f.art reloaded hat geschrieben:Selbstverständlich, werter majestix!
Sie ändern den Namen der Anlage und Ortschaft.
na dann ist ja alles gut.
HauptmenüUsermenüWer ist online?Insgesamt ist 1 Besucher online :: 0 registrierte, 1 GastDer Besucherrekord liegt bei 237 Besuchern, die am Montag 5. März 2012, 17:15 zeitgleich online waren. Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast basierend auf den in den letzten 5 Minuten aktiven Besuchern Statistik543 BeiträgeGeburtstageHeute hat kein Mitglied GeburtstagNeuestes öffentliches Bild
|
das ATOM läßt grüßenRe: das ATOM läßt grüßen
na dann ist ja alles gut. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Re: das ATOM läßt grüßen![]() © Henry Martens-Rentel Wasserwerfer bei Castor-Protest eingesetzt Bei Protesten gegen den Castor-Transport nach Gorleben ist es gestern Abend im niedersächsischen Wendland zu ersten Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und der Polizei gekommen. An einer Bundesstraße in Metzingen setzten die Einsatzkräfte einen Wasserwerfer ein. Die Polizei sprach von gut 800 Demonstranten. Es sollen Farbbeutel und Böller geflogen sein. Zwischen Polizisten und Atomkraftgegnern kam es zu Rangeleien. Es sollen mehrere Menschen durch Reizgas verletzt worden sein. Der Castor-Transport mit hoch radioaktivem Atommüll war am Mittwoch in Frankreich gestartet. Noch steht der Zug rund 60 Kilometer entfernt von der deutschen Grenze und legte dort einen Zwischenstopp ein. Atomkraftgegner kündigten im Wendland weitere Protestaktionen an, um den Castor-Transport ins Zwischenlager Gorleben aufzuhalten. © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenWie woa Weihnochten Oida Mau, du bist scho 100 Johr dazöh ma wie des wor Weihnochten. I hob scho davo glesen, sog wie is des gwesen Wie wor Weihnochtn. Oida Mau, und sog ma wos is Schnee. Is Schnee so koit wie Eis? Und wirklich wohr so Weiss So weiss wie deine Hoar Sog ma wie des wohr, wie wohr Weihnochten. Pass auf Burli, Weihnachten des wor des schönste Fest im Johr. Na und der Schnee der foit vom Himmel, so weiss ois wie ah Schimmel. Ah Schimmel is ah Pferd, des Wurt host no ned ghert. Najo, owa so wor Weihnochtn. Oida Mau, erklär ma des genau weil i ma des ned vurstöhn kau. Wie woa Weihnochtn? Und bitte wos san Stern de leichtn in da Fern? Wie wor Weihnochtn? Pass auf Burli, i sich do no in meine Tram do wor amoi ah Christbam mit Kerzn und Frieden wor in olle Herzen. Und daun worn do no 1000 Lichter und glückliche Gsichter. De Oidn und de Jungan ham olle gsungan. Pass auf "stille Nacht, heilige Nacht.." Jawohl, des wor des Lied, wos dazöhn wie's Jesu Kind gebohrn wird. Wos? des kennst du olles ned? Des is natürlich bled. Owa so, so wor Weihnochtn. Oida Mau, wos wor des für a Zeit? Wos is Glückseeligkeit? Wie wor Weihnochtn. Und sog wos is passiert dass nimma gfeiert wird Weihnochtn? Pass auf Burli, do wor amoi a großer Krieg Und daun is owegfoin de Bombn. Und in de Katakomben hams owe miassn de Leit und do lebn wir no heit. Und nix is mehr mitn Schnee und mit der Glückseeligkeit, und mit de Zimmtstern und mit de Lichter, mit de glücklichen Gsicher und mit de .. mit de Schneeflockaln und .. mit Weihnochtn. Mein liaba Gott, weil des is laung vorbei und tod. Und wir werns nimma dalebn. Owa wauns in a poor 100 Johr den Deckl do obn wieder heben, daun wirds vielleicht wieder Weihnochtn gebn. Oida Mau, jetzt was i wie des wor jetzt was i wie des wor. Weihnochtn. I woit i hättat glebt, vor über 100 Johr zu Weihnochtn. © georg danzer ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenIn Gorleben ist mal wieder Stimmung angesagt. Und die armen Ordnungshüter sehen sich vermehrt aggressiver Demonstranten gegenüber.
