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von OHB am Mittwoch 25. Februar 2009, 11:42
Ärger über Faymanns Verzicht
Prominente Sozialdemokraten kritisieren, dass der Parteichef Österreichs nächsten Kommissar der ÖVP überlässt. FAymann Kanzler Werner Faymann hat in der eigenen Partei auf Unmut hervorgerufen.
Dass Kanzler Werner Faymann den nächsten EU-Kommissar Österreichs nicht für die SPÖ reklamiert, stößt vielen in seiner Partei sauer auf. Immerhin ist der Posten seit dem EU-Beitritt, also seit 1995, in der Hand der ÖVP. "Ja, das hat bei uns intern Diskussionen ausgelöst", gesteht Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden im KURIER-Gespräch ein. Debatten gebe es nach wie vor. Für ihn ist klar, warum: "Wenn ich etwas durchsetzen oder erreichen will, gerade in so einem komplexen Gebilde, wie es die EU ist, dann muss ich vor Ort gut vertreten sein."http://www.kurier.at/nachrichten/297527.php faymann der visionär? los mas de schworzen mochen daunn kenn ma bei de nächsten wahlen sagen nau sechts de schworzen haum nix zaumbrocht
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von contraindicatio am Mittwoch 25. Februar 2009, 12:21
I have a dream. Eigentlich sollte der/die Beste den Posten erhalten, unabhängig von Parteizugehörigkeit und Freundschaftskontakten. I have a dream...
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von OHB am Mittwoch 25. Februar 2009, 12:46
contraindicatio hat geschrieben:I have a dream. Eigentlich sollte der/die Beste den Posten erhalten, unabhängig von Parteizugehörigkeit und Freundschaftskontakten. I have a dream...
gott oder wem a imma sei dank samma froh das ma no trama kennan 
Zuletzt geändert von OHB am Mittwoch 25. Februar 2009, 13:05, insgesamt 1-mal geändert.
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von UnART am Mittwoch 25. Februar 2009, 12:55
Deinen Traum möchte ich teilen. Doch unter uns: Dachtest an mich? Parteipolitisch handelte Faymann taktisch. Er weiß, mit einem EU-Kommissar kann er innenpolitisch nicht punkten – dazu würde die Rangelei um den Kommissar seinem Wahlkampf widersprechen. Dafür bekommt er Ex-Ministerin Berger in den EuGH, deren Richter die Öffentlichkeit kaum wahrnimmt. Dass dies „sozialen“ Funktions-Rittern nicht gefällt, war vorauszusehen. Eine ähnliche Problematik hatten die Grünen mit ihren Voggenhuber.
( °) ( °) dada.
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von OHB am Dienstag 3. März 2009, 11:00
Der SPÖ sind die schweren Verluste in Salzburg und Kärnten in die Knochen gefahren. In Wien werden die Ergebnisse genau analysiert, 2010 wird ja auch hier gewählt. Landesparteisekretär Christian Deutsch gibt das Motto aus: „Arbeiten, nicht wie die FPÖ wahlkämpfen.“ www.wien.spoe.at/online/page.php?P=9945
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von OHB am Dienstag 3. März 2009, 11:35
SPÖ: "Keiner weiß, wofür wir stehen"Nach den schweren Verlusten bei den Wahlen in Kärnten und in Salzburg gibt es erste SPÖ-interne Kritik am Konsens-Kurs von Kanzler Faymann. http://www.kurier.at/nachrichten/299143.phpjetzt wirds aber zeit bald zu wissen wofür sie stehen sonst fallen sie noch ins bodenlose sprich dritte schwache kraft
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von smART am Dienstag 3. März 2009, 13:12
contraindicatio hat geschrieben:I have a dream. Eigentlich sollte der/die Beste den Posten erhalten, unabhängig von Parteizugehörigkeit und Freundschaftskontakten. I have a dream... Sehr richtig! Aber der Habertheuer scheint dankend abgelehnt zu haben? 
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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von contraindicatio am Dienstag 3. März 2009, 13:52
Für den Posten ist ein Mann mit Visionen gefragt, nicht ein Mann des Revisionismus. Also ist Habertheurer nicht geeignet. 
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von xenia am Samstag 7. März 2009, 14:25
gerade rechtzeitig zum morgigen welt-frauentag : Walter Prior und das Neue Testament Affäre um Landtagspräsident - SPÖ-Politiker Walter Prior gibt sich bibelfest und sorgt mit seinem veralteten Frauenbild für heftige Diskussionen http://kurier.at/nachrichten/burgenland/300392.phpdaraus : ... Schauplatz des Geschehens: ein Empfang im Eisenstädter Rathaus. Dort wurde die Grüne Landtagsabgeordnete Grete Krojer in einem Interview nach der Frauenquote gefragt. "Ich sag nur, die zwei Spitzenrepräsentanten des Landes sind Männer und sie werden nicht freiwillig die Macht abgeben. Also die müssen wir uns leider schwer erkämpfen", erklärte die Grüne Klubobfrau.
Als Prior, als hoher Repräsentant des Landes, mit Krojers Aussagen konfrontiert wurde, antwortete er vor laufender Kamera: "Ja die Frau Krojer hat das Frauenproblem immer wieder. Ich hab kein Problem damit. Ich hab ihr eh gesagt, es steht bereits in der Bibel geschrieben, wenn sie etwas nicht weiß, soll sie nach Hause gehen und ihren Mann fragen." ... Grete Krojer verlangt nun von Prior, dass er diese Äußerungen zurücknimmt und sich öffentlich bei ihr entschuldigt. "Die Aussagen sind niveaulos, respektlos und an Frauenfeindlichkeit kaum zu überbieten. So etwas ist eines Landtagspräsidenten nicht würdig. Damit zieht er dieses hohe Amt in den Schmutz", ärgert sich die Grüne.
