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Die deutsch-österreichische Runde im europäischen Kontext.
von OHB am Sonntag 22. Januar 2012, 14:11
D: Erstmals deutliche Mehrheit für Rücktritt von Wulff
Deutschlands Bundespräsident Christian Wulff verliert an Rückhalt in der Bevölkerung. Nach neuen Vorwürfen gegen seinen langjährigen Vertrauten Olaf Glaeseker sprach sich am Wochenende erstmals eine deutliche Mehrheit für einen Rücktritt des Staatsoberhauptes aus. In einer Emnid-Umfrage für die „Bild am Sonntag“ sagten 53 Prozent der Befragten, ein Rücktritt Wulffs wäre für das Ansehen Deutschlands besser.
Nur 37 Prozent wollten, dass Wulff im Amt bleibt. 55 Prozent waren der Ansicht, Wulff könne dem Amt nicht mehr gerecht werden, 36 Prozent waren anderer Meinung. Emnid befragte dazu am Freitag 500 Bundesbürger.
Eine repräsentative Umfrage von Infratest dimap für die ARD-Sendung „Günther Jauch“ ergab, dass nur noch ein Drittel der Bevölkerung (31 Prozent) den Bundespräsidenten für glaubwürdig hält. Im Vergleich zum Beginn seiner Amtszeit bedeute das einen Verlust von 43 Prozentpunkten.
Gegenüber Dezember, als die Affäre um den umstrittenen Hauskredit ihren Anfang nahm, verzeichnete Infratest dimap einen Rückgang von 20 Punkten. Die Befragten differenzieren aber offenbar zwischen Amtsträger und Privatperson. Wulff galt der Mehrheit der Befragten (66 Prozent) trotz der Affäre als sympathisch.
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von f.art reloaded am Donnerstag 26. Januar 2012, 09:29
Neue Vorwürfe in PräsidentenaffäreWulff und das "Schnulligate" Vorteilsnahme womöglich auch als Präsident und Sponsorensuche als Regierungschef: Die Wulff-Affäre spitzt sich zu, enthüllt der stern. Mittendrin: Ex-Sprecher "Generalfeldschnulli" Glaeseker. Von Hans-Martin TillackChristian Wulff gerät nun auch in den Verdacht der illegalen Vorteilsannahme im Amt in seiner Zeit als Bundespräsident. Wie der stern berichtet, bat der CDU-Politiker den Eventmanager Manfred Schmidt, über 80 Gäste zu einer Feier einzuladen, die Schmidt am 30. Juni 2010 und damit am Abend nach Wulffs Wahl zum Präsidenten ausrichten ließ. Die Kosten der Veranstaltung trug Schmidt. Wulff nahm in der Nacht vom 30. Juni auf den 1. Juli 2010 selbst an ihr teil. Acht Tage vor dem Fest in Schmidts Berliner Luxus-Penthouse "Residenz" nahe dem Brandenburger Tor ließen Schmidt-Mitarbeiter nicht nur den Einladungstext mit dem damaligen Wulff-Sprecher Olaf Glaeseker abstimmen; sie erhielten auch eine Einladungsliste von Wulffs persönlichem Büroleiter in der niedersächsischen Staatskanzlei, die nach dessen Worten mit dem damaligen Ministerpräsidenten abgestimmt war. Unter Wulffs Wunschgästen waren seine Tochter Annalena, sein Unternehmerfreund Egon Geerkens, der heutige FDP-Chef Philipp Rösler, Wulffs CDU-Parteifreundin Martina Krogmann und deren Mann Alfred Draxler von der "Bild"-Zeitung. "Hier liegt ein Verdacht der Vorteilsnahme vor"weiter → stern.de
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von xenia am Donnerstag 26. Januar 2012, 22:06
dazu : Berliner Partymeister kaperte WulffNicht nur als Landeschef, auch als Staatsoberhaupt ließ Wulff Deutschlands härtesten Lobbyisten ganz nah an sich heran. http://kurier.at/nachrichten/4482568-be ... -wulff.php
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von f.art reloaded am Samstag 28. Januar 2012, 14:14
Wulffs Woche Mit dem zweiten Blick 28.01.2012 · Christian Wulff bewegt sich dieser Tage in zwei Welten. Die eine ist die Welt des Bundespräsidenten, die andere ist die Welt der Vorwürfe. Manchmal geraten beide ganz ungewollt durcheinander.Der Gong ertönt, der den Bundestagspräsidenten ankündigt, und wie immer erheben sich alle von den Abgeordnetenplätzen, Regierungs- und Bundesratsbänken und auf den Zuschauertribünen. Doch diesmal eilt Norbert Lammert nicht zu seinem Pult, um die Sitzung zu eröffnen, sondern er führt behutsam einen Greis zum Plenum hinunter, wo bereits drei Stühle für die Ehrengäste bereitstehen. Marcel Reich-Ranicki wird die