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von majestix am Dienstag 31. März 2009, 22:01
OHB hat geschrieben:i kaunn mi noch erinnern an die zeit wie da zilk des öftern in da nocht im 1 bezirk spaziert is und an jeden strossenkehrer an zwanzger zugsteckt hod a waunns witzig klingt es war die wirklichkeit 
Da Jörgl hot 100er und 1000er verschenkt, derfs a bissl mehr sein?
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majestix
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von OHB am Dienstag 31. März 2009, 22:03
i kaunn nur sogen er wor a guter mensch er hod ma imma an hunderter schmattes geben waunn i erm mit da stern-limousine transportiert hob 
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von OHB am Samstag 4. April 2009, 10:57
Brisanter FundDer Akt des Innenministeriums über angebliche Spionagetätigkeiten von Helmut Zilk für den kommunistisch-tschechoslowakischen Geheimdienst existiert doch noch, berichtet das Nachrichtenmagazin "profil". Innenministerin Fekter (ÖVP) hatte erklärt, der Akt sei schon vor Jahrzehnten vernichtet worden. Ob der brisante Fund etwas zur Aufklärung der Vorwürfe gegen Zilk beitragen wird, ist ungewiss: Er soll weiterhin unter Verschluss bleiben, da darin auch von noch lebenden Personen die Rede ist. mehr unter http://orf.at/090404-36892/index.htmlversteh ich ned wirklich warum der akt unter verschluß bleibt nur weil noch andere lebende personen drinnen stehen na des versteh ich ned wirklich
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von OHB am Samstag 4. April 2009, 18:44
Spionage: Hunderte vor der EnttarnungDer Fall Helmut Zilk ist kein Einzelfall. Der tschechoslowakische Geheimdienst hatte in Österreich viele kleine Spione angeworben.  Spione Nicht wie James Bond sehen die Austro-Spione aus, sondern wie ganz normale Bürger. Die kommunistischen Geheimdienste rekrutierten Abeiter, Bauern, Beamte und sogar Hausfrauen für ihre Spitzelaufräge DruckenSendenLeserbrief Der Fall Helmut Zilk war nicht der einzige. Verfassungsschützer und Historiker vermuten, dass mehrere Hundert Österreicher im Dienst des kommunistischen ČSSR-Geheimdienstes StB standen. Nachdem nun Tschechien die Geheimdienstakten zugänglich macht, stehen diesen Menschen noch viele schlaflose Nächte ins Haus. Eine kleinere Zahl jüngerer Spione - so die Vermutung der heimischen Staatsschutzbehörden - darf oder muss allerdings für die neuen Geheimdienste Tschechiens weiterarbeiten. Die kommunistischen Agenten hatten es auf ganz normale Bürger abgesehen. Über diese .............................. http://www.kurier.at/nachrichten/308598.phpkrawuzi-kapuzi do wird jetzt einigen des orschpackerl flattern
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von majestix am Samstag 4. April 2009, 23:47
Weshalb? Österreich hat gewiß keinen Schaden erlitten. Und keiner der möglichen Zuträger war in Kenntnis von Staatsgeheimnissen, die es in einer Demokratie gar nicht geben dürfte. Was hat der Staat vor seinem Souverän Geheimnisse zu haben? Ich stelle mir das so vor: Ein hochrangiger Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes setzt sich in Simmering in ein Wirtshaus, um die Stimmung zu erkunden, kommt mit anderen Gästen in´s Gespräch, und erfährt vom Peperl von der Viera - Stiagn, einem gstandenen Sozi, daß die Schwägerin von einem Arbeitskollegen aus garantiert sicherer Quelle erfahren hat,..... Aus Dankbarkeit spendiert der hochrangige Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes noch eine Runde, schreibt einen Bericht samt Spesenrechnung, und schwupps ist der Peperl ein Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes geworden. Bei Funktionären, Mitgliedern und WählerInnen der KPÖ könnte ich mir aber sehr wohl die bewußt aktive Mitarbeit bei Geheimdiensten des Ostblocks vorstellen, war doch die UdSSR selbst für Gusenbauer einst das gelobte Land. I tät mi ohaun, wenn ein Geheimdienstakt Gusenbauer, alias Hawranec, auftauchen tätat. 
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von majestix am Samstag 4. April 2009, 23:53
OHB hat geschrieben:versteh ich ned wirklich warum der akt unter verschluß bleibt nur weil noch andere lebende personen drinnen stehen na des versteh ich ned wirklich
Wirkli ned? Host scho amoi von Stahtsgeheimnissen ghert? nau oiso.
