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Mutter ist tot

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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon M. am Sonntag 22. Juli 2007, 17:17

fe lt hier etwas?
Wer sagt: hier herrscht Freiheit, der lügt, denn Freiheit herrscht nicht. - Erich Fried
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M.
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon maria am Sonntag 22. Juli 2007, 17:21

M. hat geschrieben:fe lt hier etwas?



*

Eine Menge!!

Aber mir wird unterstellt, ich würde Moderatoren unterstellen zu löschen und zu manipulieren.
Ich habe gerade heute fehlende Beiträge kritisiert.

Ein Teil wurde, wie ich jetzt erst erfuhr - ins Weibernest verfrachtet.

Für das Auffliegen dieser Angelegenheit - könnten Sperren ausgesprochen werden!

Aber nicht für jene, die für die undemokratischen Handlungen verantwortlich sind - sondern für jene, die offen darüber schreiben.


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maria
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon M. am Sonntag 22. Juli 2007, 17:26

maria hat geschrieben:
M. hat geschrieben:fe lt hier etwas?



*

Eine Menge!!

Aber mir wird unterstellt, ich würde Moderatoren unterstellen zu löschen und zu manipulieren.
Ich habe gerade heute fehlende Beiträge kritisiert.

Ein Teil wurde, wie ich jetzt erst erfuhr - ins Weibernest verfrachtet.

Für das Auffliegen dieser Angelegenheit - könnten Sperren ausgesprochen werden!

Aber nicht für jene, die für die undemokratischen Handlungen verantwortlich sind - sondern für jene, die offen darüber schreiben.




Die natürliche Entwicklung eines "privilegierten" Teils ... war eh zwingend vorgegeben, bei den Dumpfbacken die sich dort verstecken .
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M.
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon maria am Sonntag 22. Juli 2007, 17:30

M. hat geschrieben:
maria hat geschrieben:
M. hat geschrieben:fe lt hier etwas?



*

Eine Menge!!

Aber mir wird unterstellt, ich würde Moderatoren unterstellen zu löschen und zu manipulieren.
Ich habe gerade heute fehlende Beiträge kritisiert.

Ein Teil wurde, wie ich jetzt erst erfuhr - ins Weibernest verfrachtet.

Für das Auffliegen dieser Angelegenheit - könnten Sperren ausgesprochen werden!

Aber nicht für jene, die für die undemokratischen Handlungen verantwortlich sind - sondern für jene, die offen darüber schreiben.




Die natürliche Entwicklung eines "privilegierten" Teils ... war eh zwingend vorgegeben, bei den Dumpfbacken die sich dort verstecken .


*

Würden die auch dort bleiben -
verliefe es auch für uns hier gemütlicher ab.
Dass sie allerdings behaupten, im Weibernest ginge es friedlicher zu -
um dann hier bei Bedarf zu stänkern und zu streiten -
um dann wiederum im Weiberforum herumzuheulen, wie böse doch alle anderen sind -
wird wohl kein intelligenter Mensch verstehen.

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maria
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon f.art am Sonntag 22. Juli 2007, 17:53

Ich weiss nicht, ob einiges gelöscht wurde. Wenn, so ist zu vermuten, wurden div. unpassende Äusserungen wohl "bereinigt". Ich bitte aber, das Thema nicht ganz aus den Augen zu verlieren.

Allen anderen danke ich für die interessanten und teils bewegenden Zeilen.
MfG, f.art
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon calimero am Sonntag 22. Juli 2007, 18:32

Lieber f.art....wenn es wirklich ein "Jenseits" gibt, wird Ihre Mutter wissen, wie es um Ihre Gedanken bestellt ist.
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon Fragen am Mittwoch 1. August 2007, 04:14

Warum sollte es nicht ein "Jenseits" geben, in dem die Mutter nicht wissen wird, wie es um die Gedanken bestellt ist?

Zum Beispiel dann, wenn der Sohn nicht ans "Jenseits" glaubt:
Warum sollte dann nicht der Mutter im "Jenseits" jeglicher "Draht" zum "Diesseits" vorenthalten bleiben, sodass sie dann auch nichts von den Gedanken des Sohnes wissen könnte?

Oder, ins Allgemeine gewendet und anders betrachtet:
Könnte ein ungläubiger Sohn dann seine gläubige Mutter im "Jenseits" sozusagen "kaltstellen"?

Und wäre es dann nicht eine Vernichtung des freien Willens (des Sohnes), wenn ein "Jenseits"-Herrscher sozusagen durch Gnadeneinwirkung der gläubigen Mutter trotzdem einen "Draht" zum Sohn ermöglichen würde, obwohl der ungläubige Sohn durch seine (zum Beispiel wegen Anhängerschaft zur Ideologie des Sozialismus getroffene) Entscheidung zur Ungläubigkeit diesen "Draht" eigentlich unmöglich machen würde?
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon Querulator am Mittwoch 1. August 2007, 05:54

Du wirst es vielleicht nicht glauben, Fragen, aber ich erlebte etwas Derartiges, nachdem meine Mutter vor etwa 7 Jahren gestorben war.

