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Die deutsch-österreichische Runde im europäischen Kontext.
von OHB am Samstag 17. Dezember 2011, 17:31
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von f.art reloaded am Donnerstag 22. Dezember 2011, 14:21
Flugzeugbauer erhält 2011 mehr als 1500 Bestellungen Airbus hängt Boeing mit neuem Rekord abDer europäische Flugzeughersteller Airbus setzt sich mit einer neuen Rekordzahl an Aufträgen immer mehr von seinem US-Erzrivalen Boeing ab. In diesem Jahr hat die EADS-Tochter bisher 1529 feste Bestellungen in ihren Büchern stehen. Boeing konnte dagegen nur 894 an Land ziehen. Airbus hatte Boeing in den vergangenen Jahren meistens übertrumpft, doch mit dem modernisierten Verkaufsschlager A320neo wird der Abstand in diesem Jahr besonders groß. Der Bestseller des Konzerns soll 2015 in der Treibstoff sparenden Variante auf den Markt kommen; seit der Ankündigung des Flugzeugs konnte Airbus knapp 1200 Maschinen dieses Typs in kurzer Zeit verkaufen. Nachdem Boeing ebenfalls eine sparsamere Variante seines Konkurrenzmodells 737 ankündigt hatte, stiegen auch dort wieder die Verkaufszahlen. Das für 2017 angekündigte Modell 737max wurde bislang rund 900mal geordert - bei einem Teil dieser Bestellungen handelt es sich aber erst um Vorverträge. Kann Boeing 40 Prozent Marktanteil halten?weiter → tagesschau.de
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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f.art reloaded
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von OHB am Samstag 31. Dezember 2011, 14:03
D: Steuerzahler schulden deutschem Fiskus Rekordsumme
Die deutschen Steuerzahler schulden dem Fiskus einem Zeitungsbericht zufolge mehr Geld als je zuvor. Nach einer aktuellen Auswertung des deutschen Finanzministeriums, die der „Frankfurter Rundschau“ (Samstag-Ausgabe) vorliegt, stiegen die Steuerrückstände bis Ende 2010 auf einen Rekordwert von 19,6 Milliarden Euro. Das sei ein Anstieg um 2,3 Milliarden Euro oder 13,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Insgesamt wurden 4,6 Prozent der vom Fiskus eigentlich verlangten Steuersumme dem Bericht zufolge bisher nicht bezahlt. Den Angaben des Finanzministeriums zufolge sei zwar mit Stichtag 31. Dezember 2010 die Zahl der säumigen Steuerzahler gesunken, dafür sei aber die Summe pro Fall gestiegen. Die durchschnittliche Höhe kletterte demnach um fast 20 Prozent auf rund 6.600 Euro.
© orf
wird vermutlich bei uns in österreich nicht anders sein
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von f.art reloaded am Donnerstag 12. Januar 2012, 09:59
SängerThomas Quasthoff beendet seine KarriereDer Bassbariton nimmt aus gesundheitlichen Gründen Abschied von der Bühne. Der Nachwuchsförderung will sich der Sänger aber weiterhin widmen.Der deutsche Bassbariton Thomas Quasthoff nimmt als Sänger Abschied von der Bühne. Aus gesundheitlichen Gründen beendete der 52-Jährige seine beispiellose Karriere und hat alle geplanten Konzerte abgesagt. Quasthoff erklärte zu seiner Entscheidung: "Ich habe mich entschlossen, mich nach fast 40 Jahren aus dem Konzertleben zurückzuziehen, weil es mir meine Gesundheit nicht mehr erlaubt, dem Anspruch, den ich immer an mich selber und an die Kunst gestellt habe, gerecht werden zu können." Quasthoff wurde mit einer Contergan-Schädigung geboren und gilt vielen Menschen als Vorbild für eine durch außergewöhnliches Können, Mut und Beharrlichkeit beflügelte Karriere vom Radiosprecher zum Klassikstar. Im vergangenen Jahr musste er allerdings viele Auftritte wegen einer Kehlkopfentzündung absagen. Ob die Kehlkopferkrankung auch der Grund für seinen endgültigen Bühnenabschied sei, wollte sein Management nicht bestätigen. weiter → Zon