Rede an diesem Tag halten, an dem der Bundestag der Menschen gedenkt, die in der Herrschaft des Nationalsozialismus ermordet wurden. Hinter ihm schreiten nebeneinander Angela Merkel und Christian Wulff, die Bundeskanzlerin und der Bundespräsident, sowie Andreas Vosskuhle und Horst Seehofer, die Präsidenten von Bundesverfassungsgericht und Bundesrat; zwei Saaldiener führen die Prozession an. Die höchsten Repräsentanten des deutschen Staates, die Köpfe seiner Verfassungsorgane sind beieinander, um einer Geschichtsstunde beizuwohnen, die wohl keinen, der zusieht, unberührt lässt. Reich-Ranicki erzählt vom 22. Juli 1942, als er im Judenrat des Warschauer Gettos den Befehl zu protokollieren hatte, der die Menschen im Getto in die Vernichtung führen sollte. Er erzählt alle Einzelheiten, den Walzer von einem Grammophon, der zum Fenster hereinklang, die vulgäre Sprache in österreichischer Färbung des SS-Offiziers Höfele, das Klicken der Fotoapparate der umstehenden SS-Leute, das Klappern der Schreibmaschine - und seine damaligen Gedanken an seine Tosia, die er noch am selben Tag heiratete, um sie von der sofortigen Vernichtung zu bewahren. „Ward je in dieser Laun’ ein Weib gefreit?“ Die an jenem Tag dekretierte „Umsiedlung“ der Juden aus Warschau, „sie hatte nur ein Ziel, sie hatte nur einen Zweck: den Tod.“ Es ist still im Deutschen Bundestag. Die Welt des Bundespräsidentenweiter → FAZ
Konservative Ärsche kleben halt länger am Sessel. Straffrei selbstverständlich!
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von f.art reloaded am Montag 30. Januar 2012, 10:08
Zum ersten Mal Razzia im PräsidialamtDie Staatsanwaltschaft ließ das Büro von Ex-Sprecher Olaf Glaeseker durchsuchenSPD: "Durchsuchungen wegen möglicher Korruption im unmittelbaren Umfeld des Bundespräsidenten sind ein schwerwiegender Vorgang" Die Staatsanwaltschaft Hannover hat am Donnerstag im Bundespräsidialamt das Büro des früheren Präsidentensprechers Olaf Glaeseker durchsuchen lassen. Das bestätigte die kommissarische Sprecherin Christian Wulffs, Petra Diroll, am Sonntag. Zuvor hatte "Bild am Sonntag" gemeldet, ein Staatsanwalt und mehrere Mitarbeiter des niedersächsischen Landeskriminalamts hätten um zehn Uhr Zutritt zu Glaesekers Raum erbeten und erhalten. Die Ermittler hätten für ihre Durchsuchung "mehrere Stunden" benötigt. Sie beschlagnahmten Unterlagen und Computerdateien. Das Staatsoberhaupt sprach zu der Zeit vor dem Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar. Die Zeitung erfuhr zudem, dass Olaf Glaeseker am vorvergangenen Wochenende, dem 21./22. Januar, an der Pforte des Präsidialamts abgewiesen wurde, als er sein Büro ausräumen wollte. Die Abweisung sei unter Verweis auf ein bestehendes "Ermittlungsinteresse" der Staatsanwaltschaft ausgesprochen worden. Am Sonntag hieß es aus dem Präsidialamt, Glaeseker stehe es nunmehr frei, sein Büro endgültig zu räumen. "Er darf jederzeit seine Sachen abholen. Er hat jederzeit Zugang zu seinem Amtszimmer." Es ist das erste Mal in der Geschichte der Bundesrepublik, dass eine Strafverfolgungsbehörde auf diese Weise am Sitz des Staatsoberhaupts vorstellig wird. weiter → Won
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von xenia am Donnerstag 2. Februar 2012, 17:43
Ermittlungen wegen Audi für Bettina WulffDie Staatsanwälte ermitteln wegen Vorteilsnahme des Bundespräsidenten. Sein Anwalt klagt über die Presse. http://kurier.at/nachrichten/4483362-er ... -wulff.php
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von UnART am Montag 6. Februar 2012, 15:05
Spott über Bundespräsidenten Neues Verb "wulffen" entstanden
Wullfen ? Was könnte dieses Wort im deutschen Sprachraum für eine ... de.answers.yahoo.com/question/index?qid... - Top-Antwort: Eine andere Bezeichnung für Dummbatzen, die der Presse jedes Wort glauben. Ähnlich wie Bild- Leser. Würde man sich nämlich nur einmal die ...
wullfen | Langenscheidt: Jugendwort jemandem Drohungen und Beschimpfungen auf die Mailbox bzw. den AB quatschen Beispielsatz: Wulff mir nicht meine Mailbox voll!
