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von xenia am Montag 10. Oktober 2011, 16:45
Nur einmal noch die Frühlingssonne: Die wahre Geschichte einer heilenden Beziehung von Mensch und Pferd Susan Richards  Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 304 Seiten Verlag: Integral; Auflage: 2 (1. April 2008) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3778791923 ISBN-13: 978-3778791929
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
Ein fesselndes, tief berührendes und trostvolles Buch, das beweist, wie tief greifend die Liebe den menschlichen Geist über sich selbst hinauswachsen und Schmerz und Verlust überwinden lässt. (LebensArt )
Ein Buch, das zu Tränen rührt und von einer wunderbaren Verbindung von Mensch und Tier erzählt, die gemeinsam ins Leben zurückfinden. (Impulse )
Diese Geschichte ist ein Gewinn - nicht nur für Pferdefreunde! (News )
Kurzbeschreibung
Eine ergreifende Lebenserzählung über Liebe,Verlust und Heilung
Die bewegende Lebensgeschichte der Autorin: Durch die Freundschaft eines Pferdes erfährt sie Heilung von den seelischen Wunden ihrer Vergangenheit und gewinnt wieder Vertrauen in das Leben. Ein fesselndes, tief berührendes und trostvolles Buch, das beweist, wie tief greifend die Liebe den menschlichen Geist über sich selbst hinauswachsen und Schmerz und Verlust überwinden lässt.
Lektionen in Liebe können ganz unterschiedliche Formen annehmen. Als Susan Richards einwilligt, sich eines gequälten, stark unterernährten Pferdes anzunehmen, öffnet sich ein neues Kapitel in ihrem von Schicksalsschlägen geprägten Leben.
Die misshandelte Stute Lay Me Down erweist sich als eines jener seltenen Geschöpfe, die trotz jahrelanger Peinigung sanftmütig bleiben. Fasziniert von der Zuneigung und dem Vertrauen, die dieses Tier ihr als einer Fremden entgegenbringt, wird Susan seiner Tapferkeit gewahr. Langsam beginnt sie, diesen Mut auch in ihrem eigenen Leben zu verwirklichen: Sie stellt sich der Scham, dem Zorn und der Trauer, die sie seit dem frühen Tod ihrer Mutter begleiten, öffnet sich nach Jahren wieder einer Liebesbeziehung und entdeckt neue Lebensfreude und Hoffnung. Und sie beweist sich, dass sie nicht mehr davonlaufen wird – auch wenn das Leben sie gerade nicht mit Samthandschuhen anfasst.
eine kundenrezension : Danke Lay Me Down!, 27. Juni 2008 Von N. M. "Luzians Mami" (Germany)
Bei diesem Buch handelt es sich nicht um eine gewöhnliche Pferdegeschichte oder gar ein Kinderbuch - es ist allerhöchstes Niveau.
Es ist vielmehr die wahre Geschichte einer Autorin, der das Leben in Form von vielen harten Schicksalschlägen hart mitgespielt hat. Als sich diese daraufhin verbittert von der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, erhält sie einen Hilferuf. Ein schwer mißhandeltes Pferd benötigt dringend ihre Hilfe.
Für sich selbst unerklärlich gibt es für die Autorin diesmal kein Zögern oder gar Zurück.
In der Stute Lay Me Down entdeckt sie nicht nur ein hilfsbedürftiges Pferd, sondern erkennt auch die Paralellen zu ihrem eigenen Leben. Der einzige Unterschied ist das einmalige Herz der engelsgleichen Stute, die der ihr so arg mitgespielten Welt trotz allem mit offenem Herzen voll Liebe und Vertrauen entgegentritt. Dieses Verhalten prägt nach und nach die ganze Umgebung des Pferdes.
Als eines Tages bei Lay Me Down ein tödlicher Tumor entdeckt wird, müssen sich die beiden dem nahenden Abschied stellen und lernen damit umzugehen. Am Ende hat die Autorin durch das Verhalten dieses sanftmütigen Tieres gelernt, das Leben auch mit seinem Schattenseiten anzunehmen und sich ihm entgegenzustellen, so wie sie es von Lay Me Down gelernt hat.
Als einfühlsamer pferdeliebender Mensch erhält man wirklich das Gefühl, Lay Me Down persönlich gekannt zu haben. Nie habe ich ein besseres Buch gelesen und auch noch nie so sehr dabei geweint. Diese Buch hat nicht nur die Autorin selbst, sondern auch mich verändert.
Mein Fazit: "Wenn auf dieser Welt ein Wunder geschieht, dann durch die Liebe in einem reinen (Pferde)-Herzen". Danke Lay Me Down!
http://www.amazon.de/Nur-einmal-noch-di ... 844&sr=8-1eine traurige geschichte von einer seit kindheit herumgeschobenen und psychisch und physisch schwer mißhandelten frau, die ein pferd mit einer ähnlichen vergangenheit zu ihren 3 pferden aufnimmt. wären nicht ab und zu ein paar bröserl humor eingestreut, es wäre fast nicht fertigzulesen. fotos aus dem leben der autorin samt den tieren gibts auf http://www.susan-richards.com
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von xenia am Sonntag 16. Oktober 2011, 21:13
In höchsten Tönen. Wie der Kosmak fast seinen ersten Mordfall überhört hätte Walter Leitner  Produktinformation Leseprobe Jetzt reinlesen [0kb PDF]
Broschiert: 252 Seiten Verlag: Dumont Buchverlag; Auflage: 1 (24. August 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3832161724 ISBN-13: 978-3832161729
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
„Ermittlungen mit Wiener Charme, schwarzem Humor und unkonventionellen Methoden. Grantig, witzig, mal etwas anders.“ FUNKUHR
Kurzbeschreibung
Ausgerechnet Paul Kosmak, der immer mit einer Pudelhaube herumläuft, soll den Mordfall im Notenarchiv eines Wiener Spitzenorchesters lösen? Der Kosmak ist zwar ein Freund von Frauen und Mayonnaise-Eiern, aber wahrlich kein Liebhaber klassischer Musik.Zufällig ist der Tote sein Spielkamerad aus Kindertagen. Getarnt als Nachfolger des ermordeten Archivars dringt der Kosmak ins Konzerthaus ein. Wenn nur keiner merkt, dass er von Tuten und Blasen keine Ahnung hat Auftakt zur neuen Krimiserie aus Österreich: grantig, liebenswert, gewitzt Für Fans von Klüpfel / Kobr und Wolf Haas http://www.amazon.de/h%C3%B6chsten-T%C3 ... 214&sr=8-1über den autor : Walter Leitner  Walter Leitner, geboren in Wien. Neben Kaffeetrinken und Zeitunglesen umfasste sein Praktikum als Krimiautor folgende – meist unfreiwillig ausgeübte – Tätigkeiten: Archivar, Blockflötenlehrer, Keksverkäufer, Komponist, Nachhilfelehrer, Notenkopist, Opernlibrettist, Paketzusteller, Tenor im Domchor zu St. Stephan, Theaterschreiber, Zettelverteiler. Geregelter Arbeit geht er systematisch aus dem Weg – und hat darin große Ähnlichkeit mit seinem Protagonisten Paul Kosmak. http://www.dumont-buchverlag.de/sixcms/ ... il&id=9112die ähnllichkeit mit Wolf Haas kann ich bestätigen, die beiden anderen autoren kenne ich nicht. allerdings wird nicht der stil des erzählens im umgangssprachlichen deutsch kopiert, dafür gibt der erzähler laufend tipps zum krimi-schreiben anschaulich zum besten. durch die sehr realistischen beschreibungen der örtlichkeiten war ich versucht, auch die personen für echt zu halten, nur mit anderen namen. ein lesevergnügen, bei dem die aufklärung der verbrechen fast uninteressant ist... ; - )))
