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von xenia am Mittwoch 11. Februar 2009, 14:04
kaleidoskop hat geschrieben:Die Dechantenkonferenz in Linz hat sich heute fast einstimmig gegen den neuen Weihbischof ausgesprochen.
Kirchenspaltung oder Aufstand gegen den Papst?
mehr dazu : "Kurier" vom 11.02.2009 Ressort: Innenpolitik Seite: 2 Ausgabe: N.Ö.,Morgen Priester-Aufstand gegen neuen WeihbischofDer Wirbel rund um die Ernennung des Windischgarstener Pfarrers Gerhard Maria Wagner zum Weihbischof von Linz hält weiter an. Am Dienstag hat im Schloss Puchberg bei Wels (OÖ) die Mehrheit der Dechanten der Diözese Linz bei einer Tagung ihren Unmut geäußert. 31 der 35 Geistlichen sprachen davon, die Entscheidung des Papstes für Gerhard Wagner als Weihbischof nicht mittragen zu wollen, weil viele Christen darüber "empört, enttäuscht und verletzt" seien, wie es in einer Erklärung hieß. Man könne daher "aus Sorge um die Glaubwürdigkeit der Kirche und der Einheit unserer Diözese die Zustimmung zur Weihe nicht geben". "Nach all den Turbulenzen ist eine Weihe schwer vorstellbar", betonte auch Franz Wild, Generaldechant und Pfarrer von Traun. Die Dechantenkonferenz vereint alle 39 Dekanate der Diözese Linz und dient zur Beratung über eine zeitgemäße Seelsorge sowie als soziales Gremium. Mitglieder sind leitende Pfarrer und die Chefs der Kirchen-Ämter. Die Teilnehmer des Treffens am Dienstag betonten, ihre Besorgnis gelte der Katholischen Kirche im Land. "Weihbischof Wagner polarisiere derzeit so stark, dass der Dialog in Gefahr ist." "Auftrag" Die Diözese reagierte auf die Erklärung der Dechanten zurückhaltend. Die Stimmen der Geistlichen würden - wie die Proteste vieler Katholiken und der Diakone - ernst genommen. "Die Weihe eines Weihbischofs ist aber keine basisdemokratische Angelegenheit, sondern ein Auftrag des Heligen Stuhls." Bischof Ludwig Schwarz wollte keine Stellungnahme abgeben. Er stehe zu seinem Wort, Entscheidungen des Papstes nicht zu kommentieren. Der umstrittene neue Weihbischof gibt auch keine Interviews mehr. Hochrangige Kirchenvertreter haben ihm einen Maulkorb verpasst. Wagner befindet sich gerade in Rom und wird sich heute, Mittwoch, bei einer Generalaudienz den Segen des Papstes abholen. "Krise als Chance" Kardinal Christoph Schönborn appelliert unterdessen, angesichts der aktuellen Debatte um Wagner sowie um die Pius-Bruderschaft nicht zu resignieren. Vielmehr solle die Krise als Chance gesehen werden, so Schönborn in "thema kirche", dem Mitarbeitermagazin der Erzdiözese Wien. Er schreibt über Vorgänge, "die Kopfschütteln, Trauer, Empörung und Unverständnis auslösen". Zugleich betont der Erzbischof aber: "Krisen sind immer Momente, in denen Entscheidungen fällig werden, Klärungen sich notwendig erweisen. Krisen können Chancen sein." Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser dagegen kritisiert die jüngsten Ereignisse und warnte vor einem "Gesundschrumpfen" der Katholischen Kirche auf die Größe einer Sekte.Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009. "gesundschrumpfen" kann man die austrittswelle natürlich auch nennen...
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xenia
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von OHB am Mittwoch 11. Februar 2009, 14:18
xenia hat geschrieben:kaleidoskop hat geschrieben:Die Dechantenkonferenz in Linz hat sich heute fast einstimmig gegen den neuen Weihbischof ausgesprochen.
Kirchenspaltung oder Aufstand gegen den Papst?
