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von trebbiatore am Mittwoch 30. September 2009, 18:57
also eigentlich unglaublich, aber wie ich heute aus den nachrichten erfahren habe, hat ein vollidiotenvater in einem forum pornobilder mit seiner minderjährigen tochter angeboten. weiters hat er noch lange und breit in dem forum erklärt was er alles "heute nacht mit seiner kleinen anstellen wird". sag einmal GEHTS noch? was geht in so einem menschen vor? ich will jetzt nicht einmal über seine perversitäten schreiben, fürchterlich genug. ABER liest der trottel keine zeitungen? kennt der net fritzls "leistungen" und alles was rundherum geschah? kennt er net die kampusch und hört er nirgend wo von gesprengten jinderpornoringen?
andererseits, wenn die polizei mehrere solche täter hätte würde die aufklärungsrate in ungeahnte höhen schnellen. jedenfalls UNPACKBAR!!!
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von xenia am Mittwoch 30. September 2009, 19:28
solcher abschaum ist eben gscheiter als alle und lasst sich eh nicht erwischen. und er ist bei weitem nicht der einzige : Kinderporno-Ring reichte nach Österreich Der Polizei ist ein internationaler Schlag gegen die Kinderporno-Szene gelungen. Es gab 22 Festnahmen - auch in Österreich. http://kurier.at/nachrichten/1942922.phpDiese Täter stellen eine sehr große Gefahr für unsere Kinder dar. Sie wollen aktiv Kinder missbrauchen", erklärt Harald Gremel, der österreichische Leiter der Operation "Geisterwald" am Mittwoch im Bundeskriminalamt. Den Behörden ist ein wichtiger Schlag gegen einen internationalen Kinderpornoring gelungen, der in dem deutschsprachigen Forum namens "Geisterwald" Bilder und Informationen über sexuelle Gewalt an Kindern ausgetauscht hat. Allein in Österreich wurden fünf Männer verhaftet.
Fleischhauer in Haft
Einer davon, ein Wiener Fleischhauer, war der auffälligste und aggressivste von ihnen. Der 41-jährige Familienvater, der sich im Forum "el niño" (das Kind) nannte, protzte mit dem Missbrauch an seiner zehnjährigen Stieftochter. "Er informierte die anderen laufend darüber, was er am Abend mit seiner Tochter vorhatte und postete am nächsten Tag Bilder davon. Wenn man das liest, stellt man sich ein Monster vor", erzählt Gremel.
Das deutsche Bundeskriminalamt in Wiesbaden, das das Forum seit Jahresanfang beobachtete, informierte die österreichischen Behörden über den dringenden Verdacht. Innerhalb von drei Tagen wurde der Mann trotz verschleierter IP-Adresse ausgeforscht und verhaftet.
Missbrauch angekündigt
Der Mann wohnte mit seiner Frau und insgesamt vier Kindern in einer Wiener Wohnung. Im Forum hatte er bereits angekündigt, sich an seiner jüngerer Tochter zu vergehen, wenn ihm die Stieftochter zu alt wird. Seine Frau will von dem Missbrauch nichts mitbekommen haben. "Sie hat sich gewundert, dass er seit einiger Zeit nachts bei der Stieftochter im Bett schläft und die Tür absperrt, hat sich aber nie getraut nachzufragen", erzählt der Kriminalist erschüttert.
Auch zwei weitere Foren-Mitglieder, die verhaftet wurden, hatten sich an Kindern vergangen, aber keine Bilder von ihnen online gestellt. Ein 22-jähriger Kärntner hat den zwölfjährigen Sohn eines Freundes missbraucht. Ein 36-jähriger Vorarlberger hatte sich an der achtjährigen Tochter einer ehemaligen Lebensgefährtin vergangen.
Die zwei weiteren Verhafteten sind aus der Steiermark - bei ihnen wurde einschlägiges Material gefunden. Einer davon, ein 30-jähriger Tontechniker, war erst im Vorjahr wegen Besitzes und Weitergabe von Kinderpornos zu vier Monaten bedingter Haft verurteilt worden.
"Freiwillig"
"Die Männer rechtfertigen sich damit, dass die Kinder das freiwillig gemacht haben. Sie waren in dem Glauben, dass sie ihnen etwas beibringen", sagt Gremel.
Bei der Operation "Geisterwald" wurden weltweit Hausdurchsuchungen durchgeführt, es gab insgesamt 22 Festnahmen. Allein in Deutschland gab es nach 163 Durchsuchungen zwölf Festnahmen. Die weiteren Länder waren Schweiz, USA, Canada, Spanien und Bulgarien.
Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte, beschreibt die Kinderporno-Pyramide: "Die Basis ist eine große Zahl von Konsumenten. Auf der nächsten Stufe sind Anbieter und Nutzer von Tauschbörsen." Danach kommt die Gruppe derer, die untereinander in Kontakt treten, um Material zu tauschen. Schließlich gibt es jene, die aktiv Kontakt zu Kindern suchen, um sie zu missbrauchen. "Bei der Operation 'Geisterwald' handelt es sich um die Spitze der Pyramide. Das ist eine kleine, aber umso gefährlichere Gruppe, auf die wir in Zukunft ein besonderes Augenmerk legen."
Artikel vom 30.09.2009 17:00 | KURIER | Laila Daneshmandi Das Geschäft im Verborgenen Kinderpornos werden im Stillen getauscht. Kommerzielle Webseiten gibt es nach Polizei-Erfolgen nur noch selten. http://kurier.at/nachrichten/1943053.phpDer Handel mit Kinderpornos wirft bereits mehr Geld ab als der Waffenhandel. Bis zu 18 Milliarden Dollar pro Jahr werden mit den abstoßenden Bildern umgesetzt. Im Internet kursieren viele Schauermeldungen. Doch tatsächlich lässt sich seriös kaum abschätzen, wie groß der Markt ist. Unklar ist auch, ob es die oft zitierten Vergewaltigungen in russischen Kinderheimen, deren Bilder per Internet verbreitet werden, tatsächlich gibt. Faktum ist, dass das Geschäft im Verborgenen blüht. Während es einschlägige Websites nur noch sehr selten gibt, werden die meisten Deals über Tauschbörsen und vielfach noch immer auf dem Postweg abgewickelt. Vielfach werden hier auch Bilder aus den 70er-Jahren getauscht. Damals wurden Kinderpornos vielerorts toleriert und konnten in manchen Ländern (etwa Skandinavien) ganz legal am Kiosk gekauft werden. Damals reüssierten auch Sexfilmchen wie der "Schulmädchenreport", die diese Klientel bedienen sollten. Einige Bilder sind auch am Computer fabrizierte Darstellungen, die mitunter nur zusammenkopiert werden. Verbot erst 1994 In Österreich wurde die Kinderpornografie explizit erst im Jahre 1994 verboten. Wenig später erlebten die ungustiösen Bilder durch das Internet einen Boom, dem die Behörden zu Beginn völlig hilflos gegenüberstanden. 1996 gab es sogar eine Hausdurchsuchung bei einem Provider samt Verhaftungen, weil irgendwer auf deren Server solche Bilder deponiert hatte. Weitere Pleiten folgten, weil die Polizei lange Zeit nicht einmal internetfähige Computer besaß. Erst mit dem Aufbau einer eigenen Kinderporno-Meldestelle ( meldestelle@interpol.at ) und einer eigenen Abteilung im Innenministerium nahm der Kampf Konturen an. Doch der Erfolg führt vor allem über internationale Zusammenarbeit, da die Pädophilennetzwerke oft über verschiedene Kontinente gehen. Inwieweit eine echte "Industrie" dahintersteckt, darüber gibt es unterschiedliche Ansichten. Bei einem großen Teil der Bilder soll es sich - neben den 70er-Jahre-Fotos - um Taten im unmittelbaren Familienkreis handeln, die