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von M. am Samstag 4. April 2009, 23:55
majestix hat geschrieben:Weshalb? Österreich hat gewiß keinen Schaden erlitten. Und keiner der möglichen Zuträger war in Kenntnis von Staatsgeheimnissen, die es in einer Demokratie gar nicht geben dürfte. Was hat der Staat vor seinem Souverän Geheimnisse zu haben? Ich stelle mir das so vor: Ein hochrangiger Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes setzt sich in Simmering in ein Wirtshaus, um die Stimmung zu erkunden, kommt mit anderen Gästen in´s Gespräch, und erfährt vom Peperl von der Viera - Stiagn, einem gstandenen Sozi, daß die Schwägerin von einem Arbeitskollegen aus garantiert sicherer Quelle erfahren hat,..... Aus Dankbarkeit spendiert der hochrangige Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes noch eine Runde, schreibt einen Bericht samt Spesenrechnung, und schwupps ist der Peperl ein Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes geworden. Bei Funktionären, Mitgliedern und WählerInnen der KPÖ könnte ich mir aber sehr wohl die bewußt aktive Mitarbeit bei Geheimdiensten des Ostblocks vorstellen, war doch die UdSSR selbst für Gusenbauer einst das gelobte Land. I tät mi ohaun, wenn ein Geheimdienstakt Gusenbauer, alias Hawranec, auftauchen tätat. 
Kloar, de Österreicher tan scho für a GratisAchterl vieles  Kummt hoit aufs jeweilige Milieu an, wiefüle Achterl es werden...
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von knieriem am Sonntag 5. April 2009, 12:55
majestix hat geschrieben:Weshalb? Österreich hat gewiß keinen Schaden erlitten. Und keiner der möglichen Zuträger war in Kenntnis von Staatsgeheimnissen, die es in einer Demokratie gar nicht geben dürfte. Was hat der Staat vor seinem Souverän Geheimnisse zu haben? Ich stelle mir das so vor: Ein hochrangiger Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes setzt sich in Simmering in ein Wirtshaus, um die Stimmung zu erkunden, kommt mit anderen Gästen in´s Gespräch, und erfährt vom Peperl von der Viera - Stiagn, einem gstandenen Sozi, daß die Schwägerin von einem Arbeitskollegen aus garantiert sicherer Quelle erfahren hat,..... Aus Dankbarkeit spendiert der hochrangige Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes noch eine Runde, schreibt einen Bericht samt Spesenrechnung, und schwupps ist der Peperl ein Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes geworden. Bei Funktionären, Mitgliedern und WählerInnen der KPÖ könnte ich mir aber sehr wohl die bewußt aktive Mitarbeit bei Geheimdiensten des Ostblocks vorstellen, war doch die UdSSR selbst für Gusenbauer einst das gelobte Land. I tät mi ohaun, wenn ein Geheimdienstakt Gusenbauer, alias Hawranec, auftauchen tätat. 
Jössasna, daun is jå vielleicht da Ostbahnkurti a a Spion! Der geht a eftas in Simmering auf a Achterl, zwa, drei. A Eisenbåhn in den Osten håt a aa, und DR. nennta si a no. Wenn des ka Spion is....... 
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von xenia am Sonntag 5. April 2009, 13:12
knieriem hat geschrieben:majestix hat geschrieben:Weshalb? Österreich hat gewiß keinen Schaden erlitten. Und keiner der möglichen Zuträger war in Kenntnis von Staatsgeheimnissen, die es in einer Demokratie gar nicht geben dürfte. Was hat der Staat vor seinem Souverän Geheimnisse zu haben? Ich stelle mir das so vor: Ein hochrangiger Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes setzt sich in Simmering in ein Wirtshaus, um die Stimmung zu erkunden, kommt mit anderen Gästen in´s Gespräch, und erfährt vom Peperl von der Viera - Stiagn, einem gstandenen Sozi, daß die Schwägerin von einem Arbeitskollegen aus garantiert sicherer Quelle erfahren hat,..... Aus Dankbarkeit spendiert der hochrangige Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes noch eine Runde, schreibt einen Bericht samt Spesenrechnung, und schwupps ist der Peperl ein Mitarbeiter des ČSSR-Geheimdienstes geworden. Bei Funktionären, Mitgliedern und WählerInnen der KPÖ könnte ich mir aber sehr wohl die bewußt aktive Mitarbeit bei Geheimdiensten des Ostblocks vorstellen, war doch die UdSSR selbst für Gusenbauer einst das gelobte Land. I tät mi ohaun, wenn ein Geheimdienstakt Gusenbauer, alias Hawranec, auftauchen tätat. 
