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von OHB am Mittwoch 4. Februar 2009, 17:36
Sexismus andersrum
02.02.2009 | 18:32 | OLIVER PINK (Die Presse)
Emanzen gegen Machos, 68er gegen 78er, Länder gegen Wien: Willkommen bei den kleinbürgerlichen Grünen. .
Oft genügt ein Wort, um eine Beziehung hinreichend zu beschreiben. „Solidaritätskandidatur“ ist ein besonders geglücktes Beispiel. Ein Euphemismus. Klingt nett, ist aber gar nicht so gemeint. Mit einer solchen „Solidaritätskandidatur“ auf einem der hinteren Listenplätze für die EU-Wahl wolle er den Grünen zusätzliche Stimmen bringen, erklärte Johannes Voggenhuber sanftmütig – ganz in der Tradition des (hinter-)listigen Wolfs aus Grimms Märchen. Die grüne Führung erkannte die Absicht und war verstimmt...................................................http://diepresse.com/text/home/politik/ ... tik/449204
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OHB
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von majestix am Freitag 6. Februar 2009, 19:20
OHB hat geschrieben:Sexismus andersrum
02.02.2009 | 18:32 | OLIVER PINK (Die Presse)
Emanzen gegen Machos, 68er gegen 78er, Länder gegen Wien: Willkommen bei den kleinbürgerlichen Grünen. .
Oft genügt ein Wort, um eine Beziehung hinreichend zu beschreiben. „Solidaritätskandidatur“ ist ein besonders geglücktes Beispiel. Ein Euphemismus. Klingt nett, ist aber gar nicht so gemeint. Mit einer solchen „Solidaritätskandidatur“ auf einem der hinteren Listenplätze für die EU-Wahl wolle er den Grünen zusätzliche Stimmen bringen, erklärte Johannes Voggenhuber sanftmütig – ganz in der Tradition des (hinter-)listigen Wolfs aus Grimms Märchen. Die grüne Führung erkannte die Absicht und war verstimmt...................................................http://diepresse.com/text/home/politik/ ... tik/449204
Lothar Lockl verlässt die Grünen http://kurier.at/nachrichten/292708.phpDer letzte Mann verläßt die Parteispitze.....
Das Leben ist ziemlich lebensgefährlich - Wer gesund stirbt, ist auch tot.
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majestix
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von OHB am Freitag 6. Februar 2009, 22:25
majestix hat geschrieben:OHB hat geschrieben:Sexismus andersrum
02.02.2009 | 18:32 | OLIVER PINK (Die Presse)
Emanzen gegen Machos, 68er gegen 78er, Länder gegen Wien: Willkommen bei den kleinbürgerlichen Grünen. .
Oft genügt ein Wort, um eine Beziehung hinreichend zu beschreiben. „Solidaritätskandidatur“ ist ein besonders geglücktes Beispiel. Ein Euphemismus. Klingt nett, ist aber gar nicht so gemeint. Mit einer solchen „Solidaritätskandidatur“ auf einem der hinteren Listenplätze für die EU-Wahl wolle er den Grünen zusätzliche Stimmen bringen, erklärte Johannes Voggenhuber sanftmütig – ganz in der Tradition des (hinter-)listigen Wolfs aus Grimms Märchen. Die grüne Führung erkannte die Absicht und war verstimmt...................................................http://diepresse.com/text/home/politik/ ... tik/449204
Lothar Lockl verlässt die Grünen http://kurier.at/nachrichten/292708.phpDer letzte Mann verläßt die Parteispitze.....
