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von OHB am Mittwoch 18. Februar 2009, 11:40
Ausgemachte Sache Molterer bekommt den Brüssel-JobWien, 18. Februar 2009 © oe24 Das Rennen um Österreichs einzigen EU-Kommissar scheint entschieden: Der frühere ÖVP-Finanzminister soll nach Belgien wechseln. Der Job wird zwar erst im Sommer vergeben, doch schon jetzt ist der Posten so gut wie fix vergeben: Ex-Finanzminister und Ex-ÖVP-Chef Wilhelm Molterer soll als EU-Kommissar Nachfolger von Benita Ferrero-Waldner werden – wie ÖSTERREICH bereits im Jänner zuerst berichtete. SPÖ verzichtet Die SPÖ will auf den wichtigen EU-Posten verzichten und gibt der ÖVP den Vortritt. ÖVP-Chef Josef Pröll tönte am Dienstag selbstbewusst: „Ja, ich gehe davon aus, dass wir ihn bestellen können. Das war für uns immer wichtig.“ Job-Abtausch Der Job des EU-Kommissars gilt als wichtige Abtausch-Masse für weitere Postenbesetzungen im Land – wie beispielsweise dem ORF-General – und erweckt bei den Oppositionsparteien den Verdacht des rot-schwarzen Postenschachers: „Kuhhandel“, ärgerten sich gestern die Grünen, „Packelei“, so die FPÖ. Diesen Verdacht nährte zuletzt jedenfalls Hannes Swoboda, SPÖ-Europa-Abgeordneter, der betont hatte: „Es gibt andere Positionen, die der SPÖ halt auch sehr wichtig sind.“ und was bekommen die roten dafür das sie mitkuscheln ( symbolfoto )
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von UnART am Mittwoch 18. Februar 2009, 14:10
Nit wird die SPÖ auf den EU-Kommissar verzichten. Raufen sie sich jetzt mit der ÖVP um den Kommissar, machen sie sich nach dem Zeitungsbrief total unglaubwürdig. Außerdem ist mit einem EU-Kommissar nichts aufzustecken. Die kommen Innenpolitisch nicht an. Dafür muss die ÖVP für ihren Kommissar etwas anderes locker lassen. So was nennt man „Kompromiss“, ist jedoch nichts anderes als eine Form des Proporz.
( °) ( °) dada.
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von OHB am Donnerstag 8. April 2010, 10:30
Besetzungen: Faymann bringt Vertraute in Stellung 08.04.2010 | 06:09 | REGINA PÖLL UND MARTINA SALOMON (Die Presse) Die Koalitionsparteien werfen sich gegenseitig Postenschacher vor. Die ÖVP lästert über ihren Koalitionspartner: Die SPÖ hieve nicht nur ungeniert ihre Favoriten in hohe Positionen, sondern färbe auch kräftig um....................... http://diepresse.com/home/politik/innen ... e/index.dolesenswert
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von xenia am Donnerstag 8. April 2010, 12:53
die erste umfärbelung vor - mit - nach Kreisky war "völlig normal". als dann die schwarzen ans ruder kamen, begannen sie mit dem rückfärbeln (zur erinnerung : bei der übernahme des Innenministeriums waren ein großteil der akten vernichtet, telefonleitungen aus der wand gerissen, computer/programme unbrauchbar gemacht, festplatten gelöscht etc., mit diesen "mitarbeitern" wäre eine gedeihliche zusammenarbeit wohl nicht sehr gut möglich gewesen), ein aufschrei mit nachhall ging durchs land. sie waren noch mitten drin, als das rück-rot-färbeln wieder einsetzte, aber seltsamerweise wirds diesmal nicht mehr als "völlig normal" gesehen...
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von OHB am Donnerstag 8. April 2010, 12:58
xenia hat geschrieben:die erste umfärbelung vor - mit - nach Kreisky war "völlig normal". als dann die schwarzen ans ruder kamen, begannen sie mit dem rückfärbeln (zur erinnerung : bei der übernahme des Innenministeriums waren ein großteil der akten vernichtet, telefonleitungen aus der wand gerissen, computer/programme unbrauchbar gemacht, festplatten gelöscht etc., mit diesen "mitarbeitern" wäre eine gedeihliche zusammenarbeit wohl nicht sehr gut möglich gewesen), ein aufschrei mit nachhall ging durchs land. sie waren noch mitten drin, als das rück-rot-färbeln wieder einsetzte, aber seltsamerweise wirds diesmal nicht mehr als "völlig normal" gesehen...
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na ja alles was man immer wieder macht wird einmal zur normalität für viele zeitgenossen
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von xenia am Donnerstag 8. April 2010, 13:05
jetzt ists anscheinend umgekehrt...
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von xenia am Samstag 1. Mai 2010, 13:42
Alpine empört über Gusenbauer-Wechsel Der Baukonzern zeigt sich fassungslos über den Wechsel zum Konkurrenten Strabag. Gusenbauer: "Profi genug, um die Dinge zu trennen". http://kurier.at/wirtschaft/1998183.phpGusenbauer macht Karriere bei der Strabag Ex-SP-Kanzler Alfred Gusenbauer übernimmt den Vorsitz des Strabag-Aufsichtsrates und der Privatstiftung von Hans Peter Haselsteiner.  bild : apa Gusenbauer hat sein Aufsichtsratsmandat beim Baukonzern Alpine bereits zurückgelegt. http://kurier.at/wirtschaft/1997968.php
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von f.art reloaded am Samstag 1. Mai 2010, 14:18
Das nennt man (in meinen Kreisen) Postenschach. 
Der alte Indianer sitzt am Fluss und wartet, bis die Leichen seiner Feinde vorübertreiben… Das Aufdecken von Kriegsverbrechen ist kein Verbrechen: Free Bradley Manning
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von OHB am Samstag 1. Mai 2010, 20:20
xenia hat geschrieben:Alpine empört über Gusenbauer-Wechsel Der Baukonzern zeigt sich fassungslos über den Wechsel zum Konkurrenten Strabag. Gusenbauer: "Profi genug, um die Dinge zu trennen". http://kurier.at/wirtschaft/1998183.phpGusenbauer macht Karriere bei der Strabag Ex-SP-Kanzler Alfred Gusenbauer übernimmt den Vorsitz des Strabag-Aufsichtsrates und der Privatstiftung von Hans Peter Haselsteiner.  bild : apa Gusenbauer hat sein Aufsichtsratsmandat beim Baukonzern Alpine bereits zurückgelegt. http://kurier.at/wirtschaft/1997968.php
hatte ALPINE nicht gewußt das er gerne umfällt 
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