Quasthoff schweigt nichtSchluss. Aus. Sofort. Wer Thomas Quasthoff ein wenig kennt, den wundert nicht, dass der weltberühmte Bassbariton gestern so plötzlich seinen Abschied als Sänger verkündet hat. Seit er 1988 souverän den nicht eben leichten ARD-Musikwettbewerb in München gewonnen hatte, hörte man ihm auch international zu. Und nicht nur das. Man sah immer auch einen schwerbehinderten, contergangeschädigten Mann, der Bewunderung und Beifall für seine Stimme wollte, aber eines nie: Mitleid. weiter → Won
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von OHB am Donnerstag 12. Januar 2012, 11:26
f.art reloaded hat geschrieben:SängerThomas Quasthoff beendet seine KarriereDer Bassbariton nimmt aus gesundheitlichen Gründen Abschied von der Bühne. Der Nachwuchsförderung will sich der Sänger aber weiterhin widmen.Der deutsche Bassbariton Thomas Quasthoff nimmt als Sänger Abschied von der Bühne. Aus gesundheitlichen Gründen beendete der 52-Jährige seine beispiellose Karriere und hat alle geplanten Konzerte abgesagt. Quasthoff erklärte zu seiner Entscheidung: "Ich habe mich entschlossen, mich nach fast 40 Jahren aus dem Konzertleben zurückzuziehen, weil es mir meine Gesundheit nicht mehr erlaubt, dem Anspruch, den ich immer an mich selber und an die Kunst gestellt habe, gerecht werden zu können." Quasthoff wurde mit einer Contergan-Schädigung geboren und gilt vielen Menschen als Vorbild für eine durch außergewöhnliches Können, Mut und Beharrlichkeit beflügelte Karriere vom Radiosprecher zum Klassikstar. Im vergangenen Jahr musste er allerdings viele Auftritte wegen einer Kehlkopfentzündung absagen. Ob die Kehlkopferkrankung auch der Grund für seinen endgültigen Bühnenabschied sei, wollte sein Management nicht bestätigen. weiter → Zon
Quasthoff schweigt nichtSchluss. Aus. Sofort. Wer Thomas Quasthoff ein wenig kennt, den wundert nicht, dass der weltberühmte Bassbariton gestern so plötzlich seinen Abschied als Sänger verkündet hat. Seit er 1988 souverän den nicht eben leichten ARD-Musikwettbewerb in München gewonnen hatte, hörte man ihm auch international zu. Und nicht nur das. Man sah immer auch einen schwerbehinderten, contergangeschädigten Mann, der Bewunderung und Beifall für seine Stimme wollte, aber eines nie: Mitleid. weiter → Won
ich ziehe meinen hut vor diesem menschen 
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von OHB am Sonntag 15. Januar 2012, 22:58
Berlin: Tausende gedenken Luxemburg und Liebknecht Mehrere tausend Menschen haben heute in Berlin der vor 93 Jahren ermordeten Kommunistenführer Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht gedacht. Zu der traditionellen Veranstaltung an der Gedenkstätte der Sozialisten in Berlin-Friedrichsfelde kamen auch führende Vertreter der Linkspartei - darunter die Parteivorsitzenden Gesine Lötzsch und Klaus Ernst, Fraktionschef Gregor Gysi und der frühere Parteivorsitzende Oskar Lafontaine. Die Polizei sprach von 5.000 Teilnehmern, die Linkspartei von mehr als 10.000. Sie legten rote Nelken und Kränze an der Gedenkstätte nieder. © orf
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von OHB am Mittwoch 18. Januar 2012, 19:14
Deutschland plant Datei mit rund 10.000 Neonazis
In der neuen deutschen Neonazi-Datei dürften nach Einschätzung der Sicherheitsbehörden knapp 10.000 gefährliche Rechtsextremisten gespeichert werden. Genau ließen sich die Zahlen zwar nicht abschätzen, sagte der Chef des Bundesverfassungsschutzes, Heinz Fromm, heute in Berlin.
In Deutschland gebe es jedoch etwa 9.500 gewaltbereite Rechtsextremisten, unter ihnen ein steigender Anteil „autonomer Nationalisten“. In der neuen Datei sollen allerdings auch ausländische Rechtsextremisten erfasst werden, die zu Gewalttaten bereit und den Behörden bekannt sind.
Zuvor hatte das deutsche Bundeskabinett die Einrichtung der neuen Datensammlung beschlossen, die die Informationen von Polizei und Verfassungsschutz in Bund und Ländern verknüpfen sollen. Der Aufbau der Datei ist eine Konsequenz der Neonazi-Mordserie. Der rechtsextremistische Hintergrund der Ermordung von neun Einwanderern und einer Polizistin wurde erst nach Jahren bekannt.
