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von virginia am Montag 5. Oktober 2009, 21:45
xenia hat geschrieben: Die großen Probleme sind spätestens seit Platters Bericht amtsbekannt: Zu wenige Migranten schaffen den gesellschaftlichen Aufstieg; vielen bleibt wegen Sprachproblemen eine gute Ausbildung verwehrt
Da beißt sich die Katze doch permanent in den Schwanz. Allerdings sehe ich die andere Seite auch: allein die Formulierung "ihnen bleibt wegen Sprachproblemen eine gute Ausbildung verwehrt" stimmt einfach nicht. Oder es wäre einfach interessant, zu wissen, wem genau diese Ausbildung verwehrt bleibt. Wenn ich mir ehemalige Migranten anschau - die bei uns in die Schule gingen und genau die gleichen Möglichkeiten hatten, wie "unsere" Kinder, gibt es da zwei ganz unterschiedliche Bereiche: Die einen sitzen auf der Uni und liefern hervorragende Leistungen, die anderen haben trotz Schule kaum Deutsch gelernt. Sie werden arbeitslos, kommen in AMS-Schulungen und gehen nicht hin. Dort könnten sie z.T. auch was lernen, aber sie wissen ziemlich genau, was sie tun müssen, um nicht hinzugehen. Ich denke, da müsste man sich Mal zuerst die Faktenlage anschauen - sofern es sie überhaupt gibt - bevor man solche Aussagen trifft...
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virginia
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von xenia am Dienstag 6. Oktober 2009, 14:47
3 kurze artikel mit positiven signalen : "Kurier" vom 05.10.2009 Ressort: KiKu Seite: 13 Ausgabe: Wi,Abend Einsprachigkeit... ist heilbar!" Und wie. die Vorteile von Mehrsprachigkeit...... ist heilbar!" Und wie. die Vorteile von Mehrsprachigkeit zeigten in der Vorwoche Kinder und Jugendliche von zehn interkulturellen Projekten bei einer Präsentation im Ministerium für Unterricht, Kunst und Kultur. Dabei verbanden die meisten Projekte alle drei Aufgabenbereiche des Ministeriums - Unterricht, Kunst und Kultur. Und sie bewiesen: Mehrsprachigkeit hat Vorteile. Auch im Berufsleben. Damit wirbt seit kurzem auch die Wirtschaftskammer in mehrsprachigen Plakaten. Übrigens: Ein kürzlicher Aufenthalt in Tansania machte wieder deutlich: In vielen afrikanischen Ländern wachsen Kinder ganz selbstverständlich mit mehreren Sprachen auf - der/den lokalen sowie einer überregionalen - in Ostafrika Kisuaheli und zudem Englisch.Copyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009. und "Kurier" vom 05.10.2009 Ressort: KiKu Seite: 13 Ausgabe: Wi,Abend Interkulturelle Schulprojekte Ball/}oga verändert die Welt ...
Einsam schwimmt er durchs Wasser. Auf der Suche nach Freunden. Ein gelber Fisch. Im Schwarm der roten ist er ebenso unerwünscht wie in jenem der blauen usw. Erst als er auf einen Schwarm bunter Fische trifft, wird er aufgenommen. So erzählen Sukejma Harad i , Naomi Tschofen, Lucas Köchle, Michel Gstettner, Tobias Rueß und Filip Brajkovi dem Kinder-KURIER die Story, die sie und ihre Klassenkameraden sich ausgedacht haben. Im vergangenen Schuljahr spielten die Kinder der Volksschule Gisingen (Vorarlberg) das Theaterstück für Kindergarten- und Volksschulkinder. Vier Sprachen verwendeten sie dabei: Bosnisch/Serbisch/Kroatisch, Englisch, Türkisch und Gsibergerisch - wie der Landesdialekt heißt. Und der ist für "rest"-österreichische Ohren im wahrsten Sinn des Wortes eine Fremdsprache. In der Vorwoche stellten sie rund um einen Korb mit bunten Buch- und CD-Cover ihre Beiträge im Rahmen des Projekts "Interkulturalität und Mehrsprachigkeit - eine Chance!" wie neun andere Schulen im Bildungsministerium