dann von den Tätern einfach selbst mit anderen getauscht werden. Drahtzieher Hintermänner werden eigentlich nie ausgeforscht. Länder wie Russland oder Brasilien werden dabei immer wieder als Standort solcher "Industrien" genannt. Gemunkelt wird aber mitunter, dass die eigentlichen Drahtzieher solcher Netzwerke durchaus in Europa sitzen und nur sehr viel über ausländische Server abgewickelt wird. In Österreich gibt es - je nach Schätzung - zwischen 5000 und 80.000 Konsumenten. Seit Anfang des Jahres gelten schärfere Gesetze, schon das wissentliche Betrachten solcher Fotos steht unter Strafe. Diskutiert werden auch immer wieder Sperren gewisser Netzinhalte. Kritiker meinen, dass dies nur eine Vorstufe der Zensur ist, denn tatsächlich sind Webseiten mit Kinderpornos eine Randerscheinung geworden. Nachdem rund um das Jahr 2000 mehrere polizeiliche Großaktionen gegen Webseiten erfolgreich waren, haben die Täter ihre Aktivitäten auf schwerer zu verfolgende Tauschbörsen verlegt. Artikel vom 30.09.2009 16:48 | KURIER | Dominik Schreiber "Diese Leute suchen einen Kick" Mit dem Konsum von Kinderpornos wollen die meisten Männer ihr Gefühl von Leere stopfen, sagt Psychotherapeutin Rotraud Perner. http://kurier.at/nachrichten/1943058.phpas Geschäft mit der sogenannten Geilheit ist in Wirklichkeit ein Geschäft mit der latenten Depressivität", erklärt Psychoanalytikerin Rotraud Perner, die sich in ihrem Buch Die Wahrheit wird euch frei machen mit sexueller Gewalt auseinandersetzt. "Diese Leute suchen einen Kick. Normale Pornografie regt sie nicht mehr auf."
Sucht nach mehr
Perner vergleicht Konsumenten von Kinderpornografie mit Frustessern: "Ein normaler Mensch geht zum Eiskasten, wenn er das Gefühl von Leere stopfen will. Konsumenten von Kinderpornografie kennen aber kein anderes Muster, diese seelische Leere zu füllen. Sie stopfen diese Bilder sinnlos in sich hinein. Das hat nichts mit Sexualität zu tun." Häufig hätten diese Menschen selbst Gewalterlebnisse hinter sich. Deshalb sei die Gefahr auch groß, dass sie sich bei Gelegenheit auch real an Kindern vergehen. "Ihnen fehlt das Gefühl, dass sie ein erfüllter Mensch sind. Das kompensieren sie über Machtausübung. Normale Frauen reden zurück, sie wehren sich, das ist mit Risiken verbunden." Kinder seien da die leichtesten Opfer. "Viele projizieren ihre eigenen Bedürfnisse dann auf das Kind."
Laut Perner sind auch nicht alle Pädophilen erfolgreich therapierbar. "Jede Sucht ist eine schwere Krankheit. Manche zeigen sofort Einsicht, andere haben nur ein Ventil gesucht und die dritte Gruppe fühlt sich als Übermensch und hat gar keine Krankheitseinsicht."
Artikel vom 30.09.2009 16:56 | KURIER | Laila Daneshmandi Die spektaktulärsten "Operationen" In den letzten Jahren sind unter österreicher Beteiligung internationale Erfolge im Kampf gegen Kinderpornografie gelungen. http://kurier.at/nachrichten/1942973.phpIm Bereich Kinderpornografie sind den Behörden in den vergangenen Jahren in mehreren Operationen internationale Erfolge im Kampf gegen Kinderpornografie gelungen. Im Folgenden eine Auflistung der spektakulärsten Aktionen mit österreichischer Beteiligung seit 2007. Die Ermittlungen erstreckten sich jeweils über mehrere Monate, daher können die Operationen nicht genau datiert werden.
