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von Mausloewin am Dienstag 6. Oktober 2009, 08:32
Natascha Kampusch läßt ein Fernsehteam in ihr Verlies. An Wiederkaufswerten der ZDF-Produktion ist sie beteiligt. http://wien.orf.at/stories/394468/
Erst wenn man genau weiss, wie die Enkel ausgefallen sind, kann man beurteilen, ob man seine Kinder gut erzogen hat. (Erich Maria Remarque)
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Mausloewin
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von virginia am Dienstag 6. Oktober 2009, 08:55
Mausloewin hat geschrieben:Natascha Kampusch läßt ein Fernsehteam in ihr Verlies. An Wiederkaufswerten der ZDF-Produktion ist sie beteiligt. http://wien.orf.at/stories/394468/
Naja, dumm wäre sie, würde sie das nicht nutzen....
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virginia
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von trebbiatore am Dienstag 6. Oktober 2009, 09:24
virginia hat geschrieben:Mausloewin hat geschrieben:Natascha Kampusch läßt ein Fernsehteam in ihr Verlies. An Wiederkaufswerten der ZDF-Produktion ist sie beteiligt. http://wien.orf.at/stories/394468/
Naja, dumm wäre sie, würde sie das nicht nutzen....
und wieviele menschen nutzen so etwas aus? ich kenne keinen fall, net einmal in den USA wo opfer mit ihrem ehemaligen leid geld verdienen wollen. wurscht, wer pfeift sich um kampusch...wenn sie sich a bisserl geld dazuverdienen möchte und SO ihren schmerz besser verarbeiten kann, soll sie machen.
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von OHB am Dienstag 6. Oktober 2009, 09:51
göd stinkt ned und ma is froh wenn ma ans hod waunn ma ans braucht a wengerl geht imma no 
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OHB
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von virginia am Dienstag 6. Oktober 2009, 21:45
trebbiatore hat geschrieben:und wieviele menschen nutzen so etwas aus? ich kenne keinen fall, net einmal in den USA wo opfer mit ihrem ehemaligen leid geld verdienen wollen. wurscht, wer pfeift sich um kampusch...wenn sie sich a bisserl geld dazuverdienen möchte und SO ihren schmerz besser verarbeiten kann, soll sie machen.
Ich mag das nicht "bewerten". Würde ich das tun, müsste ich sagen: "Vom moralischen Standpunkt aus bin ich strikt dagegen..,.... aber vom politischen aus - ist es brilliant"... Sie wird damit ihren "Schmerz" sicherlich nicht "bewältigen". Allerdings gab es vor einigen Jahren auch die Frage: Wie wird diese junge Frau es schaffen, das Leben wieder zu leben? Wird sie ein Sozialfall? Ein psychiatrischer Pflegefall? Wer von uns hatte ihr Schicksal?Wer von uns hätte das Recht gehabt, darüber zu urteilen? Oberflächlich geht mir die Geschichte auch ein bisschen "am Keks". Wenn ich aber darüber nachdenke, dann bleibt nichts anderes, als vor ihr den Hut zu ziehen. Diese junge Frau hat es geschafft, den Weg da raus zu finden. Wie sie es macht, ist ihre Geschichte. Und ich für mich - in stillen Momenten, wo ich mich nicht oberflächlich damit auseinander setze, - empfinde große Hochachtung vor dieser jungen Frau. Und ich hoffe, dass es nicht nur "Fassade" ist, was sie da macht und zeigt...
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virginia
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von f.art reloaded am Mittwoch 14. Oktober 2009, 09:38
Mausloewin hat geschrieben:Natascha Kampusch läßt ein Fernsehteam in ihr Verlies. An Wiederkaufswerten der ZDF-Produktion ist sie beteiligt.  Jössas, welch' dagobertscher Speicher wartet auf (Rest)Familie Fritzl, sind doch gleich mehrere Räume zu begutachten?
