischees pressen lassen. :worried:
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon virginia am Montag 26. Oktober 2009, 22:59

majestix hat geschrieben:Zu dieser Erkenntnis haben wir unbedingt Herrn Horx gebraucht

Und was jetzt?
Die Idealbilder einer Mutter sind überwiegend männlich geprägt.

Werden sich jetzt auch die dümmsten Machos auf Grund der Erkenntnisse des deutschen Zukunftsinstituts ändern, und Frauen nicht mehr als ihren persönlichen Besitz betrachten, den man in eifersüchtig - begreiflicher Erregung mißhandeln und umbringen kann? Oder aus Gründen der familiären Ehre?

Eine Frau muß entscheiden können, wie nahe ihr ein anderer Mensch tritt, in allen Lebenslagen.
Sagt Andrea Händler,
und ich pflichte ihr bei.


Ich hab Herrn Horx ein paar Mal live gesehen - meine Begeisterung hielt sich in Grenzen. Er hat allerdings eine gute Marketingstrategie und die richtigen Freunde/Bekannten.

Forschungsgelder für so einen Blödsinn zu verschwenden? Ja, eh. Und es gibt noch Dümmeres, wenn es auch schwierig ist, den Schwachsinn zu überbieten. Aber offensichtlich ist es den Medien wert, darüber zu berichten, also scheint es die Leute zu interessieren...

Nein, dadurch werden sich die Klischees nicht ändern, es nur eine neue Begründung und Möglichkeit, die Mamis irgendwo in Schubladen zu stecken. Oder ihnen mitzuteilen, wo man sie sehen möchte.

Deine Position ist allerdings dermaßen abgeklärt, dass manche meinen könnten, du wärst in Wirklichkeit eine Frau :twink:
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon trebbiatore am Montag 26. Oktober 2009, 23:00

virginia hat geschrieben:
trebbiatore hat geschrieben:also wenn ICH mutter wäre, DANN eine latte-macchiato-pippi-mom.
aber gott sei dank bin ich ein papa.
ein ultra-cooler-grau-melierter-schlanker-nüchtener-supa-dad.
manN muß sich doch a bisserl selbst loben, a wenns stinkt, ODRRR? :bigsmile:


Siehst du, ist viel angenehmer für Väter. Die dürfen sein, wie sie sind, und sind immer super. Nur die armen Mamas müssen sich in ewig alte - neu aufgemaschelte - Klischees pressen lassen. :worried:

das stimmt leider...da gebe ich dir völlig recht...geht aber auch nur bei dumpfbackenmamas rein.
wennst nämlich a gscheite frau bist, zeigst du deinem mann den weg. und wennst ein gscheiter papa bist, dann nimmst den weg auch an.
kleine streitereien natürlich ausgeschlossen.
a lauwarme beziehung würde es dann werden, wenn immer alles eitle wonne ist.
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Re: Die neuen Mutter-Typen

Beitragvon virginia am Montag 26. Oktober 2009, 23:06

trebbiatore hat geschrieben:
das stimmt leider...da gebe ich dir völlig recht...geht aber auch nur bei dumpfbackenmamas rein.
wennst nämlich a gscheite frau bist, zeigst du deinem mann den weg. und wennst ein gscheiter papa bist, dann nimmst den weg auch an.
kleine streitereien natürlich ausgeschlossen.
a lauwarme beziehung würde es dann werden, wenn immer alles eitle wonne ist.


Da war es bei uns wohl ein bisschen differnzierter: Mein Mann zeigte mir in Bezug auf Interessen und Entwicklung, auch in Bezug auf Beruf und Karriere den Weg. Ganz vorsichtig. Und immer nur als Angebot, das ich dann begeistert annahm.

Als Eltern war ich - wie du schreibst - es, die ihm den Weg "zeigte". Und wir haben zumindest eines immer durchgezogen. Wenn einer von uns beiden irgendwas sagte zu unserem Sohn, galt das als eine Meinung und wurde vom anderen nicht hinterfragt. zwar hin und wieder diskutiert, aber eher, um gegenseitige Positionen rauszufinden. Mein Mann verwöhnte unseren Sohn ein bisschen zu sehr und ich auch. Aber im Endeffekt glauben wir, dass es richtig war. Auch wenn wir hin und wieder nicht so ganz sicher waren...
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