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von UnART am Freitag 6. Februar 2009, 12:30
Deutsche Astronomen entdecken gigantische "Sternenfabrik" im jungen AllIn dem kosmischen Kreißsaal entstehen pro Jahr rund 1.000 neue Sonnen. Die Sternenfabrik produziert so an der Grenze des physikalisch Möglichen. ... [url=http://portal.gmx.net/de/themen/wissen/weltraum/7514914-Riesige-Sternenfabrik-im-jungen-All-entdeckt,cc=000007091900075149141Y1lau.html] ---> mehr[/url] Dieser Artikel ist bereits wegen der gelungenen Formulierung „kosmischer Kreißsaal“ lesenswert. Gleichzeitig gibt es ein Minus wegen „Sternenfabrik“. Was haben wir jetzt – einen Kreißsaal oder eine Fabrik? Auch sonst interessiert dieses Thema. Alleine schon die spektakulären Bilder aus dem Weltraum, auf Seite 2, rechtfertigen den Klick. Ein junges Universum, auf das wir zurücksehen, macht meinem Verständnis keine Probleme, doch die Urknall-Theorie ergibt nur Sinn, wenn unser Universum eines von vielen ist. Doch das wird eine andere Geschichte.
( °) ( °) dada.
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von xenia am Dienstag 18. August 2009, 15:29
Komet trägt Lebensbaustein in sichFrohe Botschaft für Anhänger der These, dass alles Leben im All begann: Erstmals wurde die Aminosäure Glyzin in einem Kometen entdeckt.  Bild: reuters Kometenstaub, den die NASA-Sonde Stardust einfing http://kurier.at/nachrichten/1931540.phpDie Theorie, dass das Leben in Form von einfachen Bausteinen einst aus dem All auf die Erde gelangte, hat laut US-Wissenschaftlern neue Nahrung erhalten: Erstmals ist die Aminosäure Glyzin, ein grundlegender Baustein von Eiweißen (Proteinen), in einem Kometen entdeckt worden.
Mikroskopische Spuren von Glyzin wurden in einer Probe von Partikeln nachgewiesen, die die NASA-Sonde Stardust in einer Entfernung von 320 Millionen Kilometern von der Erde vom Schweif des Kometen Wild 2 im Jänner 2004 eingefangen hatte.
Die Gas- und Staubproben wurden auf einer kleinen mit Aerogel beschichteten Scheibe gesammelt und zwei Jahre später mittels eines von der Sonde abgekoppelten Kanisters zur Erde zurückgesandt, der an einem Fallschirm befestigt in der Wüste von Utah landete.
Kometen wie Wild 2, benannt nach dem Astronomen Paul Wild, enthalten nach Meinung der Forscher gut erhaltenes Material, das bei der Entstehung des Sonnensystems vor einigen Milliarden Jahren gebildet wurde.
Bereits im Vorjahr war über die Entdeckung von Glyzin aus dem Kometenschweif berichtet worden. Allerdings mussten die Forscher noch nachweisen, dass dieses wirklich extraterrestrischen Ursprungs war.
Glyzin (H2N-CH2-COOH) ist der einfachste der insgesamt 20 auf der Erde vorkommenden Aminosäuren. Diese bilden die Bausteine der Proteine, aus denen alle lebenden Zellen aufgebaut sind. Die Proteine verleihen den Zellen nicht nur ihre Struktur, sondern sind auch für lebenswichtige biochemische Vorgänge verantwortlich.
Panspermie
"Wir haben schon früher Aminosäuren in Meteoriten gefunden, aber jetzt haben wir sie zum ersten Mal in einem Kometen entdeckt", sagte die Astrobiologin Jamie Elsila vom NASA Goddard Space Flight Center in Maryland, die Hauptautorin der Studie. Wissenschaftler haben lange darüber diskutiert, ob so komplexe Strukturen wie die sich zu Ketten formenden Aminosäuren auf der Erde oder im Weltraum entstanden sind.
Die jüngste Entdeckung gibt jenen Wissenschaftlern – Anhängern der sogenannten Panspermie – neuen Auftrieb, die meinen, dass Meteoriten und Kometen die im Kosmos gebildeten Lebensbausteine auf die Erde und andere Planeten gebracht haben.
Artikel vom 18.08.2009 13:49 | apa, reuters | aho
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xenia
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von OHB am Dienstag 18. August 2009, 16:34
hmm i hob scho imma gsogt mir san ned die anzigen im universum 
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von f.art reloaded am Mittwoch 16. Februar 2011, 21:02
Die Herren John Matese und Daniel P. Whitmire vermuten im äusseren Sonnensystem, in der Wolke aus Eisbrocken und transneptunische Kleinplaneten wie z.B. Pluto, noch einen sehr grossen Gasplaneten, etwa vier mal so gross wie Jupiter. Noch ist nix bestätigt, da die betreffenden Daten des Nasa-Astronomie-Satelliten Wise erst im April veröffentlicht werden.   © liz gould→ TheIndependent
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von f.art reloaded am Dienstag 20. März 2012, 12:39
À propos NASA: Die terristrische Sternenbasis NASA hat uns ein hübsches Video vom Steinklumpen beschert, welcher rd. eine Lichtsekunde über uns schwebt. 4,5 Mrd. Jahre in 2½ Minuten.
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