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xenia
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von OHB am Dienstag 18. Oktober 2011, 21:51
 Kurzbeschreibung Mythen und Legenden sind eine schöne Sache solange sie nicht zum Vorteil einiger weniger missbraucht werden und zur Manipulation gutgläubiger Menschen dienen. Klimawandel, Überbevölkerung und Ressourcenknappheit sind nur ein paar Beispiele, die Oliver Janich in seinem Buch als Ideologien entlarvt. Der größte Mythos ist der, dass unser Geld einen tatsächlichen Wert besitzt. Das Papiergeldsystem ist die wahre Ursache der Finanzkrise und führt zur Verarmung gerade der Schwächsten in einer Gesellschaft. Besonders diese sowie sozial denkende und umweltverbundene Menschen sind anfällig für diese Art der Propaganda. Basierend auf den Erkenntnissen der Massenpsychologie werden die Menschen durch gezielte Propaganda verunsichert, die Angst vor zukünftigen Ereignissen und Katastrophen wird bewusst geschürt. Dieses Netz aus Intrigen und Ängsten ist inzwischen so eng gesponnen, dass es nur wenige hinterfragen, geschweige denn durchschauen. Mithilfe von Logik und analytischem Verstand enttarnt Oliver Janich unzählige Lügen, die unseren Alltag bestimmen. Und natürlich verfolgt er die Spur bis zu ihrem Ursprung zurück und identifiziert diejenigen, die von den Lügen profitieren: Eine Gruppe Superreicher ist es, die mit unseren Sorgen spielt, um ihre eigenen Interessen systematisch zu verfolgen. Über den Autor Oliver Janich ist freier Journalist und hat eine regelmäßige Kolumne in FOCUS MONEY. Er schrieb u.a. bei Financial Times Deutschland, Süddeutsche Zeitung und Euro am Sonntag. Als einer der ersten Journalisten veröffentlichte er, dass durch den Lissabon-Vertrag bei Aufruhr das Töten von Menschen und die Wiedereinführung der Todesstrafe erlaubt ist. Im Januar 2010 erregte seine Titelgeschichte über Widersprüche in der offiziellen Theorie zu 9/11 großes Aufsehen. Gebundene Ausgabe: 450 Seiten Verlag: FinanzBuch Verlag (12. Juli 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3898795772 ISBN-13: 978-3898795777 http://www.amazon.de
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OHB
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von xenia am Sonntag 23. Oktober 2011, 15:22
Eine Liebe in Luxor Kate Pullinger  Produktinformation
Taschenbuch: 272 Seiten Verlag: bloomsbury taschenbuch (8. Oktober 2011) Sprache: Deutsch, Englisch ISBN-10: 3833307951 ISBN-13: 978-3833307959
Produktbeschreibungen
Pressestimmen "Ein Erzählstil, so sanft wie der Nil, dessen Atmosphäre Pullinger verführerisch heraufbeschwört." (The Independent )
Werbetext
Roman in Kanada mehrfach ausgezeichnet Faszinierende Frauengeschichte Vermittelt auf sinnliche Weise Kultur und Landschaft Ägyptens Von der Co-Autorin von Das Piano
Kurzbeschreibung
England, 1862. Als Lady Duff Gordon von ihrem Arzt nach Ägypten geschickt wird, um dort im trockenen, warmen Klima ihre Tuberkulose auszuheilen, bedeutet das auch für ihr Dienstmädchen Sally ein Exil auf unbestimmte Zeit. So begeben sich die beiden, schwankend zwischen Staunen und Angst vor der exotischen Fremde, gemeinsam auf eine Flussfahrt den Nil hinauf. Begleitet werden sie von Omar, einem erfinderischen Dragomanen und begnadeten Koch. Als Lady Duff Gordon in Luxor ihr Korsett gegen Männerkleider eintauscht, Arabisch lernt und zu wöchentlichen Salons einlädt, beginnt auch Sally, eine ungeahnte Freiheit zu genießen. Doch diese Freiheit hat ihre Grenzen ...
Über den Autor
Kate Pullinger, im kanadischen Cranbook geboren, lebt seit 1982 in London. Sie ist Autorin mehrerer Romane, darunter Das Piano (gemeinsam mit Jane Campion). Eine Liebe in Luxor gewann 2009 den renommierten kanadischen Governor General's Award und war für den Giller Prize nominiert. katepullinger.com x
eine kundenrezension : Lady Duff Gordon und Sally Naldrett - ein bewegtes Leben in Luxor, 17. Juli 2011 Von Astrid L. "Lesekatze" (Mittelfranken) Rezension bezieht sich auf: Eine Liebe in Luxor (Gebundene Ausgabe)
Ich lese ja gerne Geschichten über wahre Begebenheiten und historische Personen und so war ich sehr angetan als ich diese Perle von einem Buch entdeckt habe. Ich habe angefangen zu lesen und war sofort fasziniert von der Geschichte der Sally Naldrett die als Zofe von Lady Lucie Duff Gordon mit ihrer Herrin aus gesundheitlichen Gründen nach Luxor ins Exil gegangen ist.
In diesem Buch erzählt Sally ihre Geschichte und ihr Leben an der Seite der berühmten Lady Duff Gordon, der sie schon als junges Mädchen als Zofe zur Seite stand. Als ihre Herrin auf Grund einer Tuberkuloseerkrankung das kalte England verlassen, sich von ihrem Ehemann und Kindern verabschieden muß, zögert Sally nicht ihre Lady in dieses ferne und ihr fremde Land zu begleiten. Zu lange ist sie nun schon an ihrer Seite und mit ihrem 30 Jahren gilt sie im England des Jahres 1862 sowieso als alte Jungfer, die keinen Mann mehr finden könnte.
So gehen die beiden Frauen auf eine Reise, die ihrer beider Leben für immer verändern und prägen wird... Waren sich Lady Duff Gordon und Sally schon immer nahe, so werden sich die Grenzen in Luxor immer weiter verschieben und öffnen, so das man fast 2 Freundinnen vor sich hat, anstelle von Herrin und Dienerin. Sie finden ein Haus in Luxor, einen Führer und Koch namens Omar Abu Halawy, der für die 2 Frauen unentbehrlich wird und ihnen auch die Landessprache beibringt. So entsteht ein Haushalt aus 3 Personen, in dem die Konventionen sich immer weiter öffnen und der englische Lebenstil komplett in den Hintergrund tritt. Lady Duff Gordon fängt an Männerkleidung zu tragen und auch Sally beschließt sich nach der Tradition der Einheimischen zu kleiden und ihren Lebensrythmus anzunehmen. Ein anfangs glückliches Leben zieht an dem Leser vorbei, da auch die Krankheit der Lady sich über lange Strecken hinweg verbessert, bis eines Tages die Liebe über Sally und Omar Abu Halawy hereinbricht, die aber ihre Treue und ihre Loyalität zu Lady Gordon nicht schmälert und doch ändert sich plötzlich alles und ihre Lady reagiert nicht so wie sie es gehofft und erwartet haben...
Kate Pullinger hat einen wunderbaren Roman nach einer wahren Begebenheit geschrieben, nachdem sie sich mit dem Leben und Sterben von Lady Lucie Duff Gordon beschäftigt hat, deren Buch "Letters from Egypt" ja auch heute noch verlegt wird. Dabei stieß sie auf die Aufzeichnungen der "Lady" über Sally Naldrett und den Dingen, die damals in Ägypten passiert sind. Lady Duff Gordon wurden in Luxor noch 7 Lebensjahre geschenkt, während Sally dort ein ganz neues Leben gefunden hat, das ihr viel gegeben und noch mehr abverlangt hat...