© orf
a weng vü zu zweng
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von f.art reloaded am Freitag 20. Januar 2012, 14:38
GedenkveranstaltungWulff nennt Wannsee "Ort deutscher Schande"Vergangenheit und Gegenwart: Zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz hat der Bundespräsident "Scham und Zorn" über die Mordserie des Neonazi-Trios geäußert.Bundespräsident Wulff hat die dauerhfte Erinnerung an die nationalsozialistischen Gräueltaten als eine „nationale Aufgabe“ bezeichnet. In seiner Ansprache zum 70. Jahrestag der Wannsee-Konferenz mahnte Wulff in Berlin, es dürfe nicht vergessen werden, dass dieses „Unglaubliche und Unvorstellbare“ wirklich geschehen ist. Deswegen sei es notwendig, dass in Deutschland zahlreiche Gedenkstätten auch die nachfolgenden Generationen an das Entsetzliche erinnerten, das von Deutschland ausgegangen sei. Bundespräsident Wulff betonte: „Dieser Ort und der Name Wannsee ist zum Symbol geworden für die bürokratisch organisierte Unterscheidung von lebenswertem und lebensunwertem Leben, für staatlich organisierte Vernichtung, für die geplante und behördlich systematisierte Tötung der Juden Europas.“ Damit sei er auch ein „Ort deutscher Schande“. weiter → Won
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von f.art reloaded am Sonntag 22. Januar 2012, 00:29
Die (propagierte) Charmeoffensive der Deutschen Bahn trägt erste Früchte: Deutsche Bahn wollte Schiffbrüchige nicht mitnehmenLangenhahn/Frankfurt - Die Geschichte ist einfach unglaublich: Das Westerwälder Ehepaar Bleser aus Langenhahn hat das Schiffsunglück der „Costa Concordia“ im Meer vor der toskanischen Küste überlebt, doch ihre Rückreise nach Hause geriet zur mühsamen Odyssee. Das Unfassbare: Kaum waren Marianne (66) und Erwin Bleser (70) dem Tode entronnen und mit dem Reisebus vom italienischen Savona an den Fernbahnhof auf dem Frankfurter Flughafengelände gebracht worden, um von dort mit dem ICE weiter nach Hause zu fahren, weigerte sich die Deutsche Bahn, die völlig übernächtigten und erschöpften Schiffbrüchigen mitzunehmen.Der Grund: Das Ehepaar hatte seine Bahnkarten nicht mehr und besaß auch nicht genug Geld, um neue Tickets zu lösen. Dabei war die Rückreise per Bahn lange im Voraus gebucht, und die Fahrkarten waren reserviert. Doch um ihr Leben zu retten, ließen die Blesers alle Wertsachen, das Handy und auch die Fahrkarten im Safe ihrer Kabine auf der „Costa Concordia“. Dem Bahnpersonal war das jedoch egal. „Das war wirklich der Gipfel. Eine solche Arroganz habe ich noch nie erlebt“, empört sich Marianne Bleser. „Wir hatten seit Freitag kein Auge mehr zugetan und standen völlig übernächtigt, durchgefroren und in Hausschuhen auf dem Bahnsteig“, regt sich die 66-jährige Westerwälderin auf. „Der Mann musste doch sehen, was uns passiert ist. Ich hatte noch die Abendgarderobe an, darüber einen Pulli und eine dünne Jacke“, sagt sie aufgeregt. „Mein Mann trug seine Hausschuhe. Vielleicht dachte der Bahnmitarbeiter, wir wollten uns die Fahrkarten ergaunern“, rätselt sie. „Er hat uns richtig von oben herab behandelt“, erinnert sie sich mit Unbehagen. weiter → Rhein-Zeitung
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von Gast am Sonntag 22. Januar 2012, 02:52
f.art reloaded hat geschrieben:Deutsche Bahn wollte Schiffbrüchige nicht mitnehmen
Seit wann fährt die DB an der „Costa Concordia“ vorbei?
