Wenn sich die einmal in etwas verbissen haben, suchen die einfach weiter und weiter und weiter ..... man/frau braucht eigentlich nur in Ruhe abzuwarten.
Gut so.
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Was hat Darabos zu verschleiern? (€-Fighter)Re: Was hat Darabos zu verschleiern?Ja, im "Hintergrund" gibts Querulanten die geben einfach keine Ruhe
Wenn sich die einmal in etwas verbissen haben, suchen die einfach weiter und weiter und weiter ..... man/frau braucht eigentlich nur in Ruhe abzuwarten. Gut so. Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?
In Zusammenarbeit mit EADS und Alenia Aeronautica ist BAE auch an der Entwicklung des €-Fighter Typhoon beteiligt. Alfons Mensdorff-Pouilly wird wissen, wo der Fighter, außer bei Rapid, überall landete. Aber Parteien und Privatpersonen brauchen nicht schwitzen. Ein Graf versteht zu schweigen - abgesehen davon ist es branchenüblich. In Österreich dürfte er Schutz von höchsten Stellen genießen. Da findet man höchstens eine Kleinigkeit im Zusammenhang mit Ungarn. ( °) ( °) dada.
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?Wird da der "Pulli" gerade nach England, allerdings sehr stilsicher, ausgeliefert ................. ?
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Re: Was hat Darabos zu verschleiern?Leider ist der "Pulli" noch in Wien aufhältig, der Eurofighter konnte nicht starten ............. die Darabosianer wollten den Sprit nicht bevorschussen. So werden wir den lieben Grafen weiter durchfüttern dürfen, das Sonnenlicht dürfte ihm momentan abgehen, nicht mehr und nicht weniger.
Warum setzt man ihm keine Daumenschrauben, oder auch das "Rad" wäre zur Wahrheitsfindung hilfreich. Der Zweck heiligt die Mittel ............... auch unter der Regentschaft eines Benedikt XVI.-
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?Der geadelte Pouilly muss nun den Sündenbock spielen. Vorkommnisse rund um den €-Fighter lassen sich nicht total unter den Teppich kehren. Engländer mit ihren Untersuchungen (Ungarn – Grippen etc.) kommen sehr gelegen, wenn man sich für Elsner revanchieren will.
( °) ( °) dada.
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?
nicht ER wurde geadelt oder hat sich - wie einige andere - den adelstitel erkauft oder erheiratet : "Kurier" vom 01.03.2009 Ressort: Chronik Seite: 12 Ausgabe: Wi,Abend,Wi,Morgen Die Verwandtschaft des Grafen reicht sogar bis zur Queen Mensdorff-Pouilly - Die noblen Vorfahren des Grafen dürften sich im Grab umdrehen, entstammt die Familie doch allerfeinstem Blaublut mit verwandtschaftlichen Beziehungen, die bis ins britische Königshaus reichen. Sein prominentester Ahn war wohl Mensdorffs Urgroßonkel, der es im Gegensatz zu diesem nicht nur zum Gatten einer Ministerin gebracht hat, sondern selbst einer war: Alexander Graf Mensdorff-Pouilly war Außenminister in der Regierung Kaiser Franz Josephs. Die Queen In diese Position war er gelangt, da es dem Kaiser wichtig war, dass der Graf mit dem britischen Königshaus verwandt war: Mensdorffs Großvater, Herzog Franz von Sachsen-Coburg, war gleichzeitig auch der Großvater der Queen Victoria. Zu dieser hatte Mensdorff mehr als verwandtschaftliche Beziehungen: Queen Victoria wollte den Grafen sogar - wie man in der Familie Mensdorff lange Zeit stolz erzählte - heiraten. Das wurde aber vom britischen Parlament abgelehnt, da er eben "nur ein Graf" gewesen ist. Die Mensdorffs waren im Jahre 1818 in den österreichischen Grafenstand erhoben worden. Als der Kaiser dem Grafen Mensdorff 1864 die Stelle als Außenminister anbot, wehrte dieser ab: "Majestät, ich bin Offizier, aber kein Diplomat!" Doch da Franz Joseph keinen Widerspruch duldete, blieb ihm nichts anderes übrig, als den Posten anzunehmen. Immerhin ist aus Mensdorffs Amtszeit eine Großtat zu vermelden: Ehe die Monarchie in die Schlacht von Königgrätz taumelte, warnte der Außenminister laut und deutlich, dass "dieser Krieg zur Zerstörung Österreichs führen könnte". Hätte der Kaiser auf ihn gehört, wäre dem Land eine der ärgsten Niederlagen seiner Geschichte erspart geblieben. Königgrätz war tatsächlich der Anfang vom Ende. Unrühmliches Ende Doch auch Mensdorffs Regierungszeit fand ein unrühmliches Ende: Der Außenminister traf 1866 mit dem deutschen Reichskanzler Fürst Bismarck zu Verhandlungen auf Schloss Nikolsburg zusammen. Als Bismarck dort eines Abends sein Zimmer betrat, ertappte er Mensdorff, wie er in seinen geheimen Unterlagen stöberte. Bismarck verlangte die Entlassung des Grafen, zumal dieser illegal in sein Zimmer eingedrungen war. Der Eklat - ein "Watergate" des 19. Jahrhunderts - führte zu Mensdorffs Abberufung. Er selbst war nicht allzu traurig darüber und soll, als er von dem ungeliebten Posten zurücktrat, gesagt haben: "Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich schon früher in Bismarcks Zimmer eingestiegen!" Der alte Wahlspruch der ursprünglich aus Lothringen stammenden Familie Mensdorff-Pouilly lautet: "Tapferkeit und Liebe". georg.markus Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009.
http://genealogy.euweb.cz/bohemia/mensdorff.html es gehört nun einmal zu den aufgaben eines lobbyisten, geschäfte anzubahnen, zu vermitteln, und dabei die vorzüge der auftragsfirma /des produkts hervorzuheben. dumm dürfte er nicht sein, also wird er von anfang an dafür gesorgt haben, dass seine rolle "wasserdicht" und gesetzeskonform ist... Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?Den Namen Mensdorff nahmen sie erst mit der Adelserhebung zum Grafen in Österreich an. Mensdorff ist ein kleines holländisches Kaff, in dem vermutlich kaum jemand einen Poully kennt.
Ganz so wasserdicht dürfte es nicht sein, wenn selbst der Rechtsvertreter meint: „Ich hätte einiges anders gemacht.“ ( °) ( °) dada.
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?wie auch immer : ein gericht wird herausfinden und darüber urteilen, ob er sich an die gesetze gehalten hat oder nicht...
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?lobbyismus steht immer im spannungsfeld
zwischen berechtigter einflussnahme und der möglichen gefährdung demokratischer grundprinzipien ![]() ![]()
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?
Das finden Gerichte eher nur bei fürchterlich gefährlichen "Meinungstätern" hurtig heraus!
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?Mensdorff-Pouilly: U-Haft verhängt
Der Graf nimmt seine Verhaftung gefasst und hofft auf baldige Aufklärung. Weitere Einvernahmen sind diese Woche geplant. http://kurier.at/nachrichten/298845.php daraus :
die mühlen mahlen auch am sonntag... Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein ![]()
Re: Was hat Darabos zu verschleiern?der rest-adel ist geschockt
denn es ist einer aus ihren reihen eim schocking ![]()
Re: Was hat Darabos zu verschleiern? (€-Fighter)Gestern landete um 15:29 Uhr der letzte der 15 €-Fighter in Österreich. Etwa 15 Stunden zu früh traf er ein, um sich der Öffentlichkeit zu entziehen. Dennoch konnte der ORF Bilder der Landung bringen. Anschließend wurde der Flieger gleich im Hangar verborgen.
24 Fighter der zweiten Tranche plus 4 zweisitzige Fighter waren ursprünlich bestellt. Daraus wurden 18 Flieger, und unter Verteidigungsminister Darabos 15 der veralteten ersten Tranche, ohne ausreichenden Servicevertrag und Navigationssystem. Zusätzlich lassen sich damit keine neuen Raketen abschießen, mit denen sich Österreich bereits teuer versorgte. Was passiert mit dem „neuen“ €-Fighter? Steht er nun unter einer Plane eingemottet? Der Piloten sind zu wenig; ein passendes Navigationssystem ist nicht vorhanden; der Tower steht leer; der Betrieb ist zu teuer; Nachts und bei Schlechtwetter sind sie blind. Bezogen auf die Wertminderung gab es keine Einsparung. Unter Darabos ist die Hoheit der Lüfte trotz hoher Verbindlichkeiten totgespart. Aus diesem Anlass wiederhole ich hier das Foto des Eingangbeitrages. © KPÖ( °) ( °) dada.
Re: Was hat Darabos zu verschleiern? (€-Fighter)
immerhin ist der einäugige minister könig der blinden österreicher ![]()
Re: Was hat Darabos zu verschleiern? (€-Fighter)Der Verteidigungsminister verfügt in seinem Ressort über keine Mittel für die Bildungsmisere. Aber ist das Heer nicht selbst eine Ausbildungsstätte? - zumindest sehen es einige Eltern so, die mit ihren Söhnen nicht fertig werden.
Zur Zeit gibt es eine „Bundesheer-Katastrophen-Hilfsübung“ (© ORF). Die Bundesheer-Katastrophe gibt es allerdings nicht erst seit sie einen Zivildiener zum Verteidigungsminister machten. Darabos zeigt sich in dieser Richtung zwar sehr bemüht, doch alles ist ihm nicht in die Schuhe zu schieben. Link: aus Quer durch den Tag ( °) ( °) dada.
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