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Und wieder Altenpflege...

Re: Illegale Pflege auch in Familie des Kanzlers?

Neuer Beitragvon Querulator am Montag 21. August 2006, 14:05

M. hat geschrieben:Europäische Dienstleistungsrichtlinie - Entwurf
Dienstnehmer dürfen zu Bedingungen ihres Herkunftsländer ihre Dienste im gesamten EU-Raum anbieten. Was das bedeutet hätte, brauch ich wohl nicht in allen Einzelheiten beschreiben… grob ...Lohndumping, Verlust von Arbeitsrecht und/oder Wettbewerbseinschränkung durch eigene arbeitsrechtliche Vorgaben oder Verlust von Sozialrechten….. und vieles mehr.. damals gab es KEINE AKZEPTANZ DER BEVÖLKERUNG

Außerdem, von der anderen Seite aus gesehen, hat das Züge von Sklaverei.

Wer hierzulande Arbeit leistet wie ein Einheimischer, soll auch wie ein solcher bezahlt werden. Zusammen mit dem Lohndumping werden sonst auch die Einheimischen versklavt.
"Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."

Mahatma Gandhi
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Querulator
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Re: Und wieder Altenpflege...

Neuer Beitragvon asy am Montag 21. August 2006, 14:17

maria hat geschrieben:

Hallo Buki ...... gehe mit Dir konform, diese zwei Dümmlinge Q+m bringen jedes Forum um und Heinz ist zu schwach, gegen seine dümmlichen Lösch-Modis vorzugehen.

Verro, schmunzelnd


*

Klaro - deswegen wurdest Du bereits einmal gesperrt .

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des is gsessn!
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asy
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Re: Illegale Pflege auch in Familie des Kanzlers?

Neuer Beitragvon M. am Montag 21. August 2006, 14:27

Ich habe meine Meinung geändert Smile

Eigentlich wurscht.... die sollen ruhig unsere Volkswirtschaft total liberalisieren, funktioniert so eh nimma ... und das so rasch wie möglich.

Bei unseren lieben Gewerbe u. Dienstleistungsanbietern wird das grosse Sterben beginnen. In Österreich sind ca. 40% der Betriebe nicht in der Lage bei harten EU Wettbewerbsbedingungen zu überleben. diese Betriebe die zur Zeit nur durch dubiose Lohnmodelle od. sonstigen Subvensionen künstlich am Leben erhalten werden, sind volkswirtschaftlich sowieso eine Belastung und haben somit null Anrecht in einen freien Markt zu existieren!

Anrecht auf "Arbeitslose" haben diese "ExUnternehmer" dann auch nicht - hier ersparen wir uns wieder etwas, WIR anderen gehen in die Arbeitslose und schauen zu wie sich das weiter entwickelt - dann haben wir auch Zeit unsere Alten zu pflegen Smile wie der Bundeskanzler gesagt hat und gehen nebenbei ein bissl schwarz arbeiten .... die Arbeitslosenrate wird sich ziemlich erhöhen... aber wir behindern dann wenigstens nicht mehr den freien Wettbewerb .... die Anzahl der Sozialhilfe-Empfänger (Ex-Unternehmer) wird sich auch etwas erhöhen, wir können diese auch nicht wirklich verhungern lassen, aber diese können dann auch wenigstens keinen Schaden mehr anrichten Smile und unseren Kanzler schicken wird nach Argentinien, samt Bruderschaft
... und bestehenden Pensionisten nehmen wir noch etwas von ihrer Pension ... haben sie doch dann uns, die über genügend Zeit verfügen sie zu pflegen Smile

Na dann gehn wirs an <: -)

ICH BIN DAFÜR AUSLÄNDISCHE ARBEITSKRAFT ZU LEGALISIEREN (zu den Konditionen ihres Heimatlandes natürlich) !!! Smile), das ist wirklich die einzige Möglichkeit unsere subvensierten Parasiten loszuwerden...samt unseren riesigen defizitären Staatsapparat....
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
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M.
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Re: Illegale Pflege auch in Familie des Kanzlers?