Frauen-Landesrätin
Schützenhilfe bekommt Krojer von SP-Frauen-Landesrätin Verena Dunst. "Herr Prior muss für seine Aussagen selbst die Verantwortung übernehmen. Ich bin jedenfalls nicht seiner Meinung. Wenn er meint, dass er uns Frauen nach Hause zu den Männer schicken muss, um deren Meinung einzuholen, dann will ich seine Aussagen umkehren. Ich glaube, auch mancher Mann würde gut daran tun, nach Hause zu gehen und seine Frau um Rat zu fragen." Sie würde sich seit 1984 für die Frauen einsetzen und arbeite täglich hart dafür, dass die Positionen der Frauen im Land gestärkt würden. "Wenn Männer dann meinen, solche Sprüche klopfen zu müssen, dann hab ich damit keine Freude und es macht mich auch sehr sensibel", solidarisiert sich Dunst mit den Grünen.
Landtagspräsident Walter Prior macht mit seinem Verhalten nicht zum ersten Mal Schlagzeilen. 2007 hatte er sich zu nächtlicher Stunde in einem Eisenstädter Beisl eine heftige Politikdiskussion mit einem Jugendlichen geliefert. Die Meinungsverschiedenheit endete mit einem Biss in die Hand des Burschen. Prior hatte damals erklärt, "der Mann hätte ihn am Krawattl gepackt und aus dem Sitz hochgezogen. Daraufhin hätte er in Panik und aus einem Reflex heraus zugebissen. Diesmal wollte Prior keine Stellungnahme abgeben.
dazu ein kommentar von heike.kroemer Wenn Pharisäer die Politik bestimmen Gleichbehandlung für Frauen? Respekt wäre schon ein Riesenschritt. http://kurier.at/nachrichten/burgenland/300393.phpdaraus : Nachdem er 2007 die so genannte Biss-Affäre politisch unbeschadet überstanden hat, legt er sich nun mit dem weiblichen Geschlecht an. Priors Aussagen zur Stellung der Frau in der Gesellschaft sind absolut inakzeptabel. Er hat seine chauvinistischen Sprüche auch nicht in Feierlaune am Wirtshaustisch losgelassen, sondern in seiner Funktion als hoher Repräsentant des Landes im Fernsehen - das macht es besonders schlimm. Und sich dann auch noch hinter der Bibel zu verstecken ist letztklassig. Priors Aussagen belegen einmal mehr, welches Frauenbild in den Köpfen manch männlicher Politiker vorherrschend ist. So hat etwa ein ÖVP-Politiker über eine adrette Neo-Abgeordnete gesagt, "a Schiache hätt genauso viel kost". Und die in Landtag und Regierung vertretenen Frauen werden von einigen männlichen Kollegen gerne als "Tussis" bezeichnet oder gar mit unschönen Ausdrücken ob ihrer Figur belegt.
Wenn den weiblichen Kollegen nicht einmal der verdiente Respekt entgegen gebracht wird, kann man sich vorstellen, wie lange es noch dauern wird, bis Gleichberechtigung mehr als eine Worthülse ist.
video vom jahresempfang :
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von OHB am Samstag 7. März 2009, 23:23
hinter fast jeder erfolgreichen frau steht meist ein erfolgsloser mann © richard von walter 
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von xenia am Donnerstag 12. März 2009, 15:25
na also, es geht ja : Landtagspräsident Prior entschuldigt sichDer SPÖ-Politiker hat sich am Beginn der Landtagssitzung für seine frauenfeindlichen Aussagen in einem Fernseh-Interview entschuldigt http://kurier.at/nachrichten/burgenland/301981.phpdaraus : "Ich möchte hiemit ganz eindeutig klarstellen, dass sich meine Äußerungen keineswegs gegen die Frauen im Allgemeinen gerichtet haben. Es ist mir ein persönliches Anliegen, Ihnen und der Öffentlichkeit gegenüber meinem Bedauern Ausdruck zu geben, dass dieser Eindruck entstanden ist. Und ich möchte mich daher in aller Form dafür entschuldigen", so Prior.
Er könne nachvollziehen, dass viele Frauen über die Berichterstattung seiner Äußerungen sehr betroffen seien, erklärte der Landtagspräsident. Die Entschuldigung sei ihm ein persönliches Anliegen gewesen.
spät, aber doch... ; - )))
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von UnART am Donnerstag 12. März 2009, 15:37
Wie so? Ist sie heimgang und hat ihr'n Mann g'fragt? 
( °) ( °) dada.
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von xenia am Donnerstag 12. März 2009, 15:41
keine ahnung, ob sie überhaupt verheiratet ist...
; - )))
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von xenia am Donnerstag 12. März 2009, 18:38
richtig, wie im Kurier (siehe oben) geschrieben : forum68/topic13986.html#p293683Prior berief sich dabei auf eine Passage aus dem 1. Korintherbrief des Neuen Testaments, die besagt, " Wie es in allen Gemeinden der Heiligen üblich ist sollen die Frauen in der Versammlung schweigen; es ist ihnen nicht gestattet zu reden. Sie sollen sich unterordnen, wie auch das Gesetz es fordert. Wenn sie etwas wissen wollen, dann sollen sie zu Hause ihre Männer fragen; denn es gehört sich nicht für eine Frau, vor der Gemeinde zu reden."
aus : Walter Prior und das Neue Testament Affäre um Landtagspräsident - SPÖ-Politiker Walter Prior gibt sich bibelfest und sorgt mit seinem veralteten Frauenbild für heftige Diskussionen http://kurier.at/nachrichten/burgenland/300392.php; - )))
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