Operation "Flo": Die Polizei deckt eine Kinderporno-Verteilung über den Server einer Wiener Internetfirma auf. 2.361 Usern aus 77 Ländern kann der Zugriff auf acht Videos nachgewiesen werden, 23 Verdächtige stammen aus Österreich. Aufgedeckt wird der Fall nach einem Hinweise der Internetfirma, dessen File-Sharing-Dienstleistung von den Pornogeschäftemachern missbraucht wurde. Bekannt wird der Fall am 7. Februar 2007.
Operation "Sion": In Bayern werden zwei Internetdateien entdeckt, die schweren sexuellen Missbrauch an einer etwa zehnjährigen Asiatin und einem etwa zwölfjährigen blonden Mädchen zeigen. 125 österreichische User-Adressen sind betroffen, 80 Verdächtige werden ausgeforscht. Darunter befindet sich ein 44-jähriger Wiener, dessen PC-Bildschirmschoner den Mann während des Missbrauchs seiner zehnjährigen Stieftochter zeigt.
Operation "Koala": Australische Beamte entdecken auf einem Video den Missbrauch eines elf- und eines zwölfjährigen Mädchens aus Belgien. Der Täter ist der Vater der beiden Kinder. Das Video wird genauso wie Aufnahmen von 21 ukrainischen Mädchen von einem 42-jährigen Italiener im Internet verkauft. Anhand von 50.000 internationalen Bestell-E-Mails können 13 Nutzer in Österreich ausgeforscht werden.
Operation "Fjord": Europol ermittelt anhand von Informationen der belgischen Polizei gegen Kunden einer Kinderpornoseite, darunter befinden sich 14 verdächtige Österreicher
Operation "Murphy": Mit Hilfe des FBI werden gegen den Betreiber einer Kinderporno-Seite Erhebungen geführt. Vier Personen aus Österreich haben sich bei dem Beschuldigten DVD bestellt.
Operation "Santiago": Kinderpornografie in einem Peer-To-Peer-Netzwerk beschäftigt die Ermittler. In Zusammenarbeit mit Spanien können vier verdächtige Österreicher identifiziert werden.
Operation "Sledgehammer": Im Zuge der Ausforschung einer kroatischen Internetseite wird 189 Männern in Österreich der Besitz oder die Weitergabe von obszönen Aufnahmen nachgewiesen. Insgesamt werden 935 Verdächtige identifiziert, gegen 624 muss das Verfahren eingestellt werden, da sie das Material nur angesehen und nicht heruntergeladen haben. Das Material zeigt fünf- bis zwölfjährige Kinder aus den USA und Paraguy. Bekannt wird der Fall am 13. März 2009.
Ausforschung einer brasilianischen Website: 43 österreichische Konsumenten werden identifiziert, 31 kann der Besitz oder die Weitergabe von Kinderpornos nachgewiesen werden. Bekannt wird der Fall am 13. März 2009.
Artikel vom 30.09.2009 14:17 | KURIER | Kinderpornos: 43 Verdächtige ausgeforscht Erst vor einer Woche wurde ein Kinderpornoring gesprengt: Bei 31 Österreichern - darunter Rechtsanwälte und ein Physiker - wurde kinderpornografisches Material gefunden. http://kurier.at/nachrichten/1942933.phpAusgehend von einer brasilianischen Website mit kinderpornografischem Material sind in Österreich 43 User ausgeforscht worden. "Bei 31 Verdächtigen konnte der Besitz bzw. die Weitergabe von kinderpornografischem Material nachgewiesen werden", so Ewald Ebner, Leiter des Büros für Kapital- und Sittlichkeitsdelikte im Bundeskriminalamt (BK), in einer Aussendung. Diese wurden auch angezeigt.