wird das jetzt eine SIRENEN-partei oder eine AMAZONEN-partei kämpferisch wären sie jaaaaaaaaaaaaaaaaaaa 
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von UnART am Samstag 7. Februar 2009, 01:25
Die Grünen verlieren einen StrategenLothar Lockl sucht neue berufliche Herausforderungen. Wien. (pech) Lothar Lockl, Bundesparteisekretär der Grünen, hängt seinen "Traumjob" an den Nagel. Er sei nun seit zwei Jahren zentrale Koordinations- und Kommunikationsstelle gewesen, sagte der zur "Wiener Zeitung", jetzt will er sich beruflich umorientieren und auch eine Auszeit nehmen. Obwohl er auch ein sehr verlockendes Angebot hat. Denn seit sieben Jahren – zuvor leitete er fünf Jahre lang die grüne Parteikommunikation – sei er sieben Tage die Woche im Einsatz. Mit den jüngsten Turbulenzen der Grünen habe sein Ausstieg nichts zu tun. Er habe sowohl Alexander Van der Bellen als auch Eva Glawischnig schon nach der Nationalratswahl mitgeteilt, dass er aufhören wolle. Lockl will jetzt noch für eine geordnete Übergabe an seinen Nachfolger sorgen. Er glaubt, dass das bis Ende April abgewickelt sein wird. Van der Bellen betonte, er habe in ihm einen "hochprofessionellen Ratgeber, unverwüstlichen Motivator und einen guten Freund" gehabt. "Ganz egal, für welchen Beruf sich Lockl entscheidet, er wird mit Sicherheit eine große Bereicherung für jedes Team sein", sagte Glawischnig. ---> Wiener Zeitung
Grünen-Parteichefin Eva Glawischnig hat sich nicht überrascht vom Rücktritt des Bundesparteisekretärs, Lothar Lockl, gezeigt. Für Lockl sei "es der richtige Zeitpunkt, etwas Neues zu beginnen", so Glawischnig... --->ORF-news
Mir ist egal wie viele Frauen oder Männer wo werkeln. Quoten sind lächerlich und werden nie dem Bedarf gerecht. Gibt es bei den Grünen keinen Mann im Parteivorstand, zeichnet sich allerdings ein bedenkliches Bild.
( °) ( °) dada.
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von xenia am Samstag 7. Februar 2009, 01:57
richtig, ein genau so bedenkliches bild wie ein parteivorstand ohne eine einzige frau. mir ist nicht bekannt, ob es sowas in Österreich gibt...
Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt. Albert Einstein 
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von UnART am Samstag 7. Februar 2009, 02:14
xenia hat geschrieben:richtig, ein genau so bedenkliches bild wie ein parteivorstand ohne eine einzige frau. mir ist nicht bekannt, ob es sowas in Österreich gibt...
Das ist richtig - meines Wissens bei der FPÖ. VdB bezeichnet sie als den Klub der ängtlichen Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. Soll Aufrechnung einen Frauenklub rechtfertigen? Letztes an die Adresse von VdB.
( °) ( °) dada.
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von xenia am Samstag 7. Februar 2009, 02:42
UnART hat geschrieben:xenia hat geschrieben:richtig, ein genau so bedenkliches bild wie ein parteivorstand ohne eine einzige frau. mir ist nicht bekannt, ob es sowas in Österreich gibt...
Das ist richtig - meines Wissens bei der FPÖ. VdB bezeichnet sie als den Klub der ängtlichen Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. Soll Aufrechnung einen Frauenklub rechtfertigen? Letztes an die Adresse von VdB.
nicht ganz : Freiheitliche Partei Österreichs Parteivorsitzender Heinz-Christian Strache Stellvertretende Vorsitzende Gerald Hauser, Norbert Hofer, Barbara RosenkranzGeneralsekretär Herbert Kickl, Harald Vilimsky Klubobmann Heinz-Christian Strache http://de.wikipedia.org/wiki/Fp%C3%B6zurück zu den Grünen : sie haben/hatten doch (auf alle fälle in den anfängen) ein gewisses rotationsprinzip. falls davon noch zumindest teile vorhanden sind, werden auch in absehbarer zeit wieder männer nachkommen. inzwischen bin ich neugierig, ob und was sich ändern wird oder nicht... ; - )))
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von OHB am Samstag 7. Februar 2009, 12:30
xenia hat geschrieben:UnART hat geschrieben:xenia hat geschrieben:richtig, ein genau so bedenkliches bild wie ein parteivorstand ohne eine einzige frau. mir ist nicht bekannt, ob es sowas in Österreich gibt...