vor. Ball/}oga Ebenfalls in eine plastische Geschichte betteten Kids der Volksschule St. Leonhard bei Siebenbrünn ihren Zeichentrickfilm ein. Am Beginn steht die biblische Geschichte vom Sprachengewirr in Babylon. Das wollen zwei Kinder - aus ihrem Kärntner Dorf sowie der slowenischen Partnerschule Pirni e - verändern. Dabei hilft ihnen ein Ball/}oga, der sozusagen die Welt in Richtung mehrsprachiger Verständigung verändert. Gar 13 Sprachen beherrschen Kids der Volksschule im niederösterreichischen Ebreichsdorf. Und die packten sie in eine Story vom fliegenden Teppich. Wo auch immer sie damit landeten, konnten sie sich dank ihrer Sprachenvielfalt verständigen - zuletzt sogar im Ministerium Recht sinnlich gingen die Kids der Mehrstufenklasse vom Donaustädter Brioschiweg (Wien) die Interkulturalität an. "Wir sind zum Naschmarkt gefahren und haben Cous-Cous und Gewürze eingekauft", beginnen Safiya Abdi und Ayana Nuseibeh zu berichten. Dabei konnten sie ihre Arabisch-Kenntnisse gut nutzen. Mit von der Partie, die im Ministerium andere an den Döschen mit Nelken, Koriander, Piment, Pfeffer, Kardamom und Lorbeer riechen ließen, waren Sophie Dobesberger, Katharina Gaji , Pauline Parrer und Marlies Vasicek. http://www.projekte-interkulturell.atCopyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009. und "Kurier" vom 06.10.2009 Ressort: Chronik Seite: 14 Ausgabe: Länder,Wi,Morgen Mehrsprachigkeit In vielen Sprachen zu Hause seinHäufig wird Kindern aus Zuwandererfamilien suggeriert, dass es ein Nachteil sei, eine andere Muttersprache als Deutsch zu sprechen. Dabei könnten sie davon sogar profitieren. In der KMS Selzergasse in Wien-Fünfhaus weiß man das. Kinder, deren Muttersprache Bosnisch, Serbisch, Kroatisch, Türkisch, Italienisch, Französisch, Ungarisch, Albanisch oder Rumänisch ist, werden in der 1. und 2. Klasse verpflichtend zwei Stunden pro Woche in dieser Sprache unterrichtet. In der 3. und 4. Klasse setzt sich das Angebot unverbindlich fort. Wenn die Erstsprache gefestigt ist, lernt das Kind laut Experten auch besser Deutsch. Die Selzergasse setzt - wie einige andere Schulen - auf die Festigung der Muttersprachen: Der Unterricht in Biologie, Geografie und Musikerziehung ist mehrsprachig. Es gilt der allgemeine Lehrplan. Das soll Defizite in der Sprachkompetenz ausbügeln. Die Fächer sind "Allgemeinwissen", und die Fachvokabeln daher von großer Bedeutung. Eine Veranstaltung, bei der Mehrsprachigkeit Voraussetzung ist, ist der Redewettbewerb "Sag's multi!" in Wien. Teilnehmen dürfen Schüler, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. In Kurzvorträgen sollen sie ihre rhetorischen Fähigkeiten in Deutsch und ihrer Muttersprache beweisen. Im November starten die Ausscheidungen. Anmeldeschluss ist am 16. Oktober. http://www.vwfi.at/redewettbewerbCopyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009.
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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xenia
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von virginia am Dienstag 6. Oktober 2009, 21:23
xenia hat geschrieben:Eine Veranstaltung, bei der Mehrsprachigkeit Voraussetzung ist, ist der Redewettbewerb "Sag's multi!" in Wien. Teilnehmen dürfen Schüler, deren Erstsprache nicht Deutsch ist. In Kurzvorträgen sollen sie ihre rhetorischen Fähigkeiten in Deutsch und ihrer Muttersprache beweisen. Im November starten die Ausscheidungen. Anmeldeschluss ist am 16. Oktober. http://www.vwfi.at/redewettbewerbCopyrighthinweis: © Kurier - Wien, 2009.
