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von xenia am Freitag 21. August 2009, 21:38
Hunderte am Westbahnhof gefangenIn der Bahnhofshalle kam es in der Nacht zum Freitag zu Tumulten. Ein Zug traf ein, doch das Gebäude war gesperrt.  Bild : apa Der Weg in die Freiheit war hunderten ÖBB-Passagiere in der Nacht zum Freitag am Westbahnhof verwehrt. http://kurier.at/nachrichten/wien/1932436.phpInkompetenz und Ignoranz der Mitarbeiter bringen den ÖBB laufend Negativschlagzeilen ein. Kaum ist das monatelange Verspätungschaos in der Ostregion halbwegs verdaut, zieht sich die Bahn neuerlich den Zorn der Fahrgäste zu. In der Nacht zum Freitag sperrten die ÖBB mehrere Hundert Passagiere im Westbahnhof ein. Kurz nach 02.30 Uhr fuhr der dicht besetzte Wiesel-Sonderzug vom Frequency-Festival aus St. Pölten kommend, am West-Bahnhof ein. Die vorwiegend jugendlichen Musik-Fans strömten zu den Ausgängen und staunten nicht schlecht, als sie vor versperrten Türen standen. Die erste Verwunderung schlug schnell in massivem Ärger um. Denn mehrere Menschengruppen durchwanderten das (provisorische) Bahnhofsgebäude - der Westbahnhof wird gerade umgebaut - um nach offenen Ausgängen zu suchen. Ein Betroffener erzählte von Tumulten und einem heillosen Durcheinander: "Aus verschiedenen Richtungen riefen die Leute, dass man auf ihrer Seite rauskommt. Also liefen alle in diese Richtung. Dieser Vorgang wiederholte sich mehrfach. Tatsächlich aber waren alle Türen versperrt. Es herrschte Chaos." Andere Fahrgäste versuchten via Handy, den ÖBB-Kundendienst zu erreichen. Gegen drei Uhr nachts ein hoffnungsloses Unterfangen. Schließlich fanden die "Gefangenen" einen Weg ins Freie, mussten aber ein eineinhalb Meter hohes Eisentor überklettern. In der Hektik kamen dabei einige zu Sturz. Leichte Verletzungen waren die Folge. Ein paar Minuten nach drei Uhr Früh schlenderte ein Security-Mitarbeiter in die Bahnhofshalle und sperrte die beiden Ausgänge auf. Entschuldigung Seitens der ÖBB gab man sich offiziell zerknirscht. Sprecher Thomas Berger: "Wir müssen uns in aller Form bei den Passagieren entschuldigen. So etwas darf einfach nicht passieren." Wie aber konnte es überhaupt zu der "Gefangennahme" kommen? Nach ersten Erhebungen der Bahn funktionierte die Kommunikation zwischen Fahrplanmanagement und Bahnhof nicht. Anscheinend hat niemand die geänderten Zeitpläne gelesen. Bis Sonntag, zum Ende des Frequency-Festivals, sind noch 24 Sonderzüge unterwegs. Link * http://www.oebb.at (extern) Artikel vom 21.08.2009 16:54 | KURIER | Michael Berger
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von xenia am Freitag 26. Februar 2010, 21:03
Extra-Gebühr für Auslandsreisen mit ÖBBFünf Euro Zuschlag sind ab Montag für Tickets in die Schweiz, nach Frankreich und Spanien fällig. Diese Pauschale dürfte bald ausgeweitet werden. --> http://kurier.at/daraus : Der Grund für die neue "Service-Pauschale", wie die Bahn sie nennt: Die Bahnverwaltungen gewähren einander Verkaufsprovisionen für den Vertrieb von Fahrkarten - die nun von der französischen, der spanischen und der Schweizer Bahn gekürzt wurden.
und warum kürzen sie nicht auch, statt von den bahnreisenden zu kassieren ?
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von trebbiatore am Freitag 26. Februar 2010, 21:58
xenia hat geschrieben:Extra-Gebühr für Auslandsreisen mit ÖBBFünf Euro Zuschlag sind ab Montag für Tickets in die Schweiz, nach Frankreich und Spanien fällig. Diese Pauschale dürfte bald ausgeweitet werden. --> http://kurier.at/daraus : Der Grund für die neue "Service-Pauschale", wie die Bahn sie nennt: Die Bahnverwaltungen gewähren einander Verkaufsprovisionen für den Vertrieb von Fahrkarten - die nun von der französischen, der spanischen und der Schweizer Bahn gekürzt wurden.
und warum kürzen sie nicht auch, statt von den bahnreisenden zu kassieren ?
wenn der bahnreisende fährt muss er zahlen....alles wir teurer. er könnte ja auch fliegen, oder autofahren....oder daham bleiben. wir werden noch mit den ohren schlackeln WAS alles teurer wird....
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von OHB am Freitag 26. Februar 2010, 22:06
trebbiatore hat geschrieben:xenia hat geschrieben:Extra-Gebühr für Auslandsreisen mit ÖBBFünf Euro Zuschlag sind ab Montag für Tickets in die Schweiz, nach Frankreich und Spanien fällig. Diese Pauschale dürfte bald ausgeweitet werden. --> http://kurier.at/daraus : Der Grund für die neue "Service-Pauschale", wie die Bahn sie nennt: Die Bahnverwaltungen gewähren einander Verkaufsprovisionen für den Vertrieb von Fahrkarten - die nun von der französischen, der spanischen und der Schweizer Bahn gekürzt wurden.
und warum kürzen sie nicht auch, statt von den bahnreisenden zu kassieren ?
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von trebbiatore am Freitag 26. Februar 2010, 22:09
strom, gas, sprit, essen, nächstes jahr können wir uns anhalten....und net nur wir sondern ganz europa.
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von xenia am Freitag 26. Februar 2010, 22:11
teurer wird ohnehin alles, aber warum kürzen die ÖBB nicht die provisionen an die ausländer, sondern nehmens noch zusätzlich den bahnfahrern weg ?
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von trebbiatore am Freitag 26. Februar 2010, 22:17
xenia hat geschrieben:teurer wird ohnehin alles, aber warum kürzen die ÖBB nicht die provisionen an die ausländer, sondern nehmens noch zusätzlich den bahnfahrern weg ?
weil sie daran in irgend einer form verdienen?
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von xenia am Freitag 26. Februar 2010, 22:24
sicher verdienens dran, aber wenn ihnen einige ausländer die provision kürzen, warum kürzen sie denen nicht auch die provision, sondern kassieren von den bahnkunden ?
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von OHB am Freitag 26. Februar 2010, 23:14
xenia hat geschrieben:sicher verdienens dran, aber wenn ihnen einige ausländer die provision kürzen, warum kürzen sie denen nicht auch die provision, sondern kassieren von den bahnkunden ?
eventuell hams sas eh schon gekürzt an die große glocke hängens es ned damit könnans noch mehr abkäschn
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von xenia am Freitag 26. Februar 2010, 23:41
dann würds ja wieder passen. im artikel ist diese möglichkeit nicht einmal erwähnt...
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von xenia am Donnerstag 22. April 2010, 21:27
ÖBB: Steuerstreit um GratisfahrtenDie meisten Eisenbahner und alle ÖBB-Pensionisten müssen für ihre Gratisfahrt künftig Lohnsteuer zahlen. Über die Höhe wird gestritten. http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/1996314.php
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von xenia am Freitag 30. April 2010, 20:42
ÖBB-Spekulationen doch mit Nachspiel?Das Spekulationsgeschäft könnte die Bahn teurer kommen. Die engagierten Experten wollen Erfolgshonorare einklagen. http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/1998328.php
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von xenia am Dienstag 11. Mai 2010, 14:40
ÖBB droht Rekord-KartellstrafeMutmaßliche Preisabsprachen mit heimischen Spediteuren könnten der Bahn bis zu 500 Mio. Euro Strafe kosten. http://kurier.at/wirtschaft/w_unternehmen/2000593.php
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von trebbiatore am Dienstag 11. Mai 2010, 15:33
und ich würde die "MEHR PRIVAT WENIGER STAAT" schreier zur rechenschaft ziehen und enteignen. am schluss zahlt wieder der steuerzahler....oder darf ich jetzt glücklich sein dass die ÖBB privatisiert wurde, weils ezh nur der ÖBB geld kostet. wir sind im krieg ©also
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von majestix am Mittwoch 12. Mai 2010, 20:10
trebbiatore hat geschrieben:und ich würde die "MEHR PRIVAT WENIGER STAAT" schreier zur rechenschaft ziehen und enteignen. am schluss zahlt wieder der steuerzahler....oder darf ich jetzt glücklich sein dass die ÖBB privatisiert wurde, weils ezh nur der ÖBB geld kostet. wir sind im krieg ©also
Seit wann haben die ÖBB private Besitzer? Tagwacheee! Sers Trebbi.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich
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