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von OHB am Montag 5. Januar 2009, 12:40
Jetzt auch in Wien Weitere Traum-Villa wird um 99 Euro verlost  Die Villen, die eine Million Euro wert sind, gehen um 99 Euro an den Abnehmer. 600 Quadratmeter Nutzfläche, zwei Terrassen, ausbaufähiger Dachboden, beste Lage an der Wiener Stadtgrenze: Ab Mitte Jänner wird auf http://www.auxionit.at die erste Traumvilla nahe Wien verlost. Der Schätzwert des Anwesens beträgt über eine Million Euro, der Preis eines Loses beträgt gerade einmal 99 Euro. "Die Verlosung findet nur dann statt, wenn die Grenze von 8.000 Losen erreicht wird. Ich bin sehr optimistisch, dass es klappt", sagt Bernd Asbeck von auxionit.at. Trend Hausverlosung Mit einem Luxus-Fuhrwerkerhaus in Simmering bietet er noch eine zweite Immobilie in Wien an. Er folgt damit dem neuesten Trend - immer mehr Eigentümer wollen ihre Villen verlosen. Luxusvilla in Hietzing Das wohl attraktivste Wiener Objekt wird ab Ende nächster Woche auf http://www.traumverlosungen.net verlost: "Die Traumvilla liegt in bester Hietzinger Lage in der Jagdschlossgasse. Wenn der Eigentümer die letzten rechtlichen Fragen geklärt hat, startet die Verlosung. Ein Los kostet 99 Euro", sagt Hannes Steiner von traumverlosungen.net. Das Interesse ist enorm: "Obwohl die Verlosung noch nicht begonnen hat, meldeten sich bereits Hunderte Interessenten", sagt Steiner. © oe24 da werden die realitätenvermittler aber keine freude haben wenn das schule macht
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von smART am Montag 5. Januar 2009, 14:42
OHB hat geschrieben: da werden die realitätenvermittler aber keine freude haben wenn das schule macht
Da kannst aber darauf wetten, wie hurtig da
ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben werden wird! Ganz anders, wenn wegen "Gesetzeslücken" kleine Leut´ausgenommen werden können!
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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von OHB am Montag 5. Januar 2009, 14:50
smART hat geschrieben:OHB hat geschrieben: da werden die realitätenvermittler aber keine freude haben wenn das schule macht
Da kannst aber darauf wetten, wie hurtig da
ein gesetzlicher Riegel vorgeschoben werden wird! Ganz anders, wenn wegen "Gesetzeslücken" kleine Leut´ausgenommen werden können!
dann läuft die verlosung über einen anderen eurolandstaat 
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von OHB am Montag 5. Januar 2009, 23:59
Neuer Boom Schon 20 Häuser für 99 Euro pro Los Von der herrschaftlichen Villa bis zum Einfamilienhaus: Immer mehr Österreicher verlosen ihre Immobilien im Internet – um maximal 99 Euro pro Los. Rechtlich gibt es (noch) kein Problem mit den Verlosungen. "Eine private Haus-Lotterie verstößt nicht gegen das Glücksspielmonopol“, bestätigt Harald Waiglein vom Finanzministerium. Wer einmal die eigene Immobilie verlose, müsse nicht mit Problemen rechnen. Auch die Loskäufer tun nichts Verbotenes. Anders sei es, wenn jemand Verlosungen gewerbsmäßig betreibe. "Dann ist es illegal.“ © oe24 www.auxionit.at
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von OHB am Dienstag 6. Januar 2009, 13:04
OHB hat geschrieben:Neuer Boom Schon 20 Häuser für 99 Euro pro Los Von der herrschaftlichen Villa bis zum Einfamilienhaus: Immer mehr Österreicher verlosen ihre Immobilien im Internet – um maximal 99 Euro pro Los. Rechtlich gibt es (noch) kein Problem mit den Verlosungen. "Eine private Haus-Lotterie verstößt nicht gegen das Glücksspielmonopol“, bestätigt Harald Waiglein vom Finanzministerium. Wer einmal die eigene Immobilie verlose, müsse nicht mit Problemen rechnen. Auch die Loskäufer tun nichts Verbotenes. Anders sei es, wenn jemand Verlosungen gewerbsmäßig betreibe. "Dann ist es illegal.“ © oe24 http://www.auxionit.at
es werden immer mehr http://immobilienlotterie.blogspot.com
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von xenia am Dienstag 31. März 2009, 19:01
Das harte Los mit den VerlosungenNach dem ersten Hype um die Hauslotterie stockt der Verkauf. Die Verloser könnten auf Unkosten sitzen bleiben. http://kurier.at/nachrichten/307467.phpdaraus : Markus Grötz musste die Verlosung seiner Doppelhaushälfte in St. Pölten-Wagram von 30. März auf 29. Mai verschieben. Nur 1000 von 5499 Losen waren weg. "Wir werden das so lange verschieben, bis die Mindestanzahl verkauft ist", sagt er. Immerhin gehen die Verloser ein finanzielles Risiko ein. Mit Kosten rund um Werbung, Notar und Steuer stehen bei Grötz 65.000 Euro an. Und die muss er auf jeden Fall bezahlen.
dazu : Zwölf Prozent Los-Steuer werden fällig Wegen der strittigen Rechtslage bei Verlosungen haben Justiz- und Finanzministerium eine gemeinsame Stellungnahme verfasst. http://kurier.at/nachrichten/307469.phpdaraus : Der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich hat weiterhin Bedenken. Sachverhaltsdarstellungen wurden bei den Staatsanwaltschaften in Wien, Wiener Neustadt, St. Pölten, Krems und Klagenfurt eingebracht. "Man will niemandem etwas Böses. Man will geordnete Verhältnisse", erklärt Anwalt Herbert Gartner.
Wegen der strittigen Rechtslage haben auch Justiz- und Finanzministerium Ende März eine gemeinsame Stellungnahme verfasst, die wesentliche Fragen zum Thema behandelt. Die gerichtliche Strafbarkeit in punkto Glücksspiel wird darin etwa als nicht gegeben gesehen, wenn der Gesamterlös mit Einbeziehung von sonstigen Kosten nicht den Verkehrswert der Liegenschaft übersteigt. Ein Spieler macht sich übrigens strafbar, wenn er sich durch wiederholte Teilnahme eine Einnahmequelle verschafft. Steuerrechtlich eindeutig bleibt, dass – sobald die Verlosung gestartet wird – zwölf Prozent vom Gesamtwert aller aufgelegten Lose zu zahlen sind. Ob verlost wird oder nicht. Das ist ein Glücksspielvertrag (§33 GebG). Eine rechtsverbindliche Beurteilung kommt laut Ministerien aber nur den Vollzugsbehörden bzw. den ordentlichen Gerichten zu. http://www.justiz.gv.at/service/content ... =66&id=49425.03.2009 Gemeinsame Stellungnahme des Bundesministeriums für Finanzen und Bundesministeriums für Justiz zum Thema der Hausverlosungen
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von OHB am Dienstag 31. März 2009, 19:12
xenia hat geschrieben:Das harte Los mit den VerlosungenNach dem ersten Hype um die Hauslotterie stockt der Verkauf. Die Verloser könnten auf Unkosten sitzen bleiben. http://kurier.at/nachrichten/307467.phpdaraus : Markus Grötz musste die Verlosung seiner Doppelhaushälfte in St. Pölten-Wagram von 30. März auf 29. Mai verschieben. Nur 1000 von 5499 Losen waren weg. "Wir werden das so lange verschieben, bis die Mindestanzahl verkauft ist", sagt er. Immerhin gehen die Verloser ein finanzielles Risiko ein. Mit Kosten rund um Werbung, Notar und Steuer stehen bei Grötz 65.000 Euro an. Und die muss er auf jeden Fall bezahlen.
dazu : Zwölf Prozent Los-Steuer werden fällig Wegen der strittigen Rechtslage bei Verlosungen haben Justiz- und Finanzministerium eine gemeinsame Stellungnahme verfasst. http://kurier.at/nachrichten/307469.phpdaraus : Der Fachverband der Immobilien- und Vermögenstreuhänder der Wirtschaftskammer Österreich hat weiterhin Bedenken. Sachverhaltsdarstellungen wurden bei den Staatsanwaltschaften in Wien, Wiener Neustadt, St. Pölten, Krems und Klagenfurt eingebracht. "Man will niemandem etwas Böses. Man will geordnete Verhältnisse", erklärt Anwalt Herbert Gartner.
Wegen der strittigen Rechtslage haben auch Justiz- und Finanzministerium Ende März eine gemeinsame Stellungnahme verfasst, die wesentliche Fragen zum Thema behandelt. Die gerichtliche Strafbarkeit in punkto Glücksspiel wird darin etwa als nicht gegeben gesehen, wenn der Gesamterlös mit Einbeziehung von sonstigen Kosten nicht den Verkehrswert der Liegenschaft übersteigt. Ein Spieler macht sich übrigens strafbar, wenn er sich durch wiederholte Teilnahme eine Einnahmequelle verschafft. Steuerrechtlich eindeutig bleibt, dass – sobald die Verlosung gestartet wird – zwölf Prozent vom Gesamtwert aller aufgelegten Lose zu zahlen sind. Ob verlost wird oder nicht. Das ist ein Glücksspielvertrag (§33 GebG). Eine rechtsverbindliche Beurteilung kommt laut Ministerien aber nur den Vollzugsbehörden bzw. den ordentlichen Gerichten zu. http://www.justiz.gv.at/service/content ... =66&id=49425.03.2009 Gemeinsame Stellungnahme des Bundesministeriums für Finanzen und Bundesministeriums für Justiz zum Thema der Hausverlosungen
die realitätenvermittler sind die NEIDER wer sonst 
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