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das ATOM läßt grüßenRe: das ATOM läßt grüßen Erhöhte Radioaktivität: Beliebter Strand in Bulgarien gesperrt
Mitten in der Urlaubssaison ist ein Schwarzmeerstrand an der bulgarischen Südküste wegen erhöhter Radioaktivität gesperrt worden. Das Sandgebiet Wromos in Tschernomoretz nahe der sehr beliebten Urlaubsdestination und antiken Stadt Sozopol darf wegen Gesundheitsgefahr nur eingeschränkt betreten werden. Die Radioaktivität im Gebiet ist doppelt so hoch wie der zulässige Höchstwert, stellte die Bezirksbehörde des Gesundheitsministeriums fest. Dagegen sind die Werte des Wassers völlig in Ordnung, ermittelte das Umweltministerium. Die nationale Nachrichtenagentur BTA erinnerte, dass in der 70er-Jahren des 20. Jahrhunderts in der Nähe des betroffenen Gebietes die Rückstände aus einer nahegelegenen Kupfermine gelagert worden waren. Uranerz sei dort ebenfalls deponiert worden. Erst 1998 wurde eine Sanierung vorgenommen, das Gebiet gesäubert und neuer Sand gestreut. © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßen
Klingt wie: Sie haben Krebs? Pflaster drauf, dann sieht's keiner! Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: das ATOM läßt grüßenJapan gedenkt der Opfer von Hiroshima
![]() © cinemaretro Japan gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs auf Hiroshima vor 65 Jahren. Erstmals nimmt auch ein Vertreter der USA teil. http://www.welt.de/politik/ausland/arti ... shima.html ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenFeuer in Russland: Neue radioaktive Gefahr
Während die Feuer in Russland zahlenmäßig zurückgegangen sind, herrscht noch immer große Gefahr für die Bevölkerung. In Gebieten, die durch die Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verstrahlt worden waren, könnten durch den Rauch radioaktive Stoffe freiwerden und sich ausbreiten.............................. www.heute.at/news/welt/Feuer-in-Russlan ... 414,387836 ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenUmzingelt
Atom-Wahnsinn rund um Österreich ![]() Atomkraftwerke werden ausgebaut, auch das Schrott-AKW Dukovany wird umgebaut. http://www.oe24.at/oesterreich/politik/ ... 754654.ece ![]()
Re: das ATOM läßt grüßen
Link: Europa, du falsche Kreatur! ( °) ( °) dada.
Re: das ATOM läßt grüßen
Nagasaki gedenkt der Opfer des Atombombenabwurfs In Nagasaki wird heute der Opfer des Atombombenabwurfes vor 65 Jahren gedacht. Die japanische Stadt war 1945 drei Tage nach der Bombardierung von Hiroshima von den USA angegriffen worden, mehr als 70.000 Menschen wurden in Nagasaki getötet. An den Gedenkfeiern in Hiroshima am Freitag hatte mit Botschafter John Roos erstmals auch ein Vertreter der USA teilgenommen. In Hiroshima waren etwa 140.000 Menschen direkt nach dem Atombomben-Abwurf oder in den folgenden Monaten gestorben. Wenige Tage nach den US-Angriffen kapitulierte Japan. Das Land hatte im Zweiten Weltkrieg zusammen mit Deutschland gegen die Alliierten und Russland gekämpft. © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenFlammen bedrohen Atomwaffenzentrum im Ural
Die verheerenden Wald- und Torfbrände in Russland bedrohen eine weitere nukleare Forschungsanlage: In der Nähe des Atomforschungszentrums Sneschinsk im mittleren Ural brachen am Wochenende mehrere Brände aus. © presse ![]()
Re: das ATOM läßt grüßen Russland: Feuer in verstrahlten Gebieten bestätigt
Die Wald- und Torfbrände in Russland haben entgegen vorheriger Regierungsangaben auch die von der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl verseuchten Gebiete erreicht. Bereits in den letzten Tagen standen in der westrussischen Region Brjansk große Flächen in Brand, wie heute erstmals von einer Behörde bestätigt wurde. Zuvor äußerte bereits die Umweltschutzorganisation Greenpeace die Befürchtung, dass die radioaktive Gefahr durch die Waldbrände in Russland weit größer sei als bisher von Regierungsseite eingeräumt. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes könnten eventuell aufgewirbelte radioaktive Partikel bereits in den kommenden Tagen in Richtung Osteuropa, Baltikum und Südschweden getrieben werden. Mehr dazu ........... http://www.orf.at/stories/2008424/2008423/ ![]()
Re: das ATOM läßt grüßen Merkel für zehn bis 15 Jahre längere AKW-Laufzeit
Im Atomstreit der deutschen Koalition naht die Entscheidung: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich für zehn bis 15 Jahre längere Atomlaufzeiten ausgesprochen. „Fachlich zehn bis 15 Jahre ist vernünftig“, sagte Merkel heute in der ARD nach Vorlage des neuen Gutachtens zu den Energieszenarien. FDP-Chef Guido Westerwelle sprach sich ebenfalls für diesen Zeitraum aus: „In der Diskussion gewesen ist ein Korridor zwischen zehn und 15 Jahren und ich sage Ihnen voraus, in dieser Größenordnung wird es auch beschlossen werden“, sagte er dem ZDF. Das würde bedeuten, das es bis mindestens 2035 Strom aus deutschen Atomkraftwerken geben wird. Bestand vor Bundesverfassungsgericht? Unklar bleibt, ob eine solche Laufzeitverlängerung vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand haben wird. Schwarz-Gelb hat im Bundesrat keine Mehrheit mehr und will deshalb die Länderkammer umgehen. Innen- und Justizministerium argumentieren, dass in einem solchen Fall nur eine moderate Laufzeitverlängerung möglich sei. Im Raum stehen dabei Zahlen zwischen knapp drei und zehn Jahren. Merkel betonte, sie werde darauf achten, dass die Regierungsentscheidung „rechtlich belastbar ist“. Mehrere Landesregierungen haben bereits Klagen vor dem Verfassungsgericht angekündigt für das nun von Merkel skizzierte Entscheidungsszenario. Möglich ist, dass es nicht für alle der derzeit 17 in Deutschland laufenden Kernkraftwerke ein Laufzeitplus geben wird. Sicherheitsauflagen könnten für einzelne AKWs Milliardeninvestitionen erforderlich machen. Dies könnten den Betrieb gerade älterer Anlagen unrentabel machen. Kritik von SPD und Greenpeace Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel übte scharfe Kritik an der Festlegung Merkesl: Es gehe nicht um ein zukunftsfähiges Energiekonzept sondern um „knallharte Lobby-Politik für die Atomkonzerne“. Indem sie alte Atomkraftwerke um fast die Hälfte länger laufen lassen wolle, „verkauft sie die Sicherheit der Bevölkerung. An dieser Festlegung sieht man, dass alle Gutachten überflüssig waren“, so Gabriel. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace warf Merkel vor, sich bei ihrer Entscheidung auf manipulierte Gutachten zu stützen. „Die vorgelegten Gutachten zu den Energieszenarien liefern alles andere als fundierte Grundlagen für tragfähige Beschlüsse“, heiß es von Greenpeace. Die Kanzlerin spiele „mit gezinkten Karten“. © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenVersteht Merkel unter AKW: A KanzlerWeib? Ob sie diese Laufzeit um 15 Jahre verlängern kann ... ich weiß nicht?
Doch zu Atomstrom ... dessen Lobby vermag starken Einfluss auf Brüssel auszuüben. Zusätzlich bekommen sie mit der teils freiwilligen Reduzierung von Schadstoffemissionen Oberwasser. Wer mag es schon nicht warm? ... Westerwelle sicher! ( °) ( °) dada.
Re: das ATOM läßt grüßenIch bin froh, dass wir keine AKWs in Österreich haben. Da isses gscheiter, wir importieren den Atomstrom. Dann können wir am hohen Ross sitzen und auf die andern runterschaun.
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Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
Re: das ATOM läßt grüßen
Und wenn's knallt, habt ihr auch was davon... ![]() Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: das ATOM läßt grüßen
daher importieren wir auch atomstrom damit es nachher nicht heißt wir sind nur schmarotzer ![]()
Re: das ATOM läßt grüßen
Strom hat kein Mascherl. Wie will man wissen, was im europäischen Verbund gerade durch die Leitung fließst? Österreichische Erzeuger (teilweise mit ausländischer Beteiligung) speisen Stromüberschuss ein und entnehmen Strom zu starken Lastzeiten. Gesichert ist nur, dass kein Atomstrom dabei ist. ( °) ( °) dada.
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