Erzählt wird die Geschichte mit Sally`s Stimme, die einfach, demütig und ehrlich berichtet und von großer Liebe und Hingabe an ihre Herrin geprägt ist. Man erlebt die Annäherung und das Scheitern dreier Personen und ihrer Leben das in dieser Form letztendlich zerbrochen ist!
Fazit: Ein wunderbarer Roman, der auch durch seinen Scheibstil von der ersten Seite an fesselt und einer Lebensgeschichte wie sie interessanter nicht sein könnte.
http://www.amazon.de/product-reviews/38 ... ewpoints=1die (fast wahre*)) geschichte von 2 frauen, die im 19. jhdt. (zur zeit des Suez-kanal-baues) allein nach Ägypten reisen und sich dort ein neues leben aufbauen müssen, nicht ganz wie erwartet. sehr interessante schilderungen der umgebung, der lebensweise, des klimas, der menschen und der damaligen politik der herrschenden, ihnen zur seite ein stets hilfreicher dragoman. gerne hätte ich weitergelesen und noch mehr erfahren... ; - ))) *) basierend auf dem buch Letters from Egypt Lucie Duff Gordon  Produktinformation
Taschenbuch: 332 Seiten Verlag: BiblioBazaar (2. Mai 2007) Sprache: Englisch ISBN-10: 1434613097 ISBN-13: 978-1434613097 http://www.amazon.de/Letters-Egypt-Luci ... 093&sr=8-2
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xenia
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von xenia am Sonntag 30. Oktober 2011, 16:06
Inshallah - Worte im SandTrend D. Reedy  Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 248 Seiten Verlag: Aufbau Verlag; Auflage: 1 (29. August 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3351041446 ISBN-13: 978-3351041441
ProduktbeschreibungenKurzbeschreibungDie weißgoldenen Strahlen der Sonne brachen durch die Wolken. Hoffentlich war dies eine Botschaft Allahs. Ein Zeichen dafür, dass alles besser wurde. Dass das Leben etwas Wahres, Bleibendes und Sinnvolles bereithielt. Zulaikha hofft. Auf Frieden, jetzt, wo die Taliban fort sind. Darauf, nicht mehr das Eselgesicht mit der Hasenscharte zu sein. Einen Mann zu finden. Lesen und Schreiben zu lernen. Dann kommen die Amerikaner. Sie versprechen, Zulaikhas Mund zu richten. Zugleich trifft sie Meena, die anbietet, sie zu unterrichten. Darf Zulaikha hoffen, dass ihre Träume wahr werden? »Tief bewegende Einblicke in eine Mädchenseele im heutigen Afghanistan.« Booklist »Voll wunderbarer Menschlichkeit und einem Versprechen von Möglichkeiten.« SCHOOL LIBRARY JOURNAL Über den AutorTrent Reedy, geb. in Iowa, schrieb, bis die Armee ihn nach Afghanistan einzog. Seine Erfahrungen im Krisengebiet inspirierten ihn zu »Inshallah«. Heute lebt der Autor mit seiner Familie im Bundesstaat Washington. http://www.trentreedy.com http://www.amazon.de/Inshallah-Worte-im ... 982&sr=8-1eigentlich ein jugendbuch (14 - 17 jahre), aber gut zu lesen und voller einblicke in das leben in Afghanistan. der autor setzt sich sehr für verbesserte lebensbedingungen für frauen ein, zb :
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xenia
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von xenia am Montag 14. November 2011, 15:23
Der Metzger sieht rot: Kriminalroman Thomas Raab  Produktinformation
Taschenbuch: 320 Seiten Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 6 (September 2009) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3492254632 ISBN-13: 978-3492254632
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Thomas Raab ist ein großartiger Erzähler, sein Krimi ein milieustarkes Stück, atmosphärisch dicht und bevölkert mit glänzend charakterisierten Figuren – Wiener Schmäh inklusive. Ein Krimi, der mächtig Spaß macht – auch ohne atemlose Action.« Münchner Merkur • »Raab hat seinen eigenen Stil, eine eigensinnige Figur und eine eigene Weltsicht gefunden. Und das ist gut so!« Die Berliner Literaturkritik •
»Ein spannendes Vergnügen für Fußballfreunde und -gegner gleichermaßen.« Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung •
»In Österreich längst Kult, hier noch ein Geheimtipp … Locker und schräg!« In – das Starmagazin •
»Es geht wieder höchlichst skurril zu in dieser als Krimi getarnten Sittengeschichte Österreichs, in der Feingeist Metzger auch gern einmal Homer zitiert, alle anderen Figuren allenfalls aus Groschenheften und grotesken Zeitungen. Aus dieser Spannung zwischen Hochkultur und Tumbheit schlägt der Roman viel komisches Kapital. Spannend liest er sich dennoch durchgehend.« Die Welt •
»Spitzig, spritzig, schwarz wie ein ›Kurzer‹. Ein richtiger Schmäh eben, dessen Definition in Wikipedia jemand verfasst haben muss, der just vorher einen Thomas-Raab-Krimi gelesen hat: der den Bewohnern Wiens zugesprochene Humor oder der damit verbundene Gemütszustand: oft etwas melancholisch oder morbid, humoristisch-verharmlosend, mitunter leicht arglistig und boshaft, oft grantelnd, meist freundlich. Einen scharfen, genauen Blick hat Raab, trotzdem scheint er im Grunde seines Herzens ein Menschenfreund zu sein. Denn sein Willibald Adrian Metzger, penibler, scheuer Restaurator und nach Bedarf auch Rechercheur, ist ein Mann zum Mögen.« Frankfurter Rundschau •
»Gelungene Milieuschilderungen und sprachliche Experimentierfreudigkeit paaren sich mit einer abwechslungsreichen Geschichte über Liebe und Gewalt.« Der Falter •
»In ›Der Metzger sieht rot‹, rot wie die Vereinsfarbe, bleibt wieder ordentlich Platz für schöne Umwege. Und die Sätze, die ganzen Sätze, erfreuen wie einst die Satzfetzen in den Krimis von Wolf Haas.« Kurier •
»Raabs liebevolle Figurenzeichnung und sein trocken-sarkastischer Humor wissen zu überzeugen. Dazu führen Alltagsbeobachtungen seinen Antihelden Metzger zu nachgerade philosophischen Überlegungen.« Österreich •
»Der Wiener Raab ist der neue Krimistar. Er erfand den Restaurator Willibald Adrian Metzger und lässt ihn sympathisch und hinterfotzig sein.« Oberösterreichische Nachrichten •
»So ist ein vielschichtiger, gesellschaftskritischer Roman entstanden, in dem die Krimihandlung gleichsam als Zusatzzuckerl mitläuft.« Wiener Zeitung •
»Raab ist einer, der witzig sein kann und Gespür dafür entwickelt, wie man ein Milieu zeichnet, in dem man sich sofort daheim fühlt.« Salzburger Nachrichten •
»Raab ist jener österreichischen Tradition verpflichtet, die den Krimi als schrägwinklige Weltkommentierung betreibt. Wie bei Wolf Haas und Heinrich Steinfest entwickelt der Erzähler nicht den Plot, der Plot dient vielmehr dem Erzähler dazu, sich zu entfalten.« Stuttgarter Zeitung
Kurzbeschreibung
Was tut man nicht alles aus Liebe? Willibald Adrian Metzger zum Beispiel, der feinsinnige Restaurator, überwindet seine Abneigung gegen Massenveranstaltungen und begleitet seine heiß verehrte Danjela zu einem Heimspiel ihrer Lieblingsmannschaft – mit tragischem Ende. Denn auch der Tod löst diesmal seine Eintrittskarte und zeigt auf dem Spielfeld die finale Rote Karte. Als tags darauf überdies Danjela ihrer Neugierde zum Opfer fällt, ist es vorbei mit der Gelassenheit Metzgers. Mit einer ordentlichen Portion Wut im Bauch macht er sich auf die Suche nach der Wahrheit und findet dabei etwas erschreckend anderes.
eine kundenrezension : Kein Schlusspfiff für den Tormann, 20. Juli 2008 Von Mag Wolfgang Neubacher "wolfgang_neubacher" (A - 5203 Köstendorf)
Willibald Adrian Metzger ist verliebt - und schüchtern. Für den Geschmack seiner Danjela Djurkovic, Hausmeisterin in seinem ehemaligen Gymnasium, ist er fast zu schüchtern, der Willibald. Sie besitzt nicht einmal den Zweitschlüssel seiner Wohnung!
Für diesen hätte sie allerdings nur wenig Verwendung: Nachdem der Tormann (ein Nigerianer) ihrer Lieblinsfußballmanschaft während eines Spiels, das sie zusammen mit Metzger besuchte, tot zusammengebrochen war, "erwischt" es Danjela einen Tag später: sie wird brutalst zusammengeschlagen. Metzger muss sie nun auf der Intensivstation besuchen; daneben muss er natürlich auch noch "ermitteln". Denn für seinen Geschmack macht sich die Polizei - wieder an vorderster Front sein Schulfreund Pospischill - bei der Aufklärung des Falles die Sache ein bißchen zu einfach...
"Der Metzger sieht rot" ist die (sehr gelungene) Fortsetzung von "Der Metzger muss nachsitzen". Wieder verwendet der Autor in seinem Buch all jene Elemente, die viele Krimifreunde an (österreichischen) Krimis so lieben: Humor (bis zur Skurrilität); eine möglichst verquere Geschichte (wobei der Gang der Handlung oft mehr interessiert als der Ausgang); kein Respekt vor Autoritäten; ein gewisser Hang zur Anarchie; Kritik an diversen Um- und Missständen - und natürlich am "Zeitgeist".
Abschließend ein dazu passsendes Zitat (es geht darum, dass sich "wohlgeformte Frauen" viel zu kleine Hosen kaufen): Diese Hosen lassen "...die rücksichtslos verdrängten Fleischmassen über den engen Bund quellen..., als hätte ein Souffle die Oberkante der Backofenform überschritten..."
Mahlzeit - und viel Vergnügen beim Lesen! http://www.amazon.de/Metzger-sieht-rot- ... 833&sr=8-3siehe auch : forum51/topic9365-480.html#p381644ein roman zum auf-der-zunge-zergehen-lassen - jeder satz ein genuss, der zum immer wieder lesen reizt, die handlung wird zum "nebengeräusch". auf zum nächsten Metzger, der schon bereit liegt... ; - )))
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xenia
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von trebbiatore am Montag 14. November 2011, 18:23
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trebbiatore
- Träger des 1. Dan im UnART-Aikido
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- Registriert: Montag 20. Februar 2006, 09:05
von xenia am Samstag 17. Dezember 2011, 14:44
Der schwarze Prinz Iris Murdoch  Produktinformation
Gebundene Ausgabe: 527 Seiten Verlag: Deuticke (1998) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3216303551 ISBN-13: 978-3216303554
Produktbeschreibungen
Neue Zürcher Zeitung Schlammschlachten im Dämmerlicht
Werke von Iris Murdoch in deutscher Übersetzung
«‹Never mind about the flowers›, Iris would say, impatiently and somewhat mysteriously, adding, ‹there are other things that matter much more.›» Was für sie zählte, waren die kleinen Dinge, die keiner sieht – zerbrochene Flaschen, ein geknickter Grashalm, ein zerknülltes Bonbonpapier. Und die grossen Dinge, die lange keiner mehr sehen wollte: die Liebe, die Wahrheit, die Schönheit. Jahrzehntelang hat die englische Philosophin und Schriftstellerin Iris Murdoch genau hingeschaut: In über zwanzig Romanen ist sie dem «Erhabenen und Guten» auf der Spur, wie 1959 einer ihrer Artikel titelt; und so altmodisch dieses Streben auch gewesen sein mag – im Schreiben wurde Iris Murdoch fündig.
Iris Murdochs Romane gehören zu den Dingen «that matter much more»; und um drei von ihnen hat sich der österreichische Deuticke-Verlag verdient gemacht; nach Neuübersetzungen von «Das italienische Mädchen» und «Der Schwarze Prinz» liegt nun auch die deutsche Erstausgabe von «Henry and Cato» vor. Ein Schlachtfest der Bourgeoisie und des Bildungsbürgertums sind sie alle drei. Trotzdem: Bei den «angry writers» ist die 1919 in Dublin geborene einflussreiche Schriftstellerin der englischen Gegenwartsliteratur ebensowenig daheim wie bei den Schöpfern kristalliner Kunstgebilde. So schlägt sich der Ich-Erzähler ihres «Italienischen Mädchens» (orig. 1964) durch eine wilde Brontë-Landschaft und eine noch wildere Beziehungs-Landschaft, um schliesslich bei der selbstlosen Liebe zum proletarischen Hausmädchen zu landen: ein Wink mit dem Zaunpfahl der Ethik, der wenig ahnen lässt von der einstigen Kommunistin (in den Vierzigern war Murdoch wegen der früheren KP-Zugehörigkeit gar ein Stipendium in den USA abgeschlagen worden). Die Schönheit des Romans liegt denn auch nicht in seiner Klarheit, sondern in den Dunkelheiten; in den Irrungen und Wirrungen ihrer Charaktere, in den verborgenen Winkeln ihrer Diskussionen und ihrer Phantasien.
Schillernde Dogmen
Im zwölf Jahre jüngeren Roman «Henry and Cato» dann erzählt Murdoch gleich zwei oder zwanzig Geschichten über die verhängnisvolle Verstrickung in eigene An- und Weltsichten – und gerade in dieser Vielfalt beginnen ihre Dogmen zu schillern. Henry kehrt als Erbe eines Landguts aus Amerika heim ins Insel-Königreich: eine verhasste Rückkehr in ein verhasstes Land, aus dem ihn Mutter, Vater und Bruder einst gemeinsam vertrieben haben. Nun sind die Männer tot, und für die kläglichen Überreste der Vergangenheit plant Henry ein grosses Autodafé: den Verkauf des Guts – und damit die Vertreibung seiner Mutter und ihres Mitbewohners, eines jämmerlichen Dichters. Wo Feudalismus war, soll Sozialwohnung werden: Henry möchte alles verschenken und mit leeren Händen, aber freiem Herzen zurück auf seinen Posten als Kunstgeschichte-Professor in der amerikanischen Provinz.
Zwischen Rebellion und Rückständigkeit, zwischen alten Gobelins und Max-Beckmann-Bildern tut sich ein weiter Raum voll schlichter Szenen und weniger schlichter Reflexionen auf. Da gibt es wunderbar schräge unfreiwillige Schlammschlachten im Familienweiher und hinreissend bemitleidenswerte Haikus des vor sich hin serbelnden Dichters. Oder man diskutiert über jene tiefste Form des Glaubens, die im Unglauben blüht: Der zweite Titelheld, Cato, Henrys Freund aus Kindertagen, der wie Henry zwischen Aufbegehren und Rückzug taumelt, floh vor seinem humanistischen Vater in Religion und Priesterschaft. Nun ist er aus der Religion in eine andere Leidenschaft unterwegs: Sein neuer Glaube heisst «Der Schöne Joe» und ist ein jugendlicher Tunichtgut aus seinem Sprengel.
Schade nur, dass Iris Murdoch diese spannungsgeladene Ausgangslage im Melodrama verpuffen lässt: Der Schöne Joe kidnappt Cato, fordert von Henry ein dickes Lösegeld und Catos jungfräuliche Schwester Colette als Dreingabe. Cato läuft in wirklich allerletzter Minute zu Hochform auf und schlägt seinen angebeteten Joe tot, bevor Colette das Schlimmste erleiden muss. Zum Trost darf sie wenig später Henry heiraten, den sie immer schon gewollt hat, selbst damals, als er der vermeintlichen Ex-Geliebten seines verstorbenen Bruders hofierte. Ende gut, alles gut – oder doch nicht? Es hat seine Tücken, dieses Happy- End, das Henrys Mutter von langer Hand eingefädelt hat: In «Henry und Cato» schmeckt der Triumph der Liebe und der Tradition bittersüss.
Ungeachtet aller Ironie ein literarischer Pyrrhussieg? Keineswegs, triumphiert doch zum Glück auch der Stil über das Melodrama, der Ton, der Iris Murdoch für «The Sea, the Sea» 1978 den Booker-Prize eintrug, über den «Thriller». Murdochs England der Siebziger setzt sich aus einem Perspektivenpanorama zusammen, aus inneren Monologen und untergründigen Dialogen, aus Splittern der Wirklichkeit, aus Briefen und Träumen. «Über dem See lag ein leichter Dunst, und die Bäume am Hang waren in einen dunstigen Glanz getaucht, so als hingen graue leuchtende Gazeschleier von ihren reglosen, beinahe kahlen Ästen herab. Die Vögel füllten den Abend mit einem dürren, wirren, unablässigen Gelärme.» Das Gelärme der Seelen und der Tanz der Motive verzaubern – ein dunstiger Glanz, der sich über das 500seitige Buch gelegt hat.
Dieser Glanz spricht von der Undurchschaubarkeit und Kontingenz des Daseins, und die ethische und künstlerische Antwort auf eine solche conditio humana lautet bei Murdoch geradezu Zen-buddhistisch: «other-centredness» und «attention». Wer der Welt begegnen möchte, darf sich kein Bildnis von ihr machen, postuliert die Philosophin in ihrem programmatischen Essay «Against Dryness» von 1961. Schon in ihrem ersten Roman, «Under the Net» (1954), einer archetypischen Arbeit im Universum dieses literarischen Œuvre, strampelt sich der Protagonist im Netz seiner Vorurteile ab. Blind für die Bedürfnisse seiner Mitmenschen, verrennt er sich in verkehrte Deutungen und kommt erst zur Besinnung, als er vor einem Scherbenhaufen steht: Also alles nur geträumt?
Der schwarze Prinz
Das weiss auch der Leser von «The Black Prince» (1973) nicht so genau. Aber eben darin entfaltet sich die Magie des «Schwarzen Prinzen»: Tausend Mal berührt – oder zumindest gesehen – hat der alternde Schriftsteller Bradley die Tochter seines viel erfolgreicheren Kollegen und Freundes Arnold. Und auf einmal schwingt der schwarze Prinz Eros sein Zepter, der schwarze Prinz Hamlet seinen Degen. Sie ist 20, er 58, sie steht am Anfang der Schriftstellerei, er fast am Ende. Aber die beiden versuchen es und leben, für eine winzige göttliche Sekunde, im Glück. Ganz ohne Mord und Totschlag allerdings rollt auch dieser (gelegentlich etwas geschwätzige) Roman nicht zu seinem bemerkenswert offenen Ende – raffinierterweise kommentiert durch Bradley selbst, der in einer Rezension an der «Cowboy- und Indianerromantik» der Werke seines Freundes herummäkelt.
Doch die Trommelwirbel setzen bloss Akzente in einer Komposition, welche die alltäglichen allzu menschlichen Aufgeregtheiten in eine mal schmerzliche, mal schneidende und bestechend prägnante Musik umsetzt. «Wir haben sogar darüber gelacht», lügt Arnolds Frau sich und anderen regelmässig eine Ehe zurecht, in der Abstumpfung, Betrug und Lieblosigkeit bloss als Scherz am Rande vorkommen. Iris Murdoch schaut durchs Schlüsselloch auf die kleinen Eitelkeiten und grossen Empfindlichkeiten, aufs Gesicht-Wahren und Gesicht-Verlieren. Sie schaut auf die Frauen, die auf dem Bett sitzen und sich die Nägel lackieren für einen Mann, der nicht nach Hause kommt. Auf die Männer, die einander in aestheticis schier die Köpfe abreissen, sich aber gemeinsam über eine schniefende Frau amüsieren; kurz: sie schaut auf Jedermanns Drama, das hier – manchmal bis zum Überdruss – ausgespielt wird.
Nach über dreissig Jahren ist der von Iris Murdoch angeregte «moralische Realismus», der Werturteile nicht ins Reich persönlicher Vorlieben verweist, sondern als Tatsachen formulieren will, auch in der philosophischen Diskussion deutschsprachiger Länder, in Habilitationsschriften und Neuausgaben angekommen. Die einzigen Tatsachen hingegen, die in «Der schwarze Prinz» bestehen können, sind die «gedrungenen weissblühenden Kastanien und das staubige Mariengras» an den Rändern der Landstrasse: Gerade Iris Murdochs Romane aus den Siebzigern entwickeln in ihrem Irrenhaus der mittelständischen Gesellschaft auch eine Poesie der Staubflocke. «Never mind about the flowers», sagte die 1987 geadelte Schriftstellerin immer. Und gab den Schrecken und den Schäbigkeiten ihrer Welt doch den kaum fassbaren Duft von Astern.
Alexandra M. Kedveš
Auf den Herbst plant der Deuticke-Verlag eine weitere Iris-Murdoch-Ausgabe: entweder die Erstübersetzung von «The Good Apprentice» (1986) oder die Neuübersetzung von «The Flight from the Enchanter» (1956).
Buch der 1000 Bücher
Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)
Der Schwarze Prinz
OT The black prince OA 1973 DA 1979Form Roman Epoche Moderne Der Schwarze Prinz gilt als der wichtigste Roman von Iris Murdoch. Die Autorin verbindet eine handlungsreiche Geschichte mit literaturtheoretischen Reflexionen sowie existenzphilosophischen Themen. Inhalt: Erzählt wird die Geschichte des Autors Bradley Pearson, der eigentlich plant, sich aufs Land zurückzuziehen, um in Ruhe seinen großen und wiederholt angekündigten Roman zu schreiben. Dazu kommt es aber nicht, da sich die Ereignisse überstürzen. Seine Schwester, die von ihrem Ehemann betrogen worden ist, besucht ihn und verübt schließlich Selbstmord, sein Freund Arnold, ein erfolgreicher Schriftsteller, ersucht ihn wegen seiner Eheprobleme um Rat. Zum Schluss wird Bradley wegen Mordes an Arnold verhaftet. Im Zentrum steht die Liebe des 58-jährigen Bradley zu der jungen Julien, der 18-jährigen Tochter seines Freundes. Ihre Liebesbeziehung wird in einer Schlüsselszene anhand des Hamlet (1603) verdeutlicht: Die gesellschaftlich unmögliche Liebe zerbricht nicht an dieser Unmöglichkeit, sondern daran, dass die beiden keinen Zugang zueinander finden, weil sie in ihren jeweiligen Vorstellungen gefangen sind. Die melancholische Frage Hamlets – daher auch die Titelanspielung – nach Schein und Sein, das Kernthema des Romans, wird auf das Thema der Einsamkeit eines jeden Menschen und des Schriftstellers übertragen »Ich habe mir unaufhörlich vorgestellt, wie ich mit dir darüber reden würde, aber das gehörte in die Welt der Fantasie. In der wirklichen Welt kann ich mit dir nicht über Liebe reden.« Aufbau: Im Zentrum steht der quasiautobiografische Bericht der Figur des Bradley, der durch die häufige Verwendung direkter Rede Unmittelbarkeit und eine Identifikationsmöglichkeit vermittelt. Diese ist aber gebrochen durch das Verfahren der Herausgeberfiktion und durch umfangreiche fiktive Kommentare. Schon im Vor- und Nachwort Bradleys werden Relativierungen und Widersprüche deutlich – ein Grundprinzip des Romans. Die vier Protagonisten äußern sich in Kommentaren zu den Bekenntnissen Bradleys und durchbrechen so dessen Sicht der Dinge und den Weg zur Wahrheit. Wirkung: Die Kritik bezeichnete den Roman aufgrund der thematischen Vielfalt, der Figurenzeichnung und nicht zuletzt aufgrund der gelungenen Verbindung von Unterhaltung und anspruchsvoller Literatur als bestes Werk von Murdoch. Das Leben der geistreichen Schriftstellerin wurde 2001 in dem Film Iris mit Judi Dench in der Hauptrolle verfilmt. T. Sch. --
eine kundenrezension : wow...., 3. September 2007 Von 90assila19 (wien) ich war echt überrascht. es ist das erste buch von iris murdoch das ich gelesen habe, und ich muss sagen, ich finde es großartig. vor allem sehr spannend. selten habe ich ein so dickes buch in einem monat gelesen. ich war gefesselt. ich finde das buch ist toll. es ist wert, gelesen zu werden. http://www.amazon.de/schwarze-Prinz-Iri ... 21&sr=8-13ein monat hab ich auch gebraucht, um mich durch diese schwarte durchzukämpfen. zeitweise war ich fast so weit, einfach mit dem lesen aufzuhören, aber nach ein paar tagen gings wieder. wer sich in die vermeintlich logisch aufgebaute gedankenwelt eines alternden mannes und seine sofort darauf folgenden konträren handlungen vertiefen will, hier hat er gelegenheit dazu... ; - )))
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xenia
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von contraindicatio am Dienstag 20. Dezember 2011, 13:34
Giovanni Ucellatore / Io Steccòli übersetzt von Hannes Vogler und I Stangl ICH, CARLO-ENRICO GRASSA Eine sizilianische Biografie 216 Seiten, Format 19,5 x 12,5 cm Neuleinen mit farbigem Schutzumschlag ISBN 978-3-85167-257-2 € 21,90
In „Ich, Carlo-Enrico Grassa“ enthüllen die Autoren die letzten Geheimnisse des legendären sizilianischen Ex-Finanzministers Carlo-Enrico Grassa, der als Mitglied der banda di ragazzi des legendären Gouverneurs Jorgo Aidero bekannt wurde und als legendäres Regierungsmitglied unter dem legendären Ministerpräsidenten Volfgango Scodella bis heute ein Begriff ist.Bereits als bambino der Beste der Besten, schrieb er seine Diplomarbeit garantiert nicht ab, verhinderte 2005 im Alleingang einen Tsunami im Indischen Ozean und führt heute an der Seite der schönen Millionenerbin Flora Bukowski ein beneidenswertes Leben über den Dächern von Palermo. Ach ja, und nebenbei privatisierte er halb Sizilien. Nein, nicht alleine, sondern mit seinen amici. Wobei einiges in private Taschen gewandert sein soll. Aber das ist auch nur so eine Legende, denn in einem furiosen Schlußkapitel bläst Carlo-Enrico Grassa zum Gegenangriff, logischer Titel: „Ich klage an!“
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von contraindicatio am Donnerstag 22. Dezember 2011, 13:14
Der weiße Neger Wumbaba: Kleines Handbuch des Verhörens von Axel Hacke In seiner Kolumne Das Beste aus meinem Leben für die Süddeutsche Zeitung erwähnte Hacke einmal einige schöne Exempel für die Freudschen Fehler des Gehörs -- mit der Folge, dass ihn immer neue Zuschriften seiner Leser ereilten, darunter die wirklich überzeugende Umdichtung des Evergreens Der Mond ist aufgegangen von Matthias Claudius, dessen vertonte Gedichtzeilen „und aus den Wiesen steiget / der weiße Nebel wunderbar“ das Gehirn eines Musikenthusiasten folgendermaßen verwandelte: „und aus den Wiesen steiget / der weiße Neger Wumbaba“. Dieses ungleich größere Zitat ziert nun als Titel ein Buch, die Hackes Originalkolumne sowie seine zahlreichen Nachfolger versammelt. Selbst wenn man sich bei manchen der eingesandten Verhörern etwas ohrenreibend fragt, wie das Hirn derlei phonetisch-semantische Kapriolen zustande bringt, so ist Der weiße Neger Wumbaba doch der beste Beweis für die im Buch aufgestellte These, „dass die besseren Liedtexte in den Köpfen der Hörer entstehen.“ Und das ist auf zauberhafte Weise sicher wahr. -- Thomas Köster Einfach "wumbaba". 
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von xenia am Freitag 13. Januar 2012, 17:19
Ein Mann allein. Frank G. Slaughter  Produktinformation
Taschenbuch: 221 Seiten Verlag: HEYNE; Auflage: 2. Auflage (1975) Sprache: Deutsch ISBN-10: 0000675261 ISBN-13: 978-0000675262 http://www.amazon.de/Ein-Mann-allein-Fr ... 350&sr=1-9in der not frisst der teufel fliegen.es geht um einen astronauten, der fast bei der landung ums leben gekommen wäre, weil die sauerstoffzufuhr irgendwie versagt hatte. später, als arzt, wird er zur überprüfung eines nachfolgeprojekts eingeladen. interessant, sich in die technik des jahres 1970, als das buch geschrieben wurde, zurück zu versetzen... ; - )))
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von xenia am Freitag 13. Januar 2012, 18:11
Tage, die aus dem Kalender fallen. Hinrich Matthiesen  Produktinformation
Broschiert Verlag: Heyne Verlag; Auflage: N.-A. (November 1987) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3453008073 ISBN-13: 978-3453008076 http://www.amazon.de/Tage-die-aus-Kalen ... 29&sr=1-30erinnerungen eines jungen mannes an das ende des 2. weltkriegs, das er als "ungelernter" soldat nach dem not-abitur mit 17 im völligen chaos erleben musste. die russen sind im anmarsch, fluchtmöglichkeiten nicht vorhanden, da findet er in einem verlassenen dorf ein wenig älteres mädchen, die große liebe seines lebens. nach 5 tagen ist der traum zu ende, durch ihn hindurch wird das mädchen erschossen... ; - ))) siehe auch : post331994.html#p331994post352572.html#p352572post356507.html#p356507post365350.html#p365350
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von xenia am Dienstag 24. Januar 2012, 03:59
Der Metzger geht fremdThomas Raab  Produktinformation
Taschenbuch: 368 Seiten Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 2 (Mai 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3492271847 ISBN-13: 978-3492271844
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Solch ein Willibald Adrian Metzger, penibler, scheuer Restaurator und nach Bedarf Rechercheur, ist ein Mann zum Mögen.« Frankfurter Rundschau •
»Es geht wieder höchlichst skurril zu in dieser als Krimi getarnten Sittengeschichte Österreichs. Aus der Spannung zwischen Hochkultur und Tumbheit schlägt der Roman viel komisches Kapital. Spannend liest er sich dennoch durchgehend.« Die Welt •
»Er ist ein großartiger Erzähler, sein Krimi ein milieustarkes Stück, atmosphärisch dicht und bevölkert mit glänzend charakterisierten Figuren.« Münchner Merkur •
»Spitzig, spritzig, schwarz wie ein Kurzer.« Frankfurter Rundschau •
»Ein Sahnestückchen an Erzähllust – milieustark, sezierend, menschelnd, lebensklug.« BÜCHER Magazin
Kurzbeschreibung
So ein Toter am Grund des Kurschwimmbeckens kann einem schon ziemlich die Laune verderben. Der Danjela Djurkovic jedenfalls. Ihrem Hilferuf folgt Willibald Adrian Metzger aus seiner Restauratorenwerkstatt ein bisschen widerwillig in die Provinz – und findet unerwarteten Familienanschluss sowie bald auch einen abgetrennten Ringfinger.
