was der Finalisator heute Nacht in Zistersdorf machen wird ...
alte ölbohrlöcher suchen, um gegner hinein zu versenken ?
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Belästigung, Beleidigung, Sittlichkeits- und Rechtsverletzun
alte ölbohrlöcher suchen, um gegner hinein zu versenken ? ; - ))) Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Hallo. Oelbohrlöscher? Werdet ihr zum Oelstaat? Wenn ja,bekommt ihr demnächst "Besuch" vom Amerikaner. (Er wird viele Flugzeuge dabei haben) Mit freundlichen Grüßen
Peter
http://de.wikipedia.org/wiki/Zistersdorf
http://www.zistersdorf.com/ Österreich Lexikon Erdöl ... Die systematische Aufschließung von Erdöl begann um 1925 zunächst im Auftrag der Vacuum Oil Company. 2 andere ausländische Gesellschaften, die Steinberg-Naphta (mit französischem Kapital) und die deutsche Raky-Danubia, führten in den folgenden Jahren Probebohrungen durch. Den entscheidenden Erfolg brachte erst 1934 die Bohrung Gösting II mit einer Fördermenge von 30 t Rohöl täglich aus einer Tiefe von 926 m. Daraufhin gründeten Shell und Vacuum Oilgemeinsam die Rohölgewinnungs-AG. 1938-45 wurde die Erdölgewinnung stark forciert, 1946 erklärte die sowjetische Besatzungsmacht aufgrund der Potsdamer Beschlüsse rund 95 % der Erdöl- und Erdgasgewinnung in Österreich zum deutschen Eigentum und gründete zur weiteren Erdölnutzung die "Sowjet. Mineralöl-Verwaltung" (SMV). Erst nach dem Staatsvertrag kamen im August 1955 die Erdöl- und Erdgasfelder (Erdgas) in den Besitz der Republik Österreich, womit auch die Verstaatlichungsgesetze von 1946 und 1947 (Verstaatlichung) wirksam wurden. Nachfolgerin der SMV wurde die 1955 gegründete staatliche Österreichische Mineralölverwaltung AG (ÖMV). Damit begann auch (nach Vorarbeiten seit 1947) die Erforschung des oberösterreichisch-salzburgischen Alpenvorlands, zunächst durch die RAG, seit 1965 auch durch die ÖMV bzw. OMV. In Österreich wurden bis Ende 1997 insgesamt 107 Millionen Tonnen Röhol gefördert. Das Maximum wurde 1955 mit einer Jahresförderung von 3,66 Millionen Tonnen erreicht, heute wird weniger als 1 Drittel dieser Menge jährlich gefördert (1997: 0,93 Millionen Tonnen). 1999 verzeichnete die OMV 790 Erdöllagerstätten in Niederösterreich und Oberösterreich. Die mit Abstand wichtigsten Erdölgebiete sind das Wiener Becken mit seinem geologisch komplizierten Stockwerksbau und die oberösterreichische Molassezone im Alpenvorland. Das größte Ölfeld ist das Feld Matzen (OMV, 1949 entdeckt), weiters sind Kemating (Gemeinde Lohnsburg am Kobernaußerwald), Voitsdorf und Sattledt (alle RAG, Oberösterreich) bedeutend. Derzeit (1999) können rund 37 % des im Poren- oder Kluftraum befindlichen Erdöls aus dem Untergrund gefördert werden. Zur Erhöhung der Förderraten wird Wasser in Ölfelder eingepresst ("Fluten"). Rund 1 Drittel derjährlichen Ölproduktion wird durch derartige Verfahren ("sekundäre Ölgewinnung") gefördert. Weitere Innovationen sind die Anwendung der Horizontalbohrtechnik, die zu einer erhöhten Ausbeute der Lagerstätte führt. Im Herbst 1991 wurde diese Technik unter der Bezeichnung "Steinberg 20h" imnördlichen Wiener Becken erstmals erfolgreich (45 Tonnen proTag) in Österreich angewendet. Das geförderte Rohöl wird zur Gänze in der Raffinerie Schwechat der OMV verarbeitet, die eine Verarbeitungskapazität von 10 Millionen Tonnen proJahr hat. ..... Die "sicher und wahrscheinlich gewinnbaren Reserven" an Rohöl betrugen 1997 in Österreich rund 8,4 Millionen Tonnen ................................. Literatur: F. Brix und O. Schultz (Hg.), Erdöl und Erdgas in Österreich, 21993. © Copyright Österreich-Lexikon http://www.aeiou.at/aeiou.encyclop.e/e725158.htm du siehst, nichts neues, gast könnte auf der suche nach alten ölbohrlöchern sein... ; - ))) Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
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Dies ist nur ein Test, weil bei mir in diesem Thread folgendes steht:
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Also schreiben kann ich.
Loeschen allerdings wirklich nicht. Deshalb sorry (ich haette es sonst gleich wieder rausgenommen). *
Versuch' einmal meinen Vorschlag hier http://www.polypedia.de/unart-forum-neu ... 4&start=15 ("Wenn es das ist, was ich vermute: ...") (Wenn's nichts hilft: Bitte vergessen. Danke)
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