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von OHB am Montag 13. September 2010, 22:22
Faymann über längere deutsche AKW-Laufzeiten „beunruhigt“
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) findet die Verlängerung der AKW-Laufzeiten in Deutschland „beunruhigend“. Bis vor kurzem habe Deutschland einen Beschluss gehabt, Kernenergie und damit Kernkraftwerke auslaufen zu lassen. „Das hat ja für uns beruhigend gewirkt, aber das Beunruhigende ist, sie haben den Beschluss zurückgenommen, (...) obwohl die Endlagerung überhaupt nicht gelöst ist“, sagte der Kanzler laut einer Vorausinformation des Senders von heute in einem Interview mit Servus TV.
Faymann räumte ein, dass Österreich mit der Ablehnung der Kernkraft in Europa weitgehend alleine dastehe. „Wir sind eine kleine Minderheit in der Europäischen Union. Wenn es um Kernkraftwerke geht, gibt es kaum jemanden der unserer Meinung ist. Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Europa das sehr genau spürt“, sagte Faymann.
Faymann lehnt Förderungen der Europäischen Union für die Kernenergie ab. Er sei dafür, dass man Sicherheitsbestimmungen „dort, wo es notwendig ist, verbessert“. Es solle aber nicht in den Ausbau von Kernenergie investiert werden.
© orf
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von contraindicatio am Dienstag 14. September 2010, 11:19
OHB hat geschrieben:Faymann über längere deutsche AKW-Laufzeiten „beunruhigt“ © orf
Wir sollten Deutschland wieder militärisch überrollen. Dann wär Schluss mit diesen AKWs. Der depperte Darabos soll endlich Angriffspläne ausarbeiten lassen. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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von OHB am Dienstag 14. September 2010, 11:59
OHB hat geschrieben:Faymann über längere deutsche AKW-Laufzeiten „beunruhigt“
Bundeskanzler Werner Faymann (SPÖ) findet die Verlängerung der AKW-Laufzeiten in Deutschland „beunruhigend“. Bis vor kurzem habe Deutschland einen Beschluss gehabt, Kernenergie und damit Kernkraftwerke auslaufen zu lassen. „Das hat ja für uns beruhigend gewirkt, aber das Beunruhigende ist, sie haben den Beschluss zurückgenommen, (...) obwohl die Endlagerung überhaupt nicht gelöst ist“, sagte der Kanzler laut einer Vorausinformation des Senders von heute in einem Interview mit Servus TV.
Faymann räumte ein, dass Österreich mit der Ablehnung der Kernkraft in Europa weitgehend alleine dastehe. „Wir sind eine kleine Minderheit in der Europäischen Union. Wenn es um Kernkraftwerke geht, gibt es kaum jemanden der unserer Meinung ist. Ich bin überzeugt, dass die Mehrheit der Bevölkerung in Europa das sehr genau spürt“, sagte Faymann.
Faymann lehnt Förderungen der Europäischen Union für die Kernenergie ab. Er sei dafür, dass man Sicherheitsbestimmungen „dort, wo es notwendig ist, verbessert“. Es solle aber nicht in den Ausbau von Kernenergie investiert werden.
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 Österreichs Bundeskanzler beklagt Laufzeit-Verlängerung Derweil kritisiert Österreich die Pläne der Bundesregierung. Besonders stört den Nachbarn das 33 Jahre alte Atomkraftwerk Isar I, das rund 80 Kilometer von der österreichischen Grenze entfernt liegt. Es müsse umgehend abgeschaltet werden, hatte Österreichs Umweltminister Nikolaus Berlakovich am Wochenende gefordert. Nun legte der sozialdemokratische Bundeskanzler Werner Faymann nach. "Das Beunruhigende ist: sie haben den Beschluss zurückgenommen, verändern jetzt die Zeit obwohl die Endlagerung überhaupt nicht gelöst ist", sagte er dem Salzburger Sender ServusTV. "Wer sich heute anschaut, was bei Ölbohrungen im Meer passieren kann, was mit der Umwelt an Zerstörung passieren kann, weiß, dass Kernenergie keine Zukunft ist, die wirklich vergleichbar ist etwa mit einer umweltfreundlichen Technologie wie das Wasserkraftwerke und Sonnenenergie ist." http://www.taz.de/1/zukunft/umwelt/arti ... eld-haben/jawoi so gehts ned weu ma jo meist an westwind haum
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von UnART am Dienstag 14. September 2010, 12:12
contraindicatio hat geschrieben:Wir sollten Deutschland wieder militärisch überrollen. Dann wär Schluss mit diesen AKWs. Der depperte Darabos soll endlich Angriffspläne ausarbeiten lassen.
Keine Chance! Darabos will österreichisches Militär als demokratisches Friedensheer positionieren. Is' nit g'scheiter, wir schicken die alten Haudegen der Ulrichsberg-Gemeinschaft?
( °) ( °) dada.
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von contraindicatio am Dienstag 14. September 2010, 12:28
UnART hat geschrieben:contraindicatio hat geschrieben:Wir sollten Deutschland wieder militärisch überrollen. Dann wär Schluss mit diesen AKWs. Der depperte Darabos soll endlich Angriffspläne ausarbeiten lassen.
Keine Chance! Darabos will österreichisches Militär als demokratisches Friedensheer positionieren. Is' nit g'scheiter, wir schicken die alten Haudegen der Ulrichsberg-Gemeinschaft?
Eine Art Wiederbelebung des Volkssturms? Keine schlechte Idee. Die ÖVP will neuerdings die Arbeitslosen zur Arbeit zwingen, da böte sich auch Gelegenheit. 
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von OHB am Mittwoch 22. September 2010, 12:17
Uralt-AKW in Bayern Berlakovich fordert Schließung von Schrott-Reaktor„Für mich ist klar: ,ISAR 1‘ muss abgeschaltet werden!“ In unmissverständlichen Worten fordert Österreichs Umweltminister Niki Berlakovich, dass der Schrott-Reaktor bei München endlich vom Netz genommen werden muss. Die Regierung in Berlin aber hat die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke erst kürzlich verlängert – auch die von „ISAR 1“! Und der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, der gestern in Wien zu Besuch war, ließ seinem „Freund“ Berlakovich gar übers Radio ausrichten: „Ich würd ihm raten, den Blick mehr auf osteuropäische Atomkraftwerke als auf Deutschland zu richten.“ Ein unhöflicher Rüffel, den Berlakovich so nicht auf sich sitzen lassen kann: „Wenn es um die Sicherheit der österreichischen Bevölkerung geht, habe ich meine Augen überall.“ Bisher sei er davon ausgegangen, dass der bayerische Reaktor 2011 vom Netz genommen werde: „Durch die Laufzeitverlängerung bis zumindest 2019 hat sich eine dramatische Wende ergeben.“ „ISAR 1“ ist ein Uralt-Reaktor Denn „ISAR 1“ ist ein Uralt-Reaktor, gegen den es massive Bedenken gebe. Mehrere Sicherheitsanalysen kommen zu dem Schluss, dass die Sicherheitsbarrieren bei einem schweren Unfall mit hoher Wahrscheinlichkeit binnen kurzer Frist versagen würden. Außerdem liegt das AKW an dem Fluss Isar, der in die Donau mündet. Damit ist es der einzige Reaktor mit einem „Wasserweg“ nach Österreich. „Radioaktivität kennt keine Grenzen“, sagt Berlakovich. „Deutschland muss uns Sicherheit garantieren.“ Auf Forderung des Ministers soll jetzt Mitte Oktober ein Treffen mit deutschen Experten in Bonn stattfinden. Auch im eigenen Land kommt die von Schwarz-Gelb beschlossene Laufzeitverlängerung für die deutschen Atomkraftwerke gar nicht gut an. Die große Mehrheit der Deutschen ist dagegen. Und SPD-Chef Sigmar Gabriel fordert bereits eine Volksabstimmung. von Christian Hauenstein, Kronen Zeitung mfg. OHB-trivialistiker
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von f.art reloaded am Mittwoch 22. September 2010, 13:50
Ja, der alte Stahlhelm-Kauder. Ein echter Vertreter deutscher Gemütlichkeit! 
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von OHB am Donnerstag 23. September 2010, 12:26
Türkei plant zweites Atomkraftwerk
Die türkische Regierung spricht mit Südkorea über den Bau eines zweiten Atomkraftwerkes. „Bis 2023 wollen wir zwei Atomkraftwerke komplett fertiggestellt haben“, zitiert die türkische Zeitung „Referans“ heute Wirtschaftsminister Taner Yildiz. Mit Südkorea werde über Bedingungen für den bei Sinop am Schwarzen Meer geplanten Bau gesprochen.
Ein erstes geplantes Kraftwerk will die türkische Regierung am Mittelmeer errichten lassen. Russische Unternehmen sollen in Akkuyu im Süden der Türkei vier Reaktorblöcke mit einer Leistung von insgesamt 4.800 Megawatt bauen. Das Projekt soll etwa 15 Milliarden Euro kosten und könnte 2020 fertig sein. Der staatliche russische Kraftwerkbauer Atomstroiexport hatte sich als weltweit einziges Unternehmen um den Bau des Atomkraftwerkes beworben. Strombedarf steigt um acht Prozent
Das Kraftwerk Akkuyu soll helfen, den jährlich um etwa acht Prozent steigenden Strombedarf der Türkei zu decken. Kritiker lehnen das Projekt unter anderem wegen der Gefahr eines Atomunglücks ab, da das AKW in einem erdbebengefährdeten Gebiet gebaut werden solle. Auch die Entsorgung von Atomabfällen sei ungeklärt.
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von OHB am Sonntag 26. September 2010, 21:06
NÖ-Kritik an Temelin-Ausbauplänen Am Montag endet die Frist für die Einsprüche gegen den Ausbau des tschechischen Atomkraftwerks Temelin. Eine Umweltverträglichkeitsprüfung wird derzeit durchgeführt, NÖ hat in dem Verfahren aber keine Parteienstellung. mehr ......... http://noe.orf.at/stories/472349/
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von OHB am Mittwoch 29. September 2010, 22:10
Der Anti- Atom- Experte von Greenpeace, Niklas Schinerl: "Jahrelang wurden die Sicherheitsstandards bei deutschen Altreaktoren trotz gesetzlicher Verpflichtungen nicht eingehalten. Jetzt kommen auch noch für die kommenden Jahre Ausnahmeregelungen ausgerechnet für die gefährlichsten Reaktoren dazu." Insbesondere verweist Greenpeace auf Schrottreaktoren wie das bayrische Atomkraftwerk Isar- 1 hin. Hier hat bereits der TÜV Rissbildungen bestätigt. Ein Sprecher der Umweltschutzorganisation: "Dieser Reaktor hat nur eine dünne Außenhülle. Ein Flugzeugabsturz oder Terrorangriff mit konventionellen Waffensystemen könnte verheerende Folgen haben." Ein Unfall in Isar- 1 hätte laut Meinung von Fachleuten "bei realistischen Wind- und Wetterverhältnissen katastrophale Auswirkungen auf große Teile der österreichischen Bevölkerung". http://www.krone.at/Oesterreich/Deutsch ... ory-222931
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von f.art reloaded am Mittwoch 29. September 2010, 23:50
OHB hat geschrieben:...Ein Unfall in Isar- 1 hätte laut Meinung von Fachleuten "bei realistischen Wind- und Wetterverhältnissen katastrophale Auswirkungen auf große Teile der österreichischen Bevölkerung". ...
Puuuuhh... da bin ICH ja beruhigt... 
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von OHB am Donnerstag 30. September 2010, 18:52
f.art reloaded hat geschrieben:OHB hat geschrieben:...Ein Unfall in Isar- 1 hätte laut Meinung von Fachleuten "bei realistischen Wind- und Wetterverhältnissen katastrophale Auswirkungen auf große Teile der österreichischen Bevölkerung". ...
Puuuuhh... da bin ICH ja beruhigt... 
jo jo des gaunze scheiß weda griegen wir vun dera gegend ab 
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von OHB am Samstag 9. Oktober 2010, 21:53
Menschenkette gegen Atompolitik in München
Mehrere zehntausend Menschen haben heute in München gegen die Atompolitik der bürgerlichen deutschen Regierung protestiert.
Höhepunkt der Demonstration gegen verlängerte Laufzeiten der Atomkraftwerke war eine rund zehn Kilometer lange Menschenkette durch die Münchner Innenstadt. Daran nahmen nach Angaben der Organisatoren knapp 50.000 Menschen teil, die Polizei sprach hingegen nur von rund 25.000. Erst Mitte September waren in Berlin rund 100.000 Menschen gegen die Atompolitik von Union und FDP auf die Straße gegangen.
An dem Protest nahm auch der oberösterreichische Landesrat Rudi Anschober (Grüne) teil. Einer Aussendung zufolge forderte er in einer Rede einen Verzicht auf die Laufzeitverlängerung für deutsche AKW: „Sicherheitsinteressen müssen wichtiger sein als Gewinninteressen“. Anschober zufolge beteiligten sich „Hunderte“ Personen aus Österreich an der Münchner Demo.
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von f.art reloaded am Sonntag 10. Oktober 2010, 11:27
OHB hat geschrieben: ...Anschober zufolge beteiligten sich „Hunderte“ Personen aus Österreich an der Münchner Demo.
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Frechheit! "Gastfreundschaft" ausnutzen und innenpolitische Themen von Ausländern infiltriert. Herr Innenausmister, holen Sie das Waldheim-Dekret aus der Schublade!! 
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