Weiteren zwölf konnte vorläufig strafrechtlich Relevantes nicht einwandfrei nachgewiesen werden, ergänzte Alexander Marakovits, Sprecher des BK. So wurden beispielsweise Hotelzugänge ins Internet genutzt, bei denen nicht zweifelsfrei bestimmbar war, wer sich zu den illegalen Inhalten Zugang verschafft hatte.
Bereits im Jänner 2008 wurde die Internetseite in Brasilien ausgeforscht und observiert. "Im Rahmen der Operation konnten allein in Österreich 471 IP-Adressen durch die Ermittlungstätigkeit des Bundeskriminalamts identifiziert und zugeordnet werden", so Ebner. "Es hat sich gezeigt, dass viele der Verdächtigen mehrere IP-Adressen verwendeten." Bei 39 Hausdurchsuchungen wurden in der Folge insgesamt 33.378 Gigabyte (ca. 33 Terabyte) einschlägiges Material sichergestellt. Die Erhebungen erstreckten sich über einen Zeitraum von knapp eineinhalb Jahren von Anfang 2008 bis Mai 2009.
Rechtsanwälte unter Nutzern
Unter den 43 Verdächtigen befanden sich unter anderem zwei Rechtsanwälte, ein Physiker, ein Techniker, acht Angestellte und zwei Arbeitslose. Bei fünf handelte es sich um Wiederholungstäter. 14 stammten aus Wien, acht aus Niederösterreich und sechs aus Oberösterreich. Vier Personen wurden in der Steiermark ausgeforscht und je drei in Kärnten, Salzburg und Vorarlberg. Zwei Verdächtige stammen aus Tirol.
Bei einer Aktion im März dieses Jahres wurden beim bisher größten Schlag gegen die Kinderpornografie 935 verdächtige Personen in Österreich ausgeforscht. Die Ermittlungen gingen damals von einer kroatischen Internet-Seite aus.
Artikel vom 30.09.2009 12:26 | APA | thu
du verstehst das nicht ? ich auch nicht, aber wahrscheinlich sind wir prüde...
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xenia
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von trebbiatore am Mittwoch 30. September 2009, 20:44
!Das hat nichts mit Sexualität zu tun." Häufig hätten diese Menschen selbst Gewalterlebnisse hinter sich. Deshalb sei die Gefahr auch groß, dass sie sich bei Gelegenheit auch real an Kindern vergehen. "Ihnen fehlt das Gefühl, dass sie ein erfüllter Mensch sind." also wenn man DAS SO stehen lässt, sitzen wir auf einer pädophilen-bombe. menschen denen in der jugend gewalt angetan wurde und menschen denen das gefühl fehlt ein erfülltes leben zu genießen gibts zu hauf. dieses gsatzl liest sich wie eine billige ausrede bzw billige rechtfertigung von kinderschändern. 
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von xenia am Mittwoch 30. September 2009, 20:59
das soll weder eine ausrede noch eine rechtfertigung sein, sondern eine erklärung für die "entwicklung" mancher. primitiver vergleich : nicht alle, die jemals ein bein gebrochen haben, humpeln ihr leben lang, manche schon, weil der bruch nicht richtig heilen konnte...
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von UnART am Mittwoch 30. September 2009, 21:15
trebbiatore hat geschrieben:!Das hat nichts mit Sexualität zu tun." Häufig hätten diese Menschen selbst Gewalterlebnisse hinter sich. Deshalb sei die Gefahr auch groß, dass sie sich bei Gelegenheit auch real an Kindern vergehen. "Ihnen fehlt das Gefühl, dass sie ein erfüllter Mensch sind." also wenn man DAS SO stehen lässt, sitzen wir auf einer pädophilen-bombe. menschen denen in der jugend gewalt angetan wurde und menschen denen das gefühl fehlt ein erfülltes leben zu genießen gibts zu hauf. dieses gsatzl liest sich wie eine billige ausrede bzw billige rechtfertigung von kinderschändern. 
