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von trebbiatore am Donnerstag 16. Juni 2011, 13:33
f.art reloaded hat geschrieben:Es würde auch mein Weltbild von Ihnen zerstören, wenn Sie schleimarschkriechend solche Floskeln verwenden würden. Überhaupt: Von einem echten Weaner...? 
habe ich gott sei dank auch nie müssen. aber auch bei den harten jungs bei der trara haben wir manchmal die stiefeln von diversen kollegen auf der sohle beschriften wollen, damit man schneller erkennen kann WER gerade im offiziersarsch steckt.  ich war vieles, jedoch nie in meinem leben ein arschkriecher 
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trebbiatore
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von maria am Sonntag 19. Juni 2011, 22:20
Herr Fuchs hat geschrieben:Sehr geehrte Frau Virginia,
Ich finde, dass die Floskeln "sehr geehrt" und "Mit freundlichen Grüßen" respektvolle Möglichkeiten darstellen, den Schriftverkehr mit einer fremden Person herzustellen.
Anreden wie "Hallo, Guten Tag usw." hingegen stehen auf einer vertraulicheren Ebene, die ich mit einem mir unbekannten Personalchef nicht habe. Durch die Anwendung dieser modernen Floskeln durchbreche ich;meiner Meinung nach; eine Distanzbarriere, die in Geschäftsbeziehungen gegeben sein sollte.
Ich habe allerdings auch schon erlebt, dass Personen, die sich auf Führungspositionen beworben haben, von Firmen Antworten mit: "Hallo (Vorname)" erhielten. Das würde ich mir verbitten.
"Es grüßt Sie freundlich" scheint akzeptabel zu sein. "Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Tag" kommt mir seltsam vor.
Anreden scheinen sich hierbei schwieriger als Abschiede zu gestalten." Lieber Herr Schmitt" empfinde ich in einer Bewerbung als völlig unangemessen.
Es grüßt Sie freundlich Herr Fuchs * Ich sehe es ähnlich und glauben Sie mir, mit unzeitgemäß hat dies absolut gar nichts zu tun. Menschen mit Charakter und Stil werden diese Anreden nach wie vor als passend empfinden. Höflichkeit/Respekt währt am längsten. Wer darauf nicht oder gar negativ reagiert, ist Ihrer nicht würdig! Mit freundlichen Grüßen aus Wien! 
Weck nicht die Löwin in mir!
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maria
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von Gast am Montag 20. Juni 2011, 11:26
Warum soll ich mich von jemanden der mich nicht kennt wertschätzen lassen. Damit verkommt alles zu einer Floskel die ent-wertet.
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Gast
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von maria am Montag 20. Juni 2011, 11:39
Gast hat geschrieben:Warum soll ich mich von jemanden der mich nicht kennt wertschätzen lassen. Damit verkommt alles zu einer Floskel die ent-wertet. * Dann stellt sich wohl für Dich auch die Frage, warum überhaupt höflich sein, wenn man jemanden nicht kennt.
Weck nicht die Löwin in mir!
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maria
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von Gast am Montag 20. Juni 2011, 21:50
maria hat geschrieben:Gast hat geschrieben:Warum soll ich mich von jemanden der mich nicht kennt wertschätzen lassen. Damit verkommt alles zu einer Floskel die ent-wertet. *Dann stellt sich wohl für Dich auch die Frage, warum überhaupt höflich sein, wenn man jemanden nicht kennt.
Eine inflationäre Wertschätzung ohne Ehrlichkeit ist etwas anderes als Höflichkeit. So pauschal und nebensächlich behandelt fühle ich mich beleidigt.
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Gast
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von maria am Dienstag 21. Juni 2011, 08:56
Gast hat geschrieben:Eine inflationäre Wertschätzung ohne Ehrlichkeit ist etwas anderes als Höflichkeit. So pauschal und nebensächlich behandelt fühle ich mich beleidigt. * Im Vorfeld Wertschätzung mit Unehrlichkeit gleichzusetzen = Voreingenommenheit.
Wertschätzung hat auch mit Respekt (und guten Umgangsformen) zu tun und ist Basis für jede (auch neue) Beziehung. Mit jemandem, der sich dadurch beleidigt fühlt, würde ich sowieso nicht gerne an einem Tisch sitzen wollen.
Weck nicht die Löwin in mir!
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maria
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