Ich hatte damals eine Freundin, die meine Mutter kurz vor ihrem Ableben im Krankenhaus kennenlernte und die sie spontan mochte, der sie mehr vertraute als mir mein Leben lang. Keine - wie man heute sagen würde - Lebensabschnittspartnerin, die ich ihr vorgestellt hatte, hatte sie so ins Herz gefasst.

Diese Freundin stammte aus einer kommunistischen Familie, war zwar nicht politisch aktiv aber vom Weltbild her auf der linken Seite und atheistisch eingestellt. Man könnte etwa sagen, sie wäre das kommunistische Gegenstück zu einem Taufscheinchristen. Und ihr, die meine Mutter nur sterbenskrank in Krankenhauskleidung gesehen hatte, erschien diese nach ihrem Ableben im Traum, gesund und in normaler Kleidung, und unterhielt sich mit ihr, wobei sie ihr auch Fragen beantwortete. Ich habe keinen Anlass, das zu bezweifeln, denn das Bisschen, das sie mir aus dieser Traumkonveration erzählte, erschien mir nicht nur plausibel, so, als hätte sie sich wirklich mit meiner Mutter ausführlicher unterhalten, sondern lieferte mir auch eine Erklärung für Verhaltensweisen meiner Mutter zu deren Lebzeiten.

Wenn man dein hier angedeutetes Jenseitsmodell zugrundelegt, scheint die Möglichkeit der Kommunikation zwischen Diesseits und Jenseits also nicht unbedingt von der Jenseitsgläubigkeit des diesseitigen Beteiligten abzuhängen.
"Das Problem im Internet ist, dass man nie weiß, ob die Zitate authentisch sind."

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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon Verro_ am Mittwoch 1. August 2007, 09:22

Querulator hat geschrieben:Du wirst es vielleicht nicht glauben, Fragen, aber ich erlebte etwas Derartiges, nachdem meine Mutter vor etwa 7 Jahren gestorben war.

Ich hatte damals eine Freundin, die meine Mutter kurz vor ihrem Ableben im Krankenhaus kennenlernte und die sie spontan mochte, der sie mehr vertraute als mir mein Leben lang. Keine - wie man heute sagen würde - Lebensabschnittspartnerin, die ich ihr vorgestellt hatte, hatte sie so ins Herz gefasst.

Diese Freundin stammte aus einer kommunistischen Familie, war zwar nicht politisch aktiv aber vom Weltbild her auf der linken Seite und atheistisch eingestellt. Man könnte etwa sagen, sie wäre das kommunistische Gegenstück zu einem Taufscheinchristen. Und ihr, die meine Mutter nur sterbenskrank in Krankenhauskleidung gesehen hatte, erschien diese nach ihrem Ableben im Traum, gesund und in normaler Kleidung, und unterhielt sich mit ihr, wobei sie ihr auch Fragen beantwortete. Ich habe keinen Anlass, das zu bezweifeln, denn das Bisschen, das sie mir aus dieser Traumkonveration erzählte, erschien mir nicht nur plausibel, so, als hätte sie sich wirklich mit meiner Mutter ausführlicher unterhalten, sondern lieferte mir auch eine Erklärung für Verhaltensweisen meiner Mutter zu deren Lebzeiten.

Wenn man dein hier angedeutetes Jenseitsmodell zugrundelegt, scheint die Möglichkeit der Kommunikation zwischen Diesseits und Jenseits also nicht unbedingt von der Jenseitsgläubigkeit des diesseitigen Beteiligten abzuhängen.



Laughing Laughing Laughing Laughing Wäre ja ein Wunder, könnte Querulator nicht gleich mit einer pers. Erfahrung auftrumpfen. Tja, sogar im Kommunismus durfte man seine Träume haben ..........

Wie sagte doch Kanzler Gusenbauer bei seinen Wahlveranstaltungen ........" d hod mia do gleich gestern a oids muatterl gsogt ........"
Verro_
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Re: Mutter ist tot

Neuer Beitragvon Fragen am Sonntag 5. August 2007, 06:38

Querulator hat geschrieben:... scheint die Möglichkeit der Kommunikation zwischen Diesseits und Jenseits also nicht unbedingt von der Jenseitsgläubigkeit des diesseitigen Beteiligten abzuhängen.

Soll das nun heißen, der "Jenseits"-Herrscher hätte eben doch ein Herz für Kommunisten? Das würde allerdings dazu passen, dass man dort eine Neigung dazu hat, durch eine Vorliebe für reuige Sünder immer wieder die Nichtsünder übers Ohr zu hauen.

Jedenfalls erinnert diese Geschichte an das, was gelegentlich über den Zusammenbruch der "DDR" berichtet worden ist. Demnach wäre gegen Ende der 1980er Jahre dem Honecker mehrfach ein Spitzbart erschienen, der von sich behauptete, aus dem "Jenseits" zu sprechen und ein Experte für Staatsverschuldung zu sein. Als einmal die Margot nicht anwesend war, wäre Honecker von dem Gehörten so beeindruckt gewesen, dass er umgehend den Mielke zu sich rief und ihn fragte, ob er es denn auch vernehmen könnte. Seit diesem Tag pflegte Mielke nur noch zu sagen "Ich liebe doch, ich liebe alle Menschen!", und Honecker stellte den Antrag auf ein Visum für Chile.

