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von kaleidoskop am Sonntag 31. Oktober 2010, 23:07
 Meine Großtante mit Familie ist am Friedhof von Heiligenstadt begraben. Wunderschön in den Weinbergen.
Vor die Tugend haben die Götter den Schweiß gesetzt
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kaleidoskop
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von UnART am Montag 1. November 2010, 02:09
OHB hat geschrieben:es gibt sehr wohl einen friedhof in hallstatt 
Stehend begraben … würde mir gefallen. Allein die Gaude zu Allerheiligen, wenn sich 3 – 4 Angehörige pro Grab auf dem beengten Platz auf die Füße steigen. 
( °) ( °) dada.
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von xenia am Montag 1. November 2010, 02:22
UnART hat geschrieben:Stehend begraben … würde mir gefallen. Allein die Gaude zu Allerheiligen, wenn sich 3 – 4 Angehörige pro Grab auf dem beengten Platz auf die Füße steigen. 
Udo Proksch: Schaumaschinen und Holzpyjamas
Galerie Westlicht erwarb Nachlass, dieser wird gesichtet - Interesse am Designer, "Kreateur" und Erfinder
...
Teile des Nachlasses zeigen Prokschs mannigfaltige Geschäftsideen und Projekte mit Faksimiles und Fotos, etwa Dokumente über den "Verein der Freunde der Senkrecht-Bestattung". Es liegen zahlreiche Korrespondenzen vor. Die Aufarbeitung der Entwürfe und Prototypen soll in einer Kooperation mit der Wiener Universität für angewandte Kunst/Institut für Design umgesetzt werden. Peter Noever wird im MAK eine Ausstellung gestalten. (red, APA / DER STANDRAD, Printausgabe, 28.8.2006)
http://www.basis-wien.at/avdt/htm/154/00072602.htmdu kannst ja ein exponat erwerben... ; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von UnART am Montag 1. November 2010, 12:04
Nicht nur senkrecht bestattet, wie Reinhard Mey möchte ich auch stehend sterben. Ich brauch keinen Arzt, der lange an der erlöschenden Flamme herumdoktert.
( °) ( °) dada.
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von OHB am Montag 1. November 2010, 12:51
Die letzte Ruhe auf der Donau
Immer mehr Menschen wollen kein klassisches Begräbnis und ihre letzte Ruhe auf dem Friedhof. Eine Bestatterin aus Gießhübl führt seit zwei Jahren Seebestattungen auf der Donau durch und hat immer mehr Kunden. "Am Boot gefeiert, mit Salsa-Musik" Für 60 Menschen organisierte Elisabeth Zadrobilek in den vergangenen zwei Jahren Bestattungen in der Donau. Der Satz "die letzte Ruhe" finden fand dabei oft eine ganz neue Bedeutung.
"Es waren an die 80, 90 Leute an Bord. Der, der gegangen ist, hat sich das gewünscht. Er hat gesagt, dass er nicht will, dass ihr traurig seid. Wir haben dann am Boot gefeiert, mit Wein, Fingerfood und Salsa-Musik." Vor allem Männer haben Interesse Vor allem Männer interessieren sich für Seebestattungen. Die meisten von ihnen haben einen Bezug zum Wasser und gehen unkonventionell mit dem Thema Tod um.
"Wir hatten schon Kapitäne dabei, aber auch Menschen, die das Element Wasser lieben", sagt Zadrobilek, "diese Menschen denken schon anders über den Tod, sind vielleicht bei keiner Religionsgemeinschaft mehr." "Menschen wollen Freiheit" Die Zeremonie wird individuell gestaltet, das Prozedere läuft aber immer gleich ab. Die Urne wird an einer Urne in die Donau gelassen. "Die Urne schwimmt noch acht bis zehn Meter und geht dann selbst unter. Die Urne löst sich dann unter Wasser auf und gibt der Asche die Freiheit. Das ist, was die Menschen wollen."
Prinzipiell sind Seebestattungen auf der Donau überall möglich, wenn es die Gemeinde, die für den Donauabschnitt zuständig ist, genehmigt. In den meisten Fällen ist das kein Problem.
Wenn die Urne in der Donau versinkt, umgeben von einer wunderbaren Landschaft, dann würde der Abschied vielen auch leichter fallen, meint Elisabeth Zadrobilek. "Für mich ist ganz wichtig, dass die Menschen mit positiven Bilder nach Hause gehen, das ist wichtig für die Traueraufarbeitung."
60 Diamantbestattungen seit 2006 Im Vergleich zur Umfrage sieht die Realität etwas anders aus: In Wien werden rund 70 Prozent Sargbestattungen und 30 Prozent Einäscherungen durchgeführt. Die traditionelle Erdbestattung mit Sarg ist also nach wie vor die häufigste Art der Bestattung in Wien. Das dürfte auch an den Kosten anderer Bestattungsformen liegen. Seit 2006 gibt es zwar auch das Angebot, verstorbene Angehörige in einen Schmuckstein zu verwandeln. Das kostet allerdings mindestens rund 5.000 Euro. Laut Bestattung Wien gab es bisher 60 solcher Bestattungen.
© orf-online ich habe meinen leichnam der wissenschaft vermacht danach werden die restln verbrannt die asche in der lobau beim biberteich verstreut
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von xenia am Montag 1. November 2010, 15:26
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von OHB am Montag 1. November 2010, 22:23
das kommt davon wenn journalisten alles nur abschreiben ohne einer endkontrolle
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von UnART am Dienstag 2. November 2010, 00:50
OHB hat geschrieben:das kommt davon wenn journalisten alles nur abschreiben ohne einer endkontrolle
Über Journalistern lasse ich nichts kommen. Einer muss schließlich vorschreiben. Als Diamand in die Ewigkeit gehen klingt gut. Aber ein wenger mehr als € 6000 möchte ich schon wert sein. Da werde ich lieber Gartendünger, dann haben die Leut wenigesten ein g`scheites Gemüse.
( °) ( °) dada.
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von OHB am Dienstag 2. November 2010, 10:00
Als Diamand in die Ewigkeit gehen klingt gut. Aber ein wenger mehr als € 6000 möchte ich schon wert sein. Da werde ich lieber Gartendünger, dann haben die Leut wenigesten ein g`scheites Gemüse.
und die lieben kleinen würmlein einen garten eden 
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von kaleidoskop am Mittwoch 3. November 2010, 03:13
Was ist bei euch am Meidlinger Friedhof los? Vandalismus überall?
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von OHB am Mittwoch 3. November 2010, 12:39
kaleidoskop hat geschrieben:Was ist bei euch am Meidlinger Friedhof los? Vandalismus überall?
psychisch gestörte werden immer mehr nicht nur in wien
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