Nicht jeder, der in seiner Jugend sexuelle Übergriffe erlebte, wird selbst ein Täter. Viele wehren sich fast militant dagegen, wie ehemalige Nichtraucher gegen Raucher. Auch Kinder alkoholkranker Eltern sind streng abstinent oder Säufer. Aber auch die Abstinenten können noch voll kippen. Ähnlich verhält es sich bei Opfern sexueller Übergriffe. Aber nicht nur Opfer sind potentielle Täter. Leute die mit erwachsenen, erfahrenen Sexpartnern nicht zurechtkommen, vor eventueller Kritik Angst haben, wenden sich an Kinder, für die es noch keine Vergleiche gibt. Pädophilie gab es schon immer. In Vergangenheit hauptsächlich im Familienkreis. Großteils wurde über die Vorfälle geschwiegen, die Gesellschaft war bestrebt wegzuschauen. Grenzen setzten vorwiegend Werte die heute als gestrig bewertet werden. Dazu kommt noch das verfügbare Angebot im Internet. Wer länger Bilder und Videos betrachtet läuft Gefahr selbst Täter zu werden. Aus dieser Sicht sitzen wir tatsächlich auf einer Pädophile-Bombe.
( °) ( °) dada.
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von trebbiatore am Mittwoch 30. September 2009, 21:35
xenia hat geschrieben:das soll weder eine ausrede noch eine rechtfertigung sein, sondern eine erklärung für die "entwicklung" mancher. primitiver vergleich : nicht alle, die jemals ein bein gebrochen haben, humpeln ihr leben lang, manche schon, weil der bruch nicht richtig heilen konnte...
sie ist sicher nicht so gedacht, kommt aber so rüber...zumindest gehts mir so. a "oide psychotant" erkennt vielleicht mehr 
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von trebbiatore am Mittwoch 30. September 2009, 21:39
UnART hat geschrieben:Nicht jeder, der in seiner Jugend sexuelle Übergriffe erlebte, wird selbst ein Täter. Viele wehren sich fast militant dagegen, wie ehemalige Nichtraucher gegen Raucher. Auch Kinder alkoholkranker Eltern sind streng abstinent oder Säufer. Aber auch die Abstinenten können noch voll kippen. Ähnlich verhält es sich bei Opfern sexueller Übergriffe. Aber nicht nur Opfer sind potentielle Täter. Leute die mit erwachsenen, erfahrenen Sexpartnern nicht zurechtkommen, vor eventueller Kritik Angst haben, wenden sich an Kinder, für die es noch keine Vergleiche gibt. Pädophilie gab es schon immer. In Vergangenheit hauptsächlich im Familienkreis. Großteils wurde über die Vorfälle geschwiegen, die Gesellschaft war bestrebt wegzuschauen. Grenzen setzten vorwiegend Werte die heute als gestrig bewertet werden. Dazu kommt noch das verfügbare Angebot im Internet. Wer länger Bilder und Videos betrachtet läuft Gefahr selbst Täter zu werden. Aus dieser Sicht sitzen wir tatsächlich auf einer Pädophile-Bombe.
bin voll bei dir... ...und wenn im kurierartikel wenigstens, so wie du es meiner meinung nach richtig geschrieben hast "sexuelle übergriffe" gestanden wäre, aber "erlebnisse mit gewalt" ist mir zu billig.
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von xenia am Mittwoch 30. September 2009, 21:56
wodurch kann man einen menschen, egal wie alt, egal welches geschlechts, am meisten demütigen ? indem man ihn "wehrlos" macht und an ihm irgend eine sexuelle "tätigkeit" verübt, und wenns selbst nicht geht, dann mit entsprechenden gegenständen. "macht" und "gewalt" - ausgedrückt durch sexuelle handlungen, am einfachsten bei kindern, die sich nicht wehren können. vor sich selbst (und anderen) reden sie sich ein, dass die kinder das selbst gewollt haben, dass sie sexuell provoziert haben, dass sie die kinder "lieben" und nicht "besitzen" wollen, ausreden gibts genug...