Erlaube mir ein bisschen Zynismus: In unserer Welt reicht es nicht, ein bisschen von allem zu haben. Wenn du die Landessprache nicht beherrscht, bist du chancenlos. Selbstherrlichkeit? Vielleicht. Englisch, Deutsch, Französisch, später auch Russisch und Chinesisch werden sich durchsetzen. Das ist der Weg. Alles andere ist Nostalgie. So schlimm es sein mag. Wir leben in einer Welt, die durch unsere Begegnungen entsteht Wir leben in einer Welt, die durch Nutzen definiert ist Was gefällt dir besser?
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virginia
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von xenia am Dienstag 6. Oktober 2009, 21:59
da bin ich auf meine alten tage gerne nostalgisch und freue mich an den kleinen schritten hin zum gegenseitigen verständnis und respekt...
; - )))
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von virginia am Dienstag 6. Oktober 2009, 22:22
xenia hat geschrieben:da bin ich auf meine alten tage gerne nostalgisch und freue mich an den kleinen schritten hin zum gegenseitigen verständnis und respekt...
; - )))
Ich wünschte, ich könnte deinen Optimismus teilen. Zu unterschiedlich sind Menschen und zu gering ist das Verständnis und die Bereitschaft, sich gegenseitig zu akzeptieren - von beiden Seiten. Zu gewaltig sind Pauschalierungen, die Tendenz, alle in einen Topf zu werfen - von beiden Seiten. Zu stark die Vorurteile, die jeder von uns mitbringt - von beiden Seiten. Zu leichtfertig unserer Umgang mit Wertschätzung und Respekt anderen gegenüber - von beiden Seiten. Und ich glaub, zu sehen, dass im Moment eine Seite stärker wird. Und das macht mir Angst. ich glaube, dass Parallelgesellschaften auf Dauer bei uns nicht akzeptiert werden. Und diese ganze verzweifelte Suche nach "Integration" aus unterschiedlichsten Positionen ist ja nur ein Zeichen dafür. Viele sind schon nach rechts gegangen - was andere weiter nach links treibt. Links ist - das sag ich als "Linke" - keine Lösung. Nicht deshalb, weil es nicht funktionieren könnte. Sondern deshalb, weil es die Gesellschaft nicht zulassen wird. Eine bestimmte Bevölkerungsschicht ist mittlerweile stigmatisiert als "sozialhilfeempfangende, kopftuchtragende, dem Staat nichts bringende Unterschicht" (Haider hätte gesagt: Sozialschmarotzer). Man unterscheidet ja nicht einmal mehr insofern, als das diese Menschen ja gar keine "Türken" sind, sondern zum Großteil Menschen aus Anatolien, die die Türkei ja selbst ablehnt. Es sind nach unserer Doktrin: Türken, so einfach, so banal. Und wir können ja nicht einmal diese "Türken" von Arabern, Afganen, Persern, etc. unterscheiden - weil: keiner trägt ein Schild, auf dem steht, wer er ist. Jede Frau, die ein Kopftuch trägt, ist der Feind. Und nur wenn sie "Schwein" ist, darf sie rein. Und Kopftuch geht so wie so nicht. Ich hoffe dennoch, dass es mutige Menschen geben wird, die es wagen, mutige Lösungen zu finden. Mit dem Blick darauf, was uns aus dieser verzwickten Situation wieder rausholen kann. Und so blöd es klingt: Es geht nur über Regeln. Für wen? Weiß ich nicht - vermutlich für die "anderen", an denen es ist, sich zu "verändern".
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von xenia am Samstag 10. Oktober 2009, 21:14
Die ZweiheimischenDie obersteirische Stahlstadt Kapfenberg bemüht sich seit zehn Jahren vorbildhaft um ihre Migranten. http://kurier.at/nachrichten/1945749.phpNiemand hat Angst vor dem schwarzen Mann. "Wir sind Sportstadt, mit einem erfolgreichen Basketball-Team. Afrikaner werden in den Himmel gehoben", erklärt Sozialstadträtin Monika Putzgruber, SPÖ. "Und Russen waren im Eishockey immer die Götter."
In Kapfenberg wird Sport als Integrationsvehikel speziell für die Jugend begriffen, "damit wir sie von der Straße wegbekommen". Seit 1999 bemüht sich die Stadtregierung auf vielfältige Weise, Zuwanderer einzugliedern. In Werkssiedlungen werden Kleinwohnungen für kinderreiche Familien oft zusammengelegt. "Wir machen Stadtteil-Begehungen. Es sind Kleinigkeiten, die nerven." Es gibt auch eine eigene Integrations-Gemeinderätin.