Ja, so hat eben jeder seine ganz persönlichen Erfahrungen über die Beziehungen anderer Leute zum "Jenseits".
Fragen
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Meine Mutter LEBT - denn es gibt keinen Tod.....

Neuer Beitragvon Theresa am Mittwoch 23. Juni 2010, 01:51

Lieber f. Art,

auch ich möchte Dir aus eigener Erfahrung meine herzliche Anteilnahme ausdrücken.

"Weine
Beweine
Was Du verloren

Tränen
Befreien

TrÄnen
Lösen
Die innere Verkrampfung

Aber:
Zerflisse
Icht in den Schmerz

Nimm die SONNE
Wahr
Sie scheint bereits
auf Deinen Kopf

Lass Sie hinein
in Deine Gedanken


Nach ihrem tragischen Unfall am 11.07.1996 mit Sturz auf den Hinterkopf habe ich meiner geliebte Mama fast 10 Jahre in einsamer schwerer Regie durch die ungewisse Reise des Coma Vigole begleitet. Am Nikolaustag 06.12.2004 war diese Reise beendet. Danach wurde es erst richtig kriminell, ich wurde immer heftiger atttackiert, von Anteilnahme, liebevoller Trauerbegleitung keinerlei Spur, jede Träne wurde einzeln mit grosser Freude erstickt "hä hä hä, Ihre Mutter ist doch jetzt tot", gröhlte es aus dem Hörer der Landeskirche, die mich SOLUM PRO PECUNIA CAUSA, PRO ODIO, PRO CALUMNITATE CAUSA starfrechtlich verfolgen liess, da sie eben PECUNIA bei mir vermutete, nach dem sie trachtete. Jede schmztzige Lüge war recht. Idem beim Hospizdienst, Pfarrer Fliege und anderen Consorten. Trauermobbing auf dem Friedhof war an der Tagesordnung, mutwillige Entfernung durch den Stadtbauamtsdirektor der kleinen Lateerne mit dem Oellicht und dem Tonherz mit der LIEBE -- dieses war angeblich hässlich. ALG reicht nie aus.

Diese schicksalshaft entstandene Engelsburg wollte ich schon einmal verlassen, wegen der Attacken, aber nachdem ein Makler mir eine Dame brachte, von der Diakonie, mit der er hier aufkreuzte, und ich dachte, da kann ich vielleicht auf die Bilder die hier hängen und die traurige Entstehungsgeschichte dieser Engelsburg auf Tränen gebaut hinweisen, zaghaft, nachdem dann diese Dame der vermeintlich christlichen Einrichtung dieses alles ignorierte, und sich weder für den grossen edlen Geist meiner Mutter noch die Grösse meines Geistes interessierte sondern lediglich nach der Deckenhöhe fragte, da beschloss ich, diese so schicksalshaft entstandene Engelsburg mit allen Kräften zu verteidigen.

Mörderich waren und sind immer noch die ganzen Attacken mit denen mir jeglicher Ausdruck des Trostes, der wunderbaren Eingaben des Trostes, der Heilung - BACH ET AU-DELA - FÜHRUNG DURCH DAS MEER DER TrÄNEN, Eingabe bei Google - mutwillig erstickt wird...........immer feste druff..........irgendwie werden wir sie schon kaputtkriegen - mit Hilfe der Ordnungshüter, reichen Lobbies.........

bis jetzt haben sie es nicht geschafft..........

ich schrieb meiner Mutter spontan eine AUFERSTEHUNGSURKUNDE, trotzte der Sterbeurkunde.......

die

"Löcher, die die verschwundene LIEBE riss,
Wunden, die nicht heilen wollen,
tiefer als aus einem Schlangenbiss
ist der SCHMERZ aus meinem HERZ gequollen"......

haben sich mit wahrlich so begnadeten Eingaben gefülllt, wie ich es nie vermutet hätte...........es sprudelt und sprudelt........

die leider von der Welt verspottet werden , und die

"die Depots von Körper, Bank und Seele stehn im tiefsten Soll
die einst so schön und prächtig und so voll"

belassen haben.........

http://www.die-engelsburg.de

vieles, u.a. die

GESAMMELTEN WERKE DER FRAU BRAUN

sind zu sehen im engelsburgblog

http://johnbaptistmission.org/engelsburg/

mir ist klar dass mir da eine MISSION zugekommen ist...........

aber ich bin nicht länger bereit, meine schönen bunten Perlenketten vor die zu werfen, die nur Spott und Hohn hierfür übrig haben.......

mein Moment wird kommen..........

wenn es Dich wirklich interessiert...........

Herzliche Grüsse von

Theresa.
Damit die LIEBE auferstehe und der Tod vergehe
denn darum bin ich hier in der
www.die-engelsburg.de
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Theresa
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