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von smART am Sonntag 1. März 2009, 19:59
OHB hat geschrieben:ob sich der elsner schon heute darüber freut eventuell einen gleichwertigen zellengenossen zu bekommen  Das haut niemals, nicht nur wegen der noch mangelnden Partner, befriedigend hin : der Elsner tät nur Schwarzer Peter oder Schnapsen spielen wollen, der Degenerierte wiederum nur Bridge...................
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smART
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von OHB am Sonntag 1. März 2009, 20:12
smART hat geschrieben:OHB hat geschrieben:ob sich der elsner schon heute darüber freut eventuell einen gleichwertigen zellengenossen zu bekommen  Das haut niemals, nicht nur wegen der noch mangelnden Partner, befriedigend hin : der Elsner tät nur Schwarzer Peter oder Schnapsen spielen wollen, der Degenerierte wiederum nur Bridge...................
im häfen lernt man einiges dazu das würde bei die zwei auf gegenseitigkeit beruhen aber es gilt ja noch die unschuldsvermutung 
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OHB
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von OHB am Mittwoch 4. März 2009, 15:03
komisch kein enziger politiker hat bis jetzt zum mensdorff stellung bezogen werden doch nicht alle die hose voll haben 
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von kaleidoskop am Mittwoch 4. März 2009, 23:29
Staatsanwälte entwirren"Netzwerk" der Lobbyisten und ihrer guten "Freunde" aus Politik und Wirtschaft. Scherze mit Julius Meinl V. Gedankenaustausch mit Ex-Polizeigeneral Horngacher Jägerlatein mit Christian Konrad (Raiffeisen)
Vielleicht kommen jetzt doch noch Chancen, die Eurofighter mit Geld-zurück-Garantie loszuwerden, meint Peter Pilz!
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kaleidoskop
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von OHB am Sonntag 8. März 2009, 00:09
TOTE ZEUGEN UND BEWEISESpekulationen über Geldgeber von Mensdorff-Pouilly
Im Falle des der Geldwäsche verdächtigten Waffenlobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly soll es nun Hinweise auf einen Geldgeber geben. Wie das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet, könnte das Geld von einem britischen Staatsbürger, der in die Verwandtschaft Mensdorffs eingeheiratet hatte, stammen.
Dieser soll allerdings - wie auch ein angeblicher Empfänger - bereits verstorben sein. Ein Zahlungsbeleg mit dem Hinweis auf diese Person soll allerdings laut Staatsanwaltschaft gefälscht sein.
"Der Weiße Sultan" Bei dem angegeben Geldgeber soll es sich um Timothy L., bekannt unter dem Spitznamen "Der Weiße Sultan", handeln.
Er sei Anfang der 70er Jahre an einem Staatsstreich im Oman beteiligt gewesen und habe es später zu einem Millionenvermögen gebracht. Mensdorff-Pouillys Anwalt Harald Schuster wies den Verdacht der Staatsanwaltschaft, dass die Quittung von seinem Mandanten gefälscht wurde, zurück.
Der Empfänger eines Betrags von 4,7 Millionen Euro soll laut "profil" der Österreicher Wolfgang H. sein. Auch dieser ist bereits verstorben - nur wenige Wochen vor dem angeblichen Geldgeber.
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von xenia am Donnerstag 12. März 2009, 17:28
Neue Vorwürfe gegen Mensdorff-PouillyDas BZÖ wirft ranghohen ÖVP-Beamten zu enge Verbindungen zum Waffenlobbyisten vor. Die ÖVP kontert mit einem Gegenangriff. http://kurier.at/nachrichten/302035.phpdaraus : Das BZÖ verteilte bei der Pressekonferenz etwa Jagdkarten, die sämtliche Namen der Teilnehmer enthalten, darunter eine aktive Richterin, und Fotos der Jagd mit ranghohen Beamten vor. Diese hätten durch Annahme der Einladung staatliche Verantwortung mit privaten Interessen vermischt, kritisierte er. Ob es sich dabei um strafbare Handlungen - verbotene Geschenkannahme, "Anfüttern von Beamten" zur Verschaffung eines eigenen Vorteils und Falschaussagen im Untersuchungsausschuss - handelt, müsste die Staatsanwaltschaft klären, so der Abgeordnete. "Ich stelle nur Fragen", meinte er.