Jeder Neuzugang wird mit Willkommensmappe in seiner Muttersprache begrüßt. Dolmetschdienste sind selbstverständlich, Deutschkurse auch. Ein Gesundheitsprojekt für Migranten besteht. Der Verein "Andersgleich", dem auch der katholische und der evangelische Pfarrer angehören, hilft privat.
"Ich bin so wahnsinnig gerne Sozialstadträtin", bekräftigt Putzgruber. Die Gemeinde verlagert den Schwerpunkt nun in die Armutsbekämpfung. "Zukunft für alle": Wer nur 980 Euro monatlich verdient, hat eine Aktiv-Card mit vielen Ermäßigungen. Auch Migranten sind Nutznießer.
Siedlung Reiserstraße: Dort regiert Tina Hoffmann. Die resche Steirerin sorgt für Ordnung. "Ich schimpf' wie ein Rohrspatz." Aber die Ausländer-Kinder, die kämen trotzdem gern zu ihr. "Wir verstehen uns alle super", schränkt sie auf die erste Generation der Migranten ein. Aus Ungarn kamen sie 1956, später aus der Türkei als Gastarbeiter zu Böhler. Die Neuen aus Tschetschenien und Afghanistan lebten zurückgezogener.
Suren lesen
Die Hauptschule Kapfenberg-Stadt versucht, aus dem 57-prozentigen Anteil an Kindern mit nichtdeutscher Muttersprache das Beste zu machen. Direktor Günter Bleymaier hat eine Tschetschenisch-Lehrerin engagiert, auch Farsi (Persisch) wird gebüffelt, Serbokroatisch und Bosnisch: "Wer die Muttersprache vertieft, lernt leichter Deutsch."
Ökumenische Feiern fördern die Toleranz. "Das Vaterunser wird gebetet, eine Sure gelesen. Keines der Kinder lacht." Eine Schülerin hat einen Begriff erfunden: "Die Zweiheimischen".
Aber es wird in der Stadt auch böse gezischelt. "Dort will ich nicht wohnen", sagt Türke Ali, seit 1971 hier. "Es wohnen zu viele Ausländer dort." - "Die Mütter sollen mit ihren Kindern gefälligst Deutsch reden", ärgert sich die Feinkost-Verkäuferin. "Die Ausländer bekommen vieles gratis", beschwert sich eine Frühpensionistin. "Die ausländische Jugend lungert oft herum", fühlt sich eine Zustellerin bedroht.
Spuren der Krise
"Es ist ein steiniger Weg", gibt der Direktor zu. "Wir sind nicht am Ziel, es wird noch eine Generation brauchen", pflichtet die Stadträtin bei. Die Krise verschärft den Ton. Der Bezirk Bruck ist stark betroffen.
Ulrike Jantschner
Artikel vom 10.10.2009 19:56 | KURIER | Ulrike Jantschner
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von virginia am Montag 12. Oktober 2009, 11:00
xenia hat geschrieben: Aber es wird in der Stadt auch böse gezischelt. "Dort will ich nicht wohnen", sagt Türke Ali, seit 1971 hier. "Es wohnen zu viele Ausländer dort." -
Das ist für mich ein ganz besonderes Phänomen. Und es ist nicht neu. Gerade in jenen Vierteln, wo es viele Migranten gibt, ist die Zustimmung für die FPÖ häufig sehr hoch. Ich habs auch selbst erlebt, dass Migranten, die zum Teil selbst gar keine österr. Staatsbürgerschaft haben, auf die "Ausländer" schimpfen. Psychologisch ließe sich das erklären - sie sind von neuen Zuwanderern am stärksten bedroht. Und sie haben die Idee, sich durch langjährigen Aufenthalt in Österreich Rechte erworben zu haben, die den anderen - Neuen - nicht zustehen sollten. Weil es zu viele werden. auch eine Frage: wie kann man das lösen? Die "Ausländerfeindlichkeit" der "Ausländer"? 