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( °) ( °) dada.
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von OHB am Mittwoch 8. Februar 2012, 14:53
Neue Vorwürfe gegen Wulff in Deutschland
Gegen den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff sind neue Vorwürfe laut geworden. Wulff habe sich 2007 als niedersächsischer Ministerpräsident von einem Unternehmerfreund einen bisher nicht bekannten Aufenthalt in einem Hotel buchen und bezahlen lassen, berichtete die „Bild“-Zeitung (Mittwoch-Ausgabe).
Der Freund habe dann vor knapp drei Wochen versucht, alle existierenden Unterlagen darüber an sich zu bringen - offenbar um die Einladung zu vertuschen, wie das Blatt schrieb. Nach Angaben von Wulffs Anwalt erstattete Wulff die Hotelkosten. Hotelangestellte um Stillschweigen gebeten?
Dem Bericht zufolge übernachtete Wulff mit seiner heutigen Ehefrau Bettina von 31. Oktober bis 3. November 2007 im „Hotel Stadt Hamburg“ auf Sylt. Der Preis für die Suite habe 258 Euro pro Nacht betragen. Gebucht und bezahlt habe der mit Wulff befreundete Filmunternehmer David Groenewold.
Am 16. Jänner 2012, gut einen Monat nach dem ersten Bericht über die Wulff-Affären, habe Groenewold in dem Hotel angerufen und die Hotelangestellten zu Stillschweigen über den Vorgang gebeten, wie „Bild“ meldete.
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von f.art reloaded am Donnerstag 9. Februar 2012, 13:03
FDP Kubicki legt Wulff Rücktritt nahe Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag Kubicki hat Bundespräsident Wulff den Rücktritt nahegelegt. Es werde Zeit, „dass er eine Entscheidung trifft und die auch öffentlich macht“, sagte Kubicki. Der FDP-Spitzenpolitiker Wolfgang Kubicki hat Bundespräsident Christian Wulff wegen der jüngsten Vorwürfe zu einer Sylt-Reise den Rücktritt nahegelegt. Es werde Zeit, „dass er eine Entscheidung trifft und die auch öffentlich macht“, sagte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag am Donnerstag im Südwestrundfunk. Zwar gelte für den Bundespräsidenten die Unschuldsvermutung. Allerdings könne er sich kaum vorstellen, dass Wulff im Herbst 2007 das Geld für seine Übernachtungskosten beim Auschecken aus dem Hotel tatsächlich dem Filmunternehmer David Groenewold in bar überreicht und die Nebenkosten mit der Kreditkarte bezahlt habe. weiter → FAZ
Anmerkung: Am 6. Mai 2012 wird Landtag von Schleswig-Holstein neu gewählt.
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von OHB am Donnerstag 9. Februar 2012, 13:05
f.art reloaded hat geschrieben:FDP Kubicki legt Wulff Rücktritt nahe Der Vorsitzende der FDP-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag Kubicki hat Bundespräsident Wulff den Rücktritt nahegelegt. Es werde Zeit, „dass er eine Entscheidung trifft und die auch öffentlich macht“, sagte Kubicki. Der FDP-Spitzenpolitiker Wolfgang Kubicki hat Bundespräsident Christian Wulff wegen der jüngsten Vorwürfe zu einer Sylt-Reise den Rücktritt nahegelegt. Es werde Zeit, „dass er eine Entscheidung trifft und die auch öffentlich macht“, sagte der Vorsitzende der FDP-Fraktion im schleswig-holsteinischen Landtag am Donnerstag im Südwestrundfunk. Zwar gelte für den Bundespräsidenten die Unschuldsvermutung. Allerdings könne er sich kaum vorstellen, dass Wulff im Herbst 2007 das Geld für seine Übernachtungskosten beim Auschecken aus dem Hotel tatsächlich dem Filmunternehmer David Groenewold in bar überreicht und die Nebenkosten mit der Kreditkarte bezahlt habe. weiter → FAZ
Anmerkung: Am 6. Mai 2012 wird Landtag von Schleswig-Holstein neu gewählt. wieso sogt die antschi nix dazu?