Gegenvorwürfe der ÖVP
Die ÖVP sieht im Vorwurf der Oppositionsparteo einen "gescheiterten Skandalisierungsversuch". Ganz im Gegenteil, Stefan Petzner verschweige, dass BZÖ-Vertreter in Mensdorff-Pouillys Haus "ein und ausmarschiert" seien, erklärte ÖVP-Generalsekretär Fritz Kaltenegger gleich daraufhin.
Laut Kaltenegger hätten Ex-Vizekanzler Hubert Gorbach, der Papierindustrielle Thomas Prinzhorn und die ehemalige Infrastrukturministerin Monika Forstinger das Gut des Waffenlobbyisten im Südburgenland besucht, so der VP-Generalsekretär. Seitens des ÖVP-geführten Innenministeriums hieß es zu den Anschuldigungen Petzners auf Anfrage lediglich: "Kein Kommentar".
Einladungen nicht zum ersten Mal Thema
Petzner kündigte die Präsentation weiterer Unterlagen an. Ob es auch eine Verbindung Mensdorff-Pouillys zu BZÖ-Mitgliedern gegeben habe, diese etwa auch auf dessen Gut gejagt hätten, ist Petzner nicht bekannt. Dies wäre "Sache der Privatperson". Man müsste sich anschauen, wer und in welchem Zusammenhang dort gewesen sein soll, meinte er auf eine entsprechende Journalistenfrage.
wer im glashaus sitzt...
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von UnART am Donnerstag 12. März 2009, 18:18
OHB hat geschrieben:TOTE ZEUGEN UND BEWEISESpekulationen über Geldgeber von Mensdorff-Pouilly
Im Falle des der Geldwäsche verdächtigten Waffenlobbyisten Alfons Mensdorff-Pouilly soll es nun Hinweise auf einen Geldgeber geben. Wie das Nachrichtenmagazin "profil" berichtet, könnte das Geld von einem britischen Staatsbürger, der in die Verwandtschaft Mensdorffs eingeheiratet hatte, stammen.
Dieser soll allerdings - wie auch ein angeblicher Empfänger - bereits verstorben sein. Ein Zahlungsbeleg mit dem Hinweis auf diese Person soll allerdings laut Staatsanwaltschaft gefälscht sein.
"Der Weiße Sultan" Bei dem angegeben Geldgeber soll es sich um Timothy L., bekannt unter dem Spitznamen "Der Weiße Sultan", handeln.
Er sei Anfang der 70er Jahre an einem Staatsstreich im Oman beteiligt gewesen und habe es später zu einem Millionenvermögen gebracht. Mensdorff-Pouillys Anwalt Harald Schuster wies den Verdacht der Staatsanwaltschaft, dass die Quittung von seinem Mandanten gefälscht wurde, zurück.
Der Empfänger eines Betrags von 4,7 Millionen Euro soll laut "profil" der Österreicher Wolfgang H. sein. Auch dieser ist bereits verstorben - nur wenige Wochen vor dem angeblichen Geldgeber.
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Eine seltsame Häufung von Todesfällen ????????????
( °) ( °) dada.
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von xenia am Montag 16. März 2009, 15:41
Mensdorff-Pouilly muss weiter sitzen Wegen "Verdunkelungs- und Tatbegehungsgefahr" ist die U-Haft über den Waffenlobbyisten um einen Monat verlängert worden. http://kurier.at/nachrichten/303171.phpdaraus : Ihm wird vorgeworfen, 13 Millionen Euro vom britischen Rüstungskonzern British Aero Space (BAE) über verschiedene Umwege erhalten zu haben. Dabei habe es sich laut Staatsanwaltschaft um "untitulierte Zahlungen" gehandelt. Angeblich soll das Geld von einem britischen Staatsbürger, der in die Verwandtschaft Mensdorffs eingeheiratet hatte, stammen. Dieser soll allerdings - wie auch ein angeblicher Empfänger - bereits verstorben sein. Ein Zahlungsbeleg mit dem Hinweis auf diese Person soll laut Staatsanwaltschaft gefälscht sein. Dieser Vorwurf der Vorlage gefälschter Belege war auch der unmittelbare Anlass für die Verhaftung Mensdorff-Pouillys.
Wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft, Gerhard Jarosch, mitteilte, laufen die Ermittlungen "auf Hochtouren". Details dazu nannte er jedoch nicht. Gegenstand der Ermittlungen dürfte jedenfalls die Frage sein, mit welchen Geschäften von BAE diese Zahlungen im Zusammenhang stehen. Im Zusammenhang mit dem Kauf von schwedischen Saab-Gripen-Abfangjägern durch Tschechien besteht auch der Verdacht der Bestechung.
es hat sich nichts geändert - weder zum guten noch zum schlechten...
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von OHB am Montag 16. März 2009, 15:47
Mensdorff-Pouilly muss weiter sitzen
na ja a wengerl herumstehen wird er ja auch dürfen 
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von Mauricio am Montag 16. März 2009, 18:21
xenia hat geschrieben:
es hat sich nichts geändert - weder zum guten noch zum schlechten...
Es hat sich schon etwas geändert im Reiche Justitias ! Heute muss auch der hochwohlgeborene Graf dunsten und das karge Brot eines U-Haflingers einnehmen, so mit Wachteleiser und Gänsebrüstchen ist momentan Schluß.
Dürfen halt seine Parteifreunde und Nehmer weiterhin im eigenen Saft schmoren, das schadet nicht und hat schon so manche Zunge zum Reden gebracht. Man will ja dem Herrn von und zu Luising nicht unbedingt Gesellschaft leisten, so ganz ohne Jagdeinladung und Ausschweifungen.
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von Mauricio am Donnerstag 26. März 2009, 00:43
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von xenia am Freitag 3. April 2009, 12:21
Mensdorff-Pouilly kommt heute freiDer Ehemann von Ex-Ministerin Maria Rauch-Kallat wird wohl heute auf freien Fuß gesetzt. Die Inlandsvernehmungen sind abgeschlossen. http://kurier.at/nachrichten/308210.phpdaraus : Er war wegen Verdachts in Richtung Geldwäsche festgenommen worden. Mensdorff-Pouilly soll vom britischen Rüstungskonzern British Aero Space (BAS) auf undurchsichtigen Wegen 13 Millionen Euro erhalten haben. Die U-Haft wurde vor allem mit Verdunkelungsgefahr begründet, die offensichtlich nicht mehr in einem Ausmaß gegeben ist, dass die weitere Inhaftierung des Verdächtigen rechtfertigen würde.
"In dieser Sache sind die Inlandsvernehmungen abgeschlossen, so dass aus unserer Sicht Mensdorff-Pouilly gegen Gelöbnis enthaftet werden kann", erläuterte Jarosch. Abgeschlossen sind die Ermittlungen insegsamt jedoch bei weitem noch nicht. Zahlreiche Rechtshilfeersuchen an ausländische Behörden müssen noch beantwortet werden, ehe die Staatsanwaltschaft über die mögliche Anklageerhebung gegen den Grafen entscheiden kann.
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von OHB am Freitag 3. April 2009, 16:36
xenia hat geschrieben:Mensdorff-Pouilly kommt heute freiDer Ehemann von Ex-Ministerin Maria Rauch-Kallat wird wohl heute auf freien Fuß gesetzt. Die Inlandsvernehmungen sind abgeschlossen. http://kurier.at/nachrichten/308210.phpdaraus : Er war wegen Verdachts in Richtung Geldwäsche festgenommen worden. Mensdorff-Pouilly soll vom britischen Rüstungskonzern British Aero Space (BAS) auf undurchsichtigen Wegen 13 Millionen Euro erhalten haben. Die U-Haft wurde vor allem mit Verdunkelungsgefahr begründet, die offensichtlich nicht mehr in einem Ausmaß gegeben ist, dass die weitere Inhaftierung des Verdächtigen rechtfertigen würde.
"In dieser Sache sind die Inlandsvernehmungen abgeschlossen, so dass aus unserer Sicht Mensdorff-Pouilly gegen Gelöbnis enthaftet werden kann", erläuterte Jarosch. Abgeschlossen sind die Ermittlungen insegsamt jedoch bei weitem noch nicht. Zahlreiche Rechtshilfeersuchen an ausländische Behörden müssen noch beantwortet werden, ehe die Staatsanwaltschaft über die mögliche Anklageerhebung gegen den Grafen entscheiden kann.
na hoffentlich haut er nicht mitn meinl in der OE - HOT ab auf eine einsame insel 
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