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von OHB am Montag 12. Oktober 2009, 14:31
virginia hat geschrieben:xenia hat geschrieben: Aber es wird in der Stadt auch böse gezischelt. "Dort will ich nicht wohnen", sagt Türke Ali, seit 1971 hier. "Es wohnen zu viele Ausländer dort." -
Das ist für mich ein ganz besonderes Phänomen. Und es ist nicht neu. Gerade in jenen Vierteln, wo es viele Migranten gibt, ist die Zustimmung für die FPÖ häufig sehr hoch. Ich habs auch selbst erlebt, dass Migranten, die zum Teil selbst gar keine österr. Staatsbürgerschaft haben, auf die "Ausländer" schimpfen. Psychologisch ließe sich das erklären - sie sind von neuen Zuwanderern am stärksten bedroht. Und sie haben die Idee, sich durch langjährigen Aufenthalt in Österreich Rechte erworben zu haben, die den anderen - Neuen - nicht zustehen sollten. Weil es zu viele werden. auch eine Frage: wie kann man das lösen? Die "Ausländerfeindlichkeit" der "Ausländer"? 
aus einigen gesprächen war von ehemals zugezogen zu vernehmen wir haben uns integriert und auch unser leben durch arbeit gemeistert aber das was in den letzten jahren nach österreich kommt will nur abkassieren und nichts dafür leisten so meinen viele ehemalige zuzügler 
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von xenia am Montag 12. Oktober 2009, 15:41
mich erinnert das an ehemalige raucher, die zu militanten nichtrauchern mutieren...
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von contraindicatio am Montag 12. Oktober 2009, 15:46
Die ham sich nur perfekt integriert und sind einfach ausländerfeindlich worn, wie sich das in Österreich ghört.  Und sicher hat's bei denen keine 5 Minuten gedauert, ehe sie Sprache, Sitten und Gebräuche und was sonst noch dazugehört, in sich aufgesogen hatten. 
************* Ein bisschen Frieden, ein bisschen Freude und ein bisschen Eierkuchen!! ************* Stellt euch vor, Sarrazin schreibt ein Buch - und keiner geht hin!!!
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von virginia am Montag 12. Oktober 2009, 16:57
OHB hat geschrieben:aus einigen gesprächen war von ehemals zugezogen zu vernehmen wir haben uns integriert und auch unser leben durch arbeit gemeistert aber das was in den letzten jahren nach österreich kommt will nur abkassieren und nichts dafür leisten so meinen viele ehemalige zuzügler 
Ja, solche Dinge hörte ich auch - obwohl das noch harmlos ist. Wobei auch viele der ehemaligen Zuzügler heute auch arbeitslos geworden sind, weil ihre Jobs in der Fabrik in den Osten abgewandert sind. Und trotzdem - selbst von der Sozialhilfe lebend, schimpfen sie auf die arbeittscheuen Zuzügler... ist schon komisch...
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von virginia am Montag 12. Oktober 2009, 17:03
xenia hat geschrieben:mich erinnert das an ehemalige raucher, die zu militanten nichtrauchern mutieren...
Ja, eh.... aber wenn die dann Strache wählen, weiß ich auch nicht mehr, wie ihnen zu helfen ist.... Sie begreifen nicht einmal, dass mit den "Ausländern ohne Arbeit", die man lt. Strache ja heimschicken sollte, sie selbst gemeint sind.... Und wennst es ihnen sagst, glauben sie es immer noch nicht... so etwa: Hast die Staatsbürgerschaft? - nein Hast eine Arbeit? - nein lebst von der Arbeitslose - nein, von Notstand und du bist kein Österreicher? - nein, Serbe und lebst vom Notstand? - ja. Dann gehörst du zu den Leuten, die der STrache rausschmeißen will - NEIN! Ich nicht. Bin ich brav, gearbeitet viel... Ich nicht rausgeschmissen von Strache, Strache Gut Mann, nix tun brave Arbeiter.. Aber du bist ja kein Arbeiter mehr... ich gut, Strache gut, muss Strache wählen, haut Ausländer raus, die nehmen Job weg brave Arbeiter......
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von xenia am Montag 12. Oktober 2009, 17:26
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von virginia am Montag 12. Oktober 2009, 22:28
Genial! Ich hab das gar nicht gekannt.. gibt es da Fortsetzungen?
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von xenia am Montag 12. Oktober 2009, 23:32
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