mehr dazu : "Kurier" vom 11.02.2009 Ressort: Innenpolitik Seite: 2 Ausgabe: N.Ö.,Morgen Priester-Aufstand gegen neuen WeihbischofDer Wirbel rund um die Ernennung des Windischgarstener Pfarrers Gerhard Maria Wagner zum Weihbischof von Linz hält weiter an. Am Dienstag hat im Schloss Puchberg bei Wels (OÖ) die Mehrheit der Dechanten der Diözese Linz bei einer Tagung ihren Unmut geäußert. 31 der 35 Geistlichen sprachen davon, die Entscheidung des Papstes für Gerhard Wagner als Weihbischof nicht mittragen zu wollen, weil viele Christen darüber "empört, enttäuscht und verletzt" seien, wie es in einer Erklärung hieß. Man könne daher "aus Sorge um die Glaubwürdigkeit der Kirche und der Einheit unserer Diözese die Zustimmung zur Weihe nicht geben". "Nach all den Turbulenzen ist eine Weihe schwer vorstellbar", betonte auch Franz Wild, Generaldechant und Pfarrer von Traun. Die Dechantenkonferenz vereint alle 39 Dekanate der Diözese Linz und dient zur Beratung über eine zeitgemäße Seelsorge sowie als soziales Gremium. Mitglieder sind leitende Pfarrer und die Chefs der Kirchen-Ämter. Die Teilnehmer des Treffens am Dienstag betonten, ihre Besorgnis gelte der Katholischen Kirche im Land. "Weihbischof Wagner polarisiere derzeit so stark, dass der Dialog in Gefahr ist." "Auftrag" Die Diözese reagierte auf die Erklärung der Dechanten zurückhaltend. Die Stimmen der Geistlichen würden - wie die Proteste vieler Katholiken und der Diakone - ernst genommen. "Die Weihe eines Weihbischofs ist aber keine basisdemokratische Angelegenheit, sondern ein Auftrag des Heligen Stuhls." Bischof Ludwig Schwarz wollte keine Stellungnahme abgeben. Er stehe zu seinem Wort, Entscheidungen des Papstes nicht zu kommentieren. Der umstrittene neue Weihbischof gibt auch keine Interviews mehr. Hochrangige Kirchenvertreter haben ihm einen Maulkorb verpasst. Wagner befindet sich gerade in Rom und wird sich heute, Mittwoch, bei einer Generalaudienz den Segen des Papstes abholen. "Krise als Chance" Kardinal Christoph Schönborn appelliert unterdessen, angesichts der aktuellen Debatte um Wagner sowie um die Pius-Bruderschaft nicht zu resignieren. Vielmehr solle die Krise als Chance gesehen werden, so Schönborn in "thema kirche", dem Mitarbeitermagazin der Erzdiözese Wien. Er schreibt über Vorgänge, "die Kopfschütteln, Trauer, Empörung und Unverständnis auslösen". Zugleich betont der Erzbischof aber: "Krisen sind immer Momente, in denen Entscheidungen fällig werden, Klärungen sich notwendig erweisen. Krisen können Chancen sein." Der Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser dagegen kritisiert die jüngsten Ereignisse und warnte vor einem "Gesundschrumpfen" der Katholischen Kirche auf die Größe einer Sekte.Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009. "gesundschrumpfen" kann man die austrittswelle natürlich auch nennen...
eventuell gibt es eine neugründung r.k.kirche light 
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von contraindicatio am Mittwoch 11. Februar 2009, 14:35
Also entweder ganz oder gar nicht. Vollkirche mit Exorzismus, Castigation und Flagellanten. 
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von xenia am Mittwoch 11. Februar 2009, 20:01
ein kommentar vom 11.02.2009 16:45 | KURIER | Andreas Schwarz Die Bischöfe werden mit vornehmer Zurückhaltung kaum Schaden begrenzen.Die katholische Kirche in Österreich hat schon viele Stürme erlebt und überstanden – auch wenn die Ära der erzreaktionären Bischöfe Groër und Krenn in den Achtziger- und Neunzigerjahren die Herde der Katholiken stark reduziert hat.
Auch dass 31 Dechanten aufstehen und einer Papst-Entscheidung – der Ernennung des neuen Linzer Weihbischofs – "aus Sorge um die Glaubwürdigkeit der Kirche" widersprechen, hat es schon gegeben, nämlich anlässlich der Ernennung von Kurt Krenn zum Wiener Weihbischof. Aber in so einer Öffentlichkeit wie diesmal, das ist neu.
Man muss in stürmischen Zeiten bei Kirchenmännern oft zwischen den Zeilen lesen, aber da gibt es derzeit viel zu lesen: Der Innsbrucker Bischof Scheuer, ein Studienkollege des umstrittenen Gerhard Maria Wagner, hat "persönliches Verständnis für Kritik" und sagt über Wagner: "Wir sind uns in den vergangenen Jahren fremd geworden". Der Salzburger Erzbischof Kothgasser warnt seine Kirche vor dem "Gesundschrumpfen" in Richtung Sekte. – Das ist schon bemerkenswert.