Jössasna, daun is jå vielleicht da Ostbahnkurti a a Spion! Der geht a eftas in Simmering auf a Achterl, zwa, drei. A Eisenbåhn in den Osten håt a aa, und DR. nennta si a no. Wenn des ka Spion is....... 
da klingt das ja gleich ganz anders ! und ein geheimnis wird auch schriftlich verraten :
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von UnART am Sonntag 5. April 2009, 23:30
Die momentane Tendenz wirkt, als wolle man „Spionagetätigkeit“ für die Tschechen (Tschechoslowakai) ins Lächerliche ziehen. So lächerlich war der Geheimdienst nicht. Der wusste was er tat, wenn auch nicht immer mit befriedigendem Ergebnis. Und bei Zilk bleibt der Vorwurf der Geld- und Geschenkannahme. Alleine das sollte reichen!
( °) ( °) dada.
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von majestix am Montag 6. April 2009, 01:57
UnART hat geschrieben:Die momentane Tendenz wirkt, als wolle man „Spionagetätigkeit“ für die Tschechen (Tschechoslowakai) ins Lächerliche ziehen. So lächerlich war der Geheimdienst nicht. Der wusste was er tat, wenn auch nicht immer mit befriedigendem Ergebnis. Und bei Zilk bleibt der Vorwurf der Geld- und Geschenkannahme. Alleine das sollte reichen!
Die Qualität der Geheimdienste ist eher zweifelhaft, und deren Protokolle und Schlußfolgerungen ebenso. Wien war in Zeiten des kalten Krieges Zentrum der Ost-West-Spionage, und auch heute noch sind in allen Botschaften Mitarbeiter der jeweiligen Geheimdienste tätig. Der Vorwurf der Geld- und Geschenkannahme reicht eben nicht. Er würde nur dann reichen, wäre Zilk damals schon Minister oder LH gewesen, aber Zilk war damals ein Jungjournalist, ehemals Hauptschullehrer, und weit entfernt von Staatsgeheimnissen, die er verraten hätte können. Und nur darum geht es: Landesverrat! Helmut Zilk unterschwellig des Landesverrates zu bezichtigen, ist eine Sauerei erster Klasse. Du meinst: Und bei Zilk bleibt der Vorwurf der Geld- und Geschenkannahme. Da begibst Du Dich ohne Schuhe auf Glatteis, weil die Definition der "unerlaubten Geschenkannahme" heute noch undurchschaubarer ist als damals, und sich Zilk nach damaligem Recht keiner unerlaubten Geschenkannahme schuldig gemacht hat. Zilk hatte damals kein Amt inne. Und Zilk war auch aktenkundig ein unzuverlässiger Informant, weil meistens betrunken. Das hat er zeitlebens durchgehalten. Insofern stimmen die Dokumente.
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von M. am Montag 6. April 2009, 07:48
majestix hat geschrieben:UnART hat geschrieben:Die momentane Tendenz wirkt, als wolle man „Spionagetätigkeit“ für die Tschechen (Tschechoslowakai) ins Lächerliche ziehen. So lächerlich war der Geheimdienst nicht. Der wusste was er tat, wenn auch nicht immer mit befriedigendem Ergebnis. Und bei Zilk bleibt der Vorwurf der Geld- und Geschenkannahme. Alleine das sollte reichen!
Die Qualität der Geheimdienste ist eher zweifelhaft, und deren Protokolle und Schlußfolgerungen ebenso. Wien war in Zeiten des kalten Krieges Zentrum der Ost-West-Spionage, und auch heute noch sind in allen Botschaften Mitarbeiter der jeweiligen Geheimdienste tätig. Der Vorwurf der Geld- und Geschenkannahme reicht eben nicht. Er würde nur dann reichen, wäre Zilk damals schon Minister oder LH gewesen, aber Zilk war damals ein Jungjournalist, ehemals Hauptschullehrer, und weit entfernt von Staatsgeheimnissen, die er verraten hätte können. Und nur darum geht es: Landesverrat! Helmut Zilk unterschwellig des Landesverrates zu bezichtigen, ist eine Sauerei erster Klasse. Du meinst: Und bei Zilk bleibt der Vorwurf der Geld- und Geschenkannahme. Da begibst Du Dich ohne Schuhe auf Glatteis, weil die Definition der "unerlaubten Geschenkannahme" heute noch undurchschaubarer ist als damals, und sich Zilk nach damaligem Recht keiner unerlaubten Geschenkannahme schuldig gemacht hat. Zilk hatte damals kein Amt inne. Und Zilk war auch aktenkundig ein unzuverlässiger Informant, weil meistens betrunken. Das hat er zeitlebens durchgehalten. Insofern stimmen die Dokumente.
Natürlich bleibt etwas zurück, nämlich das Zilk ein käuflicher Mensch war und es ist schon klar, dass das andere auch waren und sind ..... und seine Gattin eben eine "Dienstmädchen-Halbwertmenschen-Phopie" hat. Um Landesverrat gehts mir dabei nicht.
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von UnART am Montag 6. April 2009, 09:58
Landesverrat steht von Anfang an weder in noch zwischen meinen Zeilen. Die Beiträge befassen sich mehr mit dem Charakter des Menschen. In diesem Belang ist tatsächlich ein Denkmal vom teilweise selbst errichteten Sockel gestoßen. Käuflichkeit erzeugt üblen Nachgeschmack, selbst wenn Zilk nicht der Einzige war. Abgesehen davon ehrte man andere nicht in diesem Ausmaß. Ob er damals noch Journalist war, tut nichts zur Sache. Das Vorleben eines Geehrten ist Teil der Person. Gibt, gäbe oder gab es keine Gesetze, existiert dennoch Ungeschriebenes und Berufsethos. Bei Journalisten sollte es besonders ausgeprägt sein. Zumindest wird es verlangt!
( °) ( °) dada.
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von majestix am Mittwoch 8. April 2009, 01:38
UnART hat geschrieben:Landesverrat steht von Anfang an weder in noch zwischen meinen Zeilen. Die Beiträge befassen sich mehr mit dem Charakter des Menschen. In diesem Belang ist tatsächlich ein Denkmal vom teilweise selbst errichteten Sockel gestoßen. Käuflichkeit erzeugt üblen Nachgeschmack, selbst wenn Zilk nicht der Einzige war. Abgesehen davon ehrte man andere nicht in diesem Ausmaß. Ob er damals noch Journalist war, tut nichts zur Sache. Das Vorleben eines Geehrten ist Teil der Person. Gibt, gäbe oder gab es keine Gesetze, existiert dennoch Ungeschriebenes und Berufsethos. Bei Journalisten sollte es besonders ausgeprägt sein. Zumindest wird es verlangt!
Sei mir nicht böse, aber Deine Berufung auf ungeschriebene Gesetze und Berufsethos kotzen mich an. Das geht 1:1 über zu den Geschworenen, die ja auch ohne Begründung ein Urteil fällen. Warum sollte es bei Journalisten ein besonderes Berufsethos geben, und von wem wird das verlangt? Journalisten unterliegen den Redaktionsstatuten, sofern es solche gibt. Und sonst dem Auftrag des Herausgebers. Punkt. Man kann das auch anders betrachten: Zilk hat testweise vom allmächtigen Geheimdienst der CSSR einen Kristallluster verlangt, der nie geliefert werden konnte. Das beleuchtet den mächtigen CSSR- Geheimdienst und läßt ihnin anerem Licht erscheinen. Und jetzt beende ich meine Teilnahme an dieser Diskussion über Zilk. Wer in seiner Jugend keine Dummheit begangen hat, werfe den ersten Stein. Und relevant ist nur der strafrechtliche Aspekt des Landesverrates. Ob Zilk dem CSSR- Geheimdienst ein Telefonbuch um viel Geld verkauft hat, oder nicht, ist völlig unwichtig.
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von smART am Mittwoch 8. April 2009, 06:42
majestix hat geschrieben:Und jetzt beende ich meine Teilnahme an dieser Diskussion über Zilk. Weshalb drohst Du gar so gefährlich?Wer in seiner Jugend keine Dummheit begangen hat, werfe den ersten Stein. Wenn Du "jugendlich" begangene "Dummheiten" an besagten Vorhaltungen findest, höre den ersten geworfenen Stein von mir fliegen/pfeifen!Und relevant ist nur der strafrechtliche Aspekt des Landesverrates. Quatsch mit Soße! Wenn man mit Wonne am Andenken eines unvergleichlich größeren, bedeutenderen und weitsichtigeren Wr. Bürgermeistern herumdemontieren darf, nur weil er gegen irgendwelche Jüdlein was hatte, dann kann man auch einen pfauenhaft gewesenen Mundwerker die Rolle der Geschichte zuweisen, die er verdiente! Nämlich eine in vielen Belangen ungute!Ob Zilk dem CSSR- Geheimdienst ein Telefonbuch um viel Geld verkauft hat, oder nicht, ist völlig unwichtig. Nicht einmal Hrn. Gerd Bachers unaufgefordert selbstabgebissene Fingernägel hätte er dem CSSR- Geheimdienst um wenig Geld verkaufen dürfen, obwohl man doch LEBENSKÜNSTLER war!
Aktueller Ignotonneninhalt : contraindicatio, OHB, trebbiatore, f-art reloaded;
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