Neuer Beitragvon majestix am Montag 21. August 2006, 21:21

M. hat geschrieben:Ich habe meine Meinung geändert Smile

Eigentlich wurscht.... die sollen ruhig unsere Volkswirtschaft total liberalisieren, funktioniert so eh nimma ... und das so rasch wie möglich.

Bei unseren lieben Gewerbe u. Dienstleistungsanbietern wird das grosse Sterben beginnen. In Österreich sind ca. 40% der Betriebe nicht in der Lage bei harten EU Wettbewerbsbedingungen zu überleben. diese Betriebe die zur Zeit nur durch dubiose Lohnmodelle od. sonstigen Subvensionen künstlich am Leben erhalten werden, sind volkswirtschaftlich sowieso eine Belastung und haben somit null Anrecht in einen freien Markt zu existieren!

Anrecht auf "Arbeitslose" haben diese "ExUnternehmer" dann auch nicht - hier ersparen wir uns wieder etwas, WIR anderen gehen in die Arbeitslose und schauen zu wie sich das weiter entwickelt - dann haben wir auch Zeit unsere Alten zu pflegen Smile wie der Bundeskanzler gesagt hat und gehen nebenbei ein bissl schwarz arbeiten .... die Arbeitslosenrate wird sich ziemlich erhöhen... aber wir behindern dann wenigstens nicht mehr den freien Wettbewerb .... die Anzahl der Sozialhilfe-Empfänger (Ex-Unternehmer) wird sich auch etwas erhöhen, wir können diese auch nicht wirklich verhungern lassen, aber diese können dann auch wenigstens keinen Schaden mehr anrichten Smile und unseren Kanzler schicken wird nach Argentinien, samt Bruderschaft
... und bestehenden Pensionisten nehmen wir noch etwas von ihrer Pension ... haben sie doch dann uns, die über genügend Zeit verfügen sie zu pflegen Smile

Na dann gehn wirs an <: -)

ICH BIN DAFÜR AUSLÄNDISCHE ARBEITSKRAFT ZU LEGALISIEREN (zu den Konditionen ihres Heimatlandes natürlich) !!! Smile), das ist wirklich die einzige Möglichkeit unsere subvensierten Parasiten loszuwerden...samt unseren riesigen defizitären Staatsapparat....



Ich glaube kaum, dass sich der Kanzler mit dem ach so erfolgreichen Ex-Kanzler in Argentinien vertragen wird. Wenn schon, dann sollte man den auch Leider-Nein-Kanzler Dr. Gusenbauer nach Argentinien schicken, samt seiner ungeliebten ÖGB-Bruderschaft.
Hast Du eigentlich etwas gegen Argentinien? Nur weil die Fußballer besser sind als unsere Fußballdolme?

Ich habe da etwas für Dich - ein Zitat aus einem Urteil des Verwaltungsgerichtshofes zur Frage illegaler Ausländerbeschäftigung:

Wie der Verwaltungsgerichtshof in ständiger Rechtsprechung
(vgl. die hg. Erkenntnisse vom 18. Dezember 1998, Zl. 98/09/0290,
und vom 3. Juli 2000, Zl. 99/09/0037) dargelegt hat, fallen
Gefälligkeitsdienste nicht unter die bewilligungspflichtige
Beschäftigung des AuslBG. Als Gefälligkeitsdienste können
kurzfristige, freiwillige und unentgeltliche Dienste anerkannt
werden, die vom Leistenden auf Grund spezifischer Bindungen
zwischen ihm und dem Leistungsberechtigten erbracht werden. Der
Übergang zwischen Gefälligkeitsdienst und kurzfristiger
Beschäftigung im Sinne des AuslBG ist fließend. Es ist eine
Würdigung aller Umstände des Einzelfalles vorzunehmen, um einen
Gefälligkeitsdienst annehmen zu können. Wesentlich ist in einem
solchen Fall die Freiwilligkeit der Leistung.