eine kundenrezension : Intelligenter Krimi mit Liebe zum Detail, 27. April 2010
Von Mespillus "Onkel"
Literarisch und psychologisch anspruchsvoller Kriminalroman, genau und langsam zu lesen. Die sprachlichen und gesellschaftlichen Feinheiten, die der Autor sehr exakt und wirklichkeitsgetreu wiedergibt, entwickeln sich aus den Details in scheinbarem Plauderton, jedoch mit Tiefgang und Hintergrund. Gewiss kein Klischee-Krimi der leichteren Art, sondern ein literarisches Kunstwerk, das man abschnittsweise mehrmals lesen muss, um alle Zusammenhänge mitzubekommen und damit auch genießen zu können.
Außerdem auf angenehme Weise sozial kritisch und innovativ, etwa zu den Themen Gewalt und Integration. Das gilt für die ganze Serie. Die Zeichnung der Charaktere ist liebevoll und psychologisch stringent - bis in jede Schrulle des Restaurators oder anderer Personen, und bis ins sprachliche Detail, z.B. die Wortwahl und Satzstellung der Danjela, die aus dem ehemaligen Jugoslawien stammt, sind wirklichkeitsgetreu und konsequent durchgehalten, als spezielles persönliches Merkmal. Zugleich wird sie aber nicht verdummend dargestellt, sondern als intelligente und anziehende Frau.
Ein realistisches, das Bewusstsein bereicherndes, und noch dazu sehr amüsantes Lesevergnügen! Für alle, die sich die Zeit nehmen, Sprache zu genießen und sich entfalten zu lassen.
Alles in allem ein moderner Literaturgenuss, bei dem es viel zu entdecken und zu lernen und zu schmunzeln gibt. Auch ein Spiegel für die LeserInnen.
Ich hoffe auf Fortsetzungen. http://www.amazon.de/Metzger-geht-fremd ... 885&sr=8-6auch eine ziemlich lange pause mitten im lesen konnte das vergnügen, diesen krimi zu genießen, nicht schmälern. morbid-witzig der zwischendurch eingestreute dialog zweier schwarzspitzenriffhaie über poseidonopfer - am liebsten pferde, aber auch menschen und ihre glitzerdinger... ; - ))) siehe auch : forum51/topic9365-480.html#p381644forum51/topic9365-540.html#p398460
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von xenia am Freitag 3. Februar 2012, 19:51
Neun DrachenMichael Connelly  Produktinformation
Taschenbuch: 480 Seiten Verlag: Knaur TB (7. März 2011) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3426507897 ISBN-13: 978-3426507896
Produktbeschreibungen
Pressestimmen "Der Krimi ist routiniert, gekonnt, fesselnd. Ein Thriller über eine Polizeiermittlung, wie sie kaum jemand besser hinkriegen würde. [...] Connelly ist so ein großartiger Schreiber, immer ganz nah dran an den Themen, an dem, was aktuell ist." WDR 5 - Die telefonische Mord(s)beratung, 25.06.2011
Kurzbeschreibung
Im Moloch Los Angeles lässt der nächste Mord nicht lange auf sich warten: Mr. Li, der chinesische Besitzer eines Liquor Store, wird erschossen. Zunächst sieht alles nach einem gewöhnlichen Raubüberfall aus. Doch Detective Harry Bosch ist sich schnell sicher, dass es in Wirklichkeit um Schutzgelderpressung und die schmutzigen Geschäfte chinesischer Triaden geht. Sein Verdacht bestätigt sich auf grausame Weise: In Hongkong wird Harrys 15-jährige Tochter Madeline entführt, die dort seit der Scheidung mit ihrer Mutter lebt – und Harry muss mit allen Mitteln um ihr Leben kämpfen ...
eine kundenrezension : Bosch in Hongkong, 20. November 2011 Von ccheesy "ccheesy" (Erftstadt)
Ein chinesischer Ladenbesitzer wird erschossen. Eine Spur weist zu den chinesischen Triaden. Bald wird ein Mann dingfest gemacht, der Schutzgeld von dem Ladenbesitzer erpresst hat. Nach der Verhaftung erhält Bosch eine anonyme Drohung, und nicht viel später wird seine Tochter in Hongkong entführt. Bosch macht sich auf, um sie zu suchen und zu befreien. Eine durchaus blutige Angelegenheit.
Auch dieser Harry-Bosch-Krimi läßt nicht viel zu wünschen übrig. Michael Connelly hat eine von Anfang bis Ende spannende Story geschrieben. Aber sie unterscheidet sich schon etwas von früheren Bosch-Folgen. Gerade die Zeit in Hongkong ist sehr actiongeladen, während der frühere Bosch mehr analysiert und kombiniert. Und die Rolle als liebender Vater ist auch etwas ungewohnt. Aber warum soll sich Bosch nicht weiterentwickeln? Bei dem Alter, das er inzwischen erreicht hat, können Boschfans froh sein, daß er überhaupt noch aktiv ist.
ein purer action-thriller, bei dem man lernt, dass es ohne schießeisen absolut nicht geht. dazu kommt noch ein logischer denkfehler, der mir den krimi etwas vermiest hat... ; - ))) siehe auch : post225124.html#p225124post271735.html#p271735post301616.html#p301616post369421.html#p369421
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von xenia am Dienstag 7. Februar 2012, 02:11
Kein Wort zu PapaDora Heldt  Produktinformation
Taschenbuch: 384 Seiten Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. Dezember 2010) Sprache: Deutsch ISBN-10: 3423248149 ISBN-13: 978-3423248143
Produktbeschreibungen
Pressestimmen
»Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, die sich in Wohlgefallen auflösen [...].« S. Platthaus, Ruhr Nachrichten 02.12.2010
»Witzig.« neue woche 03.12.2010
»Munter erzählt Autorin Heldt von kleinen Missgeschicken und Begegnungen, türmt Lügengebäude auf, die sich in Wohlgefallen auflösen [...].« Münstersche Zeitung 02.12.2010
»Heldt-Romane sind Bestseller.« Christine Richter, Sächsische Zeitung 5./6.12.2010
»Heldts flüssiger Schreibstil und ihr Humor jedoch, der den Leser immer wieder schmunzeln und auflachen lässt, sind überzeugend wie eh und je und sorgen dafür, dass sie nicht nur den Appetit ihrer Stammleserschaft stillen, sondern auch ständig neue Leser gewinnen kann.« Sabine Mahnel, literaturmarkt.info 06.12.2010
»Urkomisch!« A. Braunsteiner, Woman, Wien Dezember 2010
»›Kein Wort zu Papa‹ beweist erneut: Dora Heldt ist Deutschlands beste und erfolgreichste Autorin von Unterhaltungsliteratur!« Alex Dengler, denglers-buchkritik.de 10.12.2010
»Diese Frau ist Deutschlands Roman-Autorin Nummer 1!« Jacinta Homans, BILD 14.12.2010
»Endlich: Das Wiedersehen mit den sympathischen Figuren aus ›Urlaub mit Papa‹!« Freizeitwoche 08.12.2010
»Da bleibt beim Lesen kein Auge trocken.« LovelyBooks 17.12.2010
»Wer ›Kein Wort zu Papa‹ unter den Weihnachtsbaum legt, entgeht der Gefahr, gleich den Einkaufsbon für den Umtausch mitliefern zu müssen.« Siegener Zeitung 22.12.2010
»Witzig!« Lisa 29.12.2010
»Heiterer Lesespaß.« Lea 29.12.2010
»In ihrem neuen Roman ›Kein Wort zu Papa‹ beweist Bestsellre-Autorin Dora Heldt wieder mit viel Witz und Tücke, dass man Kind ist, solange man noch Eltern hat. Herrlich eigentlich!« Berliner Zeitung 09.01.2011
»Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].« Frauke Kaberka, Hanauer Anzeiger 04.01.2011
»Eine sehr unterhaltsame Freizeitlektüre.« Frauke Kaberka, Hessisch-Niedersächsische Allgemeine 10.01.2011
»Mit ihrem unterhaltsamen Stil hat sie sich immer aufs Neue in die Bestseller-Listen geschrieben.« SWA - Siegenländer Wochen-Anzeiger 09.01.2011
»Turbulente Familiengeschichte.« Frauke Kaberka, Mannheimer Morgen 08.01.2011
»[...] die ideale Strandkorblektüre.« Margarethe von Schwarzkopf, NDR1 Niedersachsen, ›Neue Bücher‹ 11.01.2011
»Ein typischer Dora-Heldt-Roman mit viel Humor.« Vorarlberger Nachrichten, Österreich 08.01.2011
»Witzig, spannend, schnoddrig.« OÖ Nachrichten, Österreich 05.01.2011
»Vergnügliches Chaos unter dem Motto: ›Kein Wort zu Papa‹.« U. Rubens-Laarmann, Hellweger-Anzeiger 15.01.2011
»›Kein Wort zu Papa‹ ist ein lutiges Verwirrspiel, das Autorin Dora Heldt liebevoll und mit viel Witz erzählt.« tv familie 29.01.-11.02.2011
»Die richtige Lektüre, um vom Sommer zu träumen.« TV Spielfilm, TV Today 03/2011
»Viele witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].« Frauke Kaberka, Dresdner Neueste Nachrichten 24.01.2011
»Vielen witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil [...].« Frauke Kaberka, Nordkurier 22./23.01.2011
»Ein heiterer Zeitvertreib!« Herzblatt - Patientenzeitschrift der Charité, Berlin Januar 2011
»Ein heiterer Zeitvertreib!« Durchblick - Patientenzeitschrift der Radiologie, Charité, Berlin Januar 2011
»Witzige Szenen, Spannung und ein schnoddriger Stil machen den Roman zur leichten, unterhaltsamen Freizeitlektüre.« Neues Gottesblatt, Linz 22.01.2011
»Auf 378 Seiten gelingt es der Autorin meisterhaft, die Irrungen und Wirrungen im Leben darzustellen. Häufig turbulent und sehr komisch.« Xenia Beißwenger, Schwäbische Post 28.01.2011
»›Kein Wort zu Papa‹ liest sich herrlich unbeschwert und ist zum Brüllen komisch. Ein turbulentes, liebenswert schusseliges Urlaubsbuch [...].« Zürcher Unterländer, Schweiz 21.01.2011
»Schwungvoll geschrieben [...].« Bücher 09.02.2011
»Eine turbulente Familiengeschichte [...].« Irène Weitz, Schweizer Familie, Zürich 10.03.2011
»Dora Heldt hat ein unglaubliches Talent dafür, den Leser an sich zu fesseln und ihn mit ihrem wunderbaren Schreibstil zu verzaubern.« Sabrina Reithmacher, kleinbrina.wordpress.com 22.03.2011
»Dora Heldt hat ein Talent dafür, den Leser mit ihren amüsanten, spritzigen Romanen zu unterhalten.« Schwäbische Zeitung 22.03.2011
»Situationskomik, Liebesturbulenzen, Schwierigkeiten ohne Ende und am Schluß die wunderbare Auflösung der Probleme - das sind die perfekten Zutaten zu einer höchst unterhaltsamen, lockeren Lektüre!« Christine Deubler, literaturherbst-krumbach.de September 2011
Kurzbeschreibung
»Das schaffen wir mit links!« Wie gut, dass Ines nichts schrecken kann. Ohne ihre patente Schwester wäre Christine sonst ziemlich mulmig zumute. Ihre Freundin Marleen hat sie angefleht, für ein paar Tage ihre Pension auf Norderney zu übernehmen – ein Job, von dem Christine nicht die leiseste Ahnung hat. Die Schwestern stoßen schnell an ihre Grenzen. Und das nicht nur, weil sie nicht kochen können. Zu allem Überfluss flackert Gisbert von Meyers Verliebtheit in Christine wieder auf, und er schreibt einen geheimnisvollen Artikel, den Papas Freund Kalli sofort nach Sylt faxt. Prompt stehen Papa und Mama auf der Matte, als selbst ernannte Retter. Das Chaos ist perfekt. Zumal Christine und Ines sich immer mehr in Lügen verstricken: Marleen und ihr Freund sitzen wegen einer dubiosen Verdächtigung in Dubai in Untersuchungshaft, was keiner erfahren darf ...
eine kundenrezension : Nette Unterhaltung mit Christine und Papa, 1. November 2011 Von Max
Da das Buch "Kein Wort zu Papa" schon das vierte Buch von Dora Heldt ist, steckte ich meine Erwartungen nicht allzu hoch, da viele Bücher um die gleichen Charaktere oftmals langweilig werden. Mit "Kein Wort zu Papa" erschien aber ein weiteres hervorragendes Buch.
Die Ausgangssituation ist, dass Christine von ihrer Freundin Marleen gebeten wird, auf deren Pension auf Norderney auszuhelfen, da sie mit ihrem Freund, von dem aber keiner wissen sollte, in Dubai feststeckt.
Die Geschichte entwickelt sich äußerst amüsant, da der Aufenthalt doch länger ist als geplant. Und dann tauchen auch noch Christines Eltern auf der Insel auf und stellen den Pensionsalltag zusammen mit Freund Kalli, der auch auf Norderney wohnt, so richtig auf den Kopf.
Außerdem taucht dann auch noch Christines Jugendliebe auf und wirft sie in ein Wechselbad der Gefühle.
Obwohl das Buch viele Handlungen rund um den Pensionsalltag enthält, ist es immer verständlich und es kommt nie Langeweile auf.
Sehr empfehlenswert! http://www.amazon.de/Kein-Wort-zu-Papa- ... =8-2-spellsiehe auch : post279142.html#p279142post338447.html#p338447die chaotische familie ist mir jetzt schon bekannt, deshalb liest sich dieser sommer-roman auch im winter im warmen leicht und witzig... ; - )))
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xenia
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