Das ist richtig - meines Wissens bei der FPÖ. VdB bezeichnet sie als den Klub der ängtlichen Männer. Aber das ist eine andere Geschichte. Soll Aufrechnung einen Frauenklub rechtfertigen? Letztes an die Adresse von VdB.
nicht ganz : Freiheitliche Partei Österreichs Parteivorsitzender Heinz-Christian Strache Stellvertretende Vorsitzende Gerald Hauser, Norbert Hofer, Barbara RosenkranzGeneralsekretär Herbert Kickl, Harald Vilimsky Klubobmann Heinz-Christian Strache http://de.wikipedia.org/wiki/Fp%C3%B6zurück zu den Grünen : sie haben/hatten doch (auf alle fälle in den anfängen) ein gewisses rotationsprinzip. falls davon noch zumindest teile vorhanden sind, werden auch in absehbarer zeit wieder männer nachkommen. inzwischen bin ich neugierig, ob und was sich ändern wird oder nicht... ; - )))
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von OHB am Sonntag 8. Februar 2009, 12:22
Voggenhuber: "Ich brauche keine Partei" Vorzeige-Grüner Johannes Voggenhuber muss Frauen Platz machen. Im KURIER-Interview rechnet er ab: Mit der Partei, mit Legenden – und Träumen. Voggenhuber Voggenhuber zu seiner Abwahl: "Bin nicht wehleidig." DruckenSendenLeserbrief Desaströser Start der "Grünen" ins Wahljahr 2009: Erst entfernte die weibliche Parteispitze den letzten Mann – und einen der renommiertesten Europapolitiker in Brüssel - aus ihren Reihen. Am Freitag ist der gebeutelten Partei mit Lothar Lockl auch noch ihr Bundesgeschäftsführer abhanden gekommen. Dafür wirkt Johannes Voggenhuber sehr vergnügt, als er die "Eiserne Zeit" am Wiener Naschmarkt betritt. Kein Gulasch heute, das hat er erst vor ein paar Tagen mit Peter Pilz hier gegessen, nur einen Großen Braunen. Er stellt sein Handy auf lautlos und während des zweistündigen Gesprächs wandert sein Blick immer wieder an die Decke, zu den bunten Luftballons, die am polnischen Kronleuchter tanzen, weicht seine staunende Freundlichkeit manchmal übergangslos einem maliziösen Lächeln. www.kurier.at/nachrichten/292937.php
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von xenia am Mittwoch 11. Februar 2009, 22:30
Papier enttarnt Grüne StrategienEin Geheimprotokoll der Grünen erklärt, wie man gezielt gegen Personen kampagnisiert. BZÖ-General Strutz ortet "Goebbels-Rhetorik". http://kurier.at/nachrichten/294030.phpdaraus : Wie kam das interne Sitzungsprotokoll, das dem KURIER vorliegt, an die Öffentlichkeit? Es landete im Postkasten der BZÖ-Bundesparteizentrale in der Wiener Dorotheergasse. "Das zeigt, wie es bei den Grünen drunter und drüber gehen muss, wenn ausgerechnet uns eines ihrer Strategiepapiere zugespielt wird", sagt BZÖ-Generalsekretär Martin Strutz dem KURIER.
