von xenia am Montag 11. Juli 2011, 23:27
"mein" billa war früher Emma, d.h. wesentlich kleiner als ein "normaler" billa, natürlich weniger auswahl und weniger exemplare pro artikel. der mini-billa sollte vor einigen jahren geschlossen werden, zur überraschung von personal und kunden blieb er aber offen. anwesend sind 2 - 3 vom personal, meistens nur frauen, jede/r macht alles, feinkost, nachschlichten, kassa, zwischendurch aufwischen etc., jeder kennt jeden, auch die kunden und ihre wünsche. als kunde weiß man bald, wann was geliefert wird, kurz vorher sind die regale meist fast leer.
für den normalen einkauf genügt mir das, für spezialitäten (z.b. genau das katzenfutter, das meine leihkatze wünscht) muss ich in einen "normalen" billa ausweichen, der liegt in bequemer gehweite. dort herrscht hektik und gedränge, für 1 - 2 artikel muss man an endlosen regalen entlang einen ziemlichen fußmarsch hinlegen, bevor man zur kassa vordringt und dort auch noch warten.
mein sohn war vor kurzem als sherpa mit einkaufen, er hat sich nicht genug wundern können, wieviel auswahl es trotz der "winzigkeit" gibt...
; - )))
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein
