majestix hat geschrieben:
Latürnich, aber Zaubertrank gibt er keinen her.
einen wunderbaren zaubertrank gab es für mich früher im haubenlokal....heute habens für mich nur mehr tschakiquakitrangln .
i waß, ss
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HypoAlpeAdriaRe: HypoAlpeAdria
einen wunderbaren zaubertrank gab es für mich früher im haubenlokal....heute habens für mich nur mehr tschakiquakitrangln . i waß, ss
Re: HypoAlpeAdria
wast du so komod und datast ma des iwasetzen tschackiqwaki da google hods sich dabei aufghängt ![]()
Re: HypoAlpeAdria
apfisafti, minerali pur, minerali mit perli, und wenn ich "fein ausgeh" kommt a tomatensafti dazua. weil die wirtn in floridsDORF zu deppat san an paradeissåft einzukaufen. früher noch...im stammlokal....habens immer einen ghabt für mich....aba da habe ich eher weniger tomatensäfte zu mir genommen
Re: HypoAlpeAdriaLatürnich, aber Zaubertrank gibt er keinen her.[/quote]
einen wunderbaren zaubertrank gab es für mich früher im haubenlokal....heute habens für mich nur mehr tschakiquakitrangln . i waß, ss wast du so komod und datast ma des iwasetzen tschackiqwaki da google hods sich dabei aufghängt
aha kenn mi aus i trink imma waunn i fein ausgeh a tonic sunst opfesoft mit wossa gschpritzt oda a sodazitron ![]()
Re: HypoAlpeAdria
Wos wüsst daun von dem oiden Tatterer? Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
Re: HypoAlpeAdriaBirnbachers Persilschein für Swap-Bilanzierung - Hypo Alpe Adria - derStandard.at › Wirtschaft:
"Hypo Birnbachers Persilschein für Swap-Bilanzierung 26. Jänner 2010, 16:08 Staatsanwalt ermittelt nicht gegen bestimmte Personen" "[Birnbacher] hat, wie berichtet, den damaligen Landeshauptmann Jörg Haider und den Aufsichtsratschef der Landesholding Josef Martinz (ÖVP) vor dem Hypo-Verkauf an die Bayern beraten und dafür sechs Mio. Euro kassiert. Die Landesholding hat von seinem Einschreiten erst nach demVerkauf erfahren, auf weitere sechs Mio. Euro Honorar verzichtete Birnbacher bei Publikwerden der Sache. Birnbacher war Steuerberater für die Unternehmen (Campingplätze) seines Freundes Martinz." "Birnbacher kam in seinem Gutachten zum Schluss, dass die Swaps nicht in der Bilanz berücksichtigt werden mussten, und dass das auch „die nachträglicheWirtschaftsprüfung (bei der die Sache aufflog; Anm.) ergeben hat". Tatsächlich haben die Prüfer damals ihr Testat zurückgezogen und die Aufsicht informiert." "Im Hypo-Gerichtsgutachten von Fritz Kleiner kann man dazu Folgendes nachlesen: „Schon am 3. April 2006 war der Staatsanwaltschaft bekannt, dass ein Verdacht auf nicht ordnungsgemäße Bilanzierung der Swapgeschäfte vorliegt, die im Gutachten Birnbachers beurteilt worden sind." (gra, DER STANDARD, Print-Ausgabe, 27.1.2010)" "Wir machen uns die Welt, wide-wide-wie sie uns gefällt." Karawankenpolitik-Motto Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird. Dann ist es Sport.
Re: HypoAlpeAdria
Wie soll ich das jetzt verstehen? Gegen Birnbacher wird doch wieder ermittelt, oder nicht? Zumindest die 6 Mio € müsste er zurück zahlen, meine ich...
Re: HypoAlpeAdriaGegen Birnbacher und Martinz wurde in dem Zusammenhang bereits wegen des Untreueverdachts ermittelt: Die Staatsanwaltschaft hat das Verfahren (mit Segen der Oberstaatsanwaltschaft) eingestellt, einenFortführungsantrag schmetterte das Oberlandesgericht Graz ab. Die Wiederaufnahme wäre nur möglich, wenn neue Beweise auftauchten, die die Vorgänge in neuem Licht erscheinen ließen. 6 Mio hat er kassiert, 6 Mio hat er NICHT kassiert (UnART hat berichtet, daß dafür die ÖVP-Mandatare ihre Parteiabgabe verdoppelt bekamen). Und momentan wird angeblich gegen niemanden Konkreten ermittelt: "Die Staatsanwaltschaft Klagenfurt ermittelt aber entgegen anders lautenden Berichten nicht gegen den Villacher; „wir ermitteln gegen Verantwortliche der Bank, nicht gegen bestimmte Personen", erklärt der Sprecher der Behörde, Helmut Jamnik." Es ist immer 'Spiel und Spaß'. Bis jemand verletzt wird. Dann ist es Sport.
Re: HypoAlpeAdria
Das ist auch logisch. Ein Gutachter kann ja keine Untreue begehen, auch wenn er ein Gefälligkeitsgutachten erstellt. Dafür ist der Auftraggeber verantwortlich. Auch das Honorar fällt in dessen Verantwortung. Ein Gutachter kann nur dann wegen Beihilfe zur Untreue zur Rechenschaft gezogen werden, wenn er wissentlich und vorsätzlich ein falsches Gutachten abgegeben hat. Angeblich gibt es aber nur ein mündliches Gutachten, da wird schwer zu beweisen sein, was ge- und besprochen wurde. Wahrscheinlich haben die Bayern nicht richtig zugehört, oder einiges falsch interpretiert. Ein Steuerberater haftet auch nicht für die Richtigkeit einer Steuererklärung, wenn man ihm Einkünfte oder Verluste verheimlicht. Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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