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von trebbiatore am Mittwoch 30. September 2009, 22:40
xenia hat geschrieben:wodurch kann man einen menschen, egal wie alt, egal welches geschlechts, am meisten demütigen ? indem man ihn "wehrlos" macht und an ihm irgend eine sexuelle "tätigkeit" verübt, und wenns selbst nicht geht, dann mit entsprechenden gegenständen. "macht" und "gewalt" - ausgedrückt durch sexuelle handlungen, am einfachsten bei kindern, die sich nicht wehren können. vor sich selbst (und anderen) reden sie sich ein, dass die kinder das selbst gewollt haben, dass sie sexuell provoziert haben, dass sie die kinder "lieben" und nicht "besitzen" wollen, ausreden gibts genug...
genau das sind die seltsamsten ausreden...ich wurde sexuell provoziert....das sind dann die ersten die über die miniröcke schimpfen und sich von tops belästigt fühlen. erinnert mich ein bisschen an die übrtriebenen "homosexuellenjäger". mir sind solche menschen immer schon verdächtig gewesen 
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von xenia am Mittwoch 30. September 2009, 23:08
das sind ja auch die ausreden der vergewaltiger, "menschen", die es anscheinend nicht schaffen, ihr sexualleben mit einem "gleichwertigen" (weder unter- noch überlegen in physischer und psychischer hinsicht) partner zu gestalten, und trotzdem beweisen zu müssen glauben, dass sie der "stärkere" sind...
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von trebbiatore am Donnerstag 1. Oktober 2009, 15:17
xenia hat geschrieben:das sind ja auch die ausreden der vergewaltiger, "menschen", die es anscheinend nicht schaffen, ihr sexualleben mit einem "gleichwertigen" (weder unter- noch überlegen in physischer und psychischer hinsicht) partner zu gestalten, und trotzdem beweisen zu müssen glauben, dass sie der "stärkere" sind...
mich erschütterte die aussage dass es menschen gibt die aus reiner fadesse (heißt das so?) handeln. naja und menschen denen fad im schädl ist gibts auch der mehreren. und wie du schon richtig xagt hast, oder unart, im computerzeitalter wirds immer ärger. aber was sollen pädophile wirklich machen wenn sie ihren trieb haben, ausleben dürfen sie ihn nicht, behandeln lassen sie sich nicht weil sie es nicht als krankheit sehen... vielleicht ist ja der computer auch ein segen für diese menschen. wenn man diese pornos am computer gestaltet und ihnen in diversen therapien zukommen lässt, vielleicht wird das problem dadurch ein geringeres. jedenfalls a grausliches thema...
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von xenia am Donnerstag 1. Oktober 2009, 15:25
"grausliches" thema ist eigentlich ein hilfsausdruck.
so lange es beim anschauen bleibt, wäre ja dagegen nichts einzuwenden. nur : wie kommt es dazu, das sie sich was anschauen können ? da werden kinder abscheulichst mißbraucht, um diese bilder/filme herzustellen.
ob sie sich mit zeichnungen, fotomontagen oder animierten filmen zufrieden geben würden für deine idee einer therapie ?
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von trebbiatore am Donnerstag 1. Oktober 2009, 17:02
xenia hat geschrieben:"grausliches" thema ist eigentlich ein hilfsausdruck.
so lange es beim anschauen bleibt, wäre ja dagegen nichts einzuwenden. nur : wie kommt es dazu, das sie sich was anschauen können ? da werden kinder abscheulichst mißbraucht, um diese bilder/filme herzustellen.
ob sie sich mit zeichnungen, fotomontagen oder animierten filmen zufrieden geben würden für deine idee einer therapie ?
ich weiß nicht...vermutlich nicht 
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von xenia am Donnerstag 1. Oktober 2009, 17:23
glaub ich auch nicht...
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