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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f.art reloaded
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von OHB am Mittwoch 14. Oktober 2009, 10:16
f.art reloaded hat geschrieben:Mausloewin hat geschrieben:Natascha Kampusch läßt ein Fernsehteam in ihr Verlies. An Wiederkaufswerten der ZDF-Produktion ist sie beteiligt.  Jössas, welch' dagobertscher Speicher wartet auf (Rest)Familie Fritzl, sind doch gleich mehrere Räume zu begutachten?
eventuell kauft die BILD die fritzl-liegenschaft damit exklusiv-berichterstattung stattfinden kann eventuell mit verschwörungs-vergaberechte an den koop-verlag 
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OHB
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von xenia am Sonntag 8. November 2009, 01:11
Neue Ermittlungen im Fall Kampusch Nach Zeugenaussagen in Deutschland wird gegen Ernst H., Freund von Entführer Wolfgang Priklopil, offiziell wegen Verdachts der Beitragstäterschaft ermittelt. http://kurier.at/nachrichten/1953094.phpEine neue Dynamik bekommt der Entführungsfall Natascha Kampusch. Zwei Zeugen aus Deutschland behaupten, Beweismittel in der Hand zu haben, die dem Fall eine neue Bedeutung geben. Das berichtet Die Presse am Sonntag.
Im Mittelpunkt der Anschuldigungen stehe Ernst H., enger Freund des verstorbenen Entführers Wolfgang Priklopil und möglicherweise noch andere Personen. Das bestätigt der Grazer Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher dem KURIER.
Da die deutschen Zeugen auf Anfragen nicht reagierten, ersuchte Mühlbacher eine deutsche Staatsanwaltschaft um Rechtshilfe. "Ich will das jetzt genau wissen."
Angeblich soll es im Nachbarland bereits zu Hausdurchsuchungen gekommen sein.
Kommende Woche erwartet Mühlbacher erste Detailergebnisse. Was seltsam anmutet: Die Zeugen deuten auf eine Verschwörung hin und behaupten, die österreichischen Behörden hätten sie bisher nicht ernst genommen. Ob ein Kinderporno-Ring im Hintergrund stehen könnte, ist derzeit unklar.
Bisher Zeuge
Ernst H. war lange nur Zeuge in Nebenprozessen, die Kampuschs Mutter Brigitta Sirny wegen übler Nachrede angestrengt - und gewonnen - hatte. "Es wäre unfair, ihn weiterhin nur als Zeuge zu befragen. Gegen ihn wird offiziell als Beschuldigter ermittelt", sagt Mühlbacher.
Der Verdacht der Beitragstäterschaft werde ihm angelastet, er habe immerhin ein Naheverhältnis zum Entführer gepflegt. Er hatte auch Priklopil vor dessen Selbstmord nach der Flucht von Kampusch am 23. August 2006 ein letztes Mal getroffen.
"Nichts zu verbergen"
Gegenüber dem KURIER meint der nun wieder ins Gerede gekommene Ingenieur: "Für mich ist es die beste Variante, gar nichts mehr zu sagen." Nicht, weil er etwas zu verbergen hätte - vielmehr, so der frühere Priklopil-Freund, weil ohnehin in jede seiner Aussagen "etwas Negatives hineininterpretiert werden" würde.
Auch sein Anwalt habe ihm geraten, keine Stellungnahmen abzugeben. Außerdem habe er schon in der Vergangenheit gesagt, dass er Ermittlungen gelassen gegenüberstehe - Mutmaßungen und Verdächtigungen habe das auch nicht hintangehalten.
Nun ist jedenfalls die Staatsanwaltschaft am Zug.
Artikel vom 07.11.2009 22:38 | KURIER | Ulrike Jantschner, Oliver Jaindl Ein Fall, der kein Ende findet Chronologie http://kurier.at/nachrichten/1953105.php2. März 1998: Natascha Kampusch verschwindet in ihrem Heimatbezirk Wien-Donaustadt auf dem Weg zur Schule. Große Suchaktionen bleiben ohne Erfolg.
3. März 1998: Eine Schülerin erzählt der Polizei, dass sie beobachtet hat, wie Kampusch in einen weißen Bus mit Gänserndorfer Kennzeichen gezerrt worden ist.
27. März 1998: Die Polizei gibt bekannt, 700 weiße Kleinbusse aus Wien und Umgebung zu überprüfen. Darunter ist am 6. April auch Wolfgang Priklopil, der kein Alibi vorweisen kann und angibt, den Wagen für Bauarbeiten zu nutzen.
14. April 1998: Ein Hundeführer der Wiener Polizei macht das Sicherheitsbüro erneut auf Priklopil aufmerksam. Der "Eigenbrötler" habe Kontaktprobleme und besitze eventuell Waffen. Außerdem soll er sexuell einen "Hang zu Kindern" haben, warnt der Beamte.