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Gast
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von f.art reloaded am Mittwoch 22. Februar 2012, 09:38
Herr Wulff hat neue Bühne, auch im UFo: Das Nebensächliche. Wir gratulieren! Verdacht der Vorteilsannahme Staatsanwälte zweifeln Wulffs Aussagen anDie Ermittler stellen Wulffs Darstellung in Frage, er habe die Urlaube beim befreundeten Unternehmer David Groenewold bar bezahlt.Die Staatsanwaltschaft Hannover zieht die Verteidigungslinie des zurückgetretenen Bundespräsidenten Christian Wulff gegen den Verdacht der Vorteilsannahme in mehreren Punkten in Zweifel. In ihrem Antrag an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU) zur Aufhebung der Immunität des damaligen Staatsoberhaupts stellen die Staatsanwälte nach Informationen der Financial Times Deutschland vor allem Wulffs Darstellung in Frage, er habe die Kosten für drei Urlaube mit dem Filmfinanzierer David Groenewold nicht dem befreundeten Unternehmer überlassen, sondern selbst bar bezahlt. weiter → FTD
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von f.art reloaded am Freitag 9. März 2012, 10:50
Entschädigung Siemens und Athen einigen sich in Korruptionsstreit
Reihenweise hat Siemens in Griechenland Entscheidungsträger geschmiert. Jetzt haben beide Seiten die Korruptionsaffäre mit einem Vergleich beendet. Der Münchner Konzern investiert mehrere hundert Millionen Euro in dem krisengeschüttelten Land - unter anderem in die Korruptionsbekämpfung.Die deutsch-griechischen Beziehungen sind derzeit ziemlich angespannt, aber ein unerfreuliches Kapitel wird jetzt beendet. Die Regierung in Athen hat am Donnerstagabend einem Vergleich mit der von München aus weltweit operierenden Siemens AG zugestimmt. weiter → SZ
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von f.art reloaded am Montag 12. März 2012, 14:06
Rekordgehalt VW-Chef Winterkorn kassiert 17 Millionen Euro
Da kommt kein Ackermann mit und wohl auch kein Anshu Jain: Deutschlands Topverdiener 2011 ist VW-Chef Martin Winterkorn. Der Automanager erhielt im abgelaufenen Jahr mehr als 17 Millionen Euro - so viel hat noch nie ein Chef eines Dax-Konzerns verdient. Wolfsburg - Beim teilstaatlichen Volkswagen-Konzern explodieren die Gehälter. Mit 17,4 Millionen dürfte VW-Chef Martin Winterkorn derzeit der bestverdienende Manager in Deutschland sein. Auch die übrigen Vorstandsmitglieder sahnten kräftig ab: Ihr Gehalt lag zwischen 7,3 und 8,1 Millionen Euro. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht für 2011 hervor. Insgesamt zahlte VW seinen acht obersten Managern im vergangenen Jahr 70,6 Millionen Euro, doppelt so viel wie im Vorjahr. weiter → SPon
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von OHB am Montag 12. März 2012, 14:53
f.art reloaded hat geschrieben:Rekordgehalt VW-Chef Winterkorn kassiert 17 Millionen Euro
Da kommt kein Ackermann mit und wohl auch kein Anshu Jain: Deutschlands Topverdiener 2011 ist VW-Chef Martin Winterkorn. Der Automanager erhielt im abgelaufenen Jahr mehr als 17 Millionen Euro - so viel hat noch nie ein Chef eines Dax-Konzerns verdient. Wolfsburg - Beim teilstaatlichen Volkswagen-Konzern explodieren die Gehälter. Mit 17,4 Millionen dürfte VW-Chef Martin Winterkorn derzeit der bestverdienende Manager in Deutschland sein. Auch die übrigen Vorstandsmitglieder sahnten kräftig ab: Ihr Gehalt lag zwischen 7,3 und 8,1 Millionen Euro. Das geht aus dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht für 2011 hervor. Insgesamt zahlte VW seinen acht obersten Managern im vergangenen Jahr 70,6 Millionen Euro, doppelt so viel wie im Vorjahr. weiter → SPon
wenn man bedenkt um wie viel billiger der vw wäre würde man nicht zig millionen manchen in den arsch stecken 
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von f.art reloaded am Dienstag 13. März 2012, 19:28
Lohn-Debatte in Deutschland: Das verdienen Jauch, Lierhaus und die Tatort-Macher
Eigentor für Günther Jauch: In seiner Sendung wollte der Moderator eigentlich eine Diskussion um den Ehrensold von Christian Wulff führen. Doch plötzlich stand sein Einkommen zur Diskussion – und es zeigt sich: Die Debatte dreht sich längst nicht nur um Christian Wulff.Er verdient mehr als die Bundeskanzlerin und Bundespräsident a. D. Christian Wulff zusammen. In seiner Sendung „Günther Jauch“ stellt der Moderator regelmäßig Politiker an den Pranger und fühlt ihnen auf den Zahn. Am vergangenen Wochenende wurde der TV-Moderator Günther Jauch in seiner sonntäglichen Talkrunde selbst zum Gegenstand der Kritik. In der Diskussion um den Ehrensold des ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff zeigte Jauch einen Einspielfilm, der den Ehrensold Wulffs in Höhe von 199 000 Euro jährlich mit dem Rentenanspruch eines durchschnittlichen Arbeitnehmer vergleicht. Damit zog Jauch den Ärger eines seiner Talkgäste auf sich: Der 73-jährige Henning Scherf, Bremer Bürgermeister von 1995 bis 2005 und über die Parteigrenzen hinaus ein geachteter Politiker, attackiert Jauch und sagt: „Sie müssen auch mal selbstkritisch fragen, lieber Günther Jauch, was sie so im Jahr verdienen. Sie verdienen das Vielfache von dem, was die Bundeskanzlerin verdient, und halten das für gerecht!“ Jauch reagierte knapp: „Das wissen Sie gar nicht.“ Scherf blieb bei seinem Standpunkt: Die Gehälter seien ungerecht verteilt. Was verdienen deutsche TV-Stars wie Jauch, Lierhaus und Co.?weiter → LOCUS
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