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von OHB am Mittwoch 11. Februar 2009, 22:40
11. Februar 2009, 19:37 Undichte Stelle bei den Grünen? BZÖ streut internes Material und frohlockt - Grüne bestreiten Leck und sprechen von zum Teil gefälschten Unterlagen * Wien - Eine angebliche undichte Stelle bei den Grünen, die das BZÖ mit mehr oder weniger brisanten internen Informationen versorgt, hat am Mittwochabend für Spekulationen gesorgt. Die Orangen gingen mit einem internen Mail sowie einem Protokoll einer Grünen Strategiesitzung an die Öffentlichkeit und frohlockten über Grünes Chaos. Die Grünen wiederum wollen von einem Leck nichts wissen: "Eine Verbindung zwischen Grünen und BZÖ würde niemandem einfallen", so Partei-Stratege und Abgeordneter Dieter Brosz zur APA. Teile des Materials seien zudem nicht echt. Der "Kurier" berichtet in seiner Donnerstagausgabe über ein Protokoll einer Grünen Klubleitungssitzung, in dem auch Kommunikationsstrategien und die Konstruktion von politischen "Gegnern" erwähnt wird. Zugleich schreiben "Österreich" und "Tiroler Tageszeitung" laut Vorabmeldung unter Berufung auf das BZÖ von einem internen Mail, das die Absage der für nächste Woche in Salzburg geplanten Grünen Klubklausur mit der öffentlichen Debatte um den abservierten EU-Parlamentarier Johannes Voggenhuber begründet. Weitere Unterlagen wurden vom BZÖ für die nächsten Tage angekündigt, Generalsekretär Martin Strutz schimpft derweil über den "zerstrittenen Haufen" der Grünen, der sich solche Indiskretionen leiste. "Nachdenklich" Davon will Brosz nichts wissen: "Das kann Strutz seiner Großmutter erzählen, dass jemand von den Grünen Informationen ausgerechnet an das BZÖ weitergibt." Dass dem BZÖ diese Unterlagen aus dem Grünen Kreis zugespielt wurden, "ist nicht möglich", ist er sich sicher. Wie die Orangen dann daran kamen? "Nachdenklich" stimmten die Vorfälle jedenfalls. Aber: "Es gibt auch Altpapiercontainer", denkt Brosz laut nach. Außerdem "wissen wir, dass das Parlament alles andere als gesichert ist, dass es dort schon Einbrüche gegeben hat, dass es Drucker gibt, an denen auch jemand anderer vorbeigehen kann". Und schließlich seien die Unterlagen zum Teil gefälscht, sagt Brosz: Eine vom BZÖ verbreitete Kopie des Sitzungsprotokolls beginnt mit einem Deckblatt mit dem Vermerk "Unbedingt vertraulich behandeln - Nur an Vertrauenspersonen - Auch beim Personal - Keinesfalls Sekretariat oder Hilfskräfte (sic!) die Unterlagen überlassen". Kein Original-Deckblatt, so der Grüne: "Das ist gefaked." http://derstandard.at/?url=/?id=1234370626576
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von OHB am Mittwoch 11. Februar 2009, 22:50
Streit Grüne sagten Klubklausur wegen Voggenhuber ab Wien, 11. Februar 2009
ÖSTERREICH liegt eine E-Mail vor, der zu entnehmen ist, dass die Grünen ihre Klubklausur wegen des Rauswurfs von Voggenhuber nicht halten.
Die grüne Krise zieht weitere Kreise: Wie einem ÖSTERREICH (Donnerstag-Ausgabe) vorliegenden internen E-Mail zu entnehmen ist, haben die Grünen ihre Klubklausur in Salzburg wegen des Rauswurfs des EU-Abgeordneten Johannes Voggenhuber abgeblasen. Das Treffen, das kommende Woche stattfinden sollte, wurde "auf Wunsch der Salzburger Landesgruppe" abgesagt, heißt es in dem Mail.
© oe24
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von Tirpitz am Donnerstag 12. Februar 2009, 18:17
xenia hat geschrieben:richtig, ein genau so bedenkliches bild wie ein parteivorstand ohne eine einzige frau.
Für allein erziehende Dominas, die an schwerer Lackhose-Intoleranz leiden ist bei den Grünen immer Platz 
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Tirpitz
- Träger des UnARTigen Hosenbandordens
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von smART am Donnerstag 12. Februar 2009, 19:37
Tirpitz hat geschrieben:xenia hat geschrieben:richtig, ein genau so bedenkliches bild wie ein parteivorstand ohne eine einzige frau.
Für allein erziehende Dominas, die an schwerer Lackhose-Intoleranz leiden ist bei den Grünen immer Platz  Was hast Du nur für Bekanntschaften gemacht...?
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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von OHB am Montag 16. Februar 2009, 11:27
Grüne fordern weiteres Konjunkturpaket
Eva Glawischnig, Bundessprecherin der Grünen,
stellt sich ein drittes Paket im Ausmaß von vier bis fünf Milliarden Euro vor.http://www.kurier.at/nachrichten/295022.phpnur woher nehmen die euros wird doch alles gebraucht zur rettung der wirtschaft sowie zur abfertigungszahlung an diverse
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