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von f.art reloaded am Freitag 10. Februar 2012, 14:10
Bundeskanzlerin steht zu WulffMerkel lobt Offenheit des Bundespräsidenten Die Affäre Wulff flammt wieder auf. Erneut geht es um einen Urlaub mit reichen Freunden. Wieder werden Rücktrittsforderungen gegen den Bundespräsidenten laut - aber Kanzlerin Merkel bleibt bei ihrer Unterstützung. Zwei Monate nach Bekanntwerden der ersten Vorwürfe gerät Bundespräsident Christian Wulff wegen seiner Beziehungen zu reichen Unternehmern erneut unter Druck. Am Donnerstag wurde Wulff mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht aber weiter zu ihm. Am Montag reist Wulff zu einem Staatsbesuch nach Italien. Die "Bild"- Zeitung hatte am Mittwoch über einen Urlaub Wulffs mit dem Filmunternehmer David Groenewold auf Sylt berichtet. Groenewold bezahlte zunächst die drei Übernachtungen in einem Luxushotel - nach Angaben seines Anwalts beglich Wulff die Kosten von 774 Euro aber in bar. Später hat Groenewold in dem Hotel eine Kopie der Rechnung gefordert und um Diskretion gebeten. Merkel sagte den "Ruhr Nachrichten" (Freitag), Wulff werde sein Amt als Bundespräsident weiter "zum Wohl unseres Landes" ausfüllen. Sie habe volles Vertrauen in Wulff und seine Amtsführung. "Der Bundespräsident hat Transparenz geschaffen, er hat Hunderte von Fragen beantwortet und auch zu sehr privaten Vorgängen Auskunft gegeben. Diese Offenheit kann meines Erachtens Vertrauen zurückgewinnen helfen", sagte Merkel. Künast sieht Wulffs Amtszeit für gescheitertweiter → stern.de
Wir dürfen muten, liebe Kanzlerin, bei der von Ihnen kolportierten Offenheit ist nicht der Schliessmuskel des Herrn Präsidenten gemeint? 
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von OHB am Freitag 10. Februar 2012, 14:12
f.art reloaded hat geschrieben:Bundeskanzlerin steht zu WulffMerkel lobt Offenheit des Bundespräsidenten Die Affäre Wulff flammt wieder auf. Erneut geht es um einen Urlaub mit reichen Freunden. Wieder werden Rücktrittsforderungen gegen den Bundespräsidenten laut - aber Kanzlerin Merkel bleibt bei ihrer Unterstützung. Zwei Monate nach Bekanntwerden der ersten Vorwürfe gerät Bundespräsident Christian Wulff wegen seiner Beziehungen zu reichen Unternehmern erneut unter Druck. Am Donnerstag wurde Wulff mit Rücktrittsforderungen konfrontiert. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht aber weiter zu ihm. Am Montag reist Wulff zu einem Staatsbesuch nach Italien. Die "Bild"- Zeitung hatte am Mittwoch über einen Urlaub Wulffs mit dem Filmunternehmer David Groenewold auf Sylt berichtet. Groenewold bezahlte zunächst die drei Übernachtungen in einem Luxushotel - nach Angaben seines Anwalts beglich Wulff die Kosten von 774 Euro aber in bar. Später hat Groenewold in dem Hotel eine Kopie der Rechnung gefordert und um Diskretion gebeten. Merkel sagte den "Ruhr Nachrichten" (Freitag), Wulff werde sein Amt als Bundespräsident weiter "zum Wohl unseres Landes" ausfüllen. Sie habe volles Vertrauen in Wulff und seine Amtsführung. "Der Bundespräsident hat Transparenz geschaffen, er hat Hunderte von Fragen beantwortet und auch zu sehr privaten Vorgängen Auskunft gegeben. Diese Offenheit kann meines Erachtens Vertrauen zurückgewinnen helfen", sagte Merkel. Künast sieht Wulffs Amtszeit für gescheitertweiter → stern.de
Wir dürfen muten, liebe Kanzlerin, bei der von Ihnen kolportierten Offenheit ist nicht der Schliessmuskel des Herrn Präsidenten gemeint? 
die antschi versucht halt mit alle mitteln das sie ihr gesicht nicht verliert 
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von OHB am Dienstag 14. Februar 2012, 09:54
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von OHB am Donnerstag 16. Februar 2012, 22:24
D: Aufhebung von Wulffs Immunität beantragt
Die deutsche Staatsanwaltschaft Hannover hat die Aufhebung der Immunität von Bundespräsident Christian Wulff beantragt. Das teilte die Behörde heute Abend mit. Nach umfassender Prüfung neuer Unterlagen und der Auswertung von Medienberichten gebe es nun einen Anfangsverdacht wegen Vorteilsannahme und Vorteilsgewährung. Jetzt muss der Bundestag entscheiden, ob gegen Wulff strafrechtlich ermittelt werden darf.
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