23. August 2006: In Strasshof taucht eine Frau auf, die behauptet, Natascha Kampusch zu sein. Die Eltern der Verschwundenen identifizieren die junge Frau eindeutig als ihr Kind. Der 44-jährige Priklopil wirft sich in Wien vor einen Zug und stirbt.
24. August 2006: Die Ermittler geben bekannt, dass es sich bei der jungen Frau tatsächlich um Natascha Kampusch handelt. Dafür sprechen eine Narbe sowie der Fund ihres Reisepasses im Verlies in Straßhof. Am Tag der Flucht sollte Kampusch das Auto Priklopils reinigen. Wegen des Lärms entfernte er sich einige Meter, um zu telefonieren. Diesen Moment nützte die junge Frau für ihre Flucht. Es wird bekannt, dass die Behörden seit 1999 mehrmals im Haus des Entführers waren, Kampusch wurde dabei aber nicht entdeckt.
25. August 2006: Ein DNA-Gutachten bestätigt endgültig, dass es sich um Natascha Kampusch handelt.
11. Juni 2008: Die Evaluierungskommission übergibt dem damaligen Innenminister Platter den Endbericht. Darin heißt es, die "sachdienlichen Ermittlungsansätze" seien nicht vollständig ausgeschöpft worden. Es habe "von Anfang an fassbare Hinweise in Richtung Mehrtäterschaft" gegeben.
Artikel vom 07.11.2009 21:57 | KURIER |
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von f.art reloaded am Sonntag 8. November 2009, 01:33
Nachtrag7. November 2009: Pffffffftttt.......
Bemerkung vom 07.11.2009 23:32 | f.art reloaded |
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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f.art reloaded
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von OHB am Sonntag 8. November 2009, 13:30
bald wirds ein neues verschwörungsbuch im kopp-verlag geben DIE DUNKLE SEITE VON STRASSHOF oder so ähnlich 
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von virginia am Sonntag 8. November 2009, 20:37
täusche ich mich, oder hat Natasche immer bestritten, dass es da noch einen anderen Täter geben könnte?
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virginia
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von OHB am Sonntag 8. November 2009, 20:57
virginia hat geschrieben:täusche ich mich, oder hat Natasche immer bestritten, dass es da noch einen anderen Täter geben könnte?
andererseits könnte es auch eine überlebensschutzbehauptung sein wenn eventuell viel mehr dahinter steht im fall prikopill und es weitere kriminelle gibt 
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von xenia am Sonntag 8. November 2009, 21:04
zumindest ist es für die "öffentlichkeit" so dargestellt worden. Vorerst keine U-Haft für Ingenieur H. Ermittlungen gegen den Freund des Kampusch-Kidnappers: Kommissions-Chef Adamovich ist "vorsichtig". http://kurier.at/nachrichten/1953094.phpOhne Grund macht das kein Staatsanwalt", sagt Ludwig Adamovich, Chef der Evaluierungskommission - und schränkt im selben Atemzug ein: "Man muss das aber mit einer gewissen Vorsicht bewerten: Die Frage ist, ob Anklage erhoben wird oder das Verfahren eingestellt wird. Da muss es über kurz oder lang eine Entscheidung geben."
Die Ausdehnung der Ermittlungen im Fall Kampusch auf Ingenieur Ernst H. und angebliche Hausdurchsuchungen in Deutschland haben neue Aufregung in die Causa gebracht. Selbst Adamovich, der oft mit Überlegungen zu möglichen Hintergründen aufhorchen hatte lassen, ist mit Aussagen über eine Wende vorsichtig ( Kampuschs Mutter hat ihn wegen seiner Aussagen über die Kindheit der 21-Jährigen geklagt, Anm. ) Was ist nun dran an der Mittäter-Theorie?
Pro
"Die zwei Herren aus Deutschland bieten Beweismaterial an. Wie dicht es ist, kann ich noch nicht sagen. Aber dem nicht nachzugehen, wäre ein Kunstfehler", sagt der Grazer Oberstaatsanwalt Thomas Mühlbacher. "Ich habe eine deutsche Staatsanwaltschaft um Rechtshilfe und Sicherstellung des Materials ersucht. Wir werden bald sehen, was dahinter ist." Um H. kreisen schon länger Verdachtsmomente, die Mühlbacher vorerst als "Freiheitsentziehung" einengt (Strafrahmen: Bis zehn Jahre Haft).