Wenn dann auch noch Kardinal Christoph Schönborn, ein enger Papst-Vertrauter und ebenso besonnener wie konservativer Kirchenvater, von Vorgängen spricht, die "Kopfschütteln, Trauer, Empörung und Unverständnis" auslösen, und seine Mitarbeiter ermutigt, nicht zu resignieren, dann meint er mit dem Kopfschütteln ganz offensichtlich nicht die Kirchenaustrittswelle, die seit zwei Wochen massiv anschwillt. Wenn Schönborn von Fehlern spricht, die Menschen nun einmal machen, auch der Papst – dann ist Feuer am Kirchendach. Abstrus
Dieses Feuer hat Papst Benedikt XVI. ausgelöst: Mit seiner Handreichung an die dubiose Pius-Bruderschaft, die auch abseits des Holocaust-Leugners Richard Williamson abstrusen Thesen anhängt; und mit der Ernennung eines über Gottesstrafen und kranke Homosexuelle räsonierenden oberösterreichischen Pfarrers zum Weihbischof.
Im Kirchenvolk verstärkt das die Skepsis gegen eine Kirche, die borniert an Lebensrealitäten vorbeigeht. Und zwar nicht in Glaubensfragen, sondern in Fragen wie Zölibat, Frauen in der Kirche, Laien, die nicht aus der Bibel herleitbar sind, sondern irgendwann von Päpsten und Kardinälen so entschieden wurden.
Hinzu kommt, dass es in der Kirche viel weltlicher zugeht, als sie gerne vermittelt – zumindest was Intrigen, Machtkämpfe der Hardliner und personalpolitische Ränke betrifft, wie die Kür Wagners beweist.
Vielleicht bräuchte es da auch eine weltlichere, sprich: mutigere Reaktion jener Kirchenoberen, denen es zwar bei bestimmten Entscheidungen des Vatikans den Magen umdreht, die sich aber in hierarchischer Rom-Treue vornehm zurückhalten.
Geharnischtes Kopfschütteln zwischen den Zeilen wird nicht reichen, um den Sturm aufzuhalten, der jetzt losgebrochen ist. Und der ein Feuer weiter anfacht, das nicht das Feuer ist, das sich die Kirche für seine Botschaften wünscht.
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xenia
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von xenia am Donnerstag 12. Februar 2009, 16:21
da schau her ! Kirchenkrise: Fischer entschuldigt sichDie Aussage von Bischof Fischer über die angebliche Heilbarkeit von Homosexualität hat für Aufregung gesorgt. Er hat sie zurückgenommen. http://kurier.at/nachrichten/294254.phpdaraus : Gestern noch sprach der Feldkircher Bischof Elmar Fischer davon, dass Homosexualität heilbar sei und versuchte seine Äußerungen auch noch anhand seiner Erfahrungen zu belegen, heute sieht er alles anders. Nach einem Aufschrei von Homosexuellen-Initiativen, Menschenrechtsorganisationen und Psychotherapeuten hat er seine Aussagen zurückgenommen und sich entschuldigt.
"Ich ging von einem offenkundig nicht mehr letztaktuellen wissenschaftlichen Stand der Literatur aus", ließ Fischer in einer Aussendung mitteilen. Er habe mit seinen Worten ausdrücken wollen, "dass man Bischof Wagner nicht nur verurteilen, sondern auch seine pastoralen Fähigkeiten sehen sollte". Der neue Linzer Weihbischof Wagner hatte zuvor auch von der angeblichen Heilbarkeit von Homosexualität gesprochen. Er hat seine Äußerungen allerdings nicht zurückgenommen.
was ist jetzt mit seinen "erfahrungen" ?
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von OHB am Donnerstag 12. Februar 2009, 16:40
xenia hat geschrieben:da schau her ! Kirchenkrise: Fischer entschuldigt sichDie Aussage von Bischof Fischer über die angebliche Heilbarkeit von Homosexualität hat für Aufregung gesorgt. Er hat sie zurückgenommen. http://kurier.at/nachrichten/294254.phpdaraus : Gestern noch sprach der Feldkircher Bischof Elmar Fischer davon, dass Homosexualität heilbar sei und versuchte seine Äußerungen auch noch anhand seiner Erfahrungen zu belegen, heute sieht er alles anders. Nach einem Aufschrei von Homosexuellen-Initiativen, Menschenrechtsorganisationen und Psychotherapeuten hat er seine Aussagen zurückgenommen und sich entschuldigt.
"Ich ging von einem offenkundig nicht mehr letztaktuellen wissenschaftlichen Stand der Literatur aus", ließ Fischer in einer Aussendung mitteilen. Er habe mit seinen Worten ausdrücken wollen, "dass man Bischof Wagner nicht nur verurteilen, sondern auch seine pastoralen Fähigkeiten sehen sollte". Der neue Linzer Weihbischof Wagner hatte zuvor auch von der angeblichen Heilbarkeit von Homosexualität gesprochen. Er hat seine Äußerungen allerdings nicht zurückgenommen.
was ist jetzt mit seinen "erfahrungen" ?
vermutlich aus wikipedia wo jeder dolm was reinschreiben kann 
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von OHB am Donnerstag 12. Februar 2009, 16:58
Weihbischof Laun: "Williamson ist nicht ganz dicht"Der Salzburger Weihbischof Andreas Laun spricht in Zusammenhang mit der Rehabilitierung von Bischof Richard Williamson von einem "allzu menschlichen Fehler" des Vatikans. Williamson sei nicht ganz dicht, so Laun. © orf der laun wird ma direkt sympatisch
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von OHB am Donnerstag 12. Februar 2009, 21:01
...................................Der Feldkircher Bischof Elmar Fischer unterstützt den neuen Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner in seiner Haltung, dass Homosexualität "heilbar" sei. Im Interview mit ORF Radio Vorarlberg verglich Fischer am Mittwoch Homosexualität mit anderen "psychischen Erkrankungen" wie Alkoholismus, die geheilt werden könnten........................... © oe24 wieder einer mehr der glaubt zu wissen
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von xenia am Donnerstag 12. Februar 2009, 21:05
OHB hat geschrieben:...................................Der Feldkircher Bischof Elmar Fischer unterstützt den neuen Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner in seiner Haltung, dass Homosexualität "heilbar" sei. Im Interview mit ORF Radio Vorarlberg verglich Fischer am Mittwoch Homosexualität mit anderen "psychischen Erkrankungen" wie Alkoholismus, die geheilt werden könnten........................... © oe24 wieder einer mehr der glaubt zu wissen
nicht ganz aktuell : siehe forum30/topic13873-60.html#p290802; - )))
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von OHB am Donnerstag 12. Februar 2009, 21:18
xenia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:...................................Der Feldkircher Bischof Elmar Fischer unterstützt den neuen Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner in seiner Haltung, dass Homosexualität "heilbar" sei. Im Interview mit ORF Radio Vorarlberg verglich Fischer am Mittwoch Homosexualität mit anderen "psychischen Erkrankungen" wie Alkoholismus, die geheilt werden könnten........................... © oe24 wieder einer mehr der glaubt zu wissen
nicht ganz aktuell : siehe forum30/topic13873-60.html#p290802; - )))
mea culpa mea maxima culpa 
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von xenia am Donnerstag 12. Februar 2009, 21:27
OHB hat geschrieben:xenia hat geschrieben:OHB hat geschrieben:...................................Der Feldkircher Bischof Elmar Fischer unterstützt den neuen Linzer Weihbischof Gerhard Maria Wagner in seiner Haltung, dass Homosexualität "heilbar" sei. Im Interview mit ORF Radio Vorarlberg verglich Fischer am Mittwoch Homosexualität mit anderen "psychischen Erkrankungen" wie Alkoholismus, die geheilt werden könnten........................... © oe24 wieder einer mehr der glaubt zu wissen
nicht ganz aktuell : siehe forum30/topic13873-60.html#p290802; - )))
mea culpa mea maxima culpa 
hab eigentlich oe24 gemeint... ; - )))
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von OHB am Donnerstag 12. Februar 2009, 21:53
nicht ganz aktuell : siehe forum30/topic13873-60.html#p290802; - )))[/quote] mea culpa mea maxima culpa  [/quote] hab eigentlich oe24 gemeint...
; - )))[/quote] OK NIX MEA CULPA OLLES RETOUR 
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von xenia am Freitag 13. Februar 2009, 20:11
Pammesberger : 14. Februar 2009 - Vieles ist heilbar - manches nicht  ; - )))
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von OHB am Samstag 14. Februar 2009, 10:55
Schönborn ruft Bischöfe zu KrisensitzungMit der Einberufung einer Sondersitzung der Bischofskonferenz hat die römisch-katholische Kirche nun auch offiziell eine erste Konsequenz aus der Aufregung über die Ernennung des erzkonservativen Pfarrers Wagner zum Weihbischof gezogen. Bei dem Treffen geht es laut Kardinal Schönborn um "Schadensbegrenzung" - auf dem Spiel stehe aber auch die Zukunft der Kirche in Österreich. Wagner selbst dürfte indes selbst vom Vatikan eine Beendigung seines Konfrontationskurses nahegelegt worden sein. http://orf.at/090213-34989/?href=http%3 ... story.htmlin krisengeschüttelte zeiten sind krisensitzungen an der tagesordnung
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von majestix am Sonntag 15. Februar 2009, 16:09
Starke Worte Bischof Iby:"Bestellung Wagners unerklärlich"
© Kurier Printausgabe von heute
Bischof Iby ist ja nicht gerade als progressiv bekannt, aber wenn selbst er öffentlich Kritik übt, heißt das schon etwas.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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