Klarer Fall von Notwehr: ![]() Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: das ATOM läßt grüßen
drei gegen einen eh gaunz normal ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenKlarer Fall von Verstoß gegen das Tierschutzgesetz: Demonstrant attakiert Pferd(ehufe) mit seinem Schädel:
![]() ©DPA/ Sven Sprattler Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: das ATOM läßt grüßenJapan will weiter Atomtechnologie exportieren
Ungeachtet der Atomkatastrophe in Fukushima will Japan seine Kernkraftwerkstechnologie weiter exportieren. Das Parlament segnete heute entsprechende Kooperationsvereinbarungen mit Jordanien, Russland, Südkorea und Vietnam ab. Japan hatte sich mit diesen Ländern bereits vor dem Unfall in Fukushima infolge des Erdbebens und Tsunamis vom 11. März auf eine solche Zusammenarbeit im zivilen Bereich verständigt. Mit der Zustimmung des Oberhauses des Parlaments, in dem die Opposition die Mehrheit hat, ist der Weg für den Export japanischer Atomtechnologie an diese Länder nun geebnet. Die Beratungen im Parlament waren nach Beginn der Katastrophe zeitweilig ausgesetzt worden. Zahlreiche bilaterale Abkommen Der seit September amtierende Ministerpräsident Yoshihiko Noda sprach sich jedoch auch im Sinne der diplomatischen Beziehungen dafür aus, die getroffenen Vereinbarungen mit den vier Staaten zu erfüllen. Die japanische Industrie hofft, Atomkraftwerksanlagen an Jordanien und Vietnam sowie Reaktorteile an Südkorea liefern zu können. Russland könnte Japan eine stabile Versorgung mit Kernbrennstoff sichern. Japan hat bereits bilaterale Atomvereinbarungen mit sieben Ländern: Australien, Großbritannien, Kanada, China, Frankreich, Kasachstan und den USA sowie mit der Europäischen Atomgemeinschaft (Euratom). © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenEU-Energiepolitik
Oettinger plant Atomoffensive Die Europäische Union setzt laut einem Zeitungsbericht weiter im großem Stil auf die Atomkraft, ein Grundsatzpapier sieht bis zu 40 neue AKW in 20 Jahren vor. Damit bahnt sich ein Streit zwischen der Bundesregierung und dem deutschen EU-Kommissar Oettinger an. Hamburg/München - Es ist ein Affront gegen die Bundesregierung: Die Europäische Union befürwortet trotz des deutschen Atomausstiegs den Neubau zahlreicher Atomkraftwerke. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) am Freitag. Im bislang vertraulichen Entwurf "Energy Roadmap 2050" bezeichne EU-Energiekommissar Günther Oettinger die Atomkraft als "wichtigen Faktor", schreibt die "SZ". In dem Grundsatzpapier sähen Szenarien den Neubau von bis zu 40 Kernkraftwerken allein bis 2030 vor. Das Papier soll in der kommenden Woche in Brüssel vorgestellt werden und ein europäisches Gerüst für die nationale Energiepolitik der nächsten Jahrzehnte liefern. http://www.spiegel.de/politik/ausland/0 ... 25,00.html *************
Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
Re: das ATOM läßt grüßen
→ Mittwoch 25. Mai 2011, 12:25
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: das ATOM läßt grüßen
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… ![]() Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
Re: das ATOM läßt grüßenTschechien will Atomstromanteil auf 50 Prozent erhöhen
Der tschechische Industrie- und Handelsminister Martin Kuba hat gestern in einer TV-Debatte den Bau eines neuen Reaktors im südmährischen Atomkraftwerk Dukovany in Aussicht gestellt. Gemeinsam mit den zwei geplanten neuen Blöcken im südböhmischen Atomkraftwerk Temelin beabsichtigt Tschechien demnach, in den kommenden Jahren insgesamt drei neue Reaktoren zu errichten. Damit würde der Anteil der Kernenergie an der tschechischen Stromproduktion von derzeit 30 auf etwa 50 Prozent steigen. „Damit (mit dem Bau von drei Blöcken) kämen wir auf 50 Prozent der Stromproduktion aus atomaren Quellen“, sagte Kuba. Die Pläne seines Vorgängers Martin Kocourek, wonach dieser Anteil künftig bis auf 80 Prozent steigen könnte, bezeichnete Kuba als zu ambitiös. Der Konservative Kuba von der Demokratischen Bürgerpartei (ODS) zeigte sich in der TV-Debatte einig mit dem Energiesprecher der oppositionellen Sozialdemokraten (CSSD) und früheren sozialdemokratischen Industrie- und Handelsminister Milan Urban, der die Regierungspläne zum Ausbau der Atomindustrie unterstützt. Kuba hatte kürzlich frühere Pläne gebremst, wonach in Tschechien bis 2060 insgesamt 18 neue Atomreaktoren gebaut werden könnten. Das sei „aus ökonomischer Sicht nicht realistisch“, sagte Kuba, der bis Juni ein neues energiepolitisches Konzept für Tschechien vorlegen soll. © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenGrenznahes Atommüll-Lager geplant
