Wie gehen Unternehmen mit unseren Daten (One Company's Customer Data is A Human Being's Personal Data) um?virginia hat bereits ein
Beispiel (>>Eine "Erfahrung der 3. Art bei BILLA"<<) gebracht (Kundenkarten-Aktionen; ich unterstütze ihre Handlungsweise übrigens voll und ganz, das soll aber nicht das direkte Thema sein. Jedoch:
Wer den Anfängen wehrt ... [= Keine Persönlichen Daten zur Verfügung stellt/keine Erlaubnis erteilt, Persönliche Daten für "Marketingzwecke" zu verwenden (Versicherungen, [Mobil-]Telefonverträge, etc. etc.)] ... hat schon eine 1. "Sicherheitszone" eingerichtet

).
Was passieren KANN:
«Bild»: Schlecker-Kundendaten frei im Internet zugänglich:
"
Frankfurt/Main (dpa) - Datenpanne bei Schlecker: Eine interne Kundendatenbank der Drogerie-Kette ist laut «Bild»-Zeitung frei im Internet zugänglich gewesen. 150 000 Datensätze von Schlecker-Online- Kunden waren demnach abrufbar, außerdem über sieben Millionen E-Mail- Adressen von Newsletter-Kunden. Der Zugang sei von jedem gewöhnlichen PC möglich gewesen. Zu den Online-Kunden gehören laut «Bild» zum Beispiel die Allianz Versicherung und der SPD-Parteivorstand. Nach Angaben Schleckers wurde die Sicherheitslücke inzwischen geschlossen."
"Die Briten"

(in Großbritannien gibt es TATSÄCHLICH ein VOLLSTÄNDIG anders geartetes KUNDENSELBSTVERSTÄNDNIS als z.B. in Österreich ... immer ein Erlebnis, selbstbewußte Engländer (z.B.) mit österreichischen Unternehmen (Verkauf, Dienstleistung, Handwerk, ...) verhandeln zu erleben. Ist in etwa vergleichbar, wenn
Gast mit einem
Wiener [einer Wienerin? Na ja ...

] "verhandelt" ...

) sind in solchen Fällen "humorlos":
FT.com / Comment / Letters - A fine example of natural justice for let-down customers:"
Sir, The UK arm of Zurich Financial Services has to hand over £2.275m ($3.5m) for losing 46,000 customers’ bank account details and thus “letting them down badly” (“FSA fines Zurich UK £2.27m for data loss”, August 25)."
2,27 Mio. BP Strafe für den Verlust von 46'000 Kundendatensätzen ...