Insider verweisen bezüglich H. auf "merkwürdige Details": Herr H. hat Priklopil kurz nach der Entführung 500.000 Schilling überwiesen, weil sich Priklopil angeblich einen Porsche kaufen wollte. Zu dieser Zeit hatte er schon einen 850er BMW. "Ein Großteil des Geldes wurde aber zurücküberwiesen", heißt es. Vom KURIER darauf angesprochen, wollte H. dazu nichts sagen. Wie berichtet, ist H. aus Angst vor Missinterpretationen mit Aussagen sehr zurückhaltend. Und: Was wurde am Tag von Kampuschs' Flucht geredet? H. war der Letzte, der Priklopil lebend gesehen hat.
Wie berichtet, hatte das Bundeskriminalamt Einsicht in das Einvernahme-Protokoll von Kampusch erhalten. Wie nun zu hören ist, seien die Fragen 2006 zu oberflächlich gestellt worden.
Die Tatsache, dass H. nicht als Zeuge, sondern als Beschuldigter geführt wird, ermöglicht der StA weitreichende Ermittlungsmöglichkeiten - teils mit dem Faktor Zeit als Klotz am Bein: Denn Konto-Daten werden von Banken nur sieben Jahre gespeichert, Rufnummern-Protokolle wurden vor Jahren gelöscht.
Kontra
Auf der anderen Seite stehen Fakten der Mehr-Täter-Theorie diametral entgegen: Zum einen hat Kampusch selbst stets betont, nie einen anderen Entführer bemerkt zu haben. Zwar wurden Spuren von H. in Priklopils Haus (aber nicht im Verlies) gefunden - H. hatte ausgesagt, dass er hin und wieder in Priklopils Haus in Strasshof war. Die Herkunft der Spuren ist somit erklärbar. Weiters sagte H. stets, nichts von der Entführung gewusst zu haben.
Was die nun verfolgte Spur nach Deutschland betrifft, erinnert sich H. an einen Bekannten, der mit Priklopil die Lehre absolviert hatte und nach Deutschland gezogen ist - es bestand aber vermutlich schon "seit 20 Jahren kein Kontakt mehr". Sonst hat H. auch keine Erklärung für Ermittlungsansätze im Nachbarland.
Vor einigen Tagen wurde auch Priklopils Mutter einvernommen. Da sie und H. denselben Anwalt haben, musste dieser nun aus formalen Gründen sein Mandat abgeben. Anwalt Manfred Ainedter vertritt nun H. Er will sich heute, Montag, mit seinem Mandanten treffen.
Ermittlungen
Der Ball bleibt derzeit somit bei der StA: Eilig scheint es Mühlbacher aber nicht zu haben, auch die Verhängung der U-Haft hält er für nicht angebracht. "Der Beschuldigte hat sein Vermögen im Inland, er ist hier integriert", meint er zur Fluchtgefahr. Verdunkelung nehme er auch nicht an. Zu Jahresende wird H. wohl wissen, ob die Erhebungen gegen ihn eingestellt oder verschärft werden.
Artikel vom 08.11.2009 18:02 | KURIER | O. Jaindl und U. Jantschner
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von virginia am Sonntag 8. November 2009, 21:36
xenia hat geschrieben:zumindest ist es für die "öffentlichkeit" so dargestellt worden.
Verwirrende Geschichte...
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von catusse am Sonntag 8. November 2009, 21:46
trebbiatore hat geschrieben:virginia hat geschrieben:und wieviele menschen nutzen so etwas aus? ich kenne keinen fall, net einmal in den USA wo opfer mit ihrem ehemaligen leid geld verdienen wollen. wurscht, wer pfeift sich um kampusch...wenn sie sich a bisserl geld dazuverdienen möchte und SO ihren schmerz besser verarbeiten kann, soll sie machen.
ich könnte nicht sagen, dass ich über fälle in den usa besonders gut bescheid wüsste. aber ich bin davon überzeugt, dass es der natascha kampusch später einmal richtig dreckig gehen wird. und mit schuld daran werden erstens ihre berater sein, und zweitens die uninteressierten kieberer. nicht missverstehen, ich wünsche ihr das nicht. aber man sollte schon lang nichts von ihr hören, man sollte sie nicht im lugnerkanal irgendwas präsentieren sehen. .
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catusse
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