VwGH Erkenntnis 99/09/0266 Entscheidungsdatum 20010919
Quelle www.ris.bka.gv.at


Im Klartext heißt das nichts anderes, als dass die zulässige sog. "Nachbarschaftshilfe" beim privaten Hausbau auch für ausländische Pflegedienste gilt.

Ich würde, wie Du ja anregst, den Arbeitsmarkt sofort öffnen, was ja noch lange keinen freien Personenverkehr bedeutet.
Was spricht dagegen, EU-Bürger der neuen Mitglieder in Österreich tätig werden zu lassen?
Ich habe seit 14 Tagen einen Rohrbruch in der Wasserleitung, und zwar in einer im Erdreich verlegten Leitung unter dem nicht unterkellerten Teil des Hauses. Es handelt sich um einen Altbau mit Zubauten aus früheren Jahrhunderten. Der Wasserverlust beläuft sich auf 30 l pro Minute. Seit 14 Tagen pfuschen österreichische Baufirma und österreichische Installationsfirma daran herum, ohne das defekte Rohr identifiziert oder freigelegt zu haben.

Ein polnischer Betrieb - dürfte er in Österreich tätig werden - hätte das Problem am ersten Wochenende behoben, wo Österreicher ja nicht arbeiten dürfen und wollen.

Da sei die Gewerkschaft vor, und ihre Kollektivverträge.

Frau Betriebsrätin M. kämpfen für Pfründe Ihrer Genossen Präsidenten, Vorsitzenden und so weiter.

Was hat ein Betriebsrat eigentlich mit der Gewerkschaft zu schaffen? Steht irgendwo geschrieben, dass Betriebsräte Gewerkschaftsmitglieder sein müssen und die Buchführung eines x-beliebigen Betriebsrates von der Gewerkschaft kontrolliert wird?

Wenn die Herren Gusenbauer und Hundsdorfer ebensolche Wunderwuzzis wie ihre potentiellen (bei Gusenbauer V. Klima) und tatsächlichen (bei Hundsdorfer F. Verzetnitsch) Vorgänger sind, droht Österreich eine üble Periode. Und davor kann man sich nur fürchten.
Davor sollten sich vor allem auch ÖGB-Mitglieder fürchten, weil die Mitgliedschaft bei einem Verein zur solidarischen Haftung verpflichtet. Schulden eines Vereines sind von den Mitgliedern zur ungeteilten Hand zu begleichen. Auch im Fall eines Konkurses, der ziemlich unmittelbar bevorsteht.
Selbst ein Herr Dr. Gusenbauer als Bundeskanzler wird den ÖGB weder retten können noch wollen.
Und Gusenbauer ist Kommunist, kein Sozialist und schon gar kein Sozialdemokrat. Gusenbauer ist autoritär ohne Autorität.
Auch van der Bellen ist Kommunist.
Rote wie Grüne haben aber keine besseren Spitzenkandidaten, das ist deren Dilemma.
Möglicherweise auch Deines.
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Neuer Beitragvon xenia am Montag 21. August 2006, 21:46

Was hat ein Betriebsrat eigentlich mit der Gewerkschaft zu schaffen? Steht irgendwo geschrieben, dass Betriebsräte Gewerkschaftsmitglieder sein müssen

muss überhaupt nicht, auch ich war (ohne gewerkschaftsmitglied zu sein) auf einmal betriebsrat, hab nichts anderes als vorher gemacht, aber die gewerkschaft bestand auf betriebsräten wegen der anzahl der mitarbeiter. gewählt wurden auch ausländer, aber das durfte nicht sein. die gewerkschaft war sauer, weil sich kein einziges neues mitglied fand.

meinem sohn ging es ähnlich, er wurde von seinen kollegInnen nominiert, eben weil es sich für sie einsetzte, ob er dann die wahl gewonnen hat oder nicht, weiß ich garnicht. jedenfalls ist und war er nie bei irgend einer gewerkschaft, obwohl er in einem "gemeindenahen" betrieb beschäftigt ist...
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.
Albert Einstein

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Re: Illegale Pflege auch in Familie des Kanzlers?