Beim Atomkraftwerk Bohunice in der Slowakei soll ein Zwischenlager entstehen. Von Wien wäre es nur 120 Kilometer Luftlinie weit entfernt, von der burgenländischen Grenze 60: das Lager für Atommüll, das laut Kundmachung in der "Wiener Zeitung" vom Dienstag in Jaslovské Bohunice in der Slowakei errichtet werden soll. Konkret geht es um die Zwischenlagerung fester, radioaktiver Abfälle wie gebrauchter Brennstäbe, die bei den zwei Reaktorblöcken des Atomkraftwerks (AKW) in Bohunice entstehen............................... http://www.wienerzeitung.at/nachrichten ... plant.html ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenIAEA: Mehrere Länder beginnen mit Bau erster AKWs
Ungeachtet der Atomkatastrophe im japanischen Fukushima setzt sich der weltweite Trend zur Kernenergie fort. Mindestens fünf Länder werden in diesem Jahr die Arbeiten an ihren ersten Atomkraftwerken aufnehmen, wie ein ranghoher Vertreter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) gestern (Ortszeit) in New York erklärte. Unter anderem seien das Vietnam, Bangladesch, die Vereinigten Arabischen Emirate, die Türkei und Weißrussland. Jordanien und Saudi-Arabien könnten 2013 folgen, sagte der stellvertretende IAEA-Chef Kwaku Aning. Der IAEA-Vertreter bei den Vereinten Nationen, Geoffrey Shaw, fügte hinzu, dass rund 60 Länder im vergangenen Jahr Interesse an einem zivilen Atomprogramm bekundet hätten. © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenArbeiten für neue Schutzhülle in Tschernobyl begonnen
Fast 26 Jahre nach der Atomkatastrophe von Tschernobyl hat die Ukraine mit dem Bau eines dringend benötigten neuen Sarkophags um den explodierten Reaktor begonnen. Das sagte Zivilschutzminister Viktor Baloga heute bei einem Treffen mit Präsident Viktor Janukowitsch in der Hauptstadt Kiew. Im April sollten die ersten Bögen über der alten provisorischen und rissigen Schutzhülle aus Beton und Stahl zu sehen sein, teilte Janukowitsch auf seiner Internetseite mit. Kosten auf eine Milliarde Euro geschätzt Nach dem mit der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung vereinbarten Plan soll der Bau bis 2015 abgeschlossen sein. Die Kosten betragen Schätzungen zufolge etwa eine Milliarde Euro. Im April 2011 hatte die vor dem Staatsbankrott stehende frühere Sowjetrepublik eine internationale Geberkonferenz in Kiew für den provisorisch abgedichteten Reaktor veranstaltet. Block vier war am 26. April 1986 explodiert. Eine kilometerhohe Feuersbrunst wirbelte über Tage radioaktive Teilchen in die Luft, die Strahlung war 400 Mal stärker als beim US-Atombombenabwurf auf die japanische Stadt Hiroshima 1945. Mindestens 10.000 Menschen starben laut Schätzungen an den Folgen der Katastrophe. Von der Ukraine aus breitete sich die Wolke in abgeschwächter Form über weite Teile Europas aus. Der letzte aktive Tschernobyl-Meiler war im Jahr 2000 stillgelegt worden. © orf ![]()
Re: das ATOM läßt grüßenVerrostete Atommüllfässer in deutschem AKW entdeckt
Nach dem Fund verrosteter Atommüllfässer im deutschen Atomkraftwerk Brunsbüttel hat der Energiekonzern Vattenfall eingeräumt, die Aufsichtsbehörde zu spät informiert zu haben. Das sei nicht akzeptabel und werde unternehmensintern analysiert und aufgearbeitet, erklärte das Unternehmen heute. Der schwedische Konzern räumte ein, bereits am 15. Dezember vergangenen Jahres Schäden an der Fassummantelung festgestellt zu haben, das zuständige Justizministerium in Kiel aber erst am 11. Januar informiert zu haben. Abfälle werden umgelagert Eine gefährliche Dosis Radioaktivität sei nicht freigesetzt worden, erklärte Justizminister Emil Schmalfuß. Für Mitarbeiter und Anrainer habe keine Gefahr bestanden. Allerdings wollte das Ministerium nicht ausschließen, dass etwa beim Anheben oder Umsetzen der zum Teil stark zersetzten Fässer radioaktive Stoffe freigesetzt werden. Deshalb stoppte der Minister die Arbeiten an den Abfällen, die in Container umgefüllt und in der Anlage Schacht Konrad endgelagert werden sollen. Die Landesregierung kritisierte die Informationspolitik des Betreibers scharf. Rein juristisch betrachtet mag es sich nicht um ein meldepflichtiges Ereignis gehandelt haben, erklärte Schmalfuß. Der Vorfall sei aber so bedeutsam, dass eine umgehende Meldung an die Aufsichtsbehörde zwingend erforderlich gewesen sei. © orf ![]()
Zurück zu POPULAERWISSENSCHAFTLICHES Wer ist online?Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast |