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von OHB am Dienstag 31. August 2010, 12:52
 Kritik vom Bauernbund Seit dem EU-Beitritt werfen täglich zwölf Bauern das Handtuch, so der „Schwarzbuch Landwirtschaft“-Autor Hans Weiss. Andererseits beziehen sechs der zehn reichsten Österreicher, darunter Julius Meinl und Red-Bull-Gründer Mateschitz, Agrarförderungen. Der Autor ortet „Korruption auf allerhöchster Ebene“ und Missstände in der Agrarpolitik. Auf heftige Kritik stößt er dabei beim Bauernbund, für den das Buch nur „übliche Hetze gegen Bauern“ und „Parteipropaganda“ ist. Lesen Sie mehr … http://www.orf.at/stories/2011835/2011827/
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OHB
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von UnART am Dienstag 31. August 2010, 13:01
Von dem Schwarzbuch steht auch etwas im Faden Mensch Meier Für sein neues Buch Schwarzbuch Landwirtschaft recherchierte Hans Weiss akribisch. Raiffeisen hat seinen Unterlagen nach einen Steuersatz von 1 Prozent.
( °) ( °) dada.
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von toutou am Dienstag 31. August 2010, 13:35
UnART hat geschrieben:Von dem Schwarzbuch steht auch etwas im Faden Mensch Meier Für sein neues Buch Schwarzbuch Landwirtschaft recherchierte Hans Weiss akribisch. Raiffeisen hat seinen Unterlagen nach einen Steuersatz von 1 Prozent.
na, dann wird es doch ein herr hans schwarz schaffen, ein diesbezügliches "weißbuch" zu schreiben.
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von UnART am Dienstag 31. August 2010, 14:09
toutou hat geschrieben:na, dann wird es doch ein herr hans schwarz schaffen, ein diesbezügliches "weißbuch" zu schreiben.
Vielleicht auch ein Rotbuch 
( °) ( °) dada.
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von xenia am Dienstag 31. August 2010, 14:35
Eier und Butter müssen importiert werden Der heimische Bedarf an Trinkmilch (inklusive Joghurt) wird zu 153 Prozent aus der Produktion im Inland gedeckt, auch bei Rind- und Kalbfleisch (142 Prozent), Schweinefleisch (106 Prozent) und Käse (105 Prozent) ist Österreich Selbstversorger.
Importe sind zur Bedarfsdeckung bei Eiern (74 Prozent), Butter, Lamm- und Geflügelfleisch (jeweils 72 Prozent) notwendig, die Einfuhr dieser Produkte erfolgt überwiegend aus EU-Staaten. 2009 weniger Exporte Das Agrar-Außenhandelsvolumen Österreichs ist zurückgegangen: Im Jahr 2009 betrug es 15,3 Milliarden Euro, 2008 waren es noch 16,5 Milliarden. Dabei sanken die Exporte auf 7,2 (8,0) Mrd. Euro, die Importe auf 8,1 (8,5) Mrd. Euro. Der Anteil am gesamten Außenhandel liegt bei 8,0 Prozent (191,3 Mrd. Euro).
http://oesterreich.orf.at/stories/466280/kein wunder, wenn wir uns nicht komplett (ausgenommen südfrüchte, meerestiere, gewürze etc.) selbst versorgen können und auch der export sinkt, wenn so viele bauern aufgeben (müssen)...
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von xenia am Dienstag 31. August 2010, 14:39
...schreibt Hans Weiss, der auch mit seinen Büchern "Bitter Pillen" über die Pharmaindustrie und "Korrupte Medizin" für Aufsehen gesorgt hat. ... http://oe1.orf.at/artikel/257165ahja...
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von xenia am Dienstag 31. August 2010, 14:56
Schwarzbuch erhitzt Gemüter der BauernMissstände im Agrarsektor: Drei Arbeitnehmer würden einen Bauern finanzieren, kalkuliert Aufdecker Weiss. Der Bauerbund spricht von Hetze. http://kurier.at/wirtschaft/2027909.phpdaraus : Neidkomplex
Das Schwarzbuch appelliere an den Neidkomplex, kritisiert Franz Fischler den Autor. Der ehemalige EU-Agrarkommissar forderte im Ö1-Morgenjournal am Dienstag eine differenziertere Betrachtungsweise: "Der Fehler dieses Buches ist, das alles in einen Topf geworfen wird." Laut Fischler ist vorgesehen, dass die EU-Mitgliedsstaaten künftig entscheiden können Förderungen zu streichen, wenn der Landwirt sein Haupteinkommen woanders bezieht. Vorhandene Missstände könnten so beseitigt werden. Überdies hält er Kürzungen für Großbetrieben zumutbar, eine Änderung sei seines Wissens aber erst 2013 möglich.
dazu : Die Top Ten der Subventionskaiser Wer in Österreich die höchsten Agrarförderungen empfängt. 10 bilder http://kurier.at/multimedia/bilder/2027939.php
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von majestix am Mittwoch 1. September 2010, 00:45
xenia hat geschrieben:Neidkomplex
Das Schwarzbuch appelliere an den Neidkomplex, kritisiert Franz Fischler den Autor. Der ehemalige EU-Agrarkommissar forderte im Ö1-Morgenjournal am Dienstag eine differenziertere Betrachtungsweise: "Der Fehler dieses Buches ist, das alles in einen Topf geworfen wird." Laut Fischler ist vorgesehen, dass die EU-Mitgliedsstaaten künftig entscheiden können Förderungen zu streichen, wenn der Landwirt sein Haupteinkommen woanders bezieht. Vorhandene Missstände könnten so beseitigt werden. Überdies hält er Kürzungen für Großbetrieben zumutbar, eine Änderung sei seines Wissens aber erst 2013 möglich.
Dass Rauch der Subventionskaiser ist, habe ich gewußt. Interessant ist jedenfalls, daß die Zuckerrüben mit insgesamt (Agrana + Bauern) fast 7 Mio. gefördert werden.
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich
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majestix
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von OHB am Mittwoch 1. September 2010, 09:03
do hebts an die schädeldecke 
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