Neuer Beitragvon M. am Montag 21. August 2006, 22:31

Betriebsräte müssen keine Gewerkschaftsmitglieder sein, selbstverständlich nicht. Ich wurde vor 6 Jahren Gewerkschaftsmitglied weil ich daran glaubte, dass das schwächste Glied der Kette eine starke Vertretung braucht - und ich weiss wie wichtig eine Angestelltenvertretung in einem Betrieb sein kann. Ich bin kein beliebter Betriebsrat ... weder bei der Gewerkschaft, noch bei meiner Fimenleitung ... noch bei allen meinen Kollegen. Ich finde ein Mittelweg der für die meisten gangbar ist ist wichtiger .... als jeden neurotischen Kollegen-Wunsch zu erfüllen, oder der Firmenleitung für eine kleine Prämie in den Allerwertersten zu kriechen. Unter erwachsenen Menschen ist soetwas auch möglich.

Ich war aber niemals Parteimitglied ... egal von welcher... das interessiert mich nicht, ich habe einen Ö. Pass ... das genügt mir vollkommen, um zu wissen wo ich zu Hause bin, ich brauche keinen farbigen Splitter Österreich der andauernd mit anderen farbigen Splitter im Clinch liegt .. und dadurch keine Zeit hat eigene Wiesen zu bewässern, sondern nur wie rabiate Maulwürfe die Gegend verschandeln... und für sowas einen Batzen Geld verdienen.

Arbeitsrecht macht schon Sinn in einer auf Gegenseitigkeit basierenden Wirtschaftsform. Natürlich gibt es .... wenn Anpassungen verweigert werden ... irgendwann einmal ...Degeneration! Aber diese gibt es auf allen Seiten ...
Die Verflechtungen des ÖGB mit der Politik sind gewachsen ... und waren mir nie wirklich angenehm. Die Geschichte mit der Bawag .... ja was soll ich sagen ... Anfangs des Jahres hätte ich nicht möglich gehalten dass so etwas möglich wäre. Ja ... einer der zugreift .... aber eine ganze Garde die sich gegenseitig deckt ? .... nein hätte ich nicht gedacht. Hier bin ich auch um eine Erfahrung reicher.

Nein, ich laufe jetzt nicht aus der Gewerkschaft davon ....gerade jetzt nicht. Ich versuche mitzuhelfen ein Gebilde zu schaffen mit dem wir alle Leben können, die das wollen. Zwangsbeglückung sollte es aber nicht mehr geben - würde ich mir wünschen. Ich persönlich habe diese Jammerer satt, die jetzt auf ihre Vertretung hinspucken .... aber jahrzehntelang die von ihr durchgesetzten Forderungen ... GENOSSEN HABEN - ohne eigenes Zutun!

Mir ist aber wurscht, mir wäre ein handliches durchsichtiges nicht so riesiges Gebilde als Interessensvertretung viel lieber Smile OHNE Einfluss von Politik .... und ohne ihre Geschenke auf alle aufzuteilen, die auf ihren dicken Popo sitzen und nur die Händchen aufhalten. Sollen sie sich doch selbst zu verkaufen versuchen...

Das war´s Smile

Andererseits ... ich würde mir direkt wünschen ... dass es konzentriert genauso weiter geht wie bisher! Normal müsste man mit allen mitschreien, die um ihre Pfründe und kurzfristige Erfolge jaulen ... umso schneller ist das Ganze zu ende Smile Lange Leidenszeit bringt nix, schneller Neuanfang wäre besser .... und die ewigen Raunzer sollen bleiben wo sie sind, und lernen dass umsonst nix gibt.... und aus Smile

Ich wehre mich dagegen der Gemeinschaft zwangsverpflichtet zu sein - geknebelt zu werden - zuschauen zu müssen wie sie selbst die Volkswirtschaft zerstören mit ihren - stimmt, ja,es ist menschlich.. natürlich.. aber - kleinkarrierten kurzfristigen Egoismus!.... und ich will mich hier nicht mehr anpassen ! Sie sollen alles bekommen was sie wollen, umso schneller